
Viele Ureinwohner Amerikas wurden durch neue Krankheiten aus Europa dahingerafft, gegen die ihre Körper über die Generationen keine Abwehrmechanismen aufgebaut hatten. Eine einfache Grippe hatte dann verheerende Folgen.
Viele Ureinwohner wurden auch durch die Eroberungskriege der europäischen Besatzer getötet.
Was bei der Erroberung Amerikas nicht umgebracht wurde,starb später,die übriggebliebenen Nachkommen der verschiedenen Stämme wurde in Amerika in sogenannte Reservate angesiedelt.Es werden bereits Prozesse geführt um das Land,das früher einmal den Indianern gehörte wieder zurückzugewinnen.Viele Inianernachkommen versuchen jetzt den Touristen Ihre frühere Kultur zu zeigen.Arme,alkoholkranke aber auch clevere Geschäftlleute sind bunt gemischt.Ich wünsche den Indianernachfahren daß sie geachtet und respektiert werden und ein glückliches Leben führen können Gruß Kaktuspink.

Die Frage ist recht unscharf gestellt - was für eine sinnvolle Antwort wird hier wohl erwartet? >:-(
Shag d'Albran

nein, ich weiger mich fans von "pur" eine antwort zu geben...
Aber mehr starben wohl durch Tötung und gezielte Ausrottung, als durch Krankheiten. Beim letzten Aufstand junger Sioux am 23.02.1973 am Wounded Knee setzten die USA sogar "Phantom" - Überschalljäger gegen rund 300 Indianer ein. "Wo sind heute die Pequot, wo die Narrangasett, wo die Pokanoket, wo die Mohkaner? Wo sind heute die vielen anderen Stämme des indianischen Volkes? Sie verschwanden wie Schnee in der Sommersonne." - Tecumseh