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Es handelt sich vermutlich um einen gedanklichen Transfer: Kleine Kinder durchschauen noch so gut wie gar nichts und befinden sich in einer absoluten Abhängigkeit von den Eltern. Aus der Sicht des Kindes sind die Eltern "allmächtig", von ihnen kommt Nahrung, Zuwendung und sie scheinen alles mögliche bewerkstelligen zu können. Zudem verhalten sich die Eltern nicht selten autoritär.
Diese Position der Eltern (aus Sicht eines Kleinkindes) hat eine auffällige Ähnlichkeit mit der von einigen Menschen immernoch "geglaubten" Position eines höheren Wesens gegenüber den Menschen. (Man beachte auch das Vokabular der Gläubigen, in dem es von Familienbezeichnungen nur so wimmelt.)
Letztlich konservieren die Gläubigen mittels ihres Glaubens das Geborgenheitsgefühl ihrer Kleinkinderzeit hinein in das Erwachsenenleben.
Kommentar von willkeinnick 15.05.2010Witziger weil naheliegender Gedanke, auf den ich noch nie gekommen bin. Jetzt müsste man mal checken, ob Waisenkinder deswegen seltener an Gott glauben.
Kommentar von heinmueckheinmueck 15.05.2010Waisenkinder haben auch erwachsene Bezugspersonen, die ihnen "allmächtig" erscheinen. (Im Falle Mixa sicher gnadenlos allmächtig.)
Kommentar von rubicon66rubicon66 15.05.2010@willkeinnick...das braucht du nicht zu checken,wenn du dich erinnerst, von wem waisenhäuser geführt werden!!!!
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010rubicon66... wurden
heutzutage werden nicht mehr alle waisenhäuser von der katholischen kirche geführt. zum glück ;-)
Kommentar von EifelmenschEifelmensch 16.05.2010@willkeinnick
Es ist schon richtig wie heinmueck es beschreibt.
Leider hat er vergessen zu erwähnen, dass dieses Verhalten evolutionär bedingt ist.
Für Kinder ist es von Vorteil, wenn sie auf ihre Erziehnenden hören und ihnen alles glauben. Dadurch haben sie einen Überlebensvorteil!
Kommentar von BuchfinkBuchfink 15.05.2010Religion - Ein pervertierter Rest kindlichen Gehorsams?
Kommentar von rubicon66rubicon66 16.05.2010...genau, wie ein dogma, was die befohlene aufforderung ist, nicht zu denken!!
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aus urzeiten...die menschheit hatte keine erklärung für wissenschaftliche dinger oder für naturphänomene und dann hiess es das alles von gott kommt. umsonst gab es früher nicht einen gott des feuers, des wassers usw...
Kommentar von HeymMHeymM 15.05.2010Fragt sich aber wie sie damals auf Gott gekommen sind?
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010weil sie keine wissenschaftliche erklärungen kannten. und sie dachten sich halt bestimmt dass sie das unerklärbare "gott" nennen und dann hatte sich das problem für sie erstmals erledigt.
wie kommt man zu einem tisch dass er tisch heisst oder zu einem stuhl dass er stuhl heisst? die fragen habe ich mir auch schon gestellt, habs aber mittlerweilen aufgegeben weil es keine plausible erklärung dazu gibt...
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die Menschen haben immer an irgendeine Form von Gott/Göttern geglaubt, vor allem dann, wenns ihnen schlecht ging. Wenn man unlösbare Probleme hat oder mit dem Tod konfrontiert wird, hofft man auf ein "höheres Wesen" das sich drum kümmern wird und alles für einen richten wird. Ist ein tröstender Gedanke für viele Leute.
Kommentar von Rita52Rita52 15.05.2010DH!Tolle Antwort!
Kommentar von HeymMHeymM 15.05.2010Aber wie kamen die Menschen damals auf den Gedanken eines höheren Wesens? Ich meine, woher nahmen sie das Bewusstsein, dass es ein höheres Wesen oder Gott, geben kann?
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010darüber lässt sich in einem philosophieforum am besten diskutieren...
die logik des menschen führt ihn dazu zu glauben bzw zu SEHEN das alles einen zusammenhang hat. und da sie diesen zusammenhang nicht erklären konnten und auch jetzt können nannten bzw nennen sie ihn gott
Kommentar von Gerd2Gerd2 15.05.2010anschliessend kam dazu das man in Namen Gottes Angst erzeugen konnte die Völker unterworfen hat.
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010Gerd2 genau ;-)
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Es ist eine grundsätzliche Eigenschaft der menschlichen Psyche, dass sie Vorgänge, Ereignisse „vermenschlicht“ wahrnimmt.
