Und zwar wollte ich wissen wie es kommt, dass wir andere Personen auf Anhieb mehr mögen als andere. Weil ich mir nicht vorstellen kann, dass das irgendwie ein 7.Sinn o.ä. ist.
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Entweder stimmt die Chemie oder nicht. Selten hat mich die erste Einschätzung getäuscht. Eine rein intuitive, subjektive Angelegenheit.

Ausstrahlung, Gestik und Mimik geben den ersten Eindruck eines Menschen. Danach bilden wir unser erstes Urteil.

noch einfacher, man kann sich riechen, oder auch nicht :-)
Das ist ja das Problem. Ich würd gerne wissen wieso man sich gut riechen kann oder eben auch nich
bitmap am 16. Januar 2009 23:05 ''Pheromone sind Duftstoffe, die unbewusst wahrgenommen werden (sind also unterhalb der Wahrnehmungsschwelle). Sie können fortpflanzungsbezogene physiologische Vorgänge oder entsprechendes Verhalten beeinflussen. Im Gegensatz zu der größtenteils bewussten Geruchsaufnahme durch den Bulbus olfactorius und das primäre olfaktorische System werden die Effekte von Pheromonen meist, doch nicht immer vom vomeronasalen Organ vermittelt. Dieses besteht aus einer kleinen Gruppierung sensorischer Rezeptoren, um einen Beutel angeordnet, der durch einen Gang mit der Nasenöffnung verbunden ist. Pheromone haben Einfluss auf Sexualverhalten, Sympathie und Antipathie und soziale Kontakte. Das Vomeronasalorgan findet sich nur bei einem Teil der Menschen. Geruchsforscher bezweifeln, dass das Organ funktionstüchtig ist. In der Regel wird es noch in der Embryonalperiode zurückgebildet.''
Quelle: Wikipedia
Das ist mir schon klar, aber das ist doch doof eine Person nur zu mögen weil sie entsprechende Pheromone abgibt
wir identifizieren uns mit menschen die uns sympatisch sind
Ich denke, die Leute, die uns sympathisch sind, bedienen etwas, was uns entweder sehr ähnlich ist, oder aber etwas, was wir suchen, noch brauchen in unserer Entwicklung (die Selbstpsychologen sprechen da von Selbstobjekten). Wenn Du 7. Sinn meinst im Sinne von dem ersten Gefühl trauen, etwas Unsehbares in dem anderen Erkennen, dann ist es wohl so etwas. Scheint auch irgendwie zu funktionieren, da mich mein erstes Gefühl selten getäuscht hat, und wenn, dann habe ich nicht richtig zugeben wollen, dass der Mensch mir sympathisch ist oder nicht. Sympathie muss ja auch nicht heißen, dass der Mensch vollkommen ist, sondern dass der Mensch an irgendeiner Stelle etwas hat (jetzt psychisch gemeint,n icht körperlich), was uns weiterbringen wird.

für mich war das schon immer klar...wenn ich ne frau anspreche,ist es nicht die sympathie...weil ich sehe wie sie ausschaut... der rest kommt später... oder hat einer von euch nur mal den charakter im bett gevö....??????????????????????
Na, man hat einfach die gleiche Wellenlänge, ist ähnlich drauf usw. Versteht sich auf Anhieb, bzw. versteht den anderen oder findet ihn einfach nur total nett!

Doch, man entscheidet bereits nach Sekunden, ob jemand sympatisch ist oder nicht. Und ich habe mich nur sehr, sehr selten geirrt.

Angeblich entscheiden die ersten 15 Sekunden über den ersten Eindruck über eine Person.
Wenn ich in einer Vorlesung noch niemanden kenne und einer positiv aus der Masser heraussticht ist das meist auch jemand, mit dem ich dann längerfristig Umgang pflege.
Ich denke, der Vergleich macht's.
schau doch mal unter wiki: de.wikipedia.org/wiki/Pheromon

Die Art und Weise, wie sich ein Mensch gibt, kann Deine Sinne so positiv beeinflussen, daß er Dir sympathisch ist.