Frage von AlterHallunke, 140

Woher kommen wir ich kann es mir nicht vorstellen?

Woher kommen wir? Wie kann man sich das vorstellen ? Es ist doch nicht alles Zufall , oder? Hoffe auf klare Antworten.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Illuminaticus, 16

Nein, kein Zufall, alles andere, aber kein Zufall.

Du kommst nirgendwo her, du warst schon immer da. Du wurdest auch nicht geboren, deswegen kannst du auch nicht sterben. Du wirst fuer die Ewigkeit immer hier sein, denn das Sein ist immer gerade hier.

Aber hier ist gleichzeitig dort! Das kann man nicht verstehen, sondern nur erfahren.

Das Spiel mit dem Koerpern hier auf der Erde ist vorruebergende Ablenkung davon, wer du wirklich bist, du wolltest damals einfach mitspielen und vergessen, wer du wirklich bist.

Wenn du dich wiedererkannt hast, dann brauchst du nicht mehr mitspielen, dann zischt du ab in die erweiterte Realitaet und checkst aus, was im Universum so vor sich geht.

Das erweiterte Universum ist sehr gross und du hast die Ewigkeit, es zu erforschen, viel Glueck!

Kommentar von DerBuddha ,

1. sehr merkwürdige antworten...............*g*

2. sehr bedenklich, wenn gleich zwei tage nach der fragestellung eine frage schon ausgezeichnet wird.......ein schelm, der böses dabei denkt...........*zwinker*

Kommentar von Meatwad ,

Ist das eigentlich Keith Richards auf dem Bild (verspüre irgendwie überhaupt keine Lust, aufs Profil zu gehen)? Das würde jedenfalls einiges erklären. Irgendwas muss ja nach all den Jahren intensiven Genusses auf der Strecke bleiben...  *doppelzwinker*

Antwort
von RevatiKKS, 25

Wir sind ewige spirituelle Seelen und kommen ursprünglich aus der spirituellen Welt.  Aufgrund einiger "Sonderwünsche", die dort nicht erfüllbar sind (wenn man z.B. selbst Gott spielen möchte), sind wir vorübergehend hier in der materiellen Welt, in der alle zeitweilig und vergänglich ist. 

Um hier agieren zu können befinden wir uns in einem feinstofflichen Körper, der uns entsprechend unserer Wünsche und unseres Karmas von einem Körper zum nächsten trägt. Das gibt uns die Gelegenheit viele Erfahrungen zu sammeln und aus ihnen zu lernen.

Leider ist deine Frage nicht ganz klar und ich habe es mir erspart, die bei solchen Themen üblichen mehr als zahlreichen Kommentare zu lesen. Also: Was meinst du, wenn du sagst "Es ist doch nicht alles Zufall"?

Bezieht sich diene Frage auf die Entstehung des Universums oder auf all die Dinge, die täglich so passieren?

Die Veden zeigen anhand vieler Beispiele und Erklärungen deutlich auf:  es gibt nicht einen einzigen Zufall in dieser Welt! Das heißt nicht, dass alles vorherbestimmt ist, denn jeder hat die Freiheit sich selbst zu entscheiden, wie er auf bestimmte Situationen reagiert.  Und dadurch mag sich auch Karma (Reaktion auf frühere Handlungen) ändern. Doch was auch immer passiert, es ist eine Kombination aus den Ergebnissen unserer früheren Handlungen und unserer jetzigen inneren Einstellung. 

Das fängt schon bei unseren Körpern an, wir haben uns genau diesen Körper entweder gewünscht, oder (positiv oder negativ) "verdient". Und das zieht sich dann durch alle Lebensbereiche. Das Karma-Gesetz ist absolut, niemand kann ihm entkommen.

Was unser Universum angeht, das nur eines von unzähligen anderen ist - das ist natürlich auch nicht aus Zufall entstanden. Es ist ein "Schulungsort", man könnte auch etwas drastischer von einer "Besserungsanstalt" oder gar von einem Gefängnis sprechen. 

Es ist dazu bestimmt, uns sicher zu "verwahren", damit wir zuhause keinen "Schaden anrichten" können und uns andererseits die Möglichkeit zu geben uns positiv zu verändern. Und es ist voller Leben. Anzunehmen, dass unser Planet der einzige ist, auf dem Leben existiert ist rein typisches Beispiel für menschlichen Größenwahn.

Hier ist ein interessanter Artikel zum Thema "Evolution", der viele praktische Beispiel enthält, die uns verstehen lassen, wie unsinnig manchen wissenschaftliche Lehrmeinungen sind. Absolut lesenswert!

http://armin-risi.ch/Artikel/Wissenschaft/Evolution-Leben_aus_Materie.html#Titel...

