Frage von indieGO,

Wodurch erkennt man bei Hunden eine Scheinträchtigkeit?

Was sind die Anzeichen?

Antwort von simikra,
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http://www.dog2day.de/Scheintraechtigkeit-Huendin.632.0.html

Manche Hündinnen werden ausgesprochen anhänglich und passiv, ja manchmal sogar „depressiv“. Andere zeigen sich auf einmal aggressiv jedem gegenüber, der sich nähert – dies kann sogar in Unberechenbarkeit und Hysterie ausarten. Häufig ist der Appetit reduziert, Befehle werden verweigert, manchmal hat man das Gefühl, die Hündin sei wie weggetreten. Durch innersekretorische Veränderungen können ab ca. dem 30. Tag nach Abklingen der Läufigkeit die Milchdrüsen anschwellen, später kann die Milchbildung einsetzen und zu schmerzhaften Entzündungen der Mamma (= Milchdrüsen) führen. Schießt die Milch massenhaft ein, kann das Gesäuge bretthart und stark entzündet sein, was zu einem Milchstau (Mastitis) führen kann. Kommt es soweit, ist die Hündin dort sehr berührungsempfindlich und zeigt Anzeichen von Apathie evtl. auch Fieber, nicht selten sind die Tiere dann auch sehr aggressiv. Evtl. kann sogar die Scheide anschwellen. Kurz vor dem Geburtstermin werden viele Hündinnen unruhig und beginnen mit dem Nestbau. Um das Lager bequem auszustatten, können sie einiges an Fell (v.a. Unterwolle) verlieren. Bei manchen Hündinnen kommt es soweit, dass sie eine Scheingeburt, im Extremfall sogar mit Pseudowehen, durchmachen.

Antwort von rabutz1991,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

hmm die zitzen werden gross, schlabbrig, sie beginnt alles sich unter der bauch zu stopfen,sich ein nest zu machen, sie beginnt sich haare am bauch auzureissen, und im schlimmsten fall, sie gibt milch!!

Antwort von KerstinLisa,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

die anzeichen sind wie bei einer richtigen trächtigkeit.

Antwort von Nightbow,

Also meine Hündin war dann immer total weggetreten, ist gegen Scheiben gelaufen, hat praktisch nurnoch geschlafen und hat teilweise auch Milch gegeben. Bei manchen ist das mehr ausgeprägt, bei manchen weniger. Bei unsrer war es auch extrem. Wenn sie nach 2 Oder 3 Scheinträchtigkeiten immer noch so leidet, wie beim ersten Mal, lass sie kastrieren. Unser Hund war danach wieder genauso aktiv und verspielt wie vor ihrer ersten Läufigkeit.

Antwort von Rosalielife,

Das Tier wird unruhig und scheint angetrieben von irgendwas, einer Sehnsucht, einer unerfüllten Liebe. Es baut sich ein Nest aus Kissen und Decken, es fiept , es gibt Töne von sich, die du so nie gehört hast. Es sucht sich Kuscheltiere und zerrt sie in das Nest. Es putzt sich und leckt sich, fast verzweifelt, manche Hündinnen bis zum Bluten. Das ganze Tier ist durcheinander. Ich bin mit meiner Dackelfrau zum Tierarzt und hab ihr Hormone spritzen lassen. Das beruhigt, wird wieder abgebaut und die Sache ist ausgestanden. Wenn es öfter vorkommt und der Hund jung ist, würde ich sie sterilisieren lassen, denn dauernde Hormongaben sind nicht zu empfehlen. Auch hunde bekommen Brustkrebs und gehen daran jämmerlich zu Grunde.

Antwort von gluecksdelphin,

wenn das gesäuge anschwillt und sie "nestchen baut" und sachen die ihr baby sein soll darin "bewacht", mein tierarzt riet mir sterilisieren und dann kann nicht´s schlimmeres daraus werden.

Antwort von amateur1,

wenn sie ein Nest bauen.

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