Wenn ich mit einem Bekannten zum Wandern gehe fahren wir immer abwechselnd jeweils beim anderen mit. Bei ihm kommt immer noch ein großer Hund mit und da ich in der Richtung nicht ausgestattet bin, z.B. Kofferraum im Kombi mit Sicherheitsnetz, wo sollte der Hund denn am besten sitzen?
angeschnallt auf dem rücksitz!! natürlich mit hundgurt;o)

Auf dem Rücksitz, lege eine alte Decke oder spezielle Hundedecke darunter. Dann benötigt ihr ein spezielles Geschirr, das wird dem Hund umgelegt und am Sicherheitsgurt befestigt.

Ich würde ihn vorn im Fussraum des Beifahrersitzes befördern. Möglichst liegend.
Wolpertinger am 3. Juli 2008 17:29 DH sehe ich auch so.
Notfalls muss der Beifahrer halt hinten sitzen.
LG Wolpertinger
keine gute idee. 1.macht das nicht jeder hund mit, schließlich sind das auch lebewesen die sich bewegen. 2. im falle eines unfalls wars das mit dem geliebten haustier
Diese Methode ist nicht gesetzlich nicht erlaubt. Der Hund braucht entsprechende zugelassene Sicherungen.
Baiana am 3. Juli 2008 17:49 Ich weiß. Aber in einem Transporter (LT 28) mit zwei Sitzen in der Fahrerkabine und Ladefläche hinten ist es nicht anders möglich. Daher transportiere ich meinen Hund in meinem Auto im Fußraum.
Die mitnahme von hunden ohne sicherung ist nach STVO verboten. Das es dennoch tust, ist ok, aber kostet im fall des wewishens geld und bringt punke. Wenn Du Dein auto nicht umbauen kannst oder willst, ist das Deine private angelegenheit, heisst aber nicht, dass es erlaubt ist.
Baiana am 3. Juli 2008 18:29 Das weiß ich und nehme ich in Kauf.
alexanderb am 3. Juli 2008 21:40 Bei kleineren Hunden OK, bei größeren Hunden kann das aber eng und unbequem werden.

Bei einem Kombi im Kofferraum. Und gespanntem Netz.
Aber nur in Deutschland das mit dem netz ... bitte nicht die grenzen ueberfahren damit, weil das netz ist fast nirgends zugelassen, weil es keinen schutz bietet, dies insbesondere dann nit, swenn es nicht fest mit dem farzeug verbunden ist.
Wie Hunde im Auto gesichert werden müssen ist klar in der StVo geregelt. Eine ungesicherte Mitnahme kann unter Umständen sehr teuer werden, zbsp. bei einem Unfall. Auch werden für im Fußraum liegende oder anders ungesicherte Hunde Bußgelder verteilt. Für große Hunde empfehlen sich im Kofferraum fest eingebaute Hundeboxen. Ist zwar nicht preiswert, aber sicher. Gepäcknetze und billige Gitter halten oft dem Gewicht eines großen, schweren Hundes nicht stand. Ein entsprechendes, geprüftes Gurtsystem für den Hund auf der Rückbank ist ebenfalls zu empfehlen. Allerdings Sicherheit hat auch hier seinen Preis. Zu Achten ist auf das Verschlußsystem, dort sind oft Schwachpunkte. Und daher nicht bei der Anschaffung sparen. Auch bieten bestimmte Autohäuser die Möglichkeit eines Umbaus für den Kofferraum an, so dass dort der Hund gefahrlos gesichert werden kann. Eventuell empfiehlt sich auch die Anschaffung eines entsprechenden Autos, zbsp. auch ein sogenannter Hundefänger, wenn oft und weite Strecken mit dem Tier zurückgelegt werden.
Ich würde ihn möglichst im Fußraum sitzen lassen, wenn Platz genug ist, hinten.

