Frage von alohaa901, 171

Woher kommt die Ursprungsidee "Gott" bzw. mächtige Wesen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von webschamane, 171

Aus der landwirtschaftlichen Revolution. Nomaden haben Geister, Schamanen und keine festen Kultstätten. Erst mit dem Überschuss aus der Landwirtschaft kann man sich Städte und Priester leisten, damit kommen dann auch die Götter. Nachdem es nur einen König gibt, wünscht sich der eine König auch recht schnell auch einen Gott. Nicht das jemand auf dumme Gedanke kommt. Und dann sind wir wo wir heute stehen. Durch das Internet bekommen wir allerdings ein neues Nomadentum, du bist nicht mehr an einen Ort gebunden, sondern kannst Standort unabhängig arbeiten und damit kommt auch wieder der Mehrgott-Glaube zurück.

Kommentar von alohaa901 ,

Hey :) Danke für die Antworten. Inwiefern wird der Mehrgott-Glaube wieder im "Trend" ?

Kommentar von webschamane ,

 Der Focus schreibt, das Island im Moment den ersten heidnischen Tempel der Neuzeit baut. In den USA und England entstehen Wicca-Coven und in Deutschland ist die Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft unterwegs. Zusätzlich gibt es über das Internet Bestrebungen den B'aal Kult wieder zu beleben.

Kommentar von alohaa901 ,

Aber auch welcher Motivation heraus? Wäre es nicht fortschrittlicher wenn man die Idee der Religion begräbt?

Kommentar von webschamane ,

Also, das Leben ist hart und nach dem Tod ist Schluss und eine schwere Krankheit braucht eine anstregende Therapie, Probleme haben komplexe Ursache und sind schwer zu regeln. Das sind Dinge die keiner hören möchte. Leute wollen mit den Toten sprechen, sie möchten Wunderheilungen und einfache Lösungen für ihr Leben. Und wenn Leute das möchten, wirst du auch immer einen finden der ihnen das verkauft.

Kommentar von alohaa901 ,

Könnte man sagen, dass Angst der Motor ist?

Kommentar von webschamane ,

Auch, aber nicht so wirklich. Im Grunde ist es Faulheit. Inshallah - übersetze ich immer mit "Ich mache heute nichts mehr, Gott wird es richten und wenn nicht war es Schicksal."

Kommentar von alohaa901 ,

Klassiker !

Kommentar von Fantho ,

Hier liegt ein Gedankenfehler vor: Gott soll durch Religion(en) entstanden sein. Dies ist ein Fehlschluss, denn der Glaube an Gott, an eine Höhere Macht, an die Quelle etc. pp. bestand schon lange vor den Religionen und deren Priesterkasten....

Hier argumentiert einer ohne Kenntiss der kulturellen Geschichte...

Gruß Fantho

Kommentar von webschamane ,

Tatsächlich ist alles was ich sage, relativ gut belegt, sonst würde ich es ja auch nicht sagen.

Gott ist relativ sicher aus der Religion entstanden, ein Gott ohne Mehrgott-Glauben davor wurde noch nicht gefunden.

Aber machen wir die Probe auf's Exempel und schlagen Genesis 1 auf. Spricht da Gott in der Einzahl oder in der Mehrzahl ?

Elohim ist bekanntlich das Mehrzahlwort zur Eloah. Bleibt die Frage woher, die Götter kommen, wahrscheinlich von den Geistern und woher kommen die Geister, wahrscheinlich aus der Tatsache, dass sich Großvater-Höhlenmensch irgendwann einfach nicht mehr bewegt hat.

Kommentar von WotansAuge ,

Elohim ist eigentlich die männliche Pluralbildung von Göttin, also wörtlich übersetzt "Göttiner". Das Verb in den Sätzen bezieht sich aber immer auf einen Singular. Am besten sollte man wohl übersetzen: "Im Anfang erschuf die Gemeinschaft der Göttinnen und Götter die Himmelsräume und die Landmasse."

Manche meinen, dass das Wasser, so wie Göttiner selber, gemäß der ersten Schöpfungsmythologie in der Bibel, unerschaffen ist und der Geist "Gottes" (der Gemeinschaft der Götter und Göttinnen) mit dieser Materie verknüpft ist. In den ersten Kapiteln der Bibel gehen die Autoren nämlich davon aus, dass Geist immer nur in Verknüpfung mit einem materiellen Sein existieren kann. 

Überleben der Seele nach dem Tod, Jenseitsglauben u.s.w. entwickelte sich im Judentum erst Jahrhunderte später, zum Teil erst bei den ersten Christen.