Antwort
von DerLappen, 82

Wenn man ins Universum schaut sieht man milliarden von Sonnen um die in der Regel mehrere Planeten kreisen, dass es unter milliarden oder mehr Planeten mindestens einen gibt auf denen die Bedingungen für die Entstehung von Leben ideal ist und es somit Lebewesen gibt die sich darüber GEdanken machen können ist garnicht so unwahrscheinlich.

Es kann gut möglich sein, dass im Weltall nur so vor Leben wimmelt.

Kommentar von naaman ,

Man muß unterscheiden können, zwischen Theorie und Praxis. Um es mal deutlich zu machen: Theoretisch könnte alles möglich sein. Es wird letztendlich aber auf die Praxis ankommen, und die geht gegen 0.

Antwort
von soissesPDF, 29

Woher Du kommst, ist erwiesen, nennt sich Fortpflanzung.
Das reicht, hinsichtlich Deiner Vorfahren für gut 40.000 Jahre Homo Sapiens.
Noch ein Weilchen zurück reichst auch für 100.000 Jahre, mit Homo Erectus und die anderen, nach immer dem gleichen Schema, unverändert bis heute.

Davor waren es noch ein paar Jahrmillionen, ohne Beteillung des Menschen, so gute 4 Milliarden Jahre.
Vermutlich meinst Du woher das Leben auf der Erde stammt, das ist noch nicht so genau ausbaldovert, so die ersten 500 Millionen Jahre Erdgeschichte.
Man mutmaßt von Aminosäure die Huckepack mit einem Asteroiden hier reinknallte und sich hier in einer Ursuppe tummelte.

Spätestens ab hier ist es Zufall, dass die Asteroiden so zahlreich hier reinprasselten und ausgerechnet an diesem Ort im Weltraum sich ein Planet bildete, der Leben ausbrütete.
Zumal Wasser, als eine Grundvoraussetzung keine Seltenheit im All darstellt, sondern sehr oft vorkommt, selbst in diesem Sonnensystem.
Ebenso das Massenaussterben hier auf dieser Murmel eher häufig als selten vorstatten ging.
Auch der Mensch als solches hat keine Daseinsgarantie, kann ebenso plötzlich vorbei sein.

Antwort
von SturerEsel, 41

Im Grunde möchtest du eine der ältesten Fragen der Menschheit beantwortet haben: Woher kommen wir, wohin gehen wir ... und (verdammt) was ist der Sinn dahinter?

Jeder Mensch findet seinen eigenen Sinn im Leben, es gibt keine universelle Antwort.

Ein Sinn ist vielleicht, einmal im Leben diese Frage gestellt zu haben. Antworten wird dir das Leben geben, deine Kinder, die du eines Tages (vielleicht) bekommen wirst, die Solidarität, die du hoffentlich erfahren wirst, die Heilung einer schweren Krankheit, die du hoffentlich nie erleiden musst, usw.

So einfach ist es leider nicht.

Als junger Mensch habe ich mich (wahrscheinlich wie jeder andere) das Gleiche gefragt. Inzwischen sage ich: der Sinn des Lebens ist das Leben selbst - mit all seinen Höhen und Tiefen, mit Glück und Schmerz, mit Tod und mit Leben.

Ich wünsche dir, dass du eines Tages wie ich sagen kannst: Das Leben ist schön. Das schreibe ich dir als ein Mensch, der aufgrund einer schweren Erkrankung nicht mehr lange leben wird.

Alles Gute für Dich!

Antwort
von deindoener10, 27

Ich glaube fest daran,dass es irgendeine höhere Macht gibt,die all das erschaffen hat.
Ich mach mir oft zu diesem Thema Gedanken,aber ich denke,dass wir dieses "Geheimnis" nicht lösen können. Wir würden wahrscheinlich einfach keinen Sinn darin sehen.
Unsere allgemeine "Logik" ist z.B. töten ist nicht gut,anderen Leuten helfen ist gut usw. Aber bei der Erschaffung des Universums haben wir als Menschen einfach nicht diese Gedankenvorstellung/Kraft. Mein Tipp an dich ist,dir einfach nicht so viele Gedanken darüber zu machen,da wir dieses Rätsel wahrscheinlich niemals lösen würde :)

Antwort
von christ1235, 49

Das steht in der Bibel:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 1.Mose 1,1

So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie. 1.Mose 1,27

Am Anfang war das Wort (Jesus).

 Das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott selbst.

Von Anfang an war es bei Gott. 

Alles wurde durch das Wort geschaffen, und nichts ist ohne das Wort geworden. 

Von ihm kam alles Leben, und sein Leben war das Licht für alle Menschen.

(Johannes 1,1-2)

Kommentar von Meatwad ,

Soviel zum biblischen Mythos. Aber das hat ja mit der Realität nichts zu tun.

Kommentar von Locuthos ,

Das ist leider nur ein sehr gut bewahrtes, uraltes und bereits mehrfach widerlegtes Märchen. Aber selig sind die geistig armen.

