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Woher kommt der Name "JEHOWA"? Angeblich soll sich Gott so in der Bibel nennen.

gefragt von Evali am 11.06.2008 um 19:55 Uhr

Die Zeugen Jehowas behaupten, dies sei Gottes richtiger Name und nur so soll er angesprochen werden. Ich habe in der Bibel geforscht (Luther Bibel u. Deutsche Bibelgesellschaft) und nichts darüber gefunden. In 2 Mose/Exodus 3.4 Gott gibt sich Mose zu erkennen.Vers 13-14 (Seite 52 Dt.Bibelges.) steht, Gott will "HERR" genannt werden. Wer weiß Näheres darüber?


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anonym
beantwortet von theodorhahn am 11. Juni 2008 19:56
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soweit ich weiß, heißt gott im alten testament jehova oder jahwe.


sunpoint
beantwortet von sunpoint am 11. Juni 2008 19:57
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Aus Ehrfurcht vor dem Gottesnamen und aus Angst, ihn zu bißbrauchen, war es für die Juden bereits in vor-christlicher Zeit verboten, den Jahwenamen auszusprechen: vielmehr wurde an dessen Stelle >Adonaj bzw. Edonaj (="Herr") gelesen. Als nun in der zweiten Hälfte des l. Jahrtausends n. Chr. der hebräische Konsonantentext mit Vokalzeichen versehen wurde, setzte man unter die vier Konsonanten des Gottesnamens die Vokalzeichen von Edonaj, so daß sich für den Nichthebräer die sachlich unzutreffende Lesung JeHoWaH ergab. Die gebräuchliche Aussprache "Jahwe" bestätigen die christlichen Kirchenväter, denen das Aussprechen des Namens nicht verboten war und die die Aussprache von jüdischen Randgruppen bzw. Nichtjuden (z. B. Samariter) her kannten.

Mehr kannst Du hier lesen: http://www.antichrist-wachtturm.de/woher-kommt-der-name-jehova.xhtml

Kommentar von fragemich am 24. Juni 2008 16:55

Die Webseite http://www.religion-spirit.de/jehova/wer-ist-jehova.html ist eine der besten Web-Seiten über dieses Thema, die ich kenne.

Kommentar von BalouDerBaer am 27. Mai 2009 18:31

Na diese Seite klingt aber sehr jehovahig. Sieht für mich ein wenig so aus, als ob sie den Zeugen Jehovas sehr nah steht. Also kommt die beste Seite, die ich kenne: http://jesus-offline.de/rw-jhwh-jahwe-jehova


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 11. Juni 2008 19:59
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In der hebräischen Schrift werden die Vokale nicht geschrieben. Jahwe, bzw. Herr, wie die Juden ihren Gott genannt haben, schreibt sich also jhw (wenn man es in lateinische Buchstaben überträgt), so daß durch einen Übertragungsfehler Jehowa entstand.

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 6. September 2009 22:44

Wenn dann JHWH. Das nennt man das Tetagrammaton.


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 12. Juni 2008 23:23
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Im Urtext der Bibel, der zu einem großen Teil in Hebräisch geschrieben wurde, steht an dieser Stelle ein ganz besonderer Eigenname. Er besteht aus den hebräischen Buchstaben JHWH. Im Deutschen ist er in der Form „Jehova“ gut bekannt. Im Urtext der Hebräischen Schriften steht er fast 7 000 Mal!

Wie wichtig ist der Name Gottes? Das zeigt zum Beispiel das bekannte Mustergebet von Jesus Christus. Es beginnt mit den Worten: „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt“ (Matthäus 6:9). Später betete Jesus zu Gott: „Vater, verherrliche deinen Namen.“ Gott antwortete ihm vom Himmel: „Ich habe ihn verherrlicht und will ihn wieder verherrlichen“ (Johannes 12:28). Offenbar ist Gottes Name äußerst wichtig. Aber warum wird er dann in Bibelübersetzungen immer wieder weggelassen und durch Titel ersetzt?