Kommentar von Fantho ,

Tja, dann hast Du Dich eben nicht gut informiert!

Und wieso kommst Du mir wieder mit einer Religion angetanzt, nachdem ich Dir geschrieben habe, dass die 'Idee' von einem Gott, von einer Quelle, von einer Höheren Macht bereits weit vor den Religionen bestanden hat?

Völlig an den Haaren herbei gezogen Deine Argumentation....

Gruß Fantho

Antwort
von Fantho, 39

Es ist keine Idee, sondern eine Intuition, ein inneres Gefühl, eine innere Sehsnucht, welche der Mensch aufgrund der Inkarnation 'seiner' Seele immer schon in sich trug....

jedoch durch die vielen, vielen irdischen Gegebenheiten und Überlebenskämpfe immer mehr und mehr zugeschüttet wurde...

Diese wieder zu befreien, ist die oberste Pflicht und Übung...

Klar hatte man in früheren Zeiten unerklärliche Phänomene und Naturkräfte irgendwelchen Gottheiten zugeordnet. Bedeutet jedoch eines: Es zeigt auf, dass man zuvor schon an eine oberste Gottheit geglaubt haben muss, sonst hätte man keine anderen 'Götter' (oder Untergottheiten) hinzu erfunden...

Oder Religionen gründen können...

Gruß Fantho

Antwort
von DepravedGirl, 118

Blitzeinschläge, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme, Krankheiten und anderes konnte man sich früher nicht erklären, deshalb hat man sich zusammengereimt, dass mächtige Wesen dafür verantwortlich sein müssen.

Kommentar von Fantho ,

Und weshlab besteht dann weiterhin der Glaube an Gott, nachdem all die Phänomene nun aufgeklärt sind?

Darüber hast Du uns jetzt nichts erzählt...

Gruß Fantho

Kommentar von DepravedGirl ,

Ich glaube nicht an Gott.

Kommentar von Fantho ,

Das weiß ich, ändert aber nichts an meiner Frage...

Gruß Fantho

Kommentar von DepravedGirl ,

Keine Ahnung, dass musst du diejenigen fragen, die es tun, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Antwort
von 1988Ritter, 74

Das kann Dir niemand ernsthaft und seriös beantworten.

Schon die primitivsten Kulturen, auf allen Kontinenten vertreten, waren sich bewusst, dass es zwischen Himmel und Erde eine höhere Macht geben muss. Dabei wurde der Glaube teilweise sehr abstrakt gelebt und praktiziert. Erst in der späteren Menschheitsgeschichte konkretisierten sich die Glaubensformen und Religionen zudem, was uns Heute als Glaube bekannt ist.

Antwort
von LSdiethylamid, 81

Das Wort "Gott" (bzw. "Götter" oder allgemein übernatürliche "Wesen") beschreibt ein Gedankenkonstrukt, mit dem man sich relativ einfach Dinge die man nicht weiß, oder nicht wissen kann, erklären kann.

Grade in Zeiten in welchen der Mensch grade "das Laufen lernte" schienen diese Konstrukte den Wissensdurst (und die damit einhergehende Angst) hinreichend zu stillen.

Antwort
von Omnivore08, 135

Aus der Unwissenheit sich bestimmte Phänomene erklären zu können. Heute sind wir zum Glück mit der modernen Wissenschaft viel weiter

Kommentar von wiedermalich ,

*hust*

Kommentar von Omnivore08 ,

Gute Besserung!

Kommentar von webschamane ,

Treffend, danke.

Kommentar von Fantho ,

Und dennoch bleibt die Masse bei einem Glauben an eine Höhere Macht, auch unter sehr vielen Wissenschaftlern, wie Astrophysiker, Neurobiologen, Biologen, Quantenphysiker usw....

also, alles Unwissende...

Wie ist das zu erklären?

Gruß Fantho

Kommentar von Omnivore08 ,

UnwissenHEIT über bestimmte Phänomene! Da ist ein gewaltiger Unterschied. Eratosthenes z.b. war ein hervorragender Wissenschaftler, der erkannt hatte, dass die Erde eine Kugel ist. Er hat sogar den Umfang damals ziemlich genau berechnen können. Der Mann war ganz sicher auch Gläubig. Das spricht aber nicht die Erkenntnis ab, die er GEGEN den Glauben erforscht hatte. Und in weiteren 2.500 Jahren gibt es dutzende weitere Beispiele, wie und wo sich die Kirche schlicht und einfach geirrt hat. Beispiel: Alter der Erde und des Menschen.