Mein Hund fährt in Fußraum des Beifahrers mit.
Dort sitzt er meiner Meinung nach am sichersten.
Auch kann er keinen Gefährden bei einen Unfall.
Von den gängigen AnschnalltSystemen halte ich nichts, finde das sie weder dann Hund adäquat bei einen Unfall schützen noch ernsthaft verhindern können das der Hund bei einen Unfall durch das Auto fliegt.
LG Wolpertinger
Baiana am 3. Juli 2008 17:33 Mit Dir bin ich in Bezug auf Hunde echt am liebsten einer Meinung! Liegen finde ich wichtig, damit beim möglichen Aufprall der Airbag nicht gegen den Hundekopf knallt.
Sassassa am 3. Juli 2008 17:34 Da es sich hier um einen grossen Hund handelt wird der Hund wenn er zwischen den Beinen des Beifahrers sitz wahrscheinlich den Beifahrererairbag im Weg sein. Bei einem Unfall bekommt der Beifahrer dann Airbag mit Hundekopf als Puffer ins Gesicht. Rückbank mit Tüv geprüften Sicherheitsgurt für den Hund (am Geschirr). Rechtöich ist es übrigens so das der Hund als Ladung die man sichern muss angesehen wird. Heisst fliegt der bei einem Unfall durch die Scheibe steigt dir deine Versicherung aufs Dach. Gruss S.
Wolpertinger am 3. Juli 2008 17:50 @Baiana ;-)))
@ Sassassa, stimmt deswegen hatte ich auch unter Baianas Antwort kommentiert, das ich den Beifahrer notfalls auf die Hinterbank verbannen würde.
Sicherung der Ladung???
Hast Du dir dies Hundeanschnallgurte mal genau angesehen????
Nach meiner Meinung sichern sie weder den Hund noch sorgen sie dafür , das der Hund nichts durch Auto fliegt.
Bei meiner letzten Verkehrskontrolle bin ich von der Polizei darum gebeten worden meinen Hund im Beifahrerfußraum zu befördern oder halt bei einen Auto das groß genug ist im Kofferraum mit passenden Hundegitter.
LG Wolpertinger
Also zum einen ist es vorschrift .. auch in der BRD, dass der hund im auto gesichert sein muss. Zum zweiten verhindert ein gutes und richtig angewendetes hundegeschirr mit verbindung zum sicherungssystem des autos - hundegurt - nachweislich die gefahr dass hund durch das auto fliegt, oder aehnliches. Was da an werbung ueber die medien schallt, ist lustig und laut aber nicht ganz so richtig. Wenn also nicht anschnallen willst, dann bleibt Dir nur eine andere sicherung, heisst kaefig. Und wenn schon, dann bitte nach frz variante, dass dieser fest mit dem fahrzeug verbunden sein muss.
Wolpertinger am 3. Juli 2008 18:06 Liebe Condor, ich transportiere meinen Hund weiter im Fußraum.
Das ich bisher noch keinen Sicherrungsgrut gefunden habe den ich für tauglich halte habe ich jetzt schon mehrmals wiederholt.
Die Verkehrskontrolle ist noch nicht solange her, da gab diese Gesetzt auch schon und trotzdem riet die Polizei dazu den Hund in den Fußraum zu setzen.
Das ein Käfig auch für den Hund am sichersten ist, ist mir schon klar. Aber man muß erst einmal ein Auto haben in dem man so etwas einbauen kann.
Es schalt Werbung über die Medien bzgl. Hundeanschnalgurte....????
Lustig die habe ich noch gar nicht gesehen...!!!!
Aber was ich gesehen habe sind Krasch test mit Hunden die Angeschnallt waren, sicheres Todesurteil für den Liebling auf der Hinterbank, ist zwar schon 2,3 Jahre her, aber ich fand es nicht zufriedenstellend.
So wie ich dich kennen gibt es bestimmt nochmal eine freundliche aber bestimmte Antwort..also bis dahin LG Wolpertinger ggg
Klar doch. Ich bin nett aber direkt ... wenn Du es so willst:-D Als die letzten tests sind etwa 3monate her, und zeigen dann schwachstellen auf, wenn der gurt ueber einen haken mit einer leine zum sicherheutsgurt verbunden sind dabei wurde offensichtlich darauf geachtet, dass das benutze modell bereist erheblich benutzt wurde, denn der haken war dermassen ausgeleiert, dass ich den nichteinmal an einer normalen hundeleine haette haben wollen. Es gibt zwar auch hakenlose systeme, diese schraenken einen etwas nervoeseren hund jedoch ein. bessere hundegurte sind ueber zwei haken mit den sicherheitssytem des autos verbunden, sodass ein restrisiko minimiert ist. Die tests vor jahren, wurden vorwiegend ohne gurte, sondern mit diffusen und wirren sicherheitskonstruktionen gemacht, stimmt. Ein todesurteil ist es fuer den hund, wenn er ungesichert und moeglichst noch in airbackhoehe ist. Alles andere reicht in der modernen ausfuehrung meines erachtens aus. Im uebrigen gibt es organisationen, die dies ausdruecklich fuer ihre diensthunde verlangen und die gurtsicherung ist selbst in frankreich zugelassen, wo ein kaefig, der nicht mit den fahrzeug fest verbunden ist, so behandelt wird, was waere keine sicherung da.
Wolpertinger am 3. Juli 2008 18:37 ok, aber ich mache es trotzdem so...aber dein Fachwissen akzeptiere ich trotzdem und kann es auch Wertschätzen...Bis bald Wolpertinger