Kommentar von SturerEsel ,

Da kann ich nur sagen: schlechte Planung oder verdammt simpel interpretiert.

Am Anfang war eine Singularität aus extrem heißen und dichten Plasma. Wahrscheinlich hat ein dummer Zufall den Urknall ausgelöst, Stichwort Quantenfluktuation.

Den Rest können wir bis ins kleinste bereits heute erklären und verstehen (wenn man will).

Nix mit "Himmel und Erde". Da war eine Ursuppe und nach einiger Zeit bildeten sich die ersten Wasserstoffatome. Dann Helium, usw.

Menschen wie "Adam und Eva" gibt es erst seit ca. 3 Millionen Jahren und die hatten es noch nicht so mit der Erkenntnis. Die kämpften ums Überleben in einer extrem lebensfeindlichen Umwelt. "Lucy" ist deine Ur-Oma.

Das erste Wort? Viel später, vielleicht vor 100.000 Jahren (nach Grunzlauten).

Das erste Leben waren Aminosäuren, die sich vor ca. 3,5 Milliarden Jahren zusammengeschlossen haben.

Viele Fragen ... und wir finden langsam die ersten nachvollziehbaren Antworten.

Wir brauchen keine Religionen mehr. Erkenntnis geht anders heute!

Kommentar von naaman ,

Die "Wissenschaft" ist noch nicht mal in der Lage, das Wetter für die nächsten 7 Tage genau vorzusagen (max 3 Tage). Sie will aber, arroganter Weise, genau wissen, was vor über 400 Mil. Jahren geschehen ist. Lächerlich

Kommentar von SturerEsel ,

Das kann die Wissenschaft auch nicht, da gibt es die sog. Chaostheorie: beliebig kleine Ursachen haben beliebig große Wirkungen. Als dies erkannt wurde, ging ein Erdbeben durch die Wissenschaft.

Das hat aber nichts damit zu tun, dass wir die Vergangenheit analysieren und zu verstehen versuchen.

Wir wissen nicht genau, was am Donnerstag vor 400 Millionen Jahren passiert ist und werden auch nie wissen. Wir wissen aber, dass zu dieser Zeit das Zeitalter des "Devon" gewesen ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Devon\_(Geologie)#Klima

Und ja, wir wissen (!) ziemlich genau, wie das Klima, Flora und Fauna in diesem Zeitalter gewesen ist.

Das kann man allerdings nur, wenn man nicht die Bibel als Maßstab aller Dinge verwendet (deren Zeitgeschichte irgendwo bis 4000 v. Chr. beschränkt ist), sondern die Augen und Ohren öffnet.

Also was ist hier "lächerlich"?

Kommentar von Meatwad ,

Die "Wissenschaft" ist noch nicht mal in der Lage, das Wetter für die nächsten 7 Tage genau vorzusagen (max 3 Tage). Sie will aber, arroganter Weise, genau wissen, was vor über 400 Mil. Jahren geschehen ist. Lächerlich

Ja, das ist in der Tat einer der lächerlichsten Kommentare, die ich hier in letzter Zeit lesen durfte.

Antwort
von DerBuddha, 5

du kommst aus dem ergebnis einer liebesnacht zwischen deinen eltern biologisch aus dem schoß deiner mutter.............*g*

und dass was "Illuminaticus schreibt ist völliger quark, gegart mit käse.........

solche märchen widerlegen sich in dem moment, wo forschungseinrichtungen wie CERN erfolgreich sind.........und WAS dann?.....WAS haben dann solche märchenerzähler für ausreden?..........

das leben und das universum existiert seit milliarden von jahren und es ist völli wurscht und egal, WAS der mensch tut, denkt oder glaubt, denn auch der mensch ist nur ein klitze kleines rädchen im großen getriebe der zeit......... und wenn die sonne dann mal das gesamte sonnensystem in den tod reisst, WAS denkt dann so ein märchenerzähler wie "Illuminaticus"?

NICHTS, weil er dann genauso tod sein wird wie der rest an lebensformen auf diesem planeten..........

galaxien kollidieren im universum, schwarze löcher verschlucken ganze galaxien, gammastrahlen verbrennen ganze planeten innerhalb einer einizigen sekunde und hier muss man dann solche lustigen antworten lesen, wie die von "Illuminaticus", also echt............*g*

egal was du rauchst "Illuminaticus", höre auf damit, und genieße einfach die kurze zeit, die auch du hier auf erden im körper existierst, denn diese zeit ist die einzige, die dir bleibt......................es gibt keine andere.............:)

