tomknopf am 23.12.2008 um 1:25 Uhr
Vorteile: Günstiger Strom. Wäre das für die Industrie nicht besser? Stromautos etc. würden auch die Umwelt schonen...
Ist atomarer Strom außer dem anfallenden Atommüll schlecht für die Umwelt?

die einzig echte Gefahr liegt - wie so oft - bei dem unberechenbaren Wesen Mensch

Wenn man eine vernünftige Lösung für den anfallenden Müll finden würde, gäbs nur Vorteile !
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:32 Die ganze Abschaltungsdiskussion ist auch von früher, wo die Wirtschaft noch ganz toll war...
Und jetzt pinkeln sich die Politiker ein beim Thema Atomstrom :(
Eigentlich gibt es keine, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Frage gefällt mir, obwohl oder gerade weil ich nicht viel darüber weiß...
Der anfallende Atommüll reicht doch wohl.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:27 Kann man doch sicher lagern.
Sicher kann man ihn lagern, aber nicht sicher!
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:33 Klar geht das! Es werden aber nur Ausweichslüngen gefunden, weil kein Land den Müll lagern möchte... Wenn alle mal vernünftig überlegen würden, wäre ein sicheres Lager doch einfach?!
Und warum will kein Land den Müll lagern?
Stell doch einfach deinen Keller zur Verfügung. Ein biss'l Frischhaltefolie durm rum und gut ist.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:43 siehe Nachrichten
Anscheinend denken alle, dass der Müll nicht sicher gelagert werden kann, außer in deinem Keller vielleicht. Du hast doch einen sicheren, oder?
tomknopf am 23. Dezember 2008 02:12 Niemand will den Müll haben. Kommt doch jedes Mal in den Nachrichten, wenn die Frage nach neuen Lagern ist!
Auch für ein paar zehntausend Jahre?

Radioaktive strahlung???
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:27 Im Reaktor wohnt ja keiner...

Ich finde auch, der Müll alleine ist schon Nachteil genug.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:28 Und Krieg ums Öl (mit wieviel Tausend Toten?) ist viel besser!
Kristall08 am 23. Dezember 2008 01:31 Ich hab in meiner Jugend gegen den schnellen Brüter demonstriert. So lustig fand ich so ein Teil vor meiner Haustür nicht.
Es gibt Alternativen. Man muss sie nur nutzen.
Nenn mir eine genau so effiziente Alternative die auch jeder bezahlen kann. Alle jammern gegen Atomenergie, aber keiner sagt wo der Strom sonst herkommen soll =.O
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:37 Klar gibts Alternativen. Ist es auch sinnvoll?? s.o.
Kristall08 am 23. Dezember 2008 01:38 Wind, Solar, Erdwärme.
Wenn es mehr Leute kauften, würde es ja auch günstiger.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:39 Ja genau, Solarenergie ist nur so teuer, weil die Nachfrage fehlt oO
Hast du dich mal informiert, wie viele Quadratmeter Solarzellen du benötigen würdest (Nach derzeitig bestem Standard) um ein Einfamilienhaus in Nordeuropa mit genügend Strom zu versorgen? Selbst wenn es günstiger wäre, bleibt es noch zu un effektiv in der Leistung und Ergiebigkeit.
Kristall08 am 23. Dezember 2008 01:56 Dann sollen sie es besser machen.

