Woher bekommt ein Startup im Notfall Geld?

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3 Antworten

Du warst ja mit der fast gleichen Frage schon mal vertreten.

Was denen fehlt ist einfach ein vernünftiger Gründercoach und neben dem Standardbusinessplan, auch eine "Katastrophenrechnung, wo man eben mit geringeren Umsätzen plant.

Wie viel Reserve sollte man denn bestenfalls einplanen? Was passiert mit dem Geld, wenn man es nicht benötigt?

Man sollte die Reserve gem. Katastropehrechnung einplanen.

Was passiert mit dem ggf. überschüssigen Geld?

Na ja, wenn es gut läuft und man das Geld nciht braucht, kann man es eventuell schon für eine Expansion einsetzen. Oder als Reserve halten.

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Eine Bank wird das meist nicht mitmachen, da braucht es ggf. einen privaten Investor.

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Kommentar von muckaveli
28.09.2016, 16:28

Das denke ich auch, sicher bin ich mir jedoch nicht. Fast jedes Unternehmen schreibt zu Anfang rote Zahlen, nicht wahr?

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Wenn das Stammkapital 40.000,00 € ist (laut Antwort weiter unten), hat die GmbH auch nur ein Vermögen von 40.000,00 €.

Die übrigen 60.000,00 € müssten danach Gesellschafter- Darlehen sein.

Und weitere Mittel wie Bankdarlehen gibt es nur, wenn die Gesellschafter persönlich bürgen.

Das ist halt das Problem bei einer GmbH.

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