WIR menschen sind NUR eine weiterentwicklung einer tiergattung und wir leben und tun genau dass selbe, wie die natur selbst..........ALLES was de rmensch tut, kommt auch in der natur vor, manchmal noch viel schlimmer und der einzige unterschied zwischen uns und den tieren ist der, dass wir unser handeln reflektieren können, wir können also eine entscheidung treffen, nbicht immer, aber oft und dass können die tiere und pflanzen nicht, sie tun einfach, was sie tun................. und sie tun es schon sehr lange, immerhin milliarden von jahren, während wir erst paar sekunden auf der weltbühne erscheinen und meinen, wir wären die krone der schöpfung...........lächerlich...............*g*

Antwort
von IchFrageEuchWat, 67

Aufjedenfall nicht durch *Gott*

Antwort
von Amyadam, 59

Nein es ist kein Zufall.... Schlag mal die Bibel auf und Fang an zu lesen.. Dort steht alles drin.. Gott liebt dich und mich und er existiert.. Er muss existieren.. Guck dich um!! Wie soll das aus Zufall passiert sein

Kommentar von Meatwad ,

Schlag mal die Bibel auf und Fang an zu lesen.. Dort steht alles drin

Die Bibel ist ein antikes Buch voller Mythen, die größtenteils von älteren Schriften abgeschrieben und abgeändert wurden, nichts weiter. Nahezu alles, was in ihr steht, konnte wisenschaftlich klar widerlegt werden.

Gott liebt dich und mich und er existiert

Dafür gibt es keinerlei Anzeichen. Und wieso sollte es gerade dein Gott sein, der existiert? Es gibt da noch ein paar Götter mehr. Allesamt nicht überzeugender oder unüberzeugender, als deiner.

Er muss existieren.. Guck dich um!! Wie soll das aus Zufall passiert sein

Wir wissen mittlerweile, wie unsere Welt entstanden ist. Es finden sich keinerlei Anzeichen schöpferischen Eingreifens.

Kommentar von Amyadam ,

Ok

Kommentar von Meatwad ,

Freut mich, daß du es verstanden hast. :)

Kommentar von SturerEsel ,

In diesem (von vielen Menschen geschriebenem Buch) stehen viele nacherzählte Mythen und Sagen, aber keine Fakten.

"Gott muss existieren" - klingt ja fast schon verzweifelt.

Muss er nicht. Die Wissenschaft hat inzwischen Erklärungen, die weit logischer und schlüssiger sind als simple Behauptungen.

Kommentar von Amyadam ,

Ok du weißt nicht 100% das das stimmte was die wissenschaftler sagen genau so wenig wie du weißt das die Bibel von vielen Menschen geschrieben wurde.... Beweisen kannst du es nicht... Gott kann man auch nicht beweiesen... Wenn Mann es könnte wäre es kein Glaube mehr

Kommentar von Amyadam ,

Und außerdem ist es jeden Menschen selber überlassen mit Gott zu leben oder nicht... Wer sich dafür entscheidet sieht die Schönheit und weiß das es Gott gibt... Wer sich da gegen entscheidet der hält nicht.... Wer an mich glaubt wird ewiges Leben haben....

Kommentar von Meatwad ,

Ok du weißt nicht 100% das das stimmte was die wissenschaftler sagen

Doch, wissenschaftliche Erkenntnisse sind für jedermann überprüfbar. Da alle Daten, die wir erheben können, die Theorie von Urknall und Evolution stützen, gibt es, solange keine neuen Daten dazukommen, momentan keinerlei Grund diese Theorien anzuzweifeln.

genau so wenig wie du weißt das die Bibel von vielen Menschen geschrieben wurde.... Beweisen kannst du es nicht... 

Doch, daß weiß ich und das kann man beweisen. Da die biblischen Geschichten nachweislich von älteren Quellen abgeschrieben und abgewandelt wurden, wie ich bereits schrieb.

Gott kann man auch nicht beweiesen... 

Fliegende, karierte Nashörner ebenfalls nicht. Und für ihre Existenz gibt es exakt dieselbe Nzahl an Anzeichen. Nämlich keine.

Und außerdem ist es jeden Menschen selber überlassen mit Gott zu leben oder nicht... 

Na selbstverständlich. Aber wer so etwas als Wahrheit hinstellt:

Wer an mich glaubt wird ewiges Leben haben....

der muss es ertragen, wenn er darauf hingewiesen wird, daß es nicht die gerigsten Anzeichen dafür gibt, daß dies die Wahrheit ist, sowie daß eine Fülle von Anzeichen klar dagegen spricht.

Kommentar von SturerEsel ,

Natürlich kann man nicht beweisen, was Wissenschaftler an Theorien aufstellen. Das geht nicht durch Beweise, sondern durch Falsifikation. Ein Beweis setzt voraus, dass wir die Wahrheit kennen, die kennen wir nicht zur Gänze. Deshalb müssen wir nachweisen, dass etwas nicht stimmt.