Glaube und Wissenschaft verträgt sich nun mal nicht. Völlig nebensächlich ob ein Astrophysiker glaubt, dass für den Urknall jemand "schnipps" gemacht hat. Er wird aber ganz sicher nicht behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist und die Menschen 4.000 v.Chr. 10 Uhr vormittags entstand (solche wilden Theorien gibts auch).

Hast du JETZT den Unterschied zwischen zeitlich abhänger UnwissenHEIT und UnwissenDEN begriffen?

Fantho...du bist ein ganz schwerer Fall

Kommentar von Fantho ,

Worin bitteschön liegt denn zwischen Unwissenheit und Unwissendsein der Unterschied? Ich bezog mich hierbei auch nur auf ein bestimmtes Thema bzw. Phänomen und hatte dies nicht als allgemein gesehen gehabt...

Im Übrigen schreibe ich von Wissenschaftlern, nicht von der Kirche; diese ist für mich völlig irrelevant...

Es gibt zB Astrophysiker, welche Darwins Evo-Theorie wie auch die Urknall-Theorie voll akzeptieren (ich jedoch nicht), aber dennoch von einer Existenz Gottes überzeugt sind und beides sehr gut 'wissenschaftlich' verbinden (können)...

Ich schreibe dies nur, um ein bestimmtes Dogma zu zerstören: Alle Gläubige glauben (nur aus/wegen) einer Unwissenheit (über bestimmte Phänomene) heraus...

Auch in der Wissenschaft gibt es viele unerklärliche Phänomene, welche man aus Unwissenheit dann, legitimerweise, mit Annahmen und Hypothesen zu erklären versucht. Dass man jedoch dann diesen wissenschaftlich nicht belegten Annahmen und Hypothesen Glauben schenkt, ist dann blanke Ironie...

Das mag vielleicht bei Dir nicht der Fall sein, aber ich lese das hier zur Genüge...

Zu guter Letzt: Wissen entsteht aus Glaube, und Glaube wird zu Wissen...

...somit haben beide (Glaube + Wissenschaft) eine verträgliche Beziehung zueinander...

Wer das immer noch anders sieht, hat meines Erachtens (noch) nicht erkannt...

Gruß Fantho

Kommentar von Omnivore08 ,

Fantho....bitte nochmal lesen. Dann verstehst du es vielleicht

Kommentar von Fantho ,

Wie soll man jemanden verstehen können, der zB eine Meinung vertritt, dass Glaube und Wissenschaft sich nicht vertragen und somit eine 'trennendes' Weltbild innehat?

Bitte lese nochmal meine Ausführungen, vielleicht erkennst Du dann meine Intention, worauf ich hinaus wollte: Du hast in Deiner Antwort einen logischen Fehler begangen...

Auf meine Frage willst Du anscheinend nciht mehr eingehen: Dein gutes Recht...

Gruß Fantho

Kommentar von Omnivore08 ,

Glaube und Wissenschaft verträgt sich nun mal nicht! Ich bin das beste beispiel. Ich denke rational und wissenschaftlich. Ich habe ein wissenschaftliches fach studiert und die Technik, die ich betreue beruht auf reinster Wissenschaft und eben NICHT Glaube. Wenn ich Statistiken erstellen würde wie oft schon Jungfrauen Kinder gebähren und wieviel Gotteshinweise es gibt, dann tendiere ich dabei zu null!

Meine Ausführung hat keinen logischen Fehler. Und mit Logik kenn ich mich aus: Ich muss es jeden tag - in Form von bool'scher Algebra - anwenden!

Welche Frage? Deine einzige Frage hier ist wie ich mir erkläre, dass Wissenschaftler AUCH an Gott glauben. Das habe ich dir hinreichend beantwortet (z.B. Eratosthenes). Sobald aber diesen Wissenschaftlern in ihrem Fachgebiet auf solche weltfremden Thesen stoßen, dann merken sie wie absurd das ist. So auch geschehen bei dem Wissenschaftsprofessor Prof. Beda Stadler. Gut, er ist sogar Atheist!
Ich zitiere ihn mal sinngemäß (ich glaube aus dem Talk im Hanger 7):

Ich habe Kenntnisse der Biologie und kann mir so die Welt prima erklären. Da findet ein Gottesbild einfach kein Platz.

