Wo liegt eigentlich das Problem an der Zeitumstellung?

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4 Antworten

Es ist so, dass der Biorhythmus in einen anderen Ablauf gezwungen wird und ein Angleichen bis zu mehreren Wochen dauert und im Oktober das ganze nochmal.

Das ist wie der Jetlag nach einem Langstreckenflug.

Wer es z. B. gewohnt ist, in der Normalzeit auch ohne Wecker gegen 5 Uhr morgens aufzuwachen, weil da der Tagesablauf beginnt, muss nach der Zeitumstellung seinen Körper "zwangswecken", was bis zur vollständigen Umgewöhnung über den Tag verteilt zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen kann.

Manche leiden mehr, bei Anderen ist das in wenigen Tagen angeglichen.

Aber gerade weil die Tage in der MESZ immer noch alle 24 Stunden haben, sehe ich sie als ziemlich sinnfrei und der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen.

Ich bin Jahrgang 1970. Bis 1979 gab es die Zeitumstellung nicht und es gab genauso schöne Sommerabende.

Wer braucht Helligkeit bis 23.00, wo im Gegenzug die Sonne etwa um 5.00 wieder erscheint?
Was ist so schlimm an Tageslicht von 4.00 bis 22.00?

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Kommentar von rob96
29.03.2016, 23:41

Im Sommer wäre es in der Normalzeit bis 21:00 Uhr hell.

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Kommentar von MatthiasHerz
30.03.2016, 05:20

Da geht die Sonne unter. Richtig dunkel ist es erst nach etwa 45-60 Minuten und wenn draußen sitzt, gewöhnst Dich eh an das zurückgehende Tageslicht (:

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Ich bin ganz Deiner Meinung - eine Stunde hin oder her macht keinem was aus. Vielleicht ist diese Zeitumstelllung aber überflüssig.

Es gibt eben Leute, die über alles und jedes rumjammern müssen, die kann man getrost ignorieren und muss sie nicht verstehen.


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Das Problem ist nur die Sinnlosigkeit.

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Kommentar von Skibomor
27.03.2016, 17:10

Ich finds auch ziemlich sinnlos, aber ich käme nicht darauf, darüber ständig rumzujammern.

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Kommentar von lupoklick
04.08.2016, 18:04

Dann verbiete Schichtarbeit und Langstreckenflüge !!!

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Nee, das ist nicht nur heute. Es gibt dann noch einen zweiten Tag (im Oktober?), der hat dann eine Stunde mehr, also 25 Stunden.

Volkswirtschaftlich verursacht die Zeitumstellung einen zu hohen Zeitaufwand. Sämtliche Uhren und damit auch die Fahrpläne müssen zum Beispiel im Verkehrswesen (Flughäfen, Bahn, Linienbusse etc.) umgestellt werden. In der Industrie sind Computer, Maschinen, Arbeitsabläufe etc. betroffen. In der Summe ist das viel zu viel Aufwand für nix.

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Kommentar von lupoklick
04.08.2016, 18:02

Digitaluhren kennen die automatischen  Umschalttermine             Ende März und Oktober

wo ist das Problem ???

Schichtarbeiter müssen sich mindestens einmal pro Woche umstellen.....

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