Dafür scheint es zwei Hauptgründe zu geben. Erstens wird oft gesagt, dass der Name Gottes nicht gebraucht werden soll, weil man heute nicht mehr weiß, wie er ursprünglich ausgesprochen wurde. Althebräisch wurde ohne Vokale geschrieben. Deshalb ist man heute nicht sicher, wie die Menschen in biblischer Zeit JHWH aussprachen. Sollte uns das aber davon abhalten, Gottes Namen zu gebrauchen? Man weiß heute auch nicht genau, wie der Name Jesus in biblischer Zeit ausgesprochen wurde — vielleicht Jeschua oder Jehoschua. Trotzdem wird dieser Name überall auf der Welt in den jeweils üblichen Formen und Aussprachen gebraucht. Keiner schreckt davor zurück, nur weil nicht bekannt ist, wie er im 1. Jahrhundert ausgesprochen wurde. Und klingt nicht auch unser eigener Name ganz anders, wenn ihn Menschen in einem anderen Land in ihrer Sprache aussprechen? Die Tatsache, dass wir die ursprüngliche Aussprache des Gottesnamens nicht genau kennen, ist somit kein Grund, ihn nicht zu gebrauchen.

Ein zweiter häufig angeführter Grund, warum der Name Gottes aus der Bibel entfernt worden ist, hat mit einer alten jüdischen Tradition zu tun. Nach Ansicht vieler Juden sollte Gottes Name nie ausgesprochen werden. Dieser Standpunkt beruht offensichtlich auf einer falschen Auslegung des biblischen Gebots: „Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise gebrauchen, denn Jehova wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen in unwürdiger Weise gebraucht“ (2. Mose 20:7).

Dieses Gebot verbietet, den Namen Gottes zu missbrauchen. Aber verbietet es auch, ihn respektvoll zu gebrauchen? Keineswegs. Die Schreiber der hebräischen Bibel („Altes Testament“) waren allesamt treue Männer, die das Gesetz befolgten, das Gott den Israeliten gegeben hatte. Dennoch gebrauchten sie den Namen Gottes sehr oft. Sie nahmen ihn beispielsweise in zahlreiche Psalmen auf, die von vielen Anbetern Gottes gemeinsam mit lauter Stimme gesungen wurden. Jehova wies seine Anbeter sogar ausdrücklich an, seinen Namen anzurufen, und die treuen hielten sich daran (Joel 2:32; Apostelgeschichte 2:21). Deswegen zögern Christen heute nicht, den Namen Gottes respektvoll zu gebrauchen, wie es bestimmt auch Jesus tat (Johannes 17:26).

Bibelübersetzer, die den Namen Gottes durch Titel ersetzen, machen einen schwerwiegenden Fehler. Sie lassen Jehova als unpersönlichen, unnahbaren Gott erscheinen, wohingegen uns die Bibel auffordert, „vertraute Gemeinschaft mit Jehova“ zu pflegen (Psalm 25:14). Denken wir zum Beispiel an einen guten Freund. Wie nahe wären wir ihm wohl gekommen, wenn wir nie seinen Namen erfahren hätten? Ähnlich ist es mit Gott. Wie können ihm Menschen wirklich nahe kommen, wenn sie über seinen Namen, Jehova, im Unklaren gelassen werden? Und außerdem: Wenn Gottes Name nicht gebraucht wird, erfährt niemand etwas über seine großartige Bedeutung. Welche Bedeutung hat der göttliche Name?

Gott selbst erklärte sie seinem treuen Diener Moses. Als Moses nach Gottes Namen fragte, antwortete Jehova: „Ich werde mich erweisen, als was ich mich erweisen werde“ (2. Mose 3:14). In der Übersetzung von Rotherham heißt es an dieser Stelle: „Ich will werden, was immer mir gefällt.“ Jehova kann also alles werden, was erforderlich ist, um zu verwirklichen, was er sich vorgenommen hat.

Es gibt auch Beweise aus außerbiblischen Quellen, dass der göttliche Name im Altertum häufig gebraucht wurde. Im Jahre 1961 wurde unweit von Jerusalem eine Grabhöhle entdeckt, wie im Israel Exploration Journal (Jg. 13, Nr. 2) berichtet wurde. An den Wänden befanden sich Inschriften, die vermutlich aus der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts v. u. Z. stammen. Die Inschriften enthalten Äußerungen wie „Jehova ist der Gott der ganzen Erde“.

