Frage von tampres, 102

Wo muss man genau hingehen um zu konvertieren?

Hallo, So jetzt erstmal zu meinem Problem: Ich weiß zwar nicht wie ich das genau schildern kann um das ihr mich besser versteht, aber ich versuche es.

Ich bin eine Muslimin, würde aber gerne zum Christentum konvertieren. Wo genau muss ich dafür hingehen? Ich weiß dass einige meine Landsleute das absolut nicht verstehen werden aber ich komme seelisch nicht mehr damit klar. Ich muss auch gestehen dass ich denke und auch glaube dass ich nie richtig eine Muslimin gewesen bin obwohl ich zwar als eine Muslimin geboren worden bin. Aber ich denke dass ich doch keine bin und war. Ich glaube dass ich mir all die Jahre etwas vorgemacht habe und versucht habe mich als eine zu geben oder daran zu glauben.

Ich muss aber auch dazu sagen das ich nie wirklich damit klar gekommen bin und mich eher aus Angst daran festgehalten habe um nicht in die Hölle zu kommen. Das ist bei mir irgendwie mit Angst verbunden.Seit 2 Jahren habe ich innerlich diesen Drang zu konvertieren, da ich mich mit Jesus Christus verbunden fühle. Wenn ich zu Jesus Christus bete fühle ich mich innerlich sehr wohl und beruhigt. Ich bete sehr oft zu Gott und habe ihn auch gebeten mich in den richtigen Weg zu leiten da ich mich innerlich sehr hin und her gerissen fühle. Ich bat den Gott mir zu zeigen was das wahre für mich ist.

Ich weiß es hört sich echt blöd an aber erneut sah ich Jesus Christus in meinen Träumen, der mich in ein altes wie ein Bibliothek geführt hat und mir die Bibel in die Hand gedrückt hat damit ich daraus lesen soll. Ich muss dazu sagen das ich die Bibel bis heute nicht gelesen habe da ich von den Glaubensbüchern nicht viel halte. Für mich gibt es nur einen Gott.

Manchmal besuche ich eine Kirche wo ich dann aber ganz hinten stehe und bete. Dann aber früher gehe bevor alle aufstehen. Ich fühle mich zu Jesus Christus gebunden.Iich weiß nicht warum aber manchmal kann ich ihn auch in meinen Träumen sehen.

Meine Mutter ist eine streng Gläubige oder war sie mal früher mit fünfmal am Tag beten usw. Aber jetzt aus gesundheitlichen Gründen tut sie das nicht mehr. Für meine Eltern und Familie ist es kein Problem an was ich glaube solange es mir dabei gut geht und ich selbst damit klar komme. Meine Frage ist jetzt wo muss ich genau hin und was muss ich tun um zu konvertieren.Gibt es irgendwie eine Möglichkeit sich mit einem Priester oder so alleine zu unterhalten??

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von vanillakusss, 43

Natürlich. Wenn du schon in der Kirche bist, kannst du den Priester, Pfarrer, whatever, ansprechen. Der wird dir alles erklären.

Du kannst aber auch an Gott glauben ohne in einer Kirche aktiv zu sein. Ich frage mich eh was das alles soll.

Kommentar von tampres ,

Ich bin eigentlich nicht so der Kirchengänger aber war ein paar mal dort gewesen um es mir auch an zu schauen wollte da auch mit einem Pfarrer reden aber irgenwie habe ich mich nie getraut da waren auch ganz viele Leute die am beten waren bin deswegen immer wieder weg.Habe immer einen kurzen Moment gebetet und bin wie gesagt immer weg.Ich mag dieses ganze Publikum nicht.