Antwort
von Viktor1, 115

Hallo,

zuerst wohl aus dem Erlebnis und der Hinterfragung unerklärlicher Phänomene der Natur. Deren Ursache wurde unsichtbaren Wesen zugedacht.
Die vielfältige Gestaltung der Vorstellungen von diesen Wesen und auch die
Auslese bis auf einen Gott kann kaum auf "woher" fixiert werden.
Historische "Forschungen" und Spekulationen dazu belegen nichts.
Es muß nicht immer bei allem eine einzig zutreffende Antwort geben.

Gruß Viktor

Kommentar von Fantho ,

Deren Ursache wurde unsichtbaren Wesen zugedacht.

Ihr denkt nicht richtig!!

Dazu muss man aber erstmal die Idee von einem unsichtbaren Wesen haben. Woher kommt dann diese Idee? Kannte man die Vorstellung, dass etwas existieren könnte, welches jedoch von unsichtbarer Natur ist, zumal ja man nie etwas unsichtbares in der materiellen Welt erfahren hat? Könnte hier zB Platon mit seiner Idee uns behilflich sein?

Gruß Fantho

Kommentar von Viktor1 ,
Dazu muss man aber erstmal die Idee von einem 
unsichtbaren Wesen haben.

die Urvölker, welche solche "Wesen" fürchteten, haben dies offensichtlich auch ohne philosophische "Idee" geschafft.

Kommentar von Fantho ,

Das ist ja alles schön und gut, und Dein Argument ist auch schlüssig. Dennoch bleibt ja die Frage erlaubt und auch immer noch offen, woher diese Urvölker diese Idee, dieses 'Wissen' über einen Gott (Höhere Macht, Quelle etc.) und über Mächtige Wesen hatten?

Ein Beispiel: Welche Intention veranlasste schon eine 'primitive Kultur' wie die der Neandertaler ihre Gräber mit Beigaben und Pflanzen auszustatten? Eine innere Ahnung? Oder einfach nur so, weil es schick aussah?

Gruß Fantho

Kommentar von Viktor1 ,

Hallo Fantho.
ich denke, wir müssen uns damit abfinden, daß wir nicht auf alle Fragen, welche uns "umtreiben" eine exakte Antwort finden. Dazu gehören meist alle Fragen, welche nach Motivation und Intention von Handlungen "forschen", welche sich bei vielen Völker über einen langen Zeitraum gestalteten. So ist es wohl auch mit der Verehrung
von "Göttern" und Geistern (auch der Verstorbenen) .
Wissen tun wir nur von  noch lebenden Völkern, welche noch nahe
in diesen "alten" Vorstellungen leben und von kulturellen Hinterlassenschaften von Urvölkern, aber da auch nicht  warum ?
Eine plötzliche Idee dazu wird wohl kaum diese Vorstellungen bewirkt haben, weder von "innen", und schon garnicht von außen.

Welche Intention veranlasste schon eine 
'primitive Kultur' wie die der Neandertaler
ihre Gräber mit Beigaben und Pflanzen
auszustatten?

Der Ahnenkult war und ist bis heute sehr verbreitet, durchgängig in allen Kulturen unterschiedlicher Entwicklung.
Warum ? Woher ? Man kann nur spekulieren.
Es wird wohl auch die Hoffnung mit  dabei sein, daß dies Leben doch nicht alles sein kann. Außerdem war es wohl tröstlich, sich mit Verstorbenen Angehörigen in Verbindung zu setzen.

Gruß Viktor

Antwort
von Dackodil, 78

Als der Mensch sich seiner Selbst bewußt wurde, wurde ihm auch seine Sterblichkeit bewußt. Das ist eine ungeheure Kränkung.
Um dieser ungeheuerlichen angsterzeugenden Tatsache wenigstens Sinn zu verleihen und sie etwas erträglicher zu machen, entstand der Glaube an übernatürliche, übermächtige Wesen (ob nun einer oder mehrere, was macht das schon) und an das Jenseits, in dem die Ungerechtigkeiten des Lebens ausgeglichen werden und in dem der Tod nicht mehr existiert.

Kommentar von Viktor1 ,
Als der Mensch sich seiner Selbst bewußt wurde.
....entstand der Glaube an übernatürliche,
übermächtige Wesen

Wohl kaum. Nachweislich sind Angst vor "übernatürlichen Wesen" und deren Verehrung (Besänftigung) schon präsent, ehe "philosophische Betrachtungen", wie du sie den Urmenschen zudenkst, diesen zugeordnet werden  können.