Das Jagdglück, die Missernte, das Gewitterdonnern…, grundsätzlich alles wird mit dem Vorstellungsmodell in Verbindung gebracht, das das Säugetier Mensch am besten kennt: mit den Elternfiguren. Wie er denen zu Anfang der wahrnehmungsprägenden Lebensphase der Kindheit ausgeliefert war, wie diese ihn bestraften oder belohnten, so empfindet er alle anonymen Vorgänge im Leben als das Handeln einer anderen Personalität, die auf rätselhafte Weise mit ihm persönlich zu tun hat. Daher ist die Vorstellung eines „Gottes“, also einer übermächtigen, menschenähnlichen und unerklärlichen Figur sicher schon uralt, wenn nicht bereits in der Entwicklungsphase der Vormenschen vorhanden.
Es ist interessant, dass selbst intellektuell ausgefeilte Gottesvorstellungen wie die monotheistischen nicht ohne einen Bezug zur menschlichen Gestalt auskommen: im Christentum hat das Unerklärliche die Modellgestalt von Vater, Mutter und Sohn. Selbst im Islam, der meines Wissens alle Menschenähnlichkeit Allahs streng ablehnt, ist Allah doch einer der belohnt, bestraft und beleidigt ist, wie ein orientalischer Mann vor 1.400 Jahren.
Alles in allem kann man sagen, Götter sind einfach Projektionen der frühkindlich erlebten menschlichen Rollen ins Unermessliche!
Kommentar von heinmueckheinmueck 16.05.2010Schade, dass man nicht mehrere DHs geben kann.
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Eine - DIE - Antwort gibt es nicht! Aber einige Überlegungen: Sehnsucht nach einem "Alpha-Tierchen", Unwissenheit über viele Naturphänomene, Bequemlichkeit zum Selberdenken, Abschieben von Verantwortung, Sehnsucht nach dem Leben "danach", Reingeborenwerden, bisherige Unmöglichkeit Gott zu beweisen (macht jede Diskussion und Streit sehr schwer bis unmöglich), angeborener Hang vieler Menschen zum Mystizismus und zur "Schönheit" von Märchen, gewisses Gefühl von Geborgenheit.....
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010und vergiss nicht die zuflucht und den trost in der not...
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 15.05.2010Die kann es auch woanders geben!
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Es stammt aus der Zeit, in der die Menschen ein Bewusstsein entwickelt haben. Denn wer sich seiner selbst bewusst wird, der fragt sich irgendann, woher er kommt und wohin er geht. Er beobachtet die Natur und fragt sich, wie das alles zusammenhängt. So kennt jede frühe Zivilisation ihre eigenen Schöpfungsgeschichten, an denen übermächtige Wesen (Gottheiten) beteiligt waren. Später hat sich das dann angeglichen und es sind die heute bekannten Religionen daraus hervorgegangen.
Kommentar von HeymMHeymM 15.05.2010Die Antwort hört sich plausibel an und erklärt die Hintergründe. DH
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.... unsere urahnen, die noch in den wäldern und steppen wohnten wussten für die dinge, die um sie herum passierten, wetter, naturkatastrophen, wie zb. überschwemmungen, vulkan ausbrüche und erdbeben, keine erklärung, woher auch, die wissenschaft und technik war damals längst nicht so weit, dass man diese naturereignisse sich erklären konnten. Und so hat man seinerzeit die götter, mit allen gesellen, die dazugehörten ins
leben gerufen!Zusätzlich bgründet mit der angst vor dem tode! und so entstand dann zb. himmel und hölle!! Irgendeiner und/oder irgendwelche haben IMMER ihren vorteil, in welcher form auch immer, daraus gewonnen! Das ist bis in die heutige zeit so geblieben!!Zusätzlich weiss man heute auch, dass religiösität anerzogen wird. Möglichst junge menschen werden auch heute noch getauft, sie werden also indoktriniert, und geben später ihren kindern die gleiche indoktrination mit auf ihren lebensweg, und NUR DIE religion, die die eltern vermittelen, ist IMMER die wahrhaftige und richtige!!!Und das nicht nur in grauer, noch nicht entwickelter und sich bis heute evolutionärer entwickelter vorzeit, sondern, das gilt bis heute. Es ist noch gar nicht so lange her, da wäre ich für diese antwort hier auf gf auf den scheiterhaufen gekommen, vorher gevierteilt, geteert und gefedert, aufgehangen, ertränkt worden, und was sich die klerikalen mitmenschen noch alles haben einfallen lassen!!Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010vollkommen richtig was du geschrieben hast, aber nicht jeder sieht das so... leider...
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Weil er in jeden Menschen die Sehnsucht nach dem Übernatürlichen hineingelegt hat.
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Ich denke schon, dass der Glaube an Gott "naturgegeben" ist, da ich davon überzeugt bin, dass es Gott gibt.
