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Wo und warum entsteht im Gehirn des Menschen das Bedürfnis, Musik zu hören oder zu erzeugen?

gefragt von coffey72coffey72 am 24.07.2009 um 13:10 Uhr

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anonym
beantwortet von anjanni am 24. Juli 2009 13:12
4x
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Darüber haben Leute ganze Bücher geschrieben...

Empfehle Dir "Musik im Kopf" von Manfred Spitzer. Findest Du z.b. bei amazon oder in der Buchhandlung Deiner Wahl.

Kommentar von 6e5824f91b5e33fc359980e68df9e9d4smallchilley am 24. Juli 2009 13:13

thx für den tipp!


DrKarmedar
beantwortet von DrKarmedar am 24. Juli 2009 13:12
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gar nicht! das entsteht durch die Persönlichkeit

Kommentar von 5581ac876c638364ab7d2000d1d0e9a0smallkallisto am 24. Juli 2009 13:13

Persönlichkeit entsteht auch im Gehirn. ;)

Kommentar von 5e3f39f32ebd6d502b6825941254a58asmallcoffey72 am 24. Juli 2009 13:13

Aber alle Kulturen kennen unabhängig voneinander Musik. Also hat es doch mit der Daseinsform Mensch zu tun.


chilley
beantwortet von chilley am 24. Juli 2009 13:12
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gute frage. warum bedeutet unds musik eigentlich soviel. manche glauben es hat mit dem rythmus zu tun, dem schlagen des herzens unserer mütter das wir gehört haben als wir noch in ihrem bauch waren... ich glaubs nicht :)


anonym
beantwortet von Saarland60 am 24. Juli 2009 13:14
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In meinem Gehirn entsteht dieses Bedürfnis nicht.


almmichel
beantwortet von almmichel am 24. Juli 2009 13:23
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Ein Musikstück aktiviert das Gehirn bei jedem Hören anders, fanden amerikanische Wissenschaftler. Ihre Beobachtung sei gleichzeitig der erste handfeste Beweis für die schon lange gehegte Vermutung, dass das Gehirn auch gleiche Informationen auf eine dynamische Weise immer wieder neu verarbeitet.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/174147.html



anja0510
beantwortet von anja0510 am 24. Juli 2009 13:26
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Personenabhängig. Je mehr Reize in der Frühkindphase desto leichter die Aktivierung dieses Zentrums. Genaue Lage im Gehirn erfrag bei wikipedia.


anonym
beantwortet von Jani91 am 25. Juli 2009 11:21
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Eine Mögliche These ist, dass die Schallwellen im besonders identischem Einklang mit unseren Hirnwellen sind. Desweiteren bleiben musikalische Erfahrungen relativ stabil. Es konnte nachgewiesen werden, dass Alzheimer-Patienten sich an Musikstücke aus ihrer Kindheit erinnern konnten. Spannend ist auch die Tatsache, dass sich die musikalische Förderung auf die Sprache auswirkt. In einer EEG-untersuchung konnte festgestellt werden, dass musikalisch erzogene Kinder häufiger auf Grammatikfehler in den vorgelesenen Texten reagierten, als Kinder ohne jegliche musikalische Förderung. Desweiteren geht man davon aus, dass sich die Sprache zusammen mit der Musik entwickelt hat. Bereits Neandertaler benutzten Musikinstrumente und förderten so ihre Motorik und Geschicklichkeit. So konnten bessere Werkzeuge entstehen und eine höhere Inteligenz im Laufe der Evolution erreicht werden.


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