alles radioaktiv und dann atomexplosion ,mutation,weltuntergang,.....
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:27 42
Franticek am 23. Dezember 2008 02:48 Wunderbare Vorstellung - wie aus einem Science Fiction. Realität - Tschernobyl hat weniger Todesopfer gekostet als jeder Zusammenbruch eine Staudamms zuvor, nämlich genau 32. Strahlungsschäden - komischerweise hat nach einem Jahr kaum noch jemand von irgendwelchen Strahlungsschäden gesprochen. Warum wohl? Natürlich waren noch Schäden da, aber nicht so, wie alle Gegner das uns weismachen wollten.
Der bau verschlingt einiges an Ressourcen und CO2 wenn man mal so knauserig sein. Ansonsten fallen mir nur die von dir genannten Argumente ein und eben die Tatsache das es bei einer feindlichen Übername ganz schönen Ärger geben könnte. Bin persöhnlich fürden Atomstrom. Weniger schmutzig als Kohle (abgesehen vom verbrauchen Uran natürlich) und er könnte uns unabhängiger von Norwegen und den Franzosen machen, würden wir selbst produzieren statt alles im Ausland zu kaufen.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:29 Wir haben doch selbst Kernkraftwerke.
Feindliche Übernahme? Eine Zerstörung wirkt sich auf die ganze Welt aus, sowas würde doch keiner machen!
Nein. Unsere KKW's würden zwar große Landstriche verstrahlen, aber eben nicht mehr. Schon mal über Tschernobyl informiert? War zwar ein schlimmer Bums, aber das Gebäude selbst steht noch heute! Der Knall an sich ist also nicht SO riesig. Und Doch: es gibt genügend Irre mit falschen Idealen. Du hast recht, zwar haben wir selbst welche (wie in Geesthacht zB,) jedoch zu wenige um uns damit autark versorgen zu können. Den meisten Strom kaufen wir im Ausland.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:34 Ach und nach Tschernobyl gabs in Deutschland keine erhöhten Messerte???
Hab ich das Gegenteil behauptet? Habe nur deine Behauptung wiederlegt das die ganze Welt in Flammen stehen würde. Immerhin haben wir hier (Dank der damaligen Windrichtung) keine Strahlenopfer wie vor Ort. Du solltest mehr über das Thema lesen bevor du solche Debatten los schlägst.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:41 Du meintest doch dass Tschernobyl so harmlos war! Kehr erstmal vor Deiner Türe...
Habe ich auch nicht gesagt. Ich schrieb: "War zwar ein schlimmer Bums, aber das Gebäude selbst steht noch heute! Der Knall an sich ist also nicht SO riesig". Wenn du also Diskutieren möchtest LIES wenigstens was andere schreiben und form dir die Sätze nicht um wie sie dir in den Mund passen.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:54 Du hast doch anscheinend Diskussionsbedarf... Also ist es Deiner Meinung nach ein Nachteil von Atomenergie, dass ein anderes Land bei feindlicher Übernahme ein Atomkraftwerk kaputt machen würde, um ihr neu erworbenes Land kaputt zu machen... Wunder Dich nicht, wenn man das nicht nachvollziehen kann!
Wer hat etwas von zerstören gesagt? Aber mal davon ab, es gibt derzeit genügen idealistische Menschen die aus reinem Glauben so ein Ding hochjagen würden, ganz ohne jeden Invasionsgedanken. Sprengen sich schließlich tag täglich genug Menschen in Fetzen nur weil sie damit ihre Familie ernährt bekommen oder denken es geht ihnen danach besser.
tomknopf am 23. Dezember 2008 01:59 Was sollte denn sonst bei einer feindlichen Übernahme geschehen?
Siehe oben. Oder Erpressung zum Beispiel.
unfixedgirl am 23. Dezember 2008 02:02 hooliance meint doch sicher viel mehr die selbstmordattentäter als eine übernahme, wenn ich das richtig verstanden habe...?
tomknopf am 23. Dezember 2008 02:12 Hatte er aber nicht geschrieben!
Wäre ja auch ZU dumm wenn man selber denken müsste. Kannst gerne einen neuen Thread aufmachen, denn wir schweifen HIER ab. Wollen doch nicht das deine Ergüsse noch gelöscht werden.
unfixedgirl am 23. Dezember 2008 02:21 ganz ruhig, leute. so spät wollen wir doch keine streit mehr haben, hier, hm? mal wieder in friedensmission unterwegs ;)
tomknopf am 23. Dezember 2008 02:26 Geh ins Bett, Du kommst ja garnicht mehr klar!
Erst schreibst Du was von wegen Invasion, dann meckerst Du nur rum, dann änderst Du auf einmal Deine erste Antwort und meinst, man müsste sich den Teil ja denken...
Wirres Zeug!
Franticek am 23. Dezember 2008 02:52 Klar gab es nach Tschernobyl in Deutschland in den folgenden Monaten noch erhöhte Messwerte. Aber ab welchem Wert ist das wirklich gefährlich? Da werden oft Märchen darüber verbreitet. Wenn ein Mensch auf einem einzigen Flug nach Amerika und zurück mehr Strahlung abbekommt als das, was nach kurzer Zeit noch bei uns gemessen wurde, dann zeigt das, daß hier eine große Panikmache stattfindet.

Der Atommüll strahlt noch viele Jahrzehnte lang tödlich.
Und beim Betreiben des Reaktors gibt es auch in der heutigen Zeit immer noch Störfälle.
Ansonsten ist es eine gute Energiequelle.
Es darf kein großer Störfall auftreten, den dann rechnet sich das ganze Volkswirtschaftlich nicht mehr. Atomstrom ist sehr teuer, das mekr man nur als Bürger nicht weil ein großteil der Kosten aus Steuermittel bezahlt werden.
Weise gesprochen...