Frage von BestF, 171

Wo soll ich mir am besten ein Hund kaufen?

Hallo Leute, Ich will mir ein Hund kaufen (Husky oder Schäferhund), Aber ich weiss nicht ob ich ihn lieber beim Züchter oder im Tierheim einen kaufen soll. Ich würde auch gerne etwas über das Tier erfahren wenn ich es mit dann kaufe.

Antwort
von MissPlusch, 59

Für Huskys bzw nordische Rassen gibt es zwei Nothilfen! 

www.polarhunde-nothilfe.de

www.nothilfe-polarhunde.de 

Das ist wie ein Tierheim halt nur für diese Rassen und die Pfleger dort können dich dort zu den einzelnen Hunden beraten ;) also ob sie sportlich sind, alleine sein können, verträglich sind usw. Und du kannst den Hund vorher mehrmals besuchen (was auch erwünscht ist). Ich würde mich nie wieder für eine andere Rasse entscheiden :)!

Kommentar von MissPlusch ,
Antwort
von David56, 25

Kaufe ihn am besten im Tierheim oder aber in einer rassespezifischen Nothilfeeinrichtung. Die Pfleger und Pflegerinnen dort können Dir zu den meisten Hunden ausreichend Informationen geben. Außerdem sind gerade Tiere, die aus oftmals schlimmen Umständen befreit wurden besonders lieb und anhänglich. Allerdings muss man mit vielen anfangs besonders sorgsam umgehen, bis sie sich an die neuen Umstände gewöhnt haben, besonders die änglichen Zeitgenossen.
Ich hatte bisher alle meine Hunde aus Tierheimen und Nothilfen und bin bisher immer gut mit ihnen gefahren.

Antwort
von Acisfragen, 31

Ich würde ganz klar Sagen Tierheim!!

Sicherlich findest du ein Tier was dir sofort ans Herz wächst, es muss ja jetzt auch kein Welpe mehr sein. Wegen der Sozialisierung würde ich mir bei Tierheimtieren schon gedanken machen... lass dich beraten und frag wrm dieses Tier im Tierheim sitzt...  ( häufig ist das ja nur die Zeit...) wenn es dem Tierhalter jetzt Nicht wegen schlechter Behandlung durchs Veterinär wegenommen wurde, dürfte es keine Probleme geben ( es gibt genauso viele Problemhunde beim Züchter-.-) Schenk dem Tier noch eine Chance die es verdient hat... 

Hol dir kein Tier aus der Zoohandlung das ist Massentierhaltung!! Und schau dir mal eine Doku über große Züchter an...😱 

Lg und viel Erfolg... HuskySchäferhund mix♡.♡

Antwort
von heretohelpyou2, 66

beim Tierheim oder Tierschutz! oft gibt es auch Hunde dort, die keines Wegs verhaltensgestört sind und der Vorteil ist eben nicht nur, dass man einem armen Hund ein neues Leben schenkt sondern auch, dass man den Hund genau kennen lernen kann, mit diesem zuvor Gassi gehen kann und manchmal ist es sogar möglich den Hund übers Wochenende zu sich zu holen.

Antwort
von NeoExacun, 69

Aus dem Tierheim ist natürlich immer gut. Wenn du einen Welpen willst bist du beim Züchter natürlich besser dran. Aber glaub mir, ein Welpe ist viel Arbeit. Wir haben hier einen Husky-Welpen und es ist ein Vollzeitjob.

Antwort
von NoLies, 43

Im Tierheim sitzen oft reinrassige Tiere - diese sind aber meist schon erwachsen. Wenn du einen Welpen möchtest musst du dich wohl für einen Züchter entscheiden (VDH geprüft).

Die beiden Rassen die du dir ausgesucht hast sind nicht gerade die einfachsten. Ein (ausgewachsener) Husky sollte und möchte jeden Tag viele Kilometer rennsport, noch besser zugsport, betreiben. Denn Huskies sind eine Arbeitsrasse und müssen Körperlich sowie mental ausgelastet werden. Das gleiche gilt für Schäferhunde - diese sind zwar keine zug-hunde aber wie der Name schon sagt hüten sie. Hast du eine Schaf herde oder ähnliches für den Hund zum hüten? Könntest du den Hund sonst Körperlich und Mental fördern (zb. durch Agility?)