Antwort
von Staungi, 35

Heißt das nicht Muslima? Naja, egal, Wortklauberei. Es kommt drauf an zu welchem Glauben du konvertieren willst. Für die Christliche Gemeinschaft (röm. Kath., protestantisch usw) am besten in eine Kirche, für den jüdischen Glauben in eine Synagoge, aber nicht bei allen Glaubensrichtungen ist eine Konvertierung notwendig. Für den buddhistischen Glauben z.b. reicht es wenn du deine Glaubensänderung beim zuständigen Amt angibst. Wie das bei den anderen ist weiß ich eigentlich nicht. Am besten mal mit deinem Himam (heißt der so?!) Sprechen und ihn um Hilfe bitten. Ich wriß nicht wie die auf eine konvertierung reagieren, solltest du aber zweifel haben, wende dich an einen christlichen Pfarrer, der hat mir damals sogar bei meinem Austritt aus der Kirche geholfen :-)

Kommentar von tampres ,

Dein ernst soll ich mit einem Imam darüber reden?ich war kein einziges mal in einer Moschee und soll jetzt hingehen um ihm mit zu teilen das ich konvertieren möchte?der killt mich :D ne Spaß im ernst Pfarrer hört sich besser an ihm oder ihr kann ich es besser erklären.

Kommentar von Staungi ,

Wie gesagt, keine ahnung wie die so drauf sind. Bin im christlichen Glauben aufgewachsen, da ist das mit dem Glauben nicht ganz so krass, unser Pfarrer hat damals zu mir gesagt: Es ist zwar Schade dass du unsere Gemeinschaft verlassen willst, aber wenn du dich nicht mit uns identifizieren kannst, ist das dein Weg. Dafür hat der Herr dir deinen freien Willen gegeben, aber bedenke dass im Herzen Gottes auch für Abtrünnige Platz sein wird im Angesicht des Todes... Beim letzten Satz hatte ich echt Angst dass der Leibhaftige durch ein Loch im Boden kommt und mich in die Hölle schleift xD

Kommentar von tampres ,

Ja dieses Hölle ist so eine Sache kenne ich sehr gut habe all die Jahre mit so eine angst gelebt und mich deswegen daran festgehalten aber wenn es nicht geht was du willst machen.Bei jedem schritt und tritt denkt man man hat gesündigt.Obwohl ich laut Koran nur noch gesündigt habe.Wie soll man aus so einem Teufelskreis wieder raus kommen?ich will ehrlich gesagt nicht mehr daran denken.Bei mir ist es irgendwie genau so als wie wenn ein schwuler sich seit Jahren verstecken muss um nicht als solch eine entart zu werden.Ich will das ganze nicht mehr und will mich auch dazu bekennen das ich eben an Gott und Jesus glaube.Was nützt mir das wenn ich mich an etwas festhalte wo ich nicht so daran glaube un versuche nur aus angst daran zu glauben??

Antwort
von josef050153, 16

Du setzt dich mit dem Pfarrer / Pastor deines Vertrauens zusammen. Der wird dir dann alles erklären. Den eigentlichen Religionswechsel musst du nach abgeschlossenem Procedere beim Standesamt anzeigen.

Zu welcher Kirche willst du denn konvertieren?

Das was du gesehen hast ist unter Muslimen NICHT ungewöhnlich. Ich kenne einige, die dasselbe erlebt haben.

Und noch etwas: Lass dich von Anhängern des Islamischen Staats oder ähnlichem nicht von deinem Weg abbringen. Sprich auch nicht mit einem Imam. Der wird nur die Familie gegen dich aufhetzen. Zu sagen hat er bei einer Konversion ja sowieso nichts.

Antwort
von Dirndlschneider, 29

Du kannst zu jedem christlichen Pfarramt gehen und um einen Termin bitten , dann wird dir bestimmt weitergeholfen !

Wenn es kein Problem für dich ist , evangelisch zu werden , kannst du auch zu einer Pfarrerin gehen , vllt ist dir das angenehmer .

Antwort
von chrisbyrd, 15

Es freut mich sehr, dass du zum Glauben an Jesus gefunden hast.

Da Gott unser Herz kennt, ist es entscheidend, was wir glauben. Wenn du an Jesus glaubst, bist du bereit Christ. Das ist viel wichtiger als die Zugehörigkeit zu einer Kirche bzw. Gemeinde.

