Frage von PyerunA, 23

Wochenbericht - so in Ordnung?

Mein Praktikum bei der Tischlerei Peter Ernst begann am 19.09.16 um 07:00 Uhr. Als ich angekommen bin, haben die Mitarbeiter gespannt schon auf die Praktikanten gewartet. Mit mir waren es 3 Praktikanten. Der Chef teilte die Praktikanten jeweils zu einem Mitarbeiter, mein Betreuer hieß Herr Fromming. Meine erste Aufgabe war es, die ganzen Werkzeuge und Elektrogeräte (Kreissäge, Bohrmaschine, Werkzeugkiste, Magazinschrauber, Besen, Kehrblech, Brecheisen, Pistolenschaum, Wasserwaage) ins auto zu lagern und noch eine lange Fensterbank. Anschließend sind wir zur Auftragsstelle gefahren, wir haben die Werkzeugkiste, die Fensterbank, ein Besen und Kehrblech mit hoch in die Wohnung genommen. Es lag schon viel Müll und Holzteile auf dem Boden, die großen Holzteile musste ich ins Auto bringen und die kleinen in den Müll Sack platzieren. In der Zeit hat mein Betreuer schon mit der Montierung der Fensterbank begonnen. Die Fensterbank wurde mit einem Pistolenschaum befestigt. Nachdem die Arbeit fertig wurde, fuhren wir gemeinsam zur nächsten Auftragsstelle. In der Wohnung musste der Holzboden verschraubt werden, also brachten wir nur den Magazinschrauber mit hoch in die Wohnung. Anschließend verschraubte mein Betreuer den Boden vom Wohnzimmer und Schlafzimmer. Wir setzten uns nach dem Schrauben ins Auto und hatten schon 10:00 Uhr und machten eine Pause bis 10:20 Uhr. Nach der Pause fuhren wir zur neuen Auftragsstelle, dort mussten wir die Eingangstür wechseln. Wir haben ein Brecheisen, Wasserwaage, Werkzeugkiste, Bohrer, Besen, Kehrblech und unter anderem die Tür mit zur Wohnung gebracht. Die alte Tür mussten wir erstmal entfernen und haben die ins Auto gelagert. Anschließend haben wir mit einem Brecheisen den Türrahmen herausgerissen und ich hab den Müll gefegt, der dadurch entstanden ist. Dann habe ich den alten Türrahmen ins Auto gebracht. Anschließend haben wir die neue Tür aus dem Karton ausgepackt und den Türrahmen aneinander befestigt und haben es erstmal eingebaut. Wir haben einige male mit der Wasserwaage geprüft, ob der Türrahmen richtig sitzt und horizontal und vertikal korrekt ist. Anschließend haben wir die Tür an die Türangel befestigt. Dann haben wir mit einem Bohrer ein Loch in die Tür gebohrt, wo anschließend der Türspion eingebaut wurde. Wir hatten bereits 13:00 Uhr und machten eine Pause bis 13:50 Uhr. Danach haben wir die Türklinke und das Türschloss montiert. Wir waren fertig und sind zur neuen Auftragsstelle gefahren, dort mussten wir erstmal vom Kinderzimmer und Badezimmer den Boden verschrauben. Anschließend hatten wir 15:40 und sind zur Werkstatt gefahren und von dort aus durfte ich Feierabend machen.

Antwort
von chlea, 19

Ich bin mir nicht sicher, aber ich musste sowas immer im Präsens schreiben. Also in der Gegenwartform.

Kommentar von PyerunA ,

Wir dürfen das frei aussuchen, ist das aber gut? Kann man das als Wochenbericht gelten lassen?

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