Im Jahre 1966 veröffentlichte das Israel Exploration Journal (Jg. 16, Nr. 1) einen Bericht über beschriftete Tonscherben, die in Arad, in Südisrael, gefunden worden waren. Sie stammen aus der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. u. Z. Eine davon war ein persönlicher Brief an einen Mann namens Eljaschib. Der Brief beginnt mit den Worten: „An meinen Herrn Eljašib. Möge jhwh deinen Frieden suchen.“ Und er endet: „Im Hause des jhwh bleibt er.“

In den Jahren 1975 und 1976 entdeckten Archäologen, die im Negeb arbeiteten, eine Sammlung hebräischer und phönizischer Inschriften auf Gipswänden, großen Vorratskrügen und Steingefäßen. Die Inschriften enthielten auch das hebräische Wort für Gott sowie Gottes Namen, JHWH, in hebräischen Buchstaben. In Jerusalem selbst wurde kürzlich ein kleiner, zusammengerollter Streifen Silber entdeckt, der anscheinend aus der Zeit vor dem Babylonischen Exil stammt. Als er aufgerollt wurde, fand man den Namen Jehova in Hebräisch darauf geschrieben, wie Forscher berichten (Biblical Archaeology Review, März/April 1983, S. 18).

Ein anderes Beispiel für die Verwendung des Namens Gottes sind die sogenannten „Lachischbriefe“. Diese Briefe, auf Tonscherben geschrieben, wurden zwischen 1935 und 1938 in den Ruinen von Lachisch entdeckt, einer befestigten Stadt, die in der Geschichte Israels eine bedeutende Rolle spielte. Sie wurden anscheinend während des Krieges zwischen Israel und Babylon gegen Ende des 7. Jahrhunderts v. u. Z. von einem Offizier in einem judäischen Außenposten an seinen Vorgesetzten namens Ja’osch geschrieben.

Von den 8 lesbaren Scherben beginnen 7 ihre Botschaft mit einem Gruß wie: „Möge jhwh meinen Herrn die jetzige Zeit in Gesundheit sehen lassen.“ Insgesamt kommt Gottes Name in den 7 Botschaften 11mal vor, was deutlich zeigt, daß der Name Jehovas gegen Ende des 7. Jahrhunderts v. u. Z. allgemein in Gebrauch war.

Sogar heidnische Herrscher kannten und gebrauchten den göttlichen Namen, wenn sie vom Gott der Israeliten sprachen. So rühmte sich der Moabiterkönig Mesa in einer Inschrift (Mesa-Stein) seiner militärischen Heldentaten gegen Israel und erzählte: „Kamoš sprach zu mir: ‚Auf, nimm Nebo von Israel fort!‘ Da brach ich bei Nacht auf und bekämpfte es von Tagesanbruch bis zum Mittag. Und ich nahm es ein und tötete alles . . . Und ich nahm von dort die [Gerä]te Jahwes und schleifte sie vor Kamoš“ (K. Galling, Textbuch zur Geschichte Israels, 1979, S. 52, 53).

In bezug auf den außerbiblischen Gebrauch des Namens Gottes heißt es im Theologischen Wörterbuch zum Alten Testament (Bd. 3, Sp. 538): „Somit zeugen ca. 19 Belege des Tetragramms in der Form jhwh von der Zuverlässigkeit des MT [massoretischen Textes] in dieser Hinsicht; mehr Belege sind zu erwarten, vor allem aus dem Arad-Archiv.“

Kommentar von cornyriegel am 14. Juni 2008 18:37

Hallo teddylein, zu dem Nichtmehraussprechen des Namens Jehova - Jahwe o.ä., doch auf jeden Fall des Namens Gottes - fand ich vor kurzem folgende Prophezeiung an die Juden in Jeremia 44 (zwischen 647 und 580 v.u.Z.) : "22 Schließlich konnte Jehova es nicht länger ertragen wegen der Schlechtigkeit eurer Handlungen, wegen der Abscheulichkeiten, die ihr getan hattet,...23 Wegen der Tatsache, daß ihr räuchertet und daß ihr gegen Jehova sündigtet und der Stimme Jehovas nicht gehorchtet und in seinem Gesetz und in seinen Satzungen und in seinen Mahnungen nicht wandeltet, darum ist euch dieses Unglück widerfahren...26 Darum hört das Wort Jehovas, ganz Juda, ...: ‚ „Siehe, ich selbst habe bei meinem großen Namen geschworen“, hat Jehova gesprochen, „daß sich mein Name nicht mehr als etwas erweisen wird, was vom Mund irgendeines Mannes von Juda ausgerufen wird, indem [er] sagt: ‚So wahr der Souveräne Herr Jehova lebt!‘" Das ist sicher der entscheidende Grund, warum der Name von den Juden nicht mehr ausgesprochen wird.


moon73
beantwortet von moon73 am 11. Juni 2008 19:58
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Die Zeugen Jehovas haben doch ihre eigene Bibel und ihre eigene Interpretation von Gott und Glauben, das kannst du mit der normalen Bibel nicht vergleichen.

