Frage von Loara12,

Wochenbericht Zahnarzthelferin ist das gut?

In der ersten Woche als Praktikant in einer Zahnarztpraxis in Marienheide lernte ich viel über die Arbeit eines Zahnarzt -und zahnarzthelfers. Meine Arbeitszeiten waren Montags:8:30-12:00 Uhr /15:30- 20:00 Uhr , Dienstags und Donnerstags: 8:00-12:00 Uhr / 13:00-17:00 Uhr, Mittwochs: 8:00-13:00 Uhr, Freitags: 8:00-12:00 Uhr / 13:00-15:30 Uhr. Als erstes wurden mir alle Kollegen vorgestellt und danach durfte ich schon bei den Behandlungen zusehen. Nach jeder Behandlung musste der Stuhl gereinigt werden sowie das Waschbecken, die Lampe und die benutzten Instrumente. In dieser Woche wurden viele Zähne gezogen. Zuerst bekamen die Patienten eine Betäubung danach wurde der Zahn mit einer Art Schraubenzieher gelockert und mit einer Zange entfernt .Die Patienten sollten nach der Behandlung ein Schwämmchen im Mund behalten da es Blutgerinnungs fördernd wirken sollte. Im Labor durfte ich Instrumente die in den Behandlungen gebraucht werden, in eine Folie einschweißen und den Datum draufschreiben. Anschließend durfte ich Karteikärtchen für den nächsten Tag aussotieren.

Hilfreichste Antwort von babykeks89,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Der Beruf heißt mittlerweile nicht mehr Zahnarzthelferin sondern Zahnmedizinische Fachangestellte! Das Zähne Ziehen nennt man extrahieren und der Schraubenzieher ist ein Hebel, aber das mit dem Zahn lockern ist gut! Das Schwämmchen ist ein Mulltupfer und es soll nicht nur gerinnungshemmend wirken, sondern es ist tatsächlich so! Schreibe also Anschließend sollen die Patienten auf einen Mulltupfer zur Blutstillung beissen!

Es gibt noch so viel mehr in einer Zahnarztpraxis hör mal hin und mach die Augen auf: Jeder Zahn hat eine Nummer, viele Begriffe sind auf latein! Alle in einer Zahnarztpraxis stehen unter der Schweigepflicht, es gibt unterschiedliche Patienten, Ängstliche und harte Schweine xD, Das Sterilisieren ist sehr wichtig, Hygiene steht an erster Stelle usw... du darfst ALLES aufschreiben solange du keine Namen nennst! Bei welchen behandlungen warst du dabei? nur Zähne ziehen? Es gibt noch Füllungen, Wurzelkanalbehandlungen, Prophylaxeleistungen... Augen auf und Ohren auf.. es gibt noch so viel mehr was du in einer Woche erlebt hast!! Denk nochmal nach!! alles Gute

Kommentar von Loara12,

Danke für deine verbesserung ;)

Antwort von Taddhaeus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hast du an einer anderen Stelle der Praktikumsmappe schon angegeben, wann du das Praktikum machst und wo genau? Die genauen Arbeitszeiten könntest du in einem Kapitel "Allgemeines" in einer Tabelle darstellen, das ist übersichtlicher als im Fliesstext.

Aussagen wie "mit einer Art Schraubenzieher" gehen gar nicht. Die Geräte haben alle einen Namen - wenn du nicht mehr weisst, wie man ein bestimmtes Gerät nennt, fragst du den Zahnarzt.

Die Beschreibung des Zähneziehnes zum Beispiel gehört in einen Tagesbericht, nicht in den Wochenbericht. Für einen Wochenbericht ist der Text ausserdem viel zu kurz. Du erzählst ja gar nicht, was du alles gemacht hast. Bestimmt durftest du auch noch andere Aufgaben übernehmen als nur zusehen und Sachen einschweissen und Karteikarten raussuchen.

Kommentar von Loara12,

Okay danke :)

Antwort von user2431,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ob es inhaltlich passt weiß ich nicht, aber ich würde "das Datum" statt "den Datum" und "Blutgerinnungfördernd" statt "Blutgerinnungs fördernd" schreiben :-)

Kommentar von Loara12,

ok Dankeschön :)

Antwort von Loara12,

Ich hab jetzt das jetzt ein bischen verbessert

In der ersten Woche als Praktikant in einer Zahnarztpraxis in Marienheide lernte ich viel über die Arbeit eines Zahnarzt -und zahnarzthelfers. Meine Arbeitszeiten waren Montags:8:30-12:00 Uhr /15:30- 20:00 Uhr , Dienstags und Donnerstags: 8:00-12:00 Uhr / 13:00-17:00 Uhr, Mittwochs: 8:00-13:00 Uhr, Freitags: 8:00-12:00 Uhr / 13:00-15:30 Uhr. Als erstes wurden mir alle Kollegen vorgestellt und danach durfte ich schon bei den Behandlungen zusehen. Nach jeder Behandlung musste der Stuhl gereinigt werden sowie das Waschbecken, die Lampe und die benutzten Instrumente. Anschließend mussten wir ein neues Tablett mit einer Sonde, Spiegel und einer Pinzette auf die Ablage stellen. In dieser Woche wurden viele Zähne gezogen. Zuerst bekamen die Patienten eine Betäubung danach wurde der Zahn mit einem Beinscher Hebel gelockert und mit einer Extraktionszange entfernt .Den Beinscher Hebel benutzt der Zahnarzt bevor er einen Zahn rauszieht,er lockert ihn mit der gebogenen Spitze des Hebels, dadurch wird das Zahnfleisch zur Seite geschoben und der Zahn wird angehoben. Die Patienten sollten nach der Behandlung eine Watterolle im Mund behalten da es Blutgerinnungfördernd wirken sollte. Im Labor durfte ich Instrumente die in den Behandlungen gebraucht werden, in eine Folie einschweißen und das Datum draufschreiben. Anschließend durfte ich Karteikärtchen für den nächsten Tag aussotieren.

ist das schon besser?

Keine passende Antwort gefunden?

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community