Frage von paulina1905,

wofür ist die Sauna gut/schlecht?

macht es alt?? oder ist es eher gut für die haut? oder macht es dick oder gar dünn?

Antwort von Mausi2584,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Gut fürs Immunsystem, gut fürs Wohlbefinden, gut für die Haut

Antwort von lenticularis,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

wiki sagt... Medizinische Wirkungen:

Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Es ist jedoch unklar, ob diese Effekte jemals in einer medizinischen Studie nachgewiesen wurden.

Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C[3] während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur.

Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden.

Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining).

Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert.

Eine manchmal erwünschte, manchmal unerwünschte Nebenwirkung von Saunabesuchen kann die temporäre Unfruchtbarkeit beim Mann sein, da die Spermien durch die Hitze untauglich werden. Da aber sofort wieder neue Spermien gebildet werden können, hält dieser Effekt nicht lange an.

Menschen mit Entzündungen, mit akuten Infektionskrankheiten, mit Herz-Kreislauf-Krankheiten, mit Venenthrombosen oder Krampfaderleiden wird im Allgemeinen vom Besuch einer Sauna, eines Hammāms, einer Banja oder eines Dampfbades abgeraten.

Gegebenenfalls sollten ältere Menschen ihren Hausarzt befragen.

Sowohl in der Sauna als auch in der Banja beliebt ist die Mitnahme von Büscheln meistens aus Birkenzweigen (finn.: vihta bzw. vasta, russ.: wenik), mit denen der gesamte Körper "abgeschlagen" wird, um die Blutzirkulation anzuregen. Diese Zweige sind (im Gegensatz zu Birkenruten) nicht entblättert und erzeugen somit keinen Schmerz. Im Sommer werden oft frische Zweige verwendet; im Winter nimmt man dagegen entweder Zweige, die im Frühsommer getrocknet und vor dem Gebrauch wieder mit heißem Wasser eingeweicht wurden (dieses Birkenwasser ist gleichzeitig ein hervorragender Aufguss) oder tiefgefrorene Büschel, die es in finnischen Supermärkten zu kaufen gibt.

Kommentar von Rina1966,

Wie gut das wir beie googeln können fg

Antwort von logologo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Mir gehts danach immer Kreislaufmäßig besser. Und die Haut wird auch weicher, vorallem wenn man noch in der Sauna mit einem Schwamm drüber wischt. Und wenn ich erkältet bin geht es mir danach besser.

Antwort von numpeltin99,

Saune tut einfach dem Körper und der Seele gut. Du nimmst dort nicht zu und ab ev ein paar gram wenn man viel Schwitzt aber das ist nicht der rede wert. Sauna ist für die Muskeln entspanend (wärme). Medizinische Wirkungen Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Es ist jedoch unklar, ob diese Effekte jemals in einer medizinischen Studie nachgewiesen wurden.Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C[3] während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur. Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden. Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining). Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert. Eine manchmal erwünschte, manchmal unerwünschte Nebenwirkung von Saunabesuchen kann die temporäre Unfruchtbarkeit beim Mann sein, da die Spermien durch die Hitze untauglich werden. Da aber sofort wieder neue Spermien gebildet werden können, hält dieser Effekt nicht lange an. Menschen mit Entzündungen, mit akuten Infektionskrankheiten, mit Herz-Kreislauf-Krankheiten, mit Venenthrombosen oder Krampfaderleiden wird im Allgemeinen vom Besuch einer Sauna, eines Hammāms, einer Banja oder eines Dampfbades abgeraten. Gegebenenfalls sollten ältere Menschen ihren Hausarzt befragen. Sowohl in der Sauna als auch in der Banja beliebt ist die Mitnahme von Büscheln meistens aus Birkenzweigen (finn.: vihta bzw. vasta, russ.: wenik), mit denen der gesamte Körper "abgeschlagen" wird, um die Blutzirkulation anzuregen. Diese Zweige sind (im Gegensatz zu Birkenruten) nicht entblättert und erzeugen somit keinen Schmerz. Im Sommer werden oft frische Zweige verwendet; im Winter nimmt man dagegen entweder Zweige, die im Frühsommer getrocknet und vor dem Gebrauch wieder mit heißem Wasser eingeweicht wurden (dieses Birkenwasser ist gleichzeitig ein hervorragender Aufguss) oder tiefgefrorene Büschel, die es in finnischen Supermärkten zu kaufen gibt.

