und was passiert dort mit ihm?
Atommüll wird kurzzeitig bei den Kernkraftwerken gelagert, in denen er anfällt. Dann kommen sie in standortnahe Zwischenlager (beantragt oder schon genehmigt sind in Deutschland Biblis, Brokdorf, Brunsbüttel, Grafenrheinfeld, Grohnde, Gundremmingen, Isar, Krümmel, Lingen im Emsland, Neckarwestheim, Philippsburg und Unterweser). Daneben gibt es in Deutschland einige wenige zentrale Zwischenlager (Gorleben, Ahaus und das Zwischenlager Nord in Greifswald). Eine weitere Einlagerung im Endlager Morsleben ist beendet worden, es soll stillgelegt werden.
Der Atommüll wird in Glas oder Metall eingeschmolzen und in Fässer gefüllt und und in Behältern aus Beton oder Metall mit doppelter Deckelung transportiert ud gelagert. Ein Druckschalter soll die Dichtigkeit überwachen. Die Frage der Endlösung ist ungeklärt und ein großes Problem, weil eine Sicherheit über sehr lange Zeiträume äußerst schwer erreicht werden kann.
Als Endlager gibt es in Deutschland z. B. Pläne, den Salzstock Gorleben und den Schacht Konrad zu nutzen.

Das ist in erster Linie Gorleben, aber es gibt auch noch andere Lagerungsorte in Deutschland. Wenn man sich mit Atommüll befasst, sollte man wissen, dass dieser Müll überwiegend aus Plutonium, Uran und/oder Cäsium besteht. Plutonium z. B. hat eine Halbwertzeit von ca. 24.000 Jahren. Das heisst, der Strahlungswert braucht so lange, um auf die Hälfte abzusinken!!!!
Mahlzeit.
es gibt einige orte in deutschland. ich denke der bekannteste ist gorleben. man muss besonders auf die beschaffenheit des erdreiches achten, salzstöcke und tonsteinformationen eignen sich am besten für die lagerung.
Eine Endlagerung im Salzstock Gorleben ist bisher nur ein Plan.