Beim Zoll oder Finanzamt Denunzianten sind höchst unbeliebt! Übrigens, viele Familien überleben finanziell nur wegen der Schwarzarbeit.
Deswegen kann man Schwarzarbeit noch lange nicht tollerieren...
Nudelsternchen am 30. April 2009 09:53 doch kann man!Aber denunzieren ist ja das lieblingshobby der deutschen...
Nun, damit habe ich kein Problem. Es wird sich hier auch niemand melden, der nicht schon in seinem Leben Schwarzarbeit bei sich geduldet hat oder selbst ausführt. Dafür habe ich vollstes Verständnis.
RBMannheim am 30. April 2009 09:53 Und andere Familien könnten leichter leben, wenn es keine Schwarzarbeit gäbe!
Vollkommen richtig, RBMannheim.
Inwiefern?
Als "Denunziation" sollte man nur die Anzeigen ansehen, die ethisch verwerflich sind.
Beispiel: "Hallo Herr Blockwart, ich glaube Schröders haben in der Gartenlaube einen Juden versteckt, da müsste mal die Gestapo vorbeischauen..."
Da verbündet sich jemand mit einem Terrorregime um seinem Nachbarn eins auszuwischen - so jemanden kann man getrost Denunziant nennen.
Wer jedoch jemanden anzeigt, der sich verwerflich verhält (im Schwarzarbeiterfall gehört dazu auch die damit verbundene Gefährdung oder Vernichtung anderer legaler Arbeitsplätze), hat den Titel "Denunziant" wirklich nicht verdient.
heinmueck am 30. April 2009 10:05 Dh.
Ist richtig. Nur habe ich ein Problem damit, weil es oft so ist, dass die Nachbarn damit jemanden einen auswischen wollen (Neid etc.) und vor allem, weil wirklich fast jeder Schwarzarbeit bei sich geduldet hat.
zoll der tritt dann an und im notfall holt der sich verstärkung bei der polizei
Kann man beim Arbeitsamt tun die leiten das dann weiter an den Zoll.Kann aber dauern.Also kann man auch gleich den Zoll anrufen.

und was hat man davon?
Hoffentlich einen Schwarzarbeiter weniger...
mentecaptum am 30. April 2009 09:56 interessiert mich nur als Arbeitgeber!
Mich auch als Arbeitnehmer...