Wodurch wird eher die Intelligenz bemerkbar, durch sprachliche Fähigkeiten oder mathematische?

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16 Antworten

"Intelligenz" ist ein sehr weitgefächerter Begriff, denn die menschlichen kognitiven Fähigkeiten sind auch sehr weit gefächert. Es gibt sehr unterschiedliche Intelligenztests, vor allem die älteren waren relativ einseitig auf die mathematischen und logischen Fähigkeiten fokussiert (weil man diese am einfachsten überprüfen kann); dabei sind sprachliche Fähigkeiten ja nicht minder wichtig, sie lassen sich aber schwieriger testen (aber auch da gibt es Tests, die auch diesen Teil umfassen).

Jedenfalls ist es nichts, was sich nur auf eine einzige Zahl reduzieren lässt (obwohl dies in der Praxis oft gemacht wird), denn menschliche Begabungen sind sehr vielseitig. Es gibt ja auch eine "emotionale" Intelligenz, die wiederum einen ganz anderen Bereich betrifft.

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Was dafür spräche, die "sprachliche Intelligenz" höher zu werten, ist, dass man einer künstlichen Intelligenz die mathematischen Fähigkeiten auf Abiturniveau und darüber hinaus ohne Probleme beibringen kann (siehe Wolfram Alpha), während es für eine künstliche Intelligenz wesentlich schwieriger ist, grammatikalisch und inhaltlich richtige, sinnvolle Sätze zu bilden.
Andererseits beruht eine solche künstliche Intelligenz auch auf mathematischen Berechnungen, was das ganze natürlich einfacher macht.

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Intelligenz verteilt sich auf viele Bereiche. Unter anderem gibt es eine sprachliche Intelligenz, eine mathematusch logische Intelligenz, eine soziale Intelligenz und auch eine emotionale Intelligenz.

Bei jedem Menschen ist das unterschiedlich verteilt. Es gibt also Menschen die in Mathe die letzte Niete sind, dafür aber Sprachen ohne Mühen lernen. Dann wiederum gibt es Menschen die in der Schule allgemein super sind, aber mit anderen Menschen gar nix anfangen können.

Von daher kann man die Intelligenz eines Menschen nicht an einem einzigen Punkt festmachen sondern muss das Gesamtbild anschauen. Und nur weil jemand Probleme mit einer Sprache hat bedeutet das nicht, dass er allgemein einen niedrigen IQ hat.

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Ich würde sagen, Intelligenz bedeutet "verstehen", nicht nur "anwenden". 

Auch in der Mathematik kann man stupide Formel anwenden und Arbeitsschritte auswendig lernen. Das bedeutet also nicht unbedingt, das du intelligent bist.

Erst wenn du verstehst , was du da gerade tust, kann man mMn von höhererer Intelligenz sprechen.

Mit den Fremdsprachen ist es wohl das Gleiche. Den richtigen Terminus eines Wortes oder die richtige Zeitform zu benutzen kann man nur anwenden, aber auch zusätzlich verstehen.

Hinzukommt noch die Soziale und emotionale Intelligenz. Im Großen und Ganzen, wie man sich in der Gesellschaft bewegt, Toleranz an richtiger Stelle, Aktionen und Reaktionen von anderen Menschen richtig deuten, etc etc

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Wie du auch bei einem IQ Test feststellen wirst, gibt es verschiedene Rubriken. In welcher dein Gehirn besonders komplex ist ist dann eben bei jedem unterschiedlich und natürlich gilt, umso mehr besonders starke Fähigkeiten, umso intelligenter ist eine Person. Ich habe bspw 124, dennoch bin ich in Sachen Mathematik und Logikfähigkeiten generell nicht besonders gut, da ich sehr unkonzentrationsfähig bin.

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Mathematische Intelligenz wird im IQ-Test eher erfasst.  Für sprachl. Fähigkeiten sind die Qualitätstests ungenauer. Man kann den Wortschatz messen und auch die Sprachlogik untersuchen, da unterscheiden sich dann die Probanden, aber auch die Tests. Es gibt Deutsche, die sehr gut Deutsch können, aber auch solche, die vor allem Fremdsprachen erfassen können.

Kannst  ja einen IQ-Test machen!

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Intelligenz hat nur sehr bedingt etwas mit der schulichen Leistung zu tun. Das ganze hat ja nicht wesentlich mehr als mit Auswenig lernen zu tun. Man könnte einem Straßenkind ohne große Allgemeinbildung ebensogut etwas neues beibringen, wie einem studierendem, da es wie gesagt mehr oder weniger nur um das auswenig lernen geht.