Beispiel: Ich stelle die Theorie auf, dass die Erde eine Scheibe sei (sehr beliebt hier in den letzten Tagen!). Als Wissenschaftler suche ich nicht nach Beweisen, dass das stimmt (denn so hinterfrage ich meine Theorie nicht), sondern nach Tatsachen, die dies widerlegen.

Habe ich nur eine (!) dieser Tatsachen gefunden, muss ich meine Theorie ad akta lagen. (Ein schöner Punkt, die diese Fanatiker leider vergessen haben.)

Natürlich wissen wir, dass die Bibel oder der Koran von Menschen geschrieben wurde. Ich könnte die Theorie aufstellen, dass Gott die Bibel geschrieben hätte, also muss ich das jetzt falsifizieren. Also stelle ich z.B. fest, dass diese Bücher auf Papier geschrieben wurden und uns nicht durch ein allmächtiges und allwissendes Wesen für alle Zeiten in unserem Kopf verankert wurden.

Ich stelle fest, dass es viele Religionen auf dieser Welt gibt, die alle für sich "den einen einzigen wahren Gott" beanspruchen, sich aber sehr voneinander unterscheiden. Nach deiner Definition kann es nur einen Gott geben, den gibt es aber laut Religionen nicht. Schon wieder habe ich eine Tatsache gefunden, die das widerlegt, usw.

Glaube, Religion oder Götter bringen uns nicht weiter, die Probleme dieser Welt zu lösen. Das müssen wir schon selbst auf die Reihe kriegen.

Antwort
von Andrastor, 58

Es ist doch nicht alles Zufall , oder?

Evolution ist nicht reiner Zufall, auch wenn dieser eine große Rolle darin spielt.

Woher kommen wir? Wie kann man sich das vorstellen ?

Wir Menschen sind aus urzeitlichen Affen hervorgegangen. Unsere Vorfahren verließen die Bäume, lernten aufrecht zu gehen und wurden von Generation zu Generation menschlicher, bis sie zu dem wurden was wir heute als Menschen kennen.

Und selbst heute entwickeln wir uns noch weiter, nur mit dem Unterschied dass wir die Richtung geändert haben.

Habe ich deine Frage beantwortet? Gibt es noch Unklarheiten, wenn ja wo?

Kommentar von AlterHallunke ,

Wieso es das hier alles gibt

Kommentar von Andrastor ,

Wenn das eine Frage nach einem tieferen Sinn ist, stellst du sie vergeblich. Es gibt keinen tieferen Sinn hinter allem denn weder das Leben des Individuums noch das Leben im Allgemeinen müssen sich ihrer Existenz rechtfertigen und die Existenz selbst bedarf keiner Daseinsberechtigung.

Antwort
von chrisbyrd, 17

Ich bin davon überzeugt, dass es einen Schöpfergott gibt, der einen Plan mit uns hat, der weit über die irdische Existenz hinaus bis in ein wundervolles Leben in Herrlichkeit bei Gott führt. Es lädt uns dazu ein, daran teilnehmen zu können. Jeder ist eingeladen, doch Gott drängt sich niemandem auf...

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Dann können wir Gott unseren Vater und auch unseren Freund nennen.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...
- gibt es einen Gott
-
hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das
irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von achimhausg, 20

Die alten Inder waren da wohl am Weitesten mit ihrem Brahman, von dem auch viele unserer großen Physiker fasziniert waren, allen voran Albert Einstein, der versucht hat unsere moderne Physik der östlichen Mystik anzugleichen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Brahman_(Philosophie)

Einstein hat, in Anlehnung an die Quantendeldtheorie, ein allem (physikalischen) Sein ⁽¹⁾ zugrunde liegendes Feld definiert, was Ursache für Alles ist, und , wenn man diesem Urgrund auch Bewusstsein zuspricht, dann erübrigt sich die Frage woher wir kommen, denn dann waren wir immer da  ;)

Betrachtungen über die Welt als Ganzes

Verallgemeinerte Gravitationstheorie, ganz unten:

http://www.ideayayinevi.com/metinler/relativitetstheorie/oggk04.php

Die alten Inder kennen noch den Begriff des Ahman, also das Brahman in uns selber:

https://de.wikipedia.org/wiki/Atman

⁽¹⁾ inklusive Raum

Antwort
von honigtopf3239, 60

Tja definiere Zufall.
Es gab keinen Willen der alles dahin platziert hat wo es ist, eben nur die Naturgesetze (wie diese entstanden sind : ich, und niemand anderes weiß es)

Wir wissen aber eine ganze Menge. Wir haben ein Bild davon wie es im Urknall nach 0,000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.1 Sekunden zuging (was immerhin vor ~13.8 Milliarden Jahre war), wir wissen wie sich unsere Erde formte und haben eine Vermutung wie das erste Leben entstand. Von da aus wiederum ausgehend wissen wir ziemlich gut Bescheid wie aus diesem einzelnen simplen Lebewesen etwas so komplexes wie wir selbst hervorgekommen sind (Evolution).