Kommentar von Dackodil ,

Was ich verkürzt "philosophisch" ausgedrückt habe, hat der Mensch damals sicher nicht so gedacht. Aber irgendwann war sein Gehirn so komplex, daß er fühlte und begriff, was Tod ist, nie wieder, für immer, endgültig...
Etwas, was ihn vom Tier unterschied und unterscheidet und Konsequenzen hatte. Sicher nicht bewußt "erfunden".

Kommentar von Viktor1 ,

Das ist wohl richtig, aber bestimmt nicht der Anlass oder die Ursache an übernatürliche (transzendente) Wesen zu glauben. Es gibt dafür weder Belege noch logische Notwendigkeiten.
Das beste Beispiel dafür ist der Buddhismus.

Kommentar von Dackodil ,

Woher weißt du, daß es nicht so war?

Wenn du so anfängst - keiner von uns war dabei.

Ich rede übrigens nicht von vor 8 Tsd. Jahren, auch nicht über die Maler in den Höhlen von Lascaux , sondern über Zeiten vor mehreren Hunderttausend Jahren.

Wahrscheinlich waren schon Primaten, die Vorfahren des Menschen waren, spirituell.

Kommentar von Fantho ,

Etwas, was ihn vom Tier unterschied

Viele Tiere 'wissen' intuitiv sehr wohl, was der Tod ist: Katzen, Hunde, Elefanten...

Gruß Fantho

Antwort
von WotansAuge, 68

Von Zeitreisenden, z.B. Gilgamesch war zu 2/3 "göttlich", seine Mutter war eine Göttin (Zeitreisende). Zu 2/3-teln?! Grübel, stutz! JA! Hälfte der Kern-DNA vom irdischen Vater, andere Hälfte von der "göttlichen" Mutter und die gesamte Mitochondrien-DNA von der Mutter. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Gilgamesch-Epos

>Gilgamesch war nach sumerischer Überlieferung König der sumerischen Stadt Uruk; zu einem Drittel menschlich und zu zwei Dritteln göttlich.

Ich könnte noch viel dazu schrieben, sehr viel ... 

Antwort
von earnest, 38

Hi. 

Ein Konstrukt, das vermutlich der Neandertaler (oder einer seiner Vorfahren) schuf, um sich a) klar darüber zu werden, wie der Donner zustande kommt und b) jemanden zu haben, der ihn vielleicht vor dem Blitzschlag schützen könnte.

Aus alledem ergibt sich natürlich, daß nicht EIN Gott am Anfang solcher Gedankengebäude stand, sondern mehrere Götter.

Gruß, earnest

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Neandertaler 

:  )))))

Kommentar von earnest ,

Na schau, du hast ja anscheinend DOCH Sinn für Humor. 

;-)

Kommentar von Dackodil ,

Bis GOTT kam. ER, der eine, ist multitaskingfähig.

Antwort
von stoffband, 1

Es gibt Menschen mit denen Gott spricht! Noah z.b. hat Gottes Wort empfangen. Das gibt es auch noch in der heutigen Zeit. Manche machen ja Channeling das ist eine Art mit Gott zu sprechen kann man auf You Tube anschauen ob du dran glaubst ist deine Sache. Ich weiß das es funktioniert!

Antwort
von Geansehaut, 58

Ich glaube daran das der erste Mensch/Prophet Adam die Botschaft gebracht hat. Aber Atheisten würden eher glauben ein Höhlenmensch der nix zu tun hatte.

Antwort
von Elisamaus55, 59

Wohl von Gott selbst, er offenbarte sich Moses (und den Menschen die sich bei Moses aufhielten) und damit wurde der Stein gelegt das die Menschen endlich wussten woher sie kommen und was sie zu tun haben. Und im ernst ein "normaler" Mensch ist viel zu Selbstsüchtig und Ich bezogen als das er von selbst auf so viel Liebe und Barmherzigkeit gekommen wäre. Welcher Mensch kann schon von sich behaupten seine Feinde zu lieben oder die zweite Wange dar zu bieten oder jemanden überhaupt jemanden etwas gutes zu tun wenn man ihn weder mag noch persönlich kennt? Ich kenne niemanden.....

Kommentar von earnest ,

Von Gott selbst? 

Das ist eine interessante These ...

Antwort
von wiedermalich, 82

meine theorie: es saß mal ein alter mann unterm baum und hat wein gesoffen.

auf einmal merkte er, dass er viel zu späöt nach hause kommt und zudem auch noch besoffen ist.

worauf hin er sich die geshcichte ausdachte, es sei ein übermächtiges wesen ihm erschienen und befahl ihm, wasser in wein zu verwandeln ...

und so nahm die geschichte ihren lauf

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