Frage von Brunotreu,

Wo sollte man seinen Lottogewinn anlegen? In der Schweiz oder in Deutschland?

ganz theoretisch gesprochen: in welchem Land (Deutschland oder Schweiz) ist es von mehr Vorteil. Wieviel will der Staat, was muss man abdrücken?

Antwort von Bellator,
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Theoretisch geantwortet .... ich glaube, dass das Finanzamt das mitbekommt, wenn man Geld gewinnt und als in Deutschland lebender kann man ganz schlecht Steuern am Fiskus vorbeischieben ... wenn das rauskommt gibts Ärger ... Ergo UMZIEHEN :)

Antwort von demosthenes,
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Von einem Lottogewinn braucht man dem Finanzamt keinen Cent abzugeben.

Das gilt übrigens auch für Schlaumeier, die bei Günther Jauch zum Millionär werden, ebenso für alle anderen Gewinne aus Preisausschreiben oder Gewinnspielen. Allerdings sind die Erträge, z.B. Zinsen oder Dividenden, in jedem Fall steuerpflichtig.

Antwort von Fritz64,
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In der Schweiz kannst du Geld auf ein Nummernkonto anlegen, wenn du es schwarz anlegen willst und kannst. Du hast recht hohe Gebühren auf dem Konto und keinen Zins. Auf einem normalen Konto zieht der Fiskus 35% des Zinsertrages ab. Die bekommst du wieder, wenn du dein Vermogen bei der Steuererklärung angibst. Dafür bezahlst du dann Vermögenststeuer. Die ist aber fast unbedeutend.

Antwort von WolfRichter,
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Spare in der Schweiz, dann hast Du in der Not.

In Deutschland gibt es de facto kein Bankgeheimnis mehr. Das alleine sollte Grund genug sein, Geld dort nicht mehr anzulegen. (Auch bei kleineren Summen nicht.)

Übrigens ist in Österreich das Bankgeheimnis in der Verfassung fixiert; also eine weitere Möglichkeit.

Antwort von kannalles,

Ich würde mit meiner Partnerin alles teilen. Sie hats verdient. Meiner buckeligen Verwandschaft würd ich nichts geben. Warum auch? Die sind einfach nur Spießig. Bei denen würd ich noch nicht mal einen Kranz spenden. Iss soo!

Antwort von kbra01,

Also online von einem Konto in Deutschland auf ein Konto in der Schweiz einfach so in größeren Beträgen als 20000,00 Euro zu überweisen, dürfte wohl nicht unbemerkt bleiben (Geldwäscheverhinderungsgesetz). Die Kontobewegungen in Deutschland werden regelmäßig überprüft, da gehen dann die "roten Lampen" an.

Dann die zweite Möglichkeit, mit dem Koffer voller Banknoten in die Schwyz einzureisen und dann ein Nummernkonto zu eröffnen, birgt das Risiko, an der Grenze wegen Devisenschmuggels aufzufallen oder überfallen zu werden.

Der eigentliche Nutzeffekt soll wohl in der Steuerersparnis liegen. Es kommen ja 25 Prozent Abgeltungssteuer demnächst auf uns Deutsche zu.

Aber Vorsicht, die Schweiz ändert vielleicht auch bald ihre Finanzkontrolle. Es ist ein weit verbreitetes Ammenmärchen, daß dort keinerlei Kontrolle stattfindet. Auch ist zu überlegen, ob man die Wechselkursschwankungen zwischen Euro und Schweizer Franken mittragen möchte.

Über die Anlagemöglichkeiten kann Dir ein Schweizer Finanzberater wohl mehr sagen. Zumindest genauso wie in Deutschland geht es wohl nicht.

Man kann es auch legalisieren, indem man internationale Fonds inklusive Zuhilfenahme Luxemburger Financiers (Ebay- Paypal machen das zum Bleistift) aktiviert.

Antwort von wj2000,

Auf einem Nummernkonto in der Schweiz!

Kommentar von solf1,

Hast du eins, Wolfi?

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