Ich denke aber nicht das es einen Grund gab. Was ist der Grund das die Erde sich um die Sonne dreht? Die Naturgesetze! Warum gibt es sie? Tja... wir wissen es nicht. Ich bin der Meinung, so zu tun als täten wir's ("Gott war es") ist lächerlich. Wir tun es einfach nicht. 

Wir leben, weil wir eben leben. Wir sind chemische Reaktionen, wahnsinnig komplex und kompliziert. 

Und das ist wundervoll und beschert mir jeden Tag auf neue Freude! :))

Kommentar von Amyadam ,

Das Kann kein zufall sein....

Kommentar von honigtopf3239 ,

Definiere Zufall. Was ist Zufall? 
Ist es Zufall das etwas passiert weil es passiert? Aktion und Reaktion? Ich denke nicht. Wenn ich einen Ball werfe, ist es kein Zufall das er fliegt.

Kommentar von Amyadam ,

Guck dich doch mal um.... das zu glauben , dass dies alles aus reinem Zufall entstanden sein soll, weil 2 Himmelskörper aufeinander geprallt sind und zufällig im genau richtigen Abstand zur Sonne und im genau geeigneten Tempo jetzt im die sonne kreist, kann ich nicht glauben. Es muss eine schöpferische Kraft dahinter stecken...

Kommentar von honigtopf3239 ,

Wieder : Warum Zufall?
Nix mit Himmelskörper aufeinander geprallt. Schwere Elemente kommen nicht natürlich vor, meine und deine Elemente sind in Sternen geformt worden :) Als diese zuende gingen, formierte sich aus dem Staub immer größere Klumpen (denn Masse zieht Masse an -> Gravitation). Daraus haben sich Planeten gebildet, wie die Erde.
Und es gibt Trillionen von Planeten. Wäre die Erde eben weiter weg gewesen, hättest du zu mir gerade gesagt : Aber wie unwahrscheinlich ist es, das gerade unser Planet Beteigeuze genau richtig ist? Wieso nicht dieser Planet "Erde" der öde und verlassen liegt? 

Wir sind eben auf der Erde, genau WEIL er an einer guten Lage liegt. So ungewöhnlich ist sie übrigens nicht - wir haben bereits sehr viele erdähnliche Planeten entdeckt. Nur auf keinem konnten wir bisher Leben finden (Statistisch gesehen auch vollkommen zu erwarten).

Du kannst es nicht glauben, du kannst es abstrus finden. Aber es ist eben die Wahrheit. Du kannst irgendwelche Bücher lesen die was anderes behaupten, weil die Autoren "so ein komisches Bauchgefühl hatten", oder du verlässt dich auf die präzise Arbeit Millionen von kluger Menschen, die mit Herz und Seele herausfinden woll(t)en, was genau passiert ist. Die Arbeit die man nachvollziehen kann, beweisen, ansehen und herleiten kann.

Dein Wünschen und deine Gefühle ändern die Realität nicht. 

Kommentar von Meatwad ,

zufällig im genau richtigen Abstand zur Sonne und im genau geeigneten Tempo jetzt im die sonne kreist

Du machst hier den beliebten Fehler, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Wir haben uns über Millionen Jahre den Umständen angepasst, und nicht andersherum. Andere Faktoren hätten anderes hervorgebracht.

Kommentar von Amyadam ,

In der Bibel steht : Gott machte die Erde..... wie Wissen wir nicht,.,.. Also kann es auch möglich sein das er alles so gemacht hat mit dem Urknall das die Erde entstanden ist..... Und wer glaubt weiß das Gott existiert ich wünschte ich könnte dir Liebe beschreiben

Kommentar von honigtopf3239 ,

Und in Herr der Ringe steht, Ilúvatar war's. Wie gesagt, man behauptet man wüßte etwas, was man nicht weiß. "Gott war es". Und wer hat Gott erschaffen? Achso, der brauchte keinen Grund, ist klar. Das Universum braucht unbediengt einen aber Gott nicht. Ist das gleiche Problem, nur ein Schritt nach hinten verschoben.

Ich kann dir Liebe ebenfalls beschreiben - allerdings müsstest du evtl. dich noch einmal in Chemie einlesen ;) 
Gott kann man nicht sehen, fassen usw. - aber Chemie schon. Man sieht wie Gefühle im Menschen enstehen, ohne jegliche "äußeren" Einfluss. Wenn es einen gäbe, müsste er ja einen Effekt darauf haben. Hat er eben nicht, denn es gibt ihn nicht.

Man kann stattdessen sagen : Ich weiß es nicht. So schwer ist das nicht.