Aber lies einmal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jehova

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 11. Juni 2008 20:00

Das meine ich auch DH

Kommentar von 22e145294ec3e8c23371040e45f0a165smallAngela2305 am 11. Juni 2008 21:05

das meine ich auch

Kommentar von fragemich am 24. Juni 2008 17:13

Bei der Webseite von der Wikipedia über Jehova heißt es auszugsweise: "Jehovah (bzw. Jehova) ist über Jahrhunderte der gebräuchlichste lateinische Name Gottes in der christlich-jüdischen Tradition im deutschen und westeuropäischen Sprachraum. Er stützt sich auf die 4 hebräischen Konsonanten JHWH – denn lediglich in dieser Form enthalten die ältesten hebräischen Bibelhandschriften den Namen Gottes. Diese vier Konsonanten werden meist Tetragramm oder Tetragrammaton genannt, zusammengesetzt aus den griechischen Wörtern tetra (vier) und grámma (Buchstabe). Man kann sie ins Deutsche mit JHWH (auch JHVH, YHWH) transkribieren.

Die ursprüngliche Aussprache des Namens Gottes ist nicht überliefert. Zum einen enthält die hebräische Schrift keine Vokale..." Über Jehovas Zeugen heißt es dort: "Die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas verwendet den Namen Jehova heute unter anderem in ihrer Bibelübersetzung „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“, sowohl im Alten Testament (6973 mal) als auch im Neuen Testament (237 mal). Deswegen wird im neueren Sprachgebrauch der Gottesname Jehova oft mit dieser Religionsgemeinschaft in Verbindung gebracht, obwohl er bereits seit Jahrhunderten im deutschen Sprachraum verwendet wird."

Das scheinen kompetente Aussagen zu sein. Jehovas Zeugen gebrauchen den Namen Gottes Jehova, weil dies in der deutschen Sprache schon seit Jahrhunderten die bekannteste beziehungsweise allgemein übliche Aussprache ist. Zeugen Jehovas behaupten aber nicht, dass Gottes Name ursprünglich so ausgesprochen wurde. Tatsächlich weiß heute niemand mehr wie der Name Gottes und der Name von Jesus Christus ursprünglich ausgesprochen wurde. Man findet heute noch Kirchen mit dem Namen Jehovah unter Iehova. Auch Martin Luther gebrauchte den Namen Jehova, allerdings so wie früher eher üblich mit dem stummen h.

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 6. September 2009 22:46

Und wie kommt es dann, dass die Bibel der ZJ (Neue-Welt-Übersetzung) den Urtexten und Urtexten am nächsten kommt? Die Bibel der ZJ wird von Experten mitunter als "beste Übersetzung" bezeichnet.


minister
beantwortet von minister am 11. Juni 2008 20:04
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So nennt sich Gott nur für die, die ein kleines Problem mit der hebräischen Sprache haben.

Kommentar von mariamutter am 12. Juni 2008 10:47

Schöne Antwort mit dem richtigen "Biss"! Ich musste schmunzeln - so knapp alles Wesentliche auszudrücken ist genial.

Zur Hintergrundinformation haben die anderen Antworten ja alles erklärt ...

Kommentar von Progo am 14. Dezember 2008 18:09

Stimmt.


wuschel55
beantwortet von wuschel55 am 11. Juni 2008 19:58
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Schau mal da rein:
http://www.antichrist-wachtturm.de/woher-kommt-der-name-jehova.xhtml
war ganz einfach über "google" zu finden!

Kommentar von 32c7c22e7733cc0bbb939c0e1dbe0271smallminister am 11. Juni 2008 20:05

Da sollte man lieber jemanden fragen, der sich tatsächlich damit auskennt. Und das sind gewiss nicht die "Zeugen Jehovas".

Kommentar von mariamutter am 12. Juni 2008 10:45

Super Link, der die "Zeugen Jehovas" als inkompetent entlarvt, denn schon der Name "Jehova" ist nur eine falsche Auslegung des biblischen Gottes-"Namens"!

Kommentar von fragemich am 24. Juni 2008 17:02

Auf der Webseite http://www.jehova-s-zeugen-jehova-s.info/jehova-gott/jehova-jahwe-jahve-jachwe-yehowa-jehowa-jave-jehovah-gottes-namen.html wird ganz offensichtlich dargelegt, dass Jehovas Zeugen gar überhaupt nicht behaupten, dass die ursprüngliche Aussprache von Gottes Name Jehova ist. In einer Publikation von Jehovas Zeugen heißt es beispielsweise gemäß dieser Webseite "Heute weiß niemand genau, wie Gottes Name ursprünglich ausgesprochen wurde". Wer also über Jehovas Zeugen irgendetwas anderes behauptet, scheint bezüglich dieses Themas nicht besonders kompetent zu sein.