Antwort von hrvatski,

...gleich bei wiki nachsehen, denn "lenticularis" und "rina1966" haben also nur kopiert und somit kann man hier den Text wortgleich 2 x lesen. Gruss hrvatski

....könnte ich auch noch machen, dann gibt es mehr Punkte und dann steht der Text hier 3 mal.

Antwort von saunatom,

Frauen sehen 2 Stunden nach der Sauna am schönsten aus, so sagen es die Finnen... Es ist gut für die Haut, es ist supergut für Stressabbau, es senkt den Blutzuckerspiegel bei Diabetikern, es fördert bei regelmässigen Saunagängen die Abwehrkräfte des Immunsystems. Aber das wichtigste ist: Nach dem Saunagang fühlt man sich supersauber, sehr ausgeglichen, man friert nicht und es ist nicht zu warm ein tolles Gefühl, welches ich nach 7 Jahren regelmässigen Saunabesuchen (1 x Woche) nicht merh vermissen möchte.

Antwort von Avanina,

Ich gehe normalerweise 1mal pro Woche saunieren. Wenn ich das nicht tue, fange ich mir schnell einen Infekt ein. Also scheint es die Abwehrkräfte zu stärken. Auf alle Fälle tut es gut und ist auch gut für die Durchblutung und die Haut.Wenn man schonmal im Schwimmbad ist, kann man danach ja auch gleich noch eine Stunde Schwimmen gehen - das ist dann auch gut für die Figur.

Antwort von Rina1966,

Saune tut einfach dem Körper und der Seele gut. Du nimmst dort nicht zu und ab ev ein paar gram wenn man viel Schwitzt aber das ist nicht der rede wert. Sauna ist für die Muskeln entspanend (wärme). Medizinische Wirkungen Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Es ist jedoch unklar, ob diese Effekte jemals in einer medizinischen Studie nachgewiesen wurden.Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C[3] während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur. Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden. Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining). Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert. Eine manchmal erwünschte, manchmal unerwünschte Nebenwirkung von Saunabesuchen kann die temporäre Unfruchtbarkeit beim Mann sein, da die Spermien durch die Hitze untauglich werden. Da aber sofort wieder neue Spermien gebildet werden können, hält dieser Effekt nicht lange an. Menschen mit Entzündungen, mit akuten Infektionskrankheiten, mit Herz-Kreislauf-Krankheiten, mit Venenthrombosen oder Krampfaderleiden wird im Allgemeinen vom Besuch einer Sauna, eines Hammāms, einer Banja oder eines Dampfbades abgeraten. Gegebenenfalls sollten ältere Menschen ihren Hausarzt befragen. Sowohl in der Sauna als auch in der Banja beliebt ist die Mitnahme von Büscheln meistens aus Birkenzweigen (finn.: vihta bzw. vasta, russ.: wenik), mit denen der gesamte Körper "abgeschlagen" wird, um die Blutzirkulation anzuregen. Diese Zweige sind (im Gegensatz zu Birkenruten) nicht entblättert und erzeugen somit keinen Schmerz. Im Sommer werden oft frische Zweige verwendet; im Winter nimmt man dagegen entweder Zweige, die im Frühsommer getrocknet und vor dem Gebrauch wieder mit heißem Wasser eingeweicht wurden (dieses Birkenwasser ist gleichzeitig ein hervorragender Aufguss) oder tiefgefrorene Büschel, die es in finnischen Supermärkten zu kaufen gibt.

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