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Der Mensch erkennt, dass er sich nicht sich selbst verdankt. Die Eltern vollziehen ein Naturgesetz mit der Folge, dass sie ein Kind bekommen, aber WER dieses Kind ist, können sie nicht beeinflussen.
Der Mensch hat erkannt, dass aus absolutem NICHTS nichts wird.
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 15.05.2010Gritti, na klar können sie das beeinflussen, wer das Kind ist - IHRES nämlich und keines Gottes! Erkläre mir das "absolute Nichts"!
Kommentar von GrittiGritti 16.05.2010Die Persönlichkeit des Kindes machen nicht die Eltern.
Absolut NICHTS ist für uns Menschen unvorstellbar
Kommentar von EifelmenschEifelmensch 16.05.2010Das ist Blödsinn!
Die Eltern haben durch die Erziehung einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung ihres Kindes.
Sie haben es in der Hand, dem Kind alles Nötige mit auf den weiteren Lebensweg zu geben.
Kommentar von kikkerlkikkerl 16.05.2010Eifelmensch genau so ist es.ich bringe meinem kind die guten werte bei indem ich ihm menschlich und wissenschaftlich bei warum das so ist. wenn ich irgendwelche deppen sehe die den ganzen tag nur sagen "weil gott das so will" oder "mach das nicht, das gefällt gott nicht" und was weiss ich was für spinnereien, dann kriege ich die krise
Kommentar von GrittiGritti 16.05.2010Eifelmensch@, natürlich haben die Eltern riesigen Einfluss auf ihr Kind. Aber dieses einmalige, unverwechselbare DU, das ihr Kind ist, können die Eltern nicht machen. Sonst müssten die Kinder der selben Eltern einander viel ähnlicher sein, da sie alle die selben Gene in sich tragen.
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 16.05.2010Das ist keine Erklärung, Gritti! Das ist eine Eurer vielen Behauptungen! Und die Persönlichkeit machen wohl die Eltern, sonst gäbe es nicht so viele "Persönlichkeiten", auch und vor allem solche, denen die Gebote deines Gottes völlig Wurscht sind (auch unter Deinen Kirchenfürsten, die auch sehr weltliche Eltern hatten und haben!).
Kommentar von GrittiGritti 16.05.2010Reisswolf53, dann haben dich wohl deine Eltern gekannt, wie du im Schoß deiner Mutter warst. Sie haben genau gewusst, WER da kommt, welche Vorlieben du hast, welche Fähigkeiten und welche Schwächen.
Normaler Weise entdecken Eltern erst allmählich, was ihr Kind mag und was es nicht mag, ob ihm Musik gefällt oder nicht, und welche Musik es mag, was sein Lieblingsessen ist, wie es auf angenehme oder unangenehme Erfahrungen reagiert, ob es sich in sich zurückzieht oder ob es sich nichts gefallen lässt, wie es zeigt, dass es sich freut usw. - kurzum: das Wesen dieses Menschen. Das hast du wohl auch bei deinen Kindern geformt - oder doch nicht?
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 17.05.2010Gritti, wenn alles klar wäre "vorher", würde das "Machen" keinen Spaß mehr machen. Allerdings ist durch die Eltern schon der Grundstock gelegt worden, das nennt sich Vererbungslehre, dann kommt die Erziehung hinzu, die meine Eltern sehr wohl beeinflussen konnten (bei Dir war das nicht so??). Auch die Hinwendung zu irgendeiner Religion wird nicht durch irgendeinen Heiligen Geist bewirkt, sondern u. a. durch das zufällige Hineingeborenwerden (ich behaupte, Du wärest stramme Muslima mit Burka geworden, wenn Du in Riad geboren worden wärest und Papi ein Scheich der Wüste gewesen wäre!). Und wenn sie dann später verdorben werden, dann haben auch die Elzern "versagt", aber genauso Gesellschaft, Kirche (auch Deine!) und viele andere Kräfte mehr - oder willst Du sagen, dass Versager, Verbrecher, Drückeberger, Feiglinge u. ä. schon vom Heiligen Geist im Schoß der Mutter als solche vorgeformt waren??
Kommentar von GrittiGritti 17.05.2010Reisswolf, ich glaube, wir reden aneinander vorbei.
Die Eltern legen den Grund für das, was vergänglich ist, das Körperliche und manche Eigenschaften und Begabungen. Künstlerisch begabte Eltern etwas werden ein gewisses Talent vererben und ein Kind lernt ja auch durch Nachahmung was es daheim sieht. Eltern können ihr Kind vielleicht zu einem Kunst“handwerker“ erziehen, aber den genialen Funken können sie nicht geben. Der Vater Mozarts hat ihn gedrillt, aber nicht zum Genie gemacht.