Kommentar von Amyadam ,

Ok ich kann es nicht erklären aber ich glaube und ich weiß das ein Gott existiert.... Da bin ich mir 100%. Sicher... Was deine Meinung ist ist deine Meinung... Man kann wenn man glaubt nix verlieren.. Außerdem ist das Weltall unendlich..... Kannst du die die Unendlichkeit vorstellen?? Kein Ende?. Nein kann man sich nicht und genau so ist Gott.... Wieso sollte die Unendlichkeit existieren und Gott nichz

Kommentar von honigtopf3239 ,

Du kannst dich sicher fühlen wie du lustig bist, das ändert nichts. 
Wissen tust du es nicht, du glaubst es eben nur (Glauben : etwas zu wissen meinen, ohne sehr gute Gründe).
Das Weltall ist nicht unendlich. Es dehnt sich aus. Ein Raum der sich ausdehnt, kann nicht unendlich sein.
Man kann sich eine Menge nicht vorstellen, aber nur weile eine Spezies von Primaten auf irgendeinem Planeten mit ihren kleinen Gehirnen sich nicht irgendwas vorstellen kann, muss nicht bedeuten das es falsch ist.

Kommentar von Amyadam ,

Gott ist Liebe Person.... Schon mal was von Jesus gehört?? Wenn du nicht glaubst Frage ich mich warum du Weihnachten feierst.....

Kommentar von honigtopf3239 ,

Tradition. Und natürlich habe ich was von Jesus gehört, ich habe auch die Bibel gelesen. Ein mit Hass erfülltes Buch größtenteils (wenn man das Alte Testament einschließt). Es gibt aber auch sicherlich einige Schnitte und Zitate die sehr gut sind und ich völlig unterstütze. Ich sammele alles gute ein, und kombiniere es : Humanismus! Mit all meinem Herzen möchte ich Menschen helfen und sie beschützen. Dafür brauche ich keinen Gott der mir androht das ich sonst gefoltert würde, ich tu dies aus freien Stücken weil ich selbst denke es ist das richtige.

Kommentar von Amyadam ,

Und was ist hinter den Raum?

Kommentar von honigtopf3239 ,

Hinter den Raum existiert nicht. Das wäre ja schon Raum.
Es ist sehr schwer sich wirkliches "Nichts" vorzustellen. Nichts ist nicht wie das Weltall, einfache Schwärze und Abwesenheit von Materie. Es ist die völlige Abwesenheit von Raum und Zeit, von allen Gesetzen. Es ist absolutes Nichts. Der Raum endet nicht (->Krümmung), aber es existiert auch nichts außerhalb. Alles was etwas wäre, wäre ja etwas :)

Kommentar von Amyadam ,

Ach und woher willst du das Wissen das das Weltall ein Raum ist wenn man noch nie soweit raus wsr..... Du glaubst es nur.... Es ist genau so nur eine Theorie

Kommentar von honigtopf3239 ,

Eine Theorie die man aber eben auf Beweisen und Argumenten stützt, nicht darauf wie es im Bauch kribbelt :)

Kommentar von Amyadam ,

Wenn du das denkst verstehst du die Bibel nicbt

Kommentar von honigtopf3239 ,

Kann sein, muss ich aber auch nicht. Ich lebe ein gutes Leben, helfe meinen Mitmenschen und tu nichts falsches. Selbst wenn es Gott definitiv gäbe, wüßte ich nicht warum ich ihn anbeten würde. Ich bete ja im Moment ja auch nicht die Naturgesetze an.

Kommentar von Amyadam ,

Also ist das nix unendlich

Kommentar von Amyadam ,

Ich bin mir einfach so sicher weil ich viele Sachen mit Gott erlebt habe....

Kommentar von honigtopf3239 ,

Das ist schön für dich, aber Menschen sind fehlerhaft. Was sehr viele nicht wahrhaben wollen. Wir erinnern uns z.B. nicht perfekt - sondern an Metadaten, mit denen wir die Situation "rekreieren" im Kopf. Beliebt ist immer wieder der Streit, wer sich nun verhört und wer sich versprochen hat - einer hat unweigerlich Recht aber beide sind sich 100% sicher das sie recht haben. Das Gehirn arbeitet fehlerbelastet (ein großer Vorteil sogar!).

Kommentar von Amyadam ,

Naja also mit hilft er.....

Kommentar von honigtopf3239 ,

Ich habe absolut nichts gegen Leute die religiös sind. Ich bin nur nicht mit ihnen einer Meinung. Solange wir beide in Frieden leben können und uns über einige grundlegende Sachen was Gemeinwohl angeht ist mir egal ob du an Jehova oder das pinkfarbene Eichhörnchen glaubst :)

Wollte ich nur kurz klarstellen

Kommentar von Amyadam ,

Nein.... Wenn du denkst das du recht hast du recht aber Trotzdem kann ich schlecht nur weil Menschen alles beweisen wollen nicht einfach sagen das Gott nicht mehr mein Freund ist.... Was wollt ihr mir mit der Diskussion sagen?? Ich glaube und daran wird sich nie was ändern

Kommentar von honigtopf3239 ,

Dann vertraust du eben deinen Gefühlen mehr als der Logik. Das ist dir überlassen, es ist dein Leben.

