Ich frage mich, wo in Deutschland Genmais und anderes Gen-Gemüse angebaut wird und ob diese Felder nicht für naheliegende Wohnsiedlungen ein Gesundheitsrisiko darstellen, wegen Trinkwasser, saueren Regen, usw. Weiß da jemand was drüber?
das ist ganz einfach : wurde einmal damit angefangen, gibt es kein Zurück mehr. Der Wind verteilts und zwar nicht nur auf direkt angrenzende Felder........ - Kettenreaktion, schließlich pflanzen sich Pflanzen ja fort und damit auch die genetischen Veränderungen. Ich schätze mal, langfristig hat das auch Auswirkungen aufs Trinkwasser. Es grüßt eine Gentechnik-Gegnerin

Es gibt Register bei den Kommunen. Einsehen kannst du die, wenn du eingetragen bist, als jemand der genfreien Mais anpflanzt. Dazu genügt es, dass du auf deinem Balkon eine Maispflanze pflegst. Googlest du nach "Bantam" - Mais, kannt du dir Samen kostenlos zuschicken lassen.
Und ja keine Angst: der Seehofer hat doch selbst den Genmaispollen verboten, weiter als 150 Meter zu fliegen, wenn ein Bioacker angrenzt, bei normalem Chemiemüll dürfen sie ein klein bißchen weiter fliegen.
Und da passen sie schon auf, dass sich die Pollen daran halten, weil der Seehofer Gesetzestreue und Monsanto Kohle pro Same verlangt...
Es geht der Irrglaube rum es sei giftig. Es handelt sich jedoch nur um veränderte Gene und diese nehmen wir überhaupt nicht auf. Jedenfalls nicht anders als bei jedem anderen Obst/Gemüse/Fleisch. Oder ist einer von euch schon mal zur Kuh geworden nach dem Steack?
DanebenDenke am 4. Mai 2008 15:21 Jetzt weiß ich: Zumindest einmal hat das offensichtlich stattgefunden. Ich widerspreche deutlich: du nimmst es auf, weil es in der Nahrung enthalten ist. Dann verdaust du es. Wenn du ganz objektiv bei dir selbst einmal guckst, was dann wirklich rauskommt, wirst du feststellen, dass du die genveränderte Nahrung verdaut hast. Das stinkt zum Himmel. Wenn wir nun noch angesichts der -entschuldigen Sie bitte- Genscheiße wissen, daß wir den Nahrungsinput unter Einsatz aller möglichen biologisch-chemischen Gemeinheiten bis zu den letzten Peptidketten zerlegen, dann, mein lieber Freund Kuh!, dann stehen wir, besser unsere Mägen und ganze Körper vor genau diesen Genen. Und zwar in Reinkultur. Nichts anderes ist Verdauung. Tja, und dann wird dein ganzer Körper eben diese genmanipulierten Grundbausteine doch ein wenig mit verwursten.
Zu glauben, etwas zu tun, und das eigene Tun habe keine Konsequenz, ist schlicht schwachsinnig.
Im irrsinnigsten Fall werden Monsantojäger dich an der nächsten Imbissbude scannen, freundlich lächelnd eine Quittung überreichen, weil dein Hirn leider mehr genmanipulierte Neuronen aus Genfraß aufgebaut hat, als lizenzrechtlich zulässig.
Realistisch betrachtet, wird es schlimmer kommen. Du wirst Monsanto noch anbeten, dass sie dich zur Kuh machen sollen. Aber da gebe ich dir recht: Genau das geht nicht. Mahlzeit.
Zu sagen, dass so etwas kontrollierbar ist, ist gefährlicher Irrglaube: Gerade durch die wissenschaftliche Mächtigkeit potenziert sich die mögliche Katastrophe. Geht es schief, wird der Blutzoll gigantisch sein.
Das kann ziemlich schwer im Magen liegen.
Der giftige Ton im Umgang mit Andersdenkenden passt nicht zur Diskussion. Im Übrigen stimmt es, Gen-Mais ist ungiftig!!!
shagdalbran am 4. Mai 2008 19:58 Bevor Du mit Halbverdautem (!) um Dich wirfst, würde ich mir wünschen, dass Du erst einmal die Begriffe klärst und Dich über Peptidketten, Gene, Metabolismus (Verdauung) etc. kundig machst. Offensichtlich haben sich all diese Begriffe mit einer gehörigen Portion Emotion zu einem unverdaulichen Brei vermengt, de Du hier wieder hochwürgst (z.B. "Gene in Reinkultur...")
Dein Beitrag ist komplett wertlos weil durchsetzt von Unverdautem (passt doch, oder?).
Dabei hilfst Du keinesfalls der Sache - wie immer die aussehen mag.
Shag d'Albran
GabyGuder am 4. Mai 2008 16:25 Ich glaube ja, es gibt doch den Ausdruck für Menschenfrauen: Blöde Kuh..... hm dann hat die sicher Steaks gegessen ;-)

