Frage von robi187, 70

Wo sind eigenlich die Urgrenzen der Türkei vor dem Osmanische Reich?

wo waren die grenzen vor z.b im jahre 500, 1000, 1500 nach christi geburt? gabe es da schon türkes reich? http://www.bpb.de/internationales/europa/tuerkei/187979/osmanisches-reich-expans...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von OlliBjoern, 40

Das osmanische Reich wurde 1299 gegründet, und dehnte sich danach weiter aus (vor allem durch die Erfolge von Osman I.). Wenn man von den Jahren 500 und 1000 n.Chr. spricht, macht es noch nicht sehr viel Sinn, von "Türkei" zu sprechen, wenn man z.B. vom heutigen Istanbul spricht.

Freilich gab es Seldschuken im Inneren Anatoliens schon nach 1000 n.Chr. (Sultanat der Rum-Seldschuken). Konstantinopel und die Küstenregionen wurden noch recht lange "gehalten", bis Mehmet II. erst im Jahre 1453 Konstantinopel eroberte.

Kommentar von robi187 ,

wieso wird geschicht zeitlich begrenzt? vor 500 jahre vor wien? und heute? also erst seit nicht mal 600 jahre zu europa?

Kommentar von robi187 ,

"(vor allem durch die Erfolge von Osman I.)"

wieso erfolge?

statt unterwerfung?

immer das schönreden von gewalt? und größewahn? und immer ohne die opfer?

Antwort
von toomuchtrouble, 47

https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkei#Geschichte

Kommentar von robi187 ,

danke, also gabe es in europa vor 1000 jahren keine Seldschuken die erst im 11. Jahrhundert n. Chr. nach nahosten kamen?


Antwort
von JBEZorg, 21

Es gibt keine. Die Bildung des Osmanischen Reichs ist die Geschichte ständiger Eroberung also auch Grenzveränderung.

Kommentar von robi187 ,

ja, stänidge eroberung ohne andere zu vertreiben? gibt es ein friedliebendes osmanisches volk? oder nur grenz-veränderungen im warsten sinne des wortes?

Kommentar von JBEZorg ,

Natürlich hat man vertrieben. Man hat auch gemetzelt. Es waren andere Zeiten. Damals tat man es so, auf allen Seiten. Vlad III. hat letzendlich die Praxis des Pfählens von den Osmanen übernommen und damit wohl Erfolg gehabt. Furchteinflössend geung wares, dass man heute noch Dracula-Bücher schreibt.

Es war aber eben eine Prozess über viel Jahrhunderte hinweg und jeder Herrscher und in jedem kleinen oder grossen Krieg machte es anders. Manchmal haben die Osmanen Andersgläubige in ihren Ländereien geduldet, manchmal habens ie sie versucht zwangszukonvertieren. Damals wurden Imperien definitiv mit Blut, Eisen und Religion geformt. Letzendlich haben die Osmanen die Stelle von Byzanz geografisch übernommen und eigtl ziemlich genau die byzantinischen Provinzen an sich gerissen nach und nach. Die darin lebenden Völker mussten sich irgendwie mit der neuen Macht arrangieren. Meist haben die Osmanen den Konvertiten zum Islam ohne Probleme gleiche Rechte gegeben und gut war. Andersgläubige hatten da eher Probleme.

Antwort
von phalangit, 23

https://de.wikipedia.org/wiki/Seldschuken?wprov=sfla1

Kommentar von robi187 ,

also müste ich wohl die urgrenzen vor ca 1500 jahre fragen?

wie friedlich waren denn diese vor 1500 jahren?

Kommentar von phalangit ,

Frieden? Es gab kein Frieden entweder haben sie gegeneinander gekämpft oder gegen Feinde von außen was auch dazu führte dass kein türkisches reich länger bestanden hat als das Osmanische Reich

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