Kommentar von Amyadam ,

Ihr kennt wohl kein Vertrauen.... Ihr wollt alles beweisbar sehen und haben

Kommentar von honigtopf3239 ,

Hätten die Leute nur ein bisschen Vertrauen gehabt in die Leute die meinten die Erde wäre natürlich platt hm? :) Glücklicherweise gibt es Leute die sich nach Beweisen richten. Oder wie glaubst du funktioniert die Maschine an der du gerade sitzt? 

Kommentar von Amyadam ,

Wir werden ja sehen wo wir nach dem tod sind und wer Recht hat ;) ich meine selbst wenn man glaubt und es nicht stimmt hat man nix verloren.... Doch wenn es stimmt???. Ich liebe Jesus und was auch krass ist ist der Film : Gott ist nicht tod

Kommentar von honigtopf3239 ,

Oder eben auch nicht :)
Und das ist ein altes Argument. Wieso glaubst du dann nicht Allah? Nicht an Zeus oder Aditi. Du bist so Atheist wie ich, nur das ich an einen Gott weniger glaube ;)
Ob man nun noch ein Leben hat oder nicht : Klar ist , man hat jetzt erstmal eins. Und das will ich so zubringen, das ich mich am meisten bemühe Dinge zu verstehen anstatt sie nur anzunehmen. 
Wenn ich falsch liege, tja, ich bin ein guter Mensch. Was habe ich schon zu verlieren? =)

Kommentar von SturerEsel ,

Wenn ich mich mal kurz einmischen darf in euren Disput ... :)

@Amyadam: Niemand verlangt von dir, dass du deinen Glauben ablegst und zum Atheisten wirst. Wenn du mit deinem Glauben glücklich bist und damit leben kannst und willst, bitteschön, nur zu.

Ich bitte jedoch anzuerkennen, dass es im 21. Jahrhundert Menschen gibt (und lange davor auch), die sich mit den simplen Erklärungen für das Leben und dem Entstehen dieser Welt nicht mehr zufrieden geben. Es wird hinterfragt: kann das alles sein?

Und da genügt mir Gott leider nicht mehr. Ich muss erkennen, dass die Interpretationen von Glauben fürchterliche Kriege und Völkermord passieren lassen, alles im Namen von Gott (früher) und Allah (heute).

Deshalb ist meine Ansicht rational: ohne Glauben und Religionen wäre diese Welt viel friedlicher.

Kommentar von honigtopf3239 ,

Gut gesagt.
Auch ohne die Kriege finde ich den Einfluss der Religionen allerds schädlich. Aber das soll sich nicht auf alle religiösen weiter beziehen.

Ich fürchte nur SturerEsel, Religion wird so schnell nicht aussterben. Professor Dawkins hat einen schönen Vergleich gebracht indem er Religion mit einem Virus der sich anpasst verglichen hat. Und sowas bekommt man nie wieder los.

Kommentar von Meatwad ,

dass die Interpretationen von Glauben fürchterliche Kriege und Völkermord passieren lassen

Hast ja vollkommen recht damit. Aber bevor hier wieder jemand kommt und sagt: Kriege gäbe es auch ohne Religionen: Man kann seine Taten mit NICHTS besser rechtfertigen, als mit göttlicher Legitimation. Und davon abgesehen beginnt das Leid, welches die Religion tagtäglich anrichtet, nicht bei Krieg und Terrorismus. Es beginnt in den Familien.

Kommentar von SturerEsel ,

Leider ja. Es gibt Familien, die unglaublich stolz darauf sind, dass sich der 12-jährige Sohn oder die Tochter als "Gotteskrieger" in die Luft sprengen und möglichst viele Männer, Frauen und andere Kinder ermorden.

Und nochmal ja: solange Menschen an die Dogmen der Religionen glauben (wollen), wird sich an der Gewalt derselben nichts ändern.

Kommentar von honigtopf3239 ,

Immerhin ist positiv zu vermerken das mindestens in der westlichen Welt Atheismus sich immer stärker verbreitet! Um mal auch was gutes zu sagen :)

Kommentar von naaman ,

Da bin ich aber froh. Ich bezweifele aber, das durch mehr Atheismus die Welt friedlicher werden wird.

Kommentar von honigtopf3239 ,

Schonmal ein paar Gründe und Rechtfertigungen weniger uns gegenseitig umzubringen :)

Antwort
von Omnivore13, 17

Ich komme aus Mutti....ich glaube du auch!

Kommentar von DerBuddha ,

aber nicht aus der selben oder?..............*fg*

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