SunGod10
beantwortet von SunGod10 am 17. Juni 2008 14:18
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Hallo! Ich gebe zu, dass die Zeugen Jehovas nicht immer so fehllos sind, wie sie stets den Anspruch erheben. Aber ich möchte ihnen zugute halten, dass sie in ihren Anfängen versucht haben eine Laiengemeinschaft zu sein. Es sollte also nicht nur ein studierter Theologe oder Hebräisch-Kenner den Glauben verstehen können, sondern es haben sich ungelehrte die Mühe gemacht, die Bibel zu übersetzen. Von da an hat sich Jehova als Name durchgesetzt. Sie wollten Gott eben einen Namen geben, um nicht "irgendwas" anzugeten. Das finde ich persönlich nicht so schlimm...


Drapodie
beantwortet von Drapodie am 22. Juni 2008 19:34
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Hi! Tatsächlich hieß Gott im Alten Testament früher Jehowa, Jahwe oder Jachwe. Je nachdem, wie man es vokalisiert. Das wurde aber später umgeändert. Ich glaube, dass hat ein Christ gemacht. Kann mich nicht mehr genau erinnnern. Es hatte denke ich damit etwas zu tun, dass man Gott keinen Namen geben soll, genau wie man ihn eigentlich nicht bildlich darstellen darf.


anonym
beantwortet von ManfredFS am 3. September 2008 13:12
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DAs Problem der "Zeugen Jehovas" in Verbindung mit dem Namen Jehova ist, dass diese den Namen Jehova eigenmächtig in das NTA eingebaut haben und damit massiv die Bibel verfälschen. Eine der "schlimmsten" Stellen ist Römer 10. Der Kontext dort zeigt, dass das Zitat aus Joel "Jeder der den Namen der Herrns anrufen wird, der wird errettet" (sinngemäß") sich eindeutig und unmissverständlich auf Jesus bezieht (gleichzeitig eine der vielen Stellen die zeigen, das die Schreiber in Jesus den fleischgewordenen Gott Jahwe sahen). Jeder ZJ wird dort aber lesen "Jeder der den Namen Jehovas anruft"... was völlig falsch ist. Grund ist klar, ZJ weigern sich, anzuerkennen, das die Bibel klar zeigt, dass Jesus ein Teil der Dreieinigkeit Gottes ist. Er war das Wort, das Gott war und Fleisch wurde. Das wollen ZJ nicht, dass das sichtbar wird. Besser gesagt, die Führung will das nicht. Daher werden alle Bibelstellen, die die Gottheit Jesus unterstreichen umgeschrieben. Aus dem Heiligen Geist wird dann die "unsichtbare Kraft Gottes" . Genauso verschweigen die ZJ, dass nicht Jehova der Name ist der zur Rettung führt, sondern Jesus ist der Name, der uns von Gott gegeben wird. (Apostelgeschichte). Und man sollte daher ein Zeuge Jesus sein und kein Zeuge Jehovas. Deren Namen kommt von Jesaja 43 nur ist dort klar von den Juden die Rede.... Fazit: Jehova ist sicher nicht der richtige Name Gottes. Sondern ein Kunstwort. Ob ein Kunstwort Gott ehrt mag bezweifelt werden, ob die häufige Benutzung dieses Namens Gott ehrt mag ebenfalls bezweifelt werden. Ob es Gott ehrt, dass man den Sohn nicht die Ehre gibt die ihm zusteht? Die Antwort ist klar: Wer den Sohn nicht so ehrt wie den Vater der ehrt den Vater auch nicht. Dadurch das ZJ Jesus nicht den Platz geben, den der Vater wollte, zeigen ZJ klar, auf welcher Seite sie stehen. Sie versuchen mit allem Mitteln, von Jesus abzulenken und da ZJ ihren Mitgliedern den Zutritt zum Himmel zusperren ist klar, welches Ziel diese Gemeinschaft vertritt. Schaffe eine Religion, die scheinbar gut ist und die Bibel benutzt aber sorg dafür, dass die Mitglieder nicht in den Himmel kommen. Wer mag diese Anweisung wohl gegeben haben?