Sonst würde ich mir nochmal ernsthaft überlegen ob nicht doch eine andere Rasse besser geeignet wäre. Im Tierheim sitzen zB. sehr viele grosse Mischlinge rum die auf ein Zuhause warten.

Wenn es unbedingt ein Welpe sein muss beachte bitte das er die ersten Monat 24/7 betreuung braucht. Er darf in den ersten Monaten garnicht alleine gelassen werden und auch ein erwachsener Hund sollte nicht jeden Tag mehrere Stunden alleine sein (den Hunde sind Rudeltiere). Ein Welpe muss auch alle 2-3 Stunden raus - auch nachts!

Kommentar von MissPlusch ,

Ein Husky ist nicht immer ein pures Arbeitstier. Es gibt zwei verschiedene Linien- Sport und Showlinie. Meine beiden sind aus der Showlinie und haben kein Interesse an ernsthaftem Zugsport, wobei die jüngere sich langsam für Agility interessiert ;) dafür lieben die beiden ausgedehnte Spaziergänge, bei denen sie auch von der Leine gelassen werden, diese können bis zu 4 Stunden dauern, insgesamt sind wir 15 km am Tag unterwegs. Ansonsten gehts noch zum Hundeplatz und es gibt Denksport. So sind sie glücklich:) Aber die Sportlinie hat es wirklich in sich. 

Kommentar von planplants2 ,

Aber die wenigsten Leute sind bereit 15 km am Tag zu laufen und den Hund noch geistig auszulasten. Und das braucht ei. Husky definitv!

Kommentar von MissPlusch ,

Ja gut, das stimmt.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 26

wenn du zwischen husky und schaeferhund "schwankst" sollest du dir noch ueberhaupt keine hund kaufen. das beweisst naemlihc, dass du dich mit den bedeurfnissen und dem wesen dieser sehr unterschieldichen rasse noch gar nicht beschaefitgt hast.

Antwort
von Tokeh, 20

Falls es beim Tierheim Welpen gibt, nimm sie!

Aber wenn es nur erwachsene hat, lass bleiben. Tierheimhunde sind oft nichts für Anfänger. Sie waren schon lange Zeit ohne Bezugsperson und spinnen teilweise. Klar, das Tierheim und die möchtegern-Tierschützer werden immer behaupten dass das nicht stimmt, aber dem ist halt so! Es ist schön wenn hundeerfahrene Menschen einem solchen Tier ein Zuhause geben, aber wer noch nie einen Hund hatte kann schnell überfordert werden.

Der Züchter wird dir anfangs auch auf die Sprünge helfen mit deinem Hund. Der Hund wird von klein auf an dich gebunden sein, da du ihn bei einem guten Züchter auch schon öfter besuchen musst. Hier lernst du deinen Hund zuerst richtig kennen und der Hund hatte mit Garantie keine schlechten Halter!

Bitte beachte dass ich von guten Züchtern spreche, in einem Verein usw., nicht von irgendwelchen Vermehrern denen es  nur ums Geld geht. Bei Kleinanzeigen findet man oft Züchter, da gibt es aber auch schwarze Schafe. Daher immer erst einige male den Hund beim Züchter zuhause besuchen! Du willst auch die Eltern und Geschwister kennenlernen!

Kommentar von spikecoco ,

Wenn ein Mensch nicht über Grundkenntnisse verfügt und noch nie einen Hund besessen hat, kann es ebenso schief gehen, gerade bei Schäferhund und Husky, wenn er sich einen Welpen anschafft. Gerade bei der Welpenerziehung und Haltung kann man so einiges falsch machen.  In einem Tierheim sitzen sicherlich nicht nur problematische Fälle, ein gutes Tierheim wird fachkundig beraten und auch nicht jedes Tier an" Anfänger "vermitteln.

