Ich kenne die Erklärung: Esel (früher mehr oder weniger die einigen "Transportmittel") sind etwas wasserscheu. Auf Strecken die die Überquerung eines Flusses mit sich brachten, wurden extra für die Esel Brücken gebaut, damit die das Wasser möglichst trocken überqueren konnten. Es wurde also eine Verbindung von einem Ufer zum anderen geschaffen! So wie man mit Wortspielen etc sich eine Verbindung im Gedächnis schafft...die Eselsbrücke!

Doppel-a,das ist klar,sind in Waage,Haar und Paar!
Wer brauchen ohne'zu'gebraucht,braucht brauchen überhaupt nicht zu gebrauchen!
Wer "nämlich" mit "h" schreibt, ist...
Wieselchen1 am 10. März 2008 07:51 nicht unbedingt damenhaft;-)
Eine schöne Eselsbrücke war auch immer "Trenne nie das S vom T, denn es tut den beiden weh". Die Rechtschreibreformsadisten haben diese Eselsbrücke eingerissen....
Gut war auch immer: "Bei 333 gabs ne große Keilerei" Nun weiß ich immer, dass es da irgendeine Schlacht gab. Nur nicht welche... =>schäm....
Nach dem "DUDEN" ist die Eselsbrücke ein bequemes Hilfsmittel für den Einfältigen und Trägen zum besseren Verständnis einer Sache oder zur leichteren Überwindung einer Schwierigkeit; Gedächtnisstütze. In der Schulsprache des 18. Jhdts. aufgekommen als Lehnübersetzung von mlat. pons asinorum, einem Ausdruck der scholastischen Philosophie. Dort mag er so entstanden sein wie von chilischote beschrieben...

Diese Eselsbrücken sind sehr hilfreich.
Aber Achtung!
Man darf dem Herr Vogel nicht Guten Tag, Herr Spatz sagen. (:-))
...niedlich! :-) Und hübsch erklärt! DH
Das trifft zu. Esel kann man nur mit Gewalt dazu bringen, durch einen seichten Flußlauf zu waten. Deswegen muss man kleine Brücken bauen. Und besonders lustig ist das Phänomen, dass sie immer pinkeln müssen, sobald sie über so eine Brücke balancieren. Aber solange ein Mensch beim Verwenden einer Eselsbrücke sein Wasser bei sich behält ist das ja auch egal. Esel dürfen das, Menschen nicht ;)
DH - Wirklich gut erklärt !!! MfG Ralf