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 21. Oktober 2008 21:04

a) Gott hat sich einen persönlichen Namen gegeben, um sich von den vielen falschen Göttern zu unterscheiden. Durch diesen Namen zeichnet er sich vor allen anderen Göttern aus. „Ist nicht ,Gott‘ sein Name?“ mag manch einer fragen. Nein, denn „Gott“ ist wie „Präsident“, „König“ und „Richter“ nur ein Titel. Aus Gottes Wort, der Bibel, erfahren wir den persönlichen Namen Gottes; er lautet JEHOVA. In vielen Bibelübersetzungen ist dieser Name in Psalm 83:19 zu finden; wir lesen dort : „. . . so daß sie erfahren müssen, wie du der du Jehova heißest, allein der Höchste bist über die ganze Erde!“ Und sozusagen in allen Bibelübersetzungen kommt dieser Name in Offenbarung 19:1-6 vor, und zwar als Silbe des Ausdrucks „Alleluja“ oder „Halleluja“. Dieser Ausdruck bedeutet „Lobpreiset Jah“ (eine Kurzform von Jehova). In dem Werk The Catholic Encyclopedia (1910, Band VIII, S. 329) lesen wir über diesen göttlichen Namen: „Jehova ist der Eigenname Gottes im Alten Testament.“ Die Herder-Bibel, eine katholische Übersetzung, verwendet regelmäßig den Namen „Jahwe“; auch einige andere Übersetzungen gebrauchen den Namen „Jahwe“. In Hebräisch, der Sprache, in der die ersten neununddreißig Bücher der Bibel geschrieben wurden, wird Gottes Name mit vier hebräischen Buchstaben, JHWH, wiedergegeben, und er erscheint so im hebräischen Text der Bibel Tausende von Malen. Die hebräische Schrift wies von alters her keine Selbstlaute auf; der Leser mußte sie jeweils selbst einfügen. Heute fehlt uns jede Möglichkeit genau zu ermitteln, welche Selbstlaute die Hebräer zwischen die Mitlaute JHWH einfügten. Manche Gelehrte nehmen an, der Name sei „Jahwe“ ausgesprochen worden; die Form „Jehova“ ist indessen schon seit vielen Jahrhunderten in Gebrauch, und sie ist auch am bekanntesten.

b) Jehovas Zeugen lassen das gelten, was Jesus selbst darüber sagte, wer er sei. Er erklärte: „Ich bin Gottes Sohn“, nicht: „Ich bin Gott, der Sohn“ (Johannes 10:36; vergleiche Johannes 20:31). Sie akzeptieren das, was der Apostel Paulus unter Inspiration über Jesus schrieb: „Obwohl er göttlichen Wesens war, wollte er doch die Gottgleichheit nicht an sich reißen“ (Philipper 2:6, Thimme). In einem Buch heißt es: „Jesus Christus sprach nie von einer solchen Erscheinung [einer gleichrangigen Dreieinigkeit], und im Neuen Testament erscheint nirgendwo das Wort ‚Dreieinigkeit. Jehovas Zeugen anerkennen das, was die Bibel über Christus lehrt. Sie sind Christen, keine Trinitarier.

Sie leugnen keineswegs die Göttlichkeit Jesu. Sie erkennen an, was in Johannes 1:1 über ihn gesagt wird, nämlich daß er „ein Gott“ ist. Die Kirche sagt jedoch, Jesus sei nicht nur „ein Gott“, sondern der allmächtige Gott selbst, der aus drei Personen, die gleich an Macht und Ewigkeit seien, bestehe. Die Bibel, Gottes inspiriertes Wort, lehrt das nicht. Statt dessen erklärt sie ganz deutlich: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab“ (Johannes 3:16). Jesus behauptete niemals, der allmächtige Gott zu sein. Er bezeichnete sich als ‘einziggezeugter Sohn Gottes’. Wer die Bibel unvoreingenommen liest, wird das bestätigt finden (Johannes 3:18; 10:34-36). Jesus betonte immer wieder: „Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht.“ „Ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“ „Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat.“ „Der Vater ist größer als ich.“ Und in Gottes Wort heißt es außerdem: ‘Auch der Sohn selbst wird sich Gott unterwerfen’ (Johannes 5:19; 6:38; 7:16; 14:28; 1. Korinther 15:28). Das griechische Wort trias für Gott Vater, Sohn und heiliger Geist wird erstmals erwähnt in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts bei dem Apologeten Athenagoras von Athen: „Sie [die Christen] kennen Gott und seinen Logos, wissen, was die Einheit des Sohns mit dem Vater ist, was die Gemeinschaft des Sohnes mit dem Vater ist, was der Geist ist, was die Einheit dieser Trias, der Geist, der Sohn, und der Vater, ist, und was ihre Unterscheidung in der Einheit ist.“