Kommentar von Tokeh ,

Da habe ich leider andere Erfahrung. Als ich dort meine Katze adoptiert habe, wurde mir 100fach versichert dass das Tier früher gut gehalten wurde und es keinenfalls verhaltensgestört ist. Ich habe es geglaubt! War falsch, sie hat bis heute extreme Angst vor z.B Füssen und hat auch einige andere Macken. Aber was solls. Mit der Katze muss ich nicht raus spazieren, ich muss sie nicht erziehen usw.

Auch die Hunde dort haben keinen guten Eindruck gemacht und einer hatte sogar einen gestörten Wellensittich von dort!

Antwort
von MyNameIsCharlie, 8

TIERHEIM!

Du tust was gutes! Außerdem wenn man ein Anfänger ist, kann man dort einen älteren Hund nehmen der schon alles weiß also wie Stubenreinheit.
Außerdem sind die Hunde dort schon gechipt, kastriert, geimpft und kerngesund (wenn sie kein Handycap haben)
Für einen reinrassigen Zuchthund musst du über 4 Millionen bezahlen oder so und im Tierheim nur die Schutzgebür.  Die ist aber je nach Tierheim unterschiedlich.
Vielleicht findest du dort auch einen Hund den du nicht unbedingt wolltest und dich vollkommen verzaubert. Die Tierheimmitarbeiter können dir genau sagen wie der Hund sich verhält, aber beim Züchter ist das ungewiss. Natürlich hat jede Rasse seine eigene Art, aber wie bei uns Menschen entwickelt sich jeder verschieden!

Kommentar von LukaUndShiba ,

Ich weiß ja nicht wo du lebst aber wer bezahlt für einen Hund vom Züchter 4Mio? 

Kommentar von MyNameIsCharlie ,

Das war nicht ernst gemeint. Ich meinte damit das man ziemlich viel für einen Hund von einem guten Züchter bezahlen muss...

Kommentar von LukaUndShiba ,

1.000-2.000€ sind nicht viel wenn man bedenkt wie viel ein Hund sein ganzes Leben lang kostet. 

Wer das als viel ansieht sollte sich nicht mal aus dem Tierheim nen Hund holen. 

Antwort
von FuzzyFly, 40

Das Kommt darauf an wie du stehst!

Wenn du dich schon mit gut mit Hunden aus kennst ist Tierheim durchaus eine Lösung. KLar ist nicht jeder Hund im Tierheim ein Problemhund aber die wahrscheinlich keit ist sehr groß und Tierheimhunde sind in der Regel wesentlich schwieriger zu sozialisieren weil sie schon ausgewachsen sind (zum andere wirst du da kaum einen reinrassigen Husky oder Schäferhund finden).

Wenn es dein erster Hund ist würde ich die empfehlen einen beim Züchter (da aber drauf achten das es ein ofizieller Züchter aus dem Verband ist) zu holen, weil du da die Garantie hast das der Hund gesund ist, gut sozialisiert und beste vorraussetzungen hat! Außerdem hast du mit einem Züchter immer eine Anlaufstelle für FRagen, Tipps oder wenn du mal Probleme mit dem Hund haben solltest!

Beim Züchter kannst du deinen Hund kennenlernen, im Tierheim natürlich auch aber gerade Rassen wie Huskys und Schäferhunde sind Hunde die uf dich geprägt sein müssen und die dir 100% vertraut und ergeben sein müssen - bei einem Tierheimhund wirst du das nur ganz ganz selten erleben! Mein Rat daher: Züchter!

Kommentar von spikecoco ,

man hat nie die Garantie, das ein Hund gesund ist, auch nicht bei einem Züchter. Auch bei offiziellen Züchtern ist es nicht gesagt, das die Hunde bestens sozialisiert sind. Denn auch bei den Verbänden ist nicht alles Gold was glänzt.  

Kommentar von FuzzyFly ,

natürlich hast du die Garantie beim Züchter! Immerhin müssen die Welpen vom Zuchtverband geprüft werden und dürfen ohne detailierte Gesundheitschecks auch garnicht abgegeben werden!

Klar, ob du einen Hund mit veranlagung zu Atrose oder so hast das weist du zu dem frühen zeitpunkt nicht aber sehr wohl ob er zumindest keine Erreger oder chronischen sachen in sich trägt!