Wie das Kind später seine Begabung entwickelt, das liegt in seiner persönlichen Freiheit, die eine geistige Fähigkeit des Menschen ist. Ebenso wie die Kreativität, das Gewissen, die Religiösität. Das sind ANLAGEN, welche die Eltern nicht vererben können. Ich meine damit nicht die Form, wie dieser Mensch seine Anlage etwa zur Religiösität lebt, sondern die Grundlage dafür.
Möglich, dass ich – in Riad geboren – eine Muslima mit Burka geworden wäre, ich hätte aber vermutlich eine mystische Richtung eingeschlagen. Im Übrigen hatte mein Papi aber schon gar nichts mit Katholizismus zu tun. Man hat mich zwar als Kind taufen lassen, aber meine Eltern waren am Glauben nicht interessiert. Meine Eltern mögen sich gefragt haben: wo hat sie das nur her? Niemand in der Familie schätzt die Kirche, …
Natürlich können Autoritäten auch etwas verderben, aber nicht die Tatsache, dass ein Mensch eine Person ist, ein ICH, ein absolut einmaliges Original. Auch nicht die Tatsache, dass dieser Mensch ein Gewissen hat. Jeder weiß, dass er das Gute tun und das Böse meiden sollte. Die Ausformung mag vielleicht von Kultur zu Kultur verschieden sein. Aber dass man z.B. treu sein sollte, das weiß der Mensch in seinem tiefsten Inneren – auch wenn er sich aus Nützlichkeitserwägungen für das Gegenteil entscheidet. Auch ein Verbrecher ist in gewisser Hinsicht treu. –
Es gibt keine Vorherbestimmung! Der Mensch hat die Freiheit der Entscheidung, aber Freiheit bedeutet auch Verantwortung.
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 18.05.2010Gritti! Leute reden immer aneinander vorbei, wenn der eine von „schönen“ Glaubensgrundsätzen und der andere von gesichertem Wissen spricht. In diesem Sinne ist es eben nicht so, dass die Eltern ihren Kindern den „genialen Funken nicht geben können“. Auch Mozart hätte seinen „Funken“ nicht entfachen können, wenn er sich tagtäglich um sein Essen und seine Kleidung hätte Sorgen, um sein nacktes Überleben hätte kämpfen müssen. Es sind also im entscheidenden Augenblick nicht die „göttlichen“ Funken (daran mag man wegen geistiger Unbeweglichkeit, manchmal auch bloßer Denkfaulheit glauben), sondern immer die konkreten Bedingungen, in die der Mensch hineingeboren wird, die seine von seinen Eltern und deren Vorfahren in den Genen und der Evolution erworbenen Veranlagungen zur Entfaltung bringen! Ausnahmen gibt es sicher, aber diese können auch hier die Regel nur bestätigen. Sie bestätigen allerdings bei genauer Betrachtung mehr die Entwicklungswege der ganz wissenschaftlich beweisbaren Evolution und Vererbungslehre! Du schreibst, „jeder weiß, dass er das Gute tun und das Böse meiden sollte“. Gritti, was ist „das Gute“ und „das Böse“? „Treusein“ war in der Urgesellschaft (weit vor Deinem Jesus zusammen mit seinen alttestamentarischen Propheten) überhaupt nicht gang und gäbe! Waren das nach deinem Verständnis keine Geschöpfe nach dem Abbild Gottes? Ein „Verbrecher“ ist auch „in gewisser Hinsicht treu“ - das ist das gleiche Argument wie: „Hit.ler war zwar ein Verbrecher, ABER so einiges Gutes hatte er ja auch an sich!“. Und noch einen Irrtum möchte ich Dir aufzeigen: es ist längst in verschiedenen Versuchen, unabhängig voneinander bewiesen worden (nicht nur behauptet!), dass der Mensch eben keinen freien Willen hat (Belege können nachgereicht werden). Diese von Dir und anderen Gläubigen immer wieder laut verkündete Behauptung dient nur einem: der Abwimmelung der Verantwortung von Gott für seine eben doch nicht so ganz perfekt gelungene „Schöpfung“!
Kommentar von GrittiGritti 18.05.2010Reisswolf53, offensichtlich sieht man nur, was man sehen will. Nicht nur ich, sondern auch du. Und im Reden bist du sicher besser als ich. Womit ich was mich betrifft, diese Diskussion beende. LG!
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 18.05.2010Schade, an sich bist Du mir in Deinen Ansichten, weil sie offensichtlich sehr ehrlich sind, sehr sympathisch, auch wenn ich nicht immer mit ihnen überein stimme. Aber leider ist es eben oft so, wenn jemand nicht weiter weiß, "beendet" er oft die Diskussion! Ich wünsche Dir trotzdem alles Gute und v. a. noch lange schöne Jahre auf dieser Welt hier unten! R.