Die Lehre von der Dreieinigkeit ist somit unbiblisch. Woher stammt sie? Im Jahre 325 u. Z. wurde sie auf dem Konzil von Nizäa angenommen. Abtrünnige Christen traten für eine heidnische Vorstellung ein, die ihren Ursprung im alten Ägypten und in Babylon hatte. Der Historiker Will Durant sagt in seinem Buch Weltreiche des Glaubens: „Das Christentum zerstörte das Heidentum nicht: Es nahm das Heidentum in sich auf. . . . Von Ägypten stammten die Vorstellungen von einer göttlichen Dreieinigkeit.“ Und in der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Weder das Wort Trinität noch die Lehre als solche erscheint im Neuen Testament . . . Die Lehre entwickelte sich allmählich während mehrerer Jahrhunderte und löste viele Kontroversen aus.“ Wie die Geschichte bezeugt, wurde die Dreieinigkeitslehre aus dem Heidentum übernommen und bestand bereits Jahrhunderte, bevor Jesus auf die Erde kam. Lange Zeit nach seinem Tod fand sie Befürworter unter denen, die unter dem Einfluß heidnischer Philosophie standen und von der wahren Anbetung Gottes abgefallen waren, wie sie von Jesus und den Aposteln gelehrt worden war.

Kommentar von ManfredFS am 4. Dezember 2008 08:30

Die Bibel sagt ganz klar: ES GIBT NUR EINEN WAHREN GOTT!!!!! Alle anderen "Götter" sind FALSCHE GÖTTER. Wenn die Bibel schreibt, Jesus das Wort was Gott und ZJ machen daraus "ein Gott" und behaupten dann Jesus sei göttlich in dem Sinn dass er ein Gott neben Gott dem Vater sei, dann müssen sie auch klar sehen, dass Jesus dann nur ein FALSCHER GOTT sein kann, denn es gibt nur EINEN WAHREN GOTT. Da das so ist, bleibt die andere Erklärung Jesus IST GOTT, genau wie der GEIST GOTT ist und der VATER GOTT ist. Interessanterweise sagt zum Beispiel Römer 10, das alle die den Namen des Herrn (Jesus) anrufen gerettet werden. Dieser Vers kommt aus dem AT (Joel) und dort steht in der Originalfassung "Jeder der JHWH anruft wird errettet" Da Paulus diesen Vers eindeutig und direkt auf Jesus bezieht, wie der Kontext beweist, ist auch das ein Indiz, dass Paulus erkannt hat, dass Jesus = JHWH war. Das ZJ hier willkürlich einfach Jehova einsetzen und damit das 10 Kapitel an die Römer ziemlich verdrehen, ist tpisch. ZJ verändern die Bibel um die Bibel an die Lehren der WTG anzupassen. Ich möchte nicht wissen, was Gott dazu sagt. Sein Wort ist heilig und niemand sollte sich anmaßen dieses Wort zu verändern. Es gibt so viele Stellen im NT und im AT die Jesus und den Heiligen Geist auf eine Ebene mit dem Vater stellen, dass man zwangsläufig erkennen sollte, dass Jesus Gott ist, der zu uns kam und Mensch wurde. Über Jesus sagt die Bibel, "Er kam in sein Eigentum, doch die seinen nahmen ihn nicht an" Die Juden sind das Volk Gottes, das Eigentum Gottes. Auch das ist ein Zeichen, dass Jesus Gott ist. Im AT wird von Gott gesagt, er sei der HEILAND der JUDEN und es gibt NUR EINEN HEILAND. Das wird auch von Jesus gesagt. Entweder ist Jesus Gott oder einer der beiden Aussagen ist falsch. usw. Ich empfehle jedem ZJ, die Bibel mal in der Luther, der Elberfelder oder der Einheitsübersetzung zu lesen und darauf zu achten, welche Stellen sich auf Jesus beziehen, dann werden bei ehrlichem Willen, die Wahrheit zu suchen sehr schnell die Augen aufgehen und man wird feststellen, dass man bisher in einem Nebel gefangen war, gelegt von der WTG um zu verhindern, dass ZJ erkennen wer Jesus ist. In Johannes 17:3 wird klar gesagt, "Das IST DAS EWIGE LEBEN, zu ERKENNEN WER JESUS ist und wer der VATER ist." Diese Übersetzung ist richtig, jeder ZJ sollte sich mal die englische Wort zu Wort Übersetzung Griechisch - Englisch der NWÜ holen dann wird er sehen, dass der Urtext so ist und nicht "forgesetzt Erkenntnis aufnehmen" Was Bedeutet der Text? Wer ERKENNT, das JESUS GOTT ist, der zu uns kam, wie Johannes 1 und 1. Johannes 5 deutlich sagen, der wird Jesus annehmen und ihm den richtigen Platz im Leben geben und dafür dsa Ewige Leben bekommen. Jesus ist Gott und kein Erzengel oder Mensch. DAs ist auch der Grund, warum der Islam daneben liegt und nicht zum Himmel führt. Die Moslem haben Jesus als Mensch gesehen, sie haben nicht erkannt wer er ist und daher geben sie Jesus nicht die Ehre die ihm gebührt. Wer den Sohn nicht ehrt der ehrt auch den Vater nicht, sagt die Bibel. ZJ verleugnen das Jesus Gott ist und verwehren ihm die Ehre. Sie weigern sich zu Jesus zu beten, obwohl die Bibel klar sagt, dass wir das können und dürfen. Alle sollen vor Jesus niederfallen und ihm Anbetung geben. Dazu ist Jesus der Name der Rettung bring. Gott hat uns laut Apostelgeschichte EINEN NEUEN NAMEN nämlich JESUS CHRISTUS gegeben und IN KEINEM ANDEREN NAMEN ist DIE RETTUNG. Nicht Jehova ist die Rettung sondern JESUS So hat es der Vater entschieden, und so sei es.