Hier bei greenpeace gibt es eine Liste:
elmara am 4. Mai 2008 17:06 Und hier kann man die Gefahren und Risiken nachlesen:
http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/

Ich hab' mal gelesen, dass man Pickel bekommt, wenn man in der Nähe von Gen-Mais wohnt.

Ein Gesundheitsrisiko durch Wohnnähe besteht definitiv nicht.
Es gibt Menschen, die vortragen, der Verzehr sei bedenklich - und entsprechendes Genom könne durch Pollenflug auf "normale" Gewächse übertragen werden. (Ich gebe nur die Auffassung wider.)
GabyGuder am 4. Mai 2008 16:23 Auf Arte wurde eine Filmdokumentation über Monsanto ausgestrahlt. In Mexiko, wo man Genmais anbaut sterben die Kinder wie die Fliegen.
WolfRichter am 4. Mai 2008 16:56 Die Kinder starben nicht am Genmais, sondern durch das zur Unkrautvernichtung versprühte Dioxin!
DAS IST EIN WESENLICHER UNTERSCHIED!
guten abend
gentechnisch verändertes gemüse ist nicht gesundheitsschädigend, wenn es in deiner nähe wächst. das meiste davon wird auch nicht als nahrung für mesnchen verkauft. das wird biosprit oder tierfutter.
das ist ein sehr emotionales thema. daher hier auch eine teils unsachliche diskussion.
eigentlich ist das meiste, was man isst gentechnisch verändert. kaum eine pflanze ist doch noch so, wie sie ursprünglich war. sogut wie jede züchtung wirkt sich auf die gene einer pflanze aus. auch bei tieren ist das so.
alles wird so gezüchtet, das es möglichst hohe erträge bringt und krankheiten und schäden weniger auftreten. weil es um geld geht. diejenigen die mehr davon haben, haben die alternative sich gesund zu ernähren. mit bio lebensmitteln, frisches vom bauern aus der region. viele müssen möglichst billig ihre lebensmittel beschaffen, egal bei welchem discounter, da hat man nicht die grosse wahl extrem gesund zu leben.
also von einem maisfeld mit gentechnisch verändertem mais geht keine gefahr für deine gesundheit aus. nicht mehr, als woanders. in einer stadt z.b an einer strasse lebst du deutlich ungesünder. wegen benzol und feinstaub und sowas alles.
hier wird immer nur gemeckert über gentechnik z.b bei pflanzen. aber bio gemüese aus z.b china ! wird als gesund deklariert. das wird teuer verkauft und vieles davon wird nichtmal richtig getestet. ob das überhaupt bio standards entspricht. in deutschland ist eine hysterie bei bio, gentechnik und anderen fragen der ernährung. als ob wir die einzigen auf dem planeten wären. in brasilien verhungern menschen und holzen den regenwald ab, um dort soja herzustellen. was wird hier zur tierfütterung nehmen oder zu biodiesel machen.
früher oder später wird das ganz normal sein. weil 6-7 milliarden menschen auf der welt nahrung benötigen. dazu werden weltweit immer mehr gentechnisch veränderte pflanzen angebaut, weltweit. ich glaube in den usa sind riesen teile der pflanzen gentechnisch behandelt. davon ist noch keiner krank geworden.
krank werden die leute, weil sie zuviel essen, zuwenig bewegung haben, durch pestizid rückstände und chemie.
tschüss burki

Das Genmaisproblem ist keine Frage von Gift oder so, sondern von UNKALKULIERBAREN Risiken. Die Gen-Beführworter können nicht mal garantieren, das unsere Kinder nicht irgendwann blau aussehen, bellen und auf 7 Beinen herum hüpfen.
Monsanto wird wohl bald die Weltherrschaft übernehmen! Ich habe noch alte Samen, aber es wächst alles sehr schlecht seit 1 paar Jahren, die Böden sind eben schon verseucht.
in der Dritten Welt führt Monsanto die Menschen ja schon in den Abgrund..........man könnte Bücher drüber schreiben............