Kommentar von GrittiGritti 19.05.2010Lieber Reisswolf, ich weiß zwar weiter, und die Belege für den nicht freien Willen kenne ich auch, aber ich weiß auch, warum man die Entscheidungen schon bevor sie sichtbar fallen im Gehirn sehen kann, aber das kostet alles so viel Zeit, die Informationen zu suchen und dann auch entsprechend auszudrücken. Und ich habe diese Zeit nicht. Von der gestellten Frage sind wir eigentlich auch schon abgekommen.
Ich wünsche dir auch alles Gute!
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 19.05.2010Danke für die netten Wünsche! Bleib v. a. schön gesund! Ich bin sicher, dass Du in Deiner Umwelt nur Gutes bewirkst!
Kommentar von Raubkatze45Raubkatze45 19.05.2010Liebe Gritti, ich stimme mit dir in allem überein und durfte es selbst erleben, wie ein Mensch mit bewusster Erziehung gegen Gott und alles Religiöse diesen Funken in sich trug und dadurch zu suchen anfing und ein neuer Mensch wurde. Die Familie hat sogar heftig versucht, ihn davon abzubringen. Es kam aber so, dass er die Familie dem Glauben näher gebracht hat. Woher er das wohl hatte?
Lieber Reisswolf, ein Mensch im nicht so guten Umfeld hat es schwerer als andere, die von Anfang an hineingeboren wurden. Das ist sicher richtig, dennoch kann jeder Mensch zu dem finden, was du ablehnst. Es gibt zig Beispiele dafür. Und der Mensch keinen freien Willen? Wo hast du das denn wieder her? Ich wäre vielleicht in Burka-Stimmung geboren worden, hätte aber - wenn meine Wesensart dieselbe gewesen wäre - gesucht und das gefunden, was ich jetzt habe. Das wünsche ich dir auch und gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch deine Augen sehen und deine Ohren hören. Bestes Beispiel dafür wäre die Karmelitin Edith Stein, Atheistin und Kommunistin und der Journalist Peter Seewald, ebenfalls dieser Weltanschauung und jetzt praktizierender Katholik. Nichts ist unmöglich. Gruß R.
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 19.05.2010Ach - "Raubkätzchen"! Du hättest mich aber arg enttäuscht, wenn Du was anderes geschrieben hättest! Ich wiederhole, wenn ich hier was schreibe, dann belege ich es auch (z. B. das mit dem freien Willen - willst Du?) Das mir der Burka ist Deine edle Vermutung, aber eben nur "Vermutung" und frommes Behaupten! Was sollen denn meine Augen sehen únd meine Ohren hören, was ich nicht schon kenne? Die Wndlung der genannten Personen glaube ich Dir erstmal, würde es aber trotzdem noch auf den Prüfstand stellen wollen, denn es ist in diesem Land sehr opportun, mit Glauben und Religion zu kokettieren. Als bekennender Kommunist z. B. hätte man es schon schwer, einen Posten bei den Medien hier zu bekommen! Also, bleibt beide schön gesund und fröhlich!
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 19.05.2010Entschuldigt bitte meine Dreckfuhler!
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@ Es gibt dafür zwei wesentliche Gründe:
@ 1. Aus der natürlichen Einsicht, dass jemand die vorhandene Welt, in die wir hinein geboren wurden, eine Ursache(Urgrund) haben muss, denn wir Gott nennen.
@ Deshalb haben sich die Menschen in allen Kulturen gefragt: Woher kommt alles? Wie ist es entstanden? Darauf gab es dann differenzierte Überlegungen und Erklärungen, die eben dann zu der Gottes- bzw. Götterüberzeugung geführt hat.
@ 2. Diese unterscheidet sich aber grundlegend durch die Selbstoffenbarung Gottes, wie uns dass in der Bibel berichtet wird. Ihre Gotteserkenntnis, die sie besaßen, gründete sich nicht primär auf eigene Überlegungen, sondern auf die Selbstoffenbarung Gottes. (Bitte nachzulesen in 1. Moses 12ff.; 2. Moses 3 1ff)
@ Deshalb gründete sich dieser Glaube an Gott nicht auf die eigenen Vorstellungen über Ihn, sondern darauf, was der Schöpfer des Universum und des Lebens über sich selbst den Menschen mitgeteilt hat.
@ Der Höhepunkt dieser Selbstoffenbarung liegt in Christus begründet, der den unsichtbaren Gott den Menschen nahe gebracht hat als liebenden Vater, der die Menschen liebt und sie befreien möchte von ihrer Sündhaftigkeit und von ihrem Tod.
Darauf kann der Mensch seinen Glauben(Vertrauen) gründen!
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010sorry aber beweise dazu gibt es leider nicht. sosehr du dich krampfhaft auf die bibel stützt...
aber die neuprotestanten wollen alles besser wissen, gelle?