Kaffeesatz
beantwortet von Kaffeesatz am 11. Juni 2008 19:57
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morus
beantwortet von morus am 12. Juni 2008 21:58
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Wenn von Gott im Alten Testament die Rede ist, dann auf verschiedene Weise. Im Buch Exodus, als Gott seinen Namen nennt, steht dort: JHW, oder richtigerweise, da Hebräisch von rechts nach links gelesen wird: WHJ. Sprachforscher übersetzen dieses Wort mit "Ich bin da." oder auch mit "Ich bin der ich bin." oder auch mit "Ich bin, der der für euch da ist."


anonym
beantwortet von fragemich am 24. Juni 2008 16:48
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Eine wirklich empfehlenswerte Webseite über dieses ganze Thema ist http://www.religion-spirit.de/jehova/wer-ist-jehova.html . Beispielsweise wird erklärt, welche hauptsächlichen Gründe einige Bibelübersetzungen anscheinend dafür hatten, den Namen von Gott (Jehova, Jahwe...) durch Titel zu ersetzen. Ganz logisch wird dargelegt, dass es eigentlich gar keine Gründe gibt, den Namen Gottes (Jehova, Jahwe) aus einem Text zu streichen, der offensichtlich von Gott inspiriert wurde. Wer hatte beispielsweise gewusst, dass der Name Gottes Jehova rund 7000 mal im Urtext und in alten Abschriften der Bibel erscheint? Aber nicht Jehova, sondern nur vier Konsonanten. Und die genaue Aussprache vom Namen Gottes ist nicht mehr bekannt. Wer wusste, dass der Name Jesus im Hebräischen gar nicht Jesus ausgesprochen wird? Sondern... Dass man so wie bei den Namen Gottes Jehova (oder Jahve) die ursprüngliche Aussprache von Jesus gar nicht mit Sicherheit weiß. Am Ende der Webseite "Wer ist Jehova?" findet man auch eine Verlinkung zu einer weiteren, wo es darum geht, ob der Name Gottes Jehova, Jahwe oder anderweitig ausgesprochen worden ist. Auf dieser Webseite steht dann auch ganz eindeutig, dass Zeugen Jehovas nicht behaupten, der Name Gottes lautet mit Sicherheit Jehova. Es wird eine Publikation von Jehovas Zeugen zitiert. Also wer etwas anderes behauptet liegt offensichtlich verkehrt. Fazit möglicherweise: Man weiß nicht mehr genau die Aussprache des Namens Gottes. Man weiß aber, dass die Bibel sagt, man soll den Namen Gottes gebrauchen. Und die gebräuchlichste Aussprache in Deutschland ist nun mal Jehova. Manche bevorzugen Jahwe


anonym
beantwortet von mvsstrauss am 11. Februar 2009 20:48
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