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Wo und wie genau gebe ich in einem Anschreiben die Gehaltsvorstellung an?

gefragt von magicbirdmagicbird am 29.07.2008 um 9:53 Uhr

wo genau kommt das hin und wie schreibe ich es? Schreibe ich die Zahl aus oder lieber doch nur Ziffern angeben?


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BesserwissHoch3
beantwortet von BesserwissHoch3 am 29. Juli 2008 09:56
5x
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Schreibe es NUR wenn es auch EXPLIZIT gefordert ist. Mach die über die branchenüblichen Löhne kundig und schaue auch auf den Zeitraum der Berufserfahrung. Dann trage die Zeile kurz vor dem Abschlußsatz ein. Den Wert ruhig als Ziffer (brutto) eintragen...

Kommentar von 115f50118f1c0b3c28a30a13aed2e48esmallHelga80 am 29. Juli 2008 10:28

Und nicht vergessen: es ist üblich das BruttoJAHRESgehalt anzugeben, nicht das Monatsgehalt. Aber auch wirklich nur wenn gefordert wird. DH


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 29. Juli 2008 09:55
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Schreib es in Ziffern.


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 29. Juli 2008 10:09
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Ich würde überhaupt keine Gehaltsvorstellungen ins Anschreiben nennen.

Auch nicht wenn es expliziert gewünscht wird.

Wenn Du zu viel verlangst und das Unternehmen sich das eigentlich nicht Leisten kannst, wird die Bewerbung sofort aussortiert.

Und Du bekommst keine Change auf ein Vorstellungsgespräch wo Du mit deiner Fachlichkeit und deine Persönlichkeit beeindrucken kannst.

Formuliere so einen Satz wie: "In einen persönlichen Gespräch würde ich gerne mit ihnen meine Gehaltsvorstellungen besprechen."

Musst mal etwas rum formulieren.

LG Wolpertinger

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 29. Juli 2008 10:53

DH!

Kommentar von 146e5ee11faa42061266f4bdd2cb3cdesmallLittleArrow am 29. Juli 2008 13:59

@Wolpertiner: Entschuldige, mit dieser Antwort würdest Du bei den Bewerbungen durchfallen. Zuviele Fehler!

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 29. Juli 2008 16:30

LittelArrow, gut das ich zu 90% Erfolg bei meinen Bewerbungen habe.

Kommentar von tigeroli am 30. Juli 2008 12:13

... wenn's der potentielle Chef auch nicht besser kann - Glück gehabt. Aber Bewerbungen mit solchen Fehlern landen bei mir auch sofort im Papierkorb!!!


halbermeister
beantwortet von halbermeister am 29. Juli 2008 09:56
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orientiere dich an den üblichen gehältern für diesen job. dann haue 20% drauf.das zeigt eine gewisse selbstüberzeugung von dir.das ist wichtig. dann in ziffern angeben.

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 29. Juli 2008 10:04

''dann haue 20% drauf''

Na ja, nichts für ungut, aber wenns um diesen http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-man-das-am-besten-formulieren Lebenslauf geht, dann sollte man vielleicht doch erst mal kleinere Brötchen backen.

Kommentar von 828d76a22221477df363ee4635458af1smallhalbermeister am 29. Juli 2008 10:10

erstens schließe ich diesen lebenslauf nicht vorraus,zweitens würde ich die eignung des jobs nicht unbedingt am lebenslauf abhängig machen.der ag wird die probezeit nutzen,um zu sehen,in wie weit sich seine vorstellungen mit der arbeitsqualität decken.

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 29. Juli 2008 10:52

''der ag wird die probezeit nutzen,um zu sehen,in wie weit sich seine vorstellungen mit der arbeitsqualität decken.''

Wenn er den Bewerber überhaupt einläd und dann einstellt.

Kommentar von 51f69b7b336df7ff63ec28cf41170996smallBesserwissHoch3 am 29. Juli 2008 10:05

ja, ne überzogene gehaltsvorstellung (+20%) zeigt ja auch überhaupt nicht, das du keine ahnung von deinem job hast und nicht weißt was deine arbeit wert ist. dieser tipp zeugt nicht von deiner selbstüberzeugung sonder von deiner selbstüberschätzung...

.

kopfschüttelüberhalbmeisterstipp

Kommentar von 828d76a22221477df363ee4635458af1smallhalbermeister am 29. Juli 2008 10:14

das sehe ich nicht so.mein gehalt ist genau nach solch einem vorgehen zutstande gekommen.


anonym
beantwortet von tigeroli am 29. Juli 2008 10:05
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Ich bin kein Freund davon, Zahlen zu nennen. Es kommt doch immer auch auf die "Umstände" an. (Dienstwagen, vermögenswirksame Leistungen, Sozialeinrichtungen, Fahrtkostenerstattung etc.) Gefragt nach den Gehaltsvorstellungen könnte man sagen, was man bisher verdient hat und formulieren dass man sich "verbessern" wolle, dass es nicht "darunter liegen" sollte, dass man "erheblich mehr" erwarte, dass man "für den zusätzlichen Aufwand entsprechend höhere Einstufung wünsche" ... Dann hat man eine Verhandlungsgrundlage.

Kommentar von 146e5ee11faa42061266f4bdd2cb3cdesmallLittleArrow am 29. Juli 2008 14:01

Du hast sehr schöne, praktische Gründe genannt. Gute Idee und DH!


rorahoch
beantwortet von rorahoch am 3. August 2008 17:59
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Im Anschreiben absolut KEINE Angabe machen. Damit legst du dich fest. Das Unternehmen wird immer versuchen unter deinen Vorstellungen ein Angebot zu machen. Ausserdem gibt es auch noch nicht-monetäre Gehaltsbestandteile, die eine nicht unwesentlichen Anteil ausmachen können (Mittagessen, Versicherungen, Firmenauto, Trainings, ...)

Zum anderen musst du zwei Faktoren berücksichtigen: * was ist deine Leistung wert?
* was ist in der Branche und in diesem Jobprofil der Durchschnitt.

Dann musst du überlegen, mit welchem Einsatz will ich wann bei welchem Gehalt und damit Jobprofil sein.

Eine einfache Formel sagt: Von Nix kommt Nix.

Beachte - du wirst ein eventuell zu niedrig angesetztes Jahresgehalt nie wieder gegenüber deinen im Jobprofil gleichen Kollegen aufholen - NIE wieder!!!!

hope this helps - rorahoch v corpXpress


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