Kommentar von RomjiaRomjia 15.05.2010Und wieso MUSS es etwas geben das wir Gott nennen? ich find die wissenschaftlichen Erklärungen wie ein Planet entsteht samt dem Leben drauf um einiges einleuchtender.
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010weil neuprotestanten glauben alles zu wissen bzw beweisen zu können. das ist einer der gründe weswegen ich aus so einer gemeinte ausgetreten bin! für mich ist eine wissenschaftliche erklärung auch viel glaubhafter, und irgendwann wird die wissenschafft alles erklären können und das ist richtig so.immerhin bewegen wir uns nach vorn und nicht zurück ins mittelalter. das mittelalter mit all seinen fanatismen war das welches vieles unterdrückt wurde. ohne fanatismen wären wir viel weiter gekommen, zum glück konnten sich in frühen zeiten manche wissenschaftler doch durchsetzen um das empirischste überhaupt zu beweisen, wie giordano bruno, bzw deren anhänger die ihr leben riskiert haben indem sie wissenschaftliche dokumente versteckt haben usw. mit dem risiko dass sie umgebracht wurden.
Kommentar von justiziasgolemjustiziasgolem 15.05.2010Wenn Glaube darauf beruht, was Gott den Menschen mitgeteilt hat, wie kommen dann die teils drastisch unterschiedlichen Religionen zustande? Insb. wenn man hier in die Antike zurückblickt?
Kommentar von evangelistaevangelista 15.05.2010@ justiziasgolem!
@ Die Götter der Antike haben nichts mit der Offenbarungsreligion im Judentum zu tun.
@ Es ist hier nicht der Platz um die Unterschiede zw. den antiken Religionen und der Offenbarungsreligion zu diskutieren.
@ Kurz zusammengefasst besteht der große Unterschied darin, dass wir in der Bibel eine fortschreitende Offenbarung Gottes vorfinden, in der Er sich selbst seine Absichten mit den Menschen und mit dieser Welt mitgeteilt hat.
@ Das klare Ziel für diese Welt und für die Menschen besteht darin, sie aus dem Zustand der Vergänglichkeit herauszuführen. Am Ende steht die Neuschöpfung: "Siehe, ich mache alles neu! Denn das Alte ist vergangen!° Offenbarung 21, 1-6
@ Diese Geschichtsperspektive finden wir im Judentum und Christentum.
@ Darin besteht also der große Unterschied zu allen anderen antiken Religion, die diese Erdlösungsperspektive überhaupt nicht besitzen.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 15.05.2010Evangelista, du sprichst von der "Selbstoffenbarung Gottes", als ob das der christlichen Religion eine qualitativ höherwertige Grundeigenschaft verleihen würden.
Wer beweist, dass Gott selbst die Bibelzeilen inspiriert hat? Ich sehe nicht einmal eine Unterschrift Gottes unter den verschiedenen, einander widersprechenden Werken, die wir Bibel nennen!
Wer sagt, dass die Ereignisse um Jesus aus Nazareth eine "Offenbarungstat" eines Gottes sei? Es gibt unzählige Religionen mit Offenbarungsvorstellungen, denn das ist schlichtweg nur ein Denkmuster, das eine Zeitlang auf dem globalen Markt der Religionen Mode war! Die alten Israeliten fingen damit an, die Christen entwickelten das Muster weiter, und die Moslems beriefen sich später auch darauf, ihr Gott habe sich schriftlich und persönlich an sie gewandt!
Sowas ähnliches ist auch die Erlösungsvorstellung. Vor Jahren sah ich im Völkerkundemuseum in Heidelberg eine Ausstellung über asiatische Erlösungsreligionen im alten Rom. Faszinierend. Eine Zeitlang waren sie Mode, insbesondere bei Soldaten. Es gab eine ganze Palette davon, die man ausprobierte, wie du heute esoterische Strömungen an Wochenendkursen besuchen kannst.
Wenn man durch ein zusammengerolltes Papierblatt, meinetwegen aus den heiligen Schriften, mit einem Auge auf das Kruzifix blickt, erlaubt der Tunnelblick nur dieses eine Bild. Legst du aber die Sichtbeschränkung zur Seite, erkennst du, die unzählige Wiederholung von Mustern in unzähligen Religionen, die alle nur ihre eigenen Tunnel fixieren!
Religionen und Götter, sie kommen und gehen. Wir Menschen aber bleiben… zumindest eine länger Zeit!
Kommentar von CouchjumperCouchjumper 15.05.2010Sehr schön geschrieben.
Kommentar von kikkerlkikkerl 15.05.2010Harterkampfer dickes däumchen von mir!
Kommentar von evangelistaevangelista 15.05.2010@ Hartekampfer!
@ Jawohl, Judentum und Christentum nehmen nicht nur eine "höherwertige Grundeigenschaft" ein, sondern stellen die höchste Offenbarung über Gott und seinen Heilsplan dar.