Die Bibel verheißt:

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." (Johannes 3,16) 

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr auch weiterhin an den Namen des Sohnes Gottes glaubt." (1. Johannes 5,13)

Um im Glauben wachsen zu können, Austausch mit anderen Glaubensgeschwistern zu haben usw. ist die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kirche bzw. Gemeinde natürlich sinnvoll. Du könntest dir verschiedene Kirchen und Gemeinden anschauen und ihre Veranstaltungen besuchen. Interessant könnten auch freie Gemeinden sein, z. B. Brüdergemeinden, Freikirchen usw.

Wo es dir gefällt, die Menschen nett und freundlich sind und wo eine bibeltreue Verkündigung stattfindet, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Du könntest dann mit dem Priester, Pfarrer, Pastor bzw. den Ältesten der Kirche/Gemeinde sprechen, die sich bestimmt sehr über dein Anliegen freuen werden.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und Gottes Segen!

Antwort
von Adroktan, 17

Warum bin ich hier? Wer
bin ich? Was wird passieren, wenn ich sterbe? Diese Fragen haben
Menschen über die Jahrhunderte immer wieder bewegt. Die Antworten darauf
können wir entdecken, wenn wir Gottes Plan der Erlösung verstehen. 

Sie haben möglicherweise schon mal davon gehört, dass man die
Geschichte der Liebe Gottes auch als das „Evangelium“ oder die „Gute
Nachricht“ bezeichnet. Was aber ist die gute Nachricht? Einfach gesagt:
Aufgrund dessen, was Jesus getan hat, können Ihre Sünden vergeben werden
und Sie können ewig leben. 

Was hat Jesus getan? Jesus Christus, der Sohn Gottes, kam als Mensch
auf diese Welt, führte ein sündloses Leben, starb am Kreuz und stand von
den Toten wieder auf. 

Jesus starb, um für unsere Sünden zu bezahlen. Deshalb können Ihre
Sünden nun vergeben werden. Und weil er den Tod besiegt hat, können Sie
ewiges Leben erhalten – Sie wissen dann, was mit Ihnen passiert, wenn
Sie sterben. 

Dieses Geschenk der Vergebung und das des ewigen Lebens erhalten Sie,
wenn Sie ernsthaft darum bitten. Gott geht es um Ihr Herz, er wünscht
sich, dass Sie sich ganz persönlich an ihn wenden. 

 

1. Frage

In Offenbarung 3,20 sagt Jesus: „Siehe, ich stehe vor der Tür und
klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich
eintreten, und wir werden miteinander essen“. 

Was bedeutet das? Jesus Christus möchte eine persönliche Beziehung
mit Ihnen führen. Er wartet darauf, dass Sie ihn in Ihrem Herzen und
Leben empfangen. Sie müssen Ihn lediglich einladen. 

Ihr erster Schritt ist allerdings die Bitte um Vergebung: 

„Nun kehrt euch ab von euren Sünden und wendet euch Gott zu, damit
ihr von euren Sünden gereinigt werden könnt. Dann brechen herrliche
Zeiten an, und ihr werdet durch den Herrn gestärkt werden…“
(Apostelgeschichte 3,19-20). 

Wie man ein neues Leben als Christ bekommt – 
Joyce Meyer betet mit Ihnen

2. Glaube

Nachdem Sie um Vergebung gebeten haben, ist Ihr nächster Schritt, an das Geschenk, das Gott Ihnen gibt, zu glauben. 

Das Geschenk der Vergebung und des ewigen Lebens ist umsonst. Sie können es sich nicht verdienen. 

„Weil Gott so gnädig ist, hat er euch durch den Glauben gerettet. Und
das ist nicht euer eigener Verdienst; es ist ein Geschenk Gottes. Ihr
werdet also nicht aufgrund eurer guten Taten gerettet, damit sich
niemand etwas darauf einbilden kann“ (Epheser 2,8-9). 

Das Wort Gnade bedeutet so viel wie „unverdiente Gunst“. Gott bietet
Ihnen etwas an, das Sie durch eigene Anstrengung nie bekommen könnten.
Sie müssen sich dieses Geschenk nicht erarbeiten. Alles was von Ihrer
Seite erforderlich ist, ist von ganzem Herzen zu glauben, dass Jesus für
Sie gestorben ist. Glauben Sie das? 