Außerdem bekommst du beim Züchter auch deine HD und ED Werte des Welpen die dir auskunft über sowas wie Atrose usw geben!

Kommentar von spikecoco ,

Dies trifft vielleicht auf Erbkrankheiten zu, bekommt der Welpe Durchfall oder sonst etwas, ist das nun mal so. Also niemals eine Garantie daaruf, das ein Welpe nicht doch krank wird. Ausserdem gibt es auch Erbkrankheiten, die sich erst später zeigen und so bei einem Welpen noch gar nicht diagnostiziert werden können.

Kommentar von FuzzyFly ,

Tschuldige aber wenn dein Hund durchfall bekommt dann hat das nichts mit dem Hund an sich zu tuen sondern dann verträgt er was nicht oder hat was falsches gefressen!

Und nochmal zu den Erbkrankheiten: Das ist ja das Thema - ERBkrankheiten , wenn es was schlimmes ist dann ist es ja vererbt von den Eltern, ergo kann dir nicht passieren weil Hunde die was schlimmes vererbbares haben garnicht zur Zucht verwendet werden dürfen, plus wenns doch passiert weist du es weil du die Werte und Daten der Eltern kennst - bei einem Tierheimhund ist das wie Russisches Roulett, du kannst den liebsten Hund der Welt erwischen oder den beisenden agressiven mit zig erregern!

Antwort
von robi187, 38

tierfreunde stützen den handel nicht mit tiere?

meist sind die gekaufte tiere ilegale züchtungen die meist sehr schlimme dinge geschähen?

gehe zu einem hundeverein die beraten dich wo es wie kaufen kannst oder zu tierschützer?

Antwort
von Hartos, 18

Immer beim guten Züchter..

Aus'm Tierheim weißt du nie was der Hund erlebt hat wie der tickt...

Ist wie mit gebrauchten Sachen kaufen da weißt du nie wie der Vorgänger damit umgegangen ist..

Also immer neu 👍
Ist meine Auffassung,jeder hat da seine Eigene dazu🍻

Antwort
von Mimilein95, 46

Adoptieren statt kaufen. In unseren Tierheimen sitzen genug kleine Seelen, die auf ein neues Zuhause warten. :)

Antwort
von TimLeonhard, 57

Tierheime Wären eine lösung ,aber auch ein Blick in stellenanzeigen wie ebay Kleinanzeigen shpock und co wären eine alternative .. es gibt aber auch portale spiziell für tiere (also anzeigen zum abgeben) aus Stellenanzeigen habe ich meinen mittlerweile 3 jahre alten Jack Russel Sam und er ist ein echtes Genie

Kommentar von NoLies ,

Die meisten Kleinanzeigen sind von der Welpen-mafia. Siehe: http://www.wuehltischwelpen.de/ Die Hunde werden unter grausigen bedingungen gehalten - Mutter sowie Welpen Tiere. Die Welpen werden viel zu früh von der Mutter getrennt und nach Deutschland transportiert - dann auf Parkplätzen oder Raststätten verkauft. Die meisten Welpen sind krank da nicht auf die Erbkrankheiten der Eltern geachtet wird (da werden die Eltern-tiere auch nicht als Lebewesen gesehen sondern als Geldmaschine) im endeffekt sind die Tierarztkosten dann höher als der Kaufpreis. Gesunde und Reinrassige Welpen von einem seriösen VDH Züchter haben halt ihren preis - aber dafür weiss man dass es den Tieren wirklich gut gegangen ist und gut geht - Welpen und Elterntiere.

Kommentar von veronicapaco ,

Ich habe meinen Hund auch von eBay. Ich würde es nicht weiter empfehlen.. Es war tatsächlich einfach pure Dummheit. Kann ich jetzt auch nichts mehr daran ändern. Trotzdem hatte ich Glück und habe jetzt eine putz muntere und gesunde Jack russel Terrier Dame von einem sehr liebevollen Züchter. Aber es war halt Glück

Antwort
von 1610Berlin1610, 41

Einen jungen Hund solltest du bei einem Züchter holen

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community