@ Den Beweis, den Du verlangst liegt darin begründet, dass Gott den Menschen zukünftige Ereignisse angekündigt hat, die erst viele Jahrhunderte oder Jahrtausende später eingetroffen sind. (Das wäre ein eigenes Thema für sich!)
@ So findest Du z. B. im Propheten Daniel die Weltgeschichte vorhergesagt, die bis zum Kommen des Reiches Gottes reicht.
@ Darin findest Du auch die Vorhersage, wann der Messias kommen wird.
@ Du findest im Hinduismus und im Buddhismus keine Geschichtsprophetie, weil sie ein völlig anderes Welt- und Geschichtsverständnis haben, das sich völlig von der Bibel unterscheidet.
@ Auch das Erlösungsverständnis ist mit den anderen Vorstellungen nicht vergleichbar. Denn nirgends wird davon gesprochen, dass Gott Mensch wird, um für sie dadurch ihre Erlösung zu ermöglichen.
Mit einem leidenden und strebenden menschgewordenen Gott konnte die antiken Religionen überhaupt nichts anfangen. Denn niemals würde ein allmächtiger und souveräner Gott so etwas tun. Darum war auch die Botschaft vom Kreuz, schreibt Paulus, für die Juden ein Ärgernis und für die Heiden eine Torheit(1. Korinther 1).
@ Den Tunnelblick besitzt nicht der, der den menschgewordenen und leidenden Gott als seine Erlöser als einzige Hilfe annimmt.
@ Blinden Herzens ist der, der diesen liebenden und hingebungsbereiten Erlöser, bzw. überhaupt den Schöpfer ablehnt.
Kommentar von kikkerlkikkerl 16.05.2010evangelista, schätzchen, die bibel ist nicht das einzige buch. und wenn man auch andere bücher liest ist man noch lange kein gottesleugner oder sonstwas.
der Harterkampfer hat alles am besten von allen hier erklärt. was du da schreibst ist nur neuprotestantisches gesülze und nichts anderes. es gibt auch ein leben nach der bibel, weswegen man auch in den himmel kommt. wer zu stolz in seinem glauben ist kann auch blind sein und in die hölle kommen ;-)
Eifelmensch wie ich schon sagte, die neuprotestanten, ganz besonders die baptisten und die zeugen jehovas glauben dir auf biegen und brechen beweisen zu können wer gott wirklich ist und wie er "entstanden" ist.
Kommentar von EifelmenschEifelmensch 16.05.2010>1. Aus der natürlichen Einsicht, dass jemand die vorhandene Welt, in die wir hinein geboren wurden, eine Ursache(Urgrund) haben muss, denn wir Gott nennen.<
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Das ist doch reine Zirkellogik!
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Wenn alles (die Welt) einen Grund (Ursache) haben muss, dann gilt das auch für Gott.
Dann muss Gott auch eine Ursache haben, etwa einen Übergott. Und dieser wieder, usw. usf.
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Also Gott mit einem fehlerhaften logischen Konstrukt zu begründen, funktioniert nicht, stellt allenfalls den verzweifelten Versuch eines Gläubigen dar.
Kommentar von evangelistaevangelista 16.05.2010@ Eifelmensch!
@ Leider verstehst Du die Heilsgeschichte der Bibel überhaupt nicht, die sich von allen anderen Religionen unterscheidet.
@ Du übersiehst dabei, dass sich die Bibel auf die Prophetie gründet, indem Jahrhunderte und Jahrtausende vorher wichtige geschichtliche Ereignisse angekündigt worden sind, die wir überprüfen können.
@ Einen zentralen Punkt der Vorhersagen betrifft die Ankündigung des Messias, der den Menschen die Befreiung bringt. Was die Menschen durch ihre Trennung von Gott verloren haben soll ihnen wieder gegeben werden.
@ Das Ziel dieser Heilsgeschichte ist die Beseitigung des Todes und die Neuschöpfung unserer Erde. Jesus hat mit seiner Auferstehung bewiesen, dass Er von Gott gesandt wurde und deshalb in der Lage ist diese angekündigte Neuschöpfung zu verwirklichen.
Denn kein anderer Religionsgründer hat in diesen Dimensionen gesprochen oder den Menschen das auch versprochen.
Auf dieses Ziel läuft die Geschichte der Menschheit hin. (Lies dazu Daniel 2 und Offenbarung 21).
@ Und diese Heilsgeschichte unterscheidet sich von allen anderen Religion.
@ Deshalb hat das weder mit Stolz noch mit Überheblichkeit zu tun, sondern ist die einzige Möglichkeit des Menschen durch Christus Anteil an der Wiederherstellung zu erhalten. Johannes 14, 6.
Kommentar von evangelistaevangelista 16.05.2010@ Korrektur!
@ Der Kommentar ist für "kikkerl" bestimmt!