Du meine Güte, das ist ja ein richtiges Streitthema! Folgendes hatte ich gelesen: Nach § 23 der Straßenverkehrsordnung hat der Fahrer eines Kfz dafür zu sorgen, dass die Ladung gesichert ist. Hunde geltend verkehrsrechtlich als Ladung und müssen entsprechend gesichert sein. Ein Verstoß wird mit 35 Euro und bei einer Gefährdung mit 50 Euro und 3 Punkten geahndet. Zudem, wenn man einen Unfall hat, dann kann der Hund verletzt werden und vor Schmerzen wild um sich beissen - egal was für ein liebes Tier es im Normalfall ist. Er wird dann alles beissen, was in der Nähe ist - - - Die gleiche Streitfrage gibt es bei Kleinkindern - mich schüttelt es immer, wenn ich die Winzlinge vorne auf Mamas oder Papas schoß direkt hinter der Windschutzscheibe sitzen sehe - unglaublich leichtsinnig! Ich würde den Hunden die Rückbank mit einer Decke zur Verfügung stellen. Ein Hundehalsband, das auch unter der Brust durchgeführt wird kostet nicht die Welt und erwürgt den Hund nicht, wenn er angeschnallt wird. Bewegungsfreiheit hat er auch , Hunde bleiben ja nicht bewegunglos sitzen oder liegen - jedenfalls selten bei FAhrtbeginn. Unser Hund ist im Kombi mit Netz gesichert, im Kleinwagen mit Decke und Hundegurt. lg HOrbach
Also bei uns ist das so.
Wir haben einen Chow-Chow (knapp 20kg schwer). Wenn wir mit dem Hund allein unterwegs sind, sitzt der Hund auf dem Rücksitz angeschnallt mit einem speziellen Hundegurt. Sollte uns aber noch jemand begleiten, sprich den Platz auf der Rückbank brauchen, haben wir einen Drahtkäfig im Kofferraum stehen, mit den Maßen 93x65x68.
im Kofferraum bei einem Kombi mit stabilem Hundegitter. Ansonsten Rücksitz angegurtet mit speziellem Geschirr
Wenn Dein Kofferraum eine Hundebox nicht zu lässt, weil kein Kombi, dann den Hund mit Gurtsystem auf die Rückbank.
DH! Gute Gurtsysteme lassen dem Hund auch noch Bewegungsfreiheit und sind trotzdem sicher. Eine Alternative wäre eine Transportbox in ausreichender Größe, sofern man einen großen Kombi hat.
Richtiger Hinweis, aber wichtig, dass auch ein sicheres System verwendet wird (Achtung: billige Gurte mit Plastikschnallen taugen nichts!). Ich habe dieses hier und bin sehr zufrieden: www.championswitzerland.com Das wurde auch schon andersweitig auf dieser Community erwähnt und ist sehr sicher.