 

3. Bete

Die Bibel verheißt denen, die Gott aufrichtig um Vergebung bitten und
Jesus vertrauen, dass sie ein neues Leben in Christus bekommen werden. 

„Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und wenn
du in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat,
wirst du gerettet werden“ (Römer 10,9-10.)   

Übergeben Sie Ihr Leben Jesus Christus heute von ganzem Herzen.
Bekennen Sie Ihre Sünden. Bitten Sie Gott, Ihnen zu vergeben. Sprechen
Sie Jesus Ihr Vertrauen aus. Und danken Sie für das Geschenk des ewigen
Lebens. Beten Sie jetzt: 

„Vater, ich weiß, dass ich gegen dich gesündigt habe. Bitte vergib
mir. Mach mich rein. Ich verspreche, dass ich auf Jesus, deinen Sohn,
vertraue. Ich glaube, dass er für mich starb – er nahm meine Sünde auf
sich, als er am Kreuz starb. Ich glaube, dass er von den Toten
auferweckt wurde. Ich übergebe mein Leben Jesus heute. Danke, Vater, für
dein Geschenk der Vergebung und des ewigen Lebens. Bitte hilf mir, für
dich zu leben. In Jesu Namen, Amen.“ 

Es ist nichts Magisches an den Worten, die Sie verwenden. Gott ist die Haltung Ihres Herzens viel wichtiger. 

 

4. Empfange

Ihr letzter Schritt, um Christ zu werden, besteht darin, dieses
kostenlose Geschenk der Vergebung und des ewigen Lebens zu empfangen.
Die Bibel lehrt: 

„All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden“ (Johannes 1,12). 

Wenn Sie Jesus in Ihr Herz aufnehmen, werden Sie ein Kind Gottes. Sie
haben das Privileg, mit ihm im Gebet zu sprechen. Zu jeder Zeit. Über
alles. 

Das Leben als Christ ist eine persönliche Beziehung zu Gott durch
Jesus Christus. Am Besten ist daran, dass diese Beziehung in alle
Ewigkeit bestehen bleibt. Empfangen Sie sie mit Freude! 

 

Wenn Sie sich heute für Jesus entschieden haben, lassen Sie es uns
wissen. Wir möchten Ihnen gern hilfreiche Informationen zuschicken über
Ihr neues Leben als Christ. 

Wir empfehlen Ihnen, auch die folgenden Bibelstellen zu lesen. Sie sollen Ihnen in Ihrem neuen Leben helfen: 

Johannes 3,16 

Epheser 2,8-9 

1. Korinther 15,3-4 

1. Johannes 1,9 

1. Johannes 4,14-15 

1. Johannes 5,1 

1. Johannes 5,12-13 

Außerdem ist es jetzt wichtig für Sie, Gemeinschaft mit anderen
Christen zu suchen. Wir empfehlen Ihnen gerne eine Gemeinde in Ihrer
Nähe. Schreiben Sie uns dazu eine E-Mail oder rufen Sie uns an: Tel. 040 - 88 88 4 11 11. 

Sehr gut eignet sich zu Beginn auch ein Glaubensgrundkurs. Dort
lernen Sie viele christliche Grundlagen, die Ihren Glauben auf festen
Boden stellen und Ihnen in Ihrem persönlichen Leben weiterhelfen.
Empfehlen können wir die „Alphakurse“ – wo es bei Ihnen in der Umgebung
so einen Kurs gibt, erfahren Sie hier.

Kommentar von tampres ,

Diese frage 

Warum bin ich hier? Wer 
bin ich? Was wird passieren, wenn ich sterbe? 
habe ich mich Jahrelang gefragt mich sogar sehr oft im Spiegel angeschaut und mir immer wieder diese frage gestellt.Manchmal geschehen unerklärliche dinge die man sich selbst nicht erklären kann aber man bekommt die antworten wenn man danach fragt.Die antworten dauern aber man bekommt sie.

Antwort
von PashaBiceps, 31

Klar geh zu einem priester und bitte ihn um ein Gespräch. ...

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