Kommentar von rubicon66rubicon66 16.05.2010@evangelista... siehste, genau solche fehler sind den vielen bibelverfassern und bibelübersetzern 1000-fach unterlaufen, bewiesenermassen sogar oft bewusst, nur,... die hatten alles andere als das internet, um diesen fehler, wenn sie ihn erkannt hätten, zu korrigieren!! Ich meine, wenn man sich persönlich auf dieses buch, bibel genannt, mit soviel engagement befasst und beruft und damit argumentiert und danach sein leben ausrichtet, dann soll er das!! Aber warum behält er das nicht für sich??? Und wenn wirklich mal etwas von der bibel bewiesen sein könnte, ich sage: wenn ,dann kann man immer noch in die öffentlichkeit gehen!! Aber, nach all diesen schon bewiesenen unwahrheiten und lügen, ist das, und bleibt das für mich ein phänomen, wieso denkende menschen immer und immer diese bibel,so quasi gebetsmühlenartig wiederkauen!???
Kommentar von evangelistaevangelista 18.05.2010@ Rubicon66!
@ Du übersiehst dabei, dass ich den Fehler sofort korrigiert habe. Wenn Du nämlich wissen würdest mit welcher Penibilität die heiligen Schriften abgeschrieben worden sind, dann könntest Du nicht die falsche Behauptung aufstellen, dass da 1000-fache Fehler entstanden wären.
@ Wir besitzen ca. 5000 Handschriften vom NT aus den verschiedensten Jahrhunderte, aufgrund der Textforscher in der Lage ist zu überprüfen mit welcher Genauigkeit und Übereinstimmung die Schriften abgeschrieben worden sind.
@ Das Erstaunliche dabei ist, dass die Abschreibefehler minimaler Natur sind und keinen Einfluss auf fundamentale Aussagen haben. Gute Übersetzungen verweisen auf eine Variante hin. Das kannst Du auch im griechischen Grundtext(Koine) finden, dass auf eine Textvariante hingewiesen wird.
@ Aber diese 1000den Abschreibefehlern, wie Du behauptest sind ein Produkt Deiner Phantasie und haben mit dem gut gesicherten Bibeltext nichts zu tun.
Stelle also nicht Behauptungen auf, die nicht stimmen!
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Antwort von gandi59 16.05.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Der Glaube an Gott ist in dir, in mir, in allen Menschen. Woher- ER hat es uns geschenkt. Treffend finde ich die Wörte aus dem Lied von "Toten Hosen"- Ich bin die Sehnsucht in dir.
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das ist menschliche neugier.
was der mensch NICHT begreifen kann und doch da ist, an das glaubt der mensch als von außerirdischen (götter) geschaffen.
Kommentar von SajonaraSajonara 16.05.2010und etwa "Projektion"" eigner Gelüste und Bedürfnisse, ...
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Hier ein interessanter Artikel dazu:
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Man kann vieles unbewußt wissen, in dem man es fühlt, aber nicht beweisen kann.
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der Glaube an Gott ist tief in unserer Seele.
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Ich verstehe "Gott" als die feinstoffliche Substanz, die Bewußtseins-Energie, aus der das ganze Universum besteht - auch der Mensch; und vor allem sein Bewußtsein.
Von daher liegt es nicht fern, dass jedes menschliche Bewußtsein eine Ahnung von dem "Großen Ganzen" hat, zu dem es gehört und von dem es stammt. Der "Magnetismus" der allem Sein innewohnt, läßt uns das spüren.
Wenn man allerdings - wie die Betroffenen/Beeintträchtigten der "Kollektiven Zivilisations-Neurose" - vom Bewußtwerden solchen Spürens abgetrennt ist, spürt man wenig bis gar nichts. Aber diese Störung kann auch unabhängig vom Kollektiv im Einzelfall jederzeit geheilt werden.
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Ich habe Leute erlebt, die ihr Glaube durch die Welt trug.
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Bitte lese Hebräer 11:1-31 das sagt alles!!!!
Kommentar von kikkerlkikkerl 16.05.2010gott ist ein glaube. wie ist dieser entstanden? vom menschen! also bitte... du drehst dich im heißen brei herum genau wie evangelista. und beweisen könnt ihr beide nichts ;-)
Kommentar von rubicon66rubicon66 17.05.2010genau, in jedem telefonbuch stehen mehr wahrheiten!!!
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Antwort von Newcomerin 15.05.2010
Es gab schon immer die Fragen, wie alles entstanden ist, was der Sinn des Lebens ist, was nach dem Tot passiert usw. - Die Menschen konnten sich das nur durch die Religionen beantworten. Gott ist der, der alles erschaffen hat und "etwas" was mächtiger ist als jeder Mensch.
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Antwort von blumenmacke 15.05.2010
von der Kirche
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