Das ist doch eigentlich kein festliches Mahl. Dennoch kenne ich viele Familien die diese Kombination am Heiligabend auftischen.
Woher kommt die Tradition an Weihnachten Kartoffelsalat und Bockwürstchen zu essen?
Antworten (11)
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6Antwort von
MacJohnMacJohn
In meiner Familie gab es das am Heiligen Abend, weil meine Mutter nicht gern an diesem Tag stundenlang in der Küche stehen wollte und alle sowieso viel Süßigkeiten und Kekese aßen.
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3Antwort von
steffiHobbylossteffiHobbylos
Das liegt daran das es schnell zubereitet ist. Kinderreiche Familien ersparen sich damit viel Zeit um nachher Zeit für die Bescherung mit den Kindern zu haben. Aber auch Familien mit wenigern Kindern bereiten dieses Essen zu. Ich kenne dies auch auch meiner Kindheit. Am 1. weihnachtstag gibts denn richtiges Mahl.
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3Antwort von
Lady1975 Also ich denke das liegt daran das sie nicht viel Geld damals hatten es war leicht zu machen da Kartoffeln Eier und Gurken meisst günstig waren.
So jedenfalls hats mir immer meine Oma erzählt obs wirklich stimmt weiß ich auch nciht. Aber sie bezeichnete das als arme Leute essen weil maria und Josef ja nun auch nichts hatten.
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2Antwort von
Desirey38Desirey38
Ich kenne diese Tradition nur vom Hören Sagen, denn bei uns gibt es schon immer jeden Heiligen Abend Cordeau Blue, mit Pommes und viel Gemüse.
Traditionen sind auch Ortsgebunden.
Ich kann jedoch nicht behaupten, das ein frisch angemachter Kartoffelsalat schneller geht.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Fest!
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2Antwort von
anjannianjanni
Heiligabend ist ja nicht der eigentliche Festtag. Das eigentliche Fest ist Weihnachten.
Auch die Bescherung war früher erst am 1. Weihnachtstag.
Der Heiligabend war ein Tag, an dem man noch einiges vorzubereiten hatte - da sollte es halt was auf die Schnelle geben. Außerdem sollte es preiswert sein. Kartoffelsalat, Bockwürstchen - das war billig und ließ sich gut vorbereiten. (Gab's bei uns allerdings nie.)
Seit wir an Heiligabend ein schönes Essen machen, gibt es bei mir jedenfalls in jedem Jahr was anderes: einen feinen Braten, ein gut zubereitetes Gemüse, einen ausgefallen Nachtisch...
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Indy72Indy72
Von mir sicherlich nicht. Ich eß das nämlich absolut nicht gern und schon gar nicht zu Weihnachten. Bei uns gibt es am Heiligabend Fisch, am Ersten Weihnachtstag einen Truthahn, Ente oder Gans, am zweiten feiertag Rouladen. Bei den Urkristen war Heiligabend, genauso wie der ganze Advent traditionell das Fasten angesagt! Schlemmen tun wir erst seit den 1950ern.
Kommentar von
bsensualbsensual Ähnlich wie bei uns zu Hause.
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vollimlebenvollimleben
ich denke das diese tradition daher rührt das in der nachkriegszeit noch nicht viel geld da war und man sich sehr über so ein gericht zu weihnachten freute so hat es mir jedenfalls meine oma erzählt
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1Antwort von
thule schon vor der "vorkriegszeit". Dieses Gericht konnte jeder zu weihnachten auf den tisch stellen und dieses trug somit zu einer volksgemeinschaft am 24ten bei
gruss
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RousziRouszi
Bei uns gab es auch Kartoffelsalat.Ich kann mich noch erinnern,das früher 6 Tage gearbeitet wurden und die Stundenzahl war natürlich auch höher.Also Zeitmangel war zu Heiligabend vorprogrammiert.Bei uns zu Hause war das jedenfalls der Grund.
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jesreeljesreel
Früher war der Heilige Abend noch kein Feiertag. Also musste sowohl gearbeitet werden, dann wurde der Festtagsputz gemacht. Der Baum wurde geschmückt und eigentlich war die ganze Familie richtig beschäftigt. Weihnachten begann mit der Christmette, die ursprünglich um Mitternacht stattfand. Die Tradition mit Kartoffelsalat (den man gut vorbereiten kann) und die nur heiss zu machende Bockwurst ist darin begründet, dass keiner Zeit hatte, was aufwendiges zu kochen - und am nächsten Tag gab es das Festessen!
..so weiss ich das auch-auch vor dem Krieg hat man mir erzählt machte man das schon, wegen der obigen gründe