Intelligenz bedeutet für mich viel mehr selbstständiges Denken, Dinge zu hinterfragen und nicht blind zu glauben oder auch in der Lage zu sein über den eigenen Tellerrand zu schauen. Es gibt genug Studierte die so naiv sind und alles glauben was sie im tv sehen, dass sind für mich keine intelligenten Menschen.

Das beste Beispiel ist: "Der Mensch nutzt nur 10% seines Gehirns", glauben einfach alle, weil sie es in irgendwelchen Spielfimen sehen. Die Wahrheit ist aber, dass das gar nicht stimmt, nur weiß das kaum jemand, weil es niemand hinterfragte. Am traurigsten ist ja aber, dass dieser Mythos tatsächlich nur aus Spielfimen stammt und dann auch blind geglaubt wird/wurde.

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Intelligenz kann man nicht durch Schulfächer und Schulbenotungen definieren.

Zur sprachlichen und mathematischen Intelligenz müsste man dann noch die physikalische, biologische, chemische . . . usw. hinzufügen. 

Das wichtigste im Leben scheint mir die soziale Intelligenz und Kompetenz zu sein. Das Sozialverhalten in der Schulklasse wird nicht benotet. Frage dich selbst: welche Note würdest du selbst dir geben? 

Der sogenannte Intelligenz-Quotient misst irgendetwas willkürliches. Quotient ist ein Teiler. Viel wichtiger für das Leben wäre das Intelligenz-Produkt, die Gesamtheit der menschlichen Fähigkeiten, die man für das Leben nutzen kann. Non scolae sed vitae . . .

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Viele Menschen sind entweder mathematisch oder musisch begabt. Und manch Andere können von Allem etwas. Aber das hat nix mit dem IQ zu tun! Jedenfalls kommt das der Wirtschaft zugute, denn es werden ja immer mehr Fachidioten ausgebildet.

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Du kannst einen Intelligenztest im Internet machen,wenn du im Suchfeld

"Intelligenzquotienten" (IQ) eingibst.

Das Gehirn wird hiebei auf seine Leistungsfähigkeit geprüft und nicht nur auf ein bestimmtes Gebiet.

der normale IQ liegt um die IQ=100

Ab IQ=130 ist man hochbegabt

IQ=120 ist der obere Durchschnitt , ziemlich gut ,aber nicht hochbegabt.

Für ein normales Abitur reicht ein IQ=100 aus mit einer optimalen Unterstützung durch Nachhilfe

Gute Noten hängen auch stark vom Geld der Eltern ab,ob diese sich eine optimale Unterstützung leisten können.

Beispiel : Ich verkaufe die Herleitung des Fadenpendels privat für 10 Euro.Dies wird im LK Physik am Gymnasium verlangt.

Mit meinen Manusript,was sich zum Selbststudium eignet,hat dann jeder Schüler seine 2 drin.Der Schüler braucht eigentlich nur mein Manusript vorlesen

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Intelligenz ist ein Begriff, der sehr unterschiedlich gesehen werden kann und für den es keine einheitliche Definition gibt, sondern diverse unterschiedliche.

Aber wenn du auf die bekannten Intelligenztests ansprichst: Da werden die kognitiven Fähigkeiten (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Kognition) getestet. Und diese sind wie gesagt relativ vielfältig und umfassend - sicher lassen sie sich nicht einfach auf Mathematik und Sprache reduzieren!

Zu deiner Frage also: Die ist als solches nicht beantwortbar :-)

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Die verschiedene Fächer messen verschiedene Arten der Intelligenz. So ist wahrscheinlich deine mathematische Intelligenz besser als sprachliche. Sei begrüßt im Klub!


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Es gibt ja unterschiedliche Seiten der Intelligenz , deswegen Find ich kann man das daran nicht so genau sagen Wobei bei IQtests ja mathematische Sachen abgefragt werden

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Ich denke, das kann man nicht unterscheiden...

Es gibt ja verschiedene "Gehirnzentren" die sich einmal mit Sprache befassen und einmal mit Logik oder Leistungsfähigkeit, was dann das Rechnen angeht..

Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Deshalb bestehen GUTE Intelligenztests ja aus VIELEN verschiedenen Aufgaben aus VIELEN UNTERSCHIEDLICHEN Gebieten.

Alle anderen "Tests" müssten ja dann eigentlich heißen:

Wie gut bist du in Mathe? oder Wie sprachbegabt bist du?

Und nicht  "Wie intelligent bist du."

Also ist meine Sicht :D

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Von welcher Art der Intelligenz sprichst du denn hier ?

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Wenn du darauf aus bist, deine Intelligenz zu beweisen, bist du nicht intelligent.

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