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Z.B., nur Getränke in Pfandflaschen und Obst und Gemüse lose und nicht in Plastik- schalen kaufen....
Man könnte auch haltbare Lebensmittel in großen Mengen/Einheiten kaufen und diese lagern. So spart man bei einem ständigen Neukauf in kleineren Verpackungseinheit die Verpackung.

Ich lasse viel Verpackungsmaterial gleich beim Händler. Vieles ist ja doppelt und dreifach eingepackt.
ich verwende z.b. briefumschläge als schmierpapier, Plastiktüten als Müllbeutel
Zum Beispiel für den Wurst-, Käse-, Fleischeinkauf eigene Behälter (z.B. Tupper) mitnehmen und darin verpacken lassen.
Das ist aber nicht erlaubt, seine Tuppertöpfchen über die Theke zu reichen.
Das wäre mir neu. Wo steht das, kannst Du das belegen?

Kaufe nur Flaschen, die man zurückgeben kann, keine Einweg oder Dosen. Pizzakartons bleiben gleich im Laden. Statt Plastiktüte vom Laden, Netz, Leinentasche oder Klappkorb mitnehmen, großes Obst/Gemüse nicht in die Rollen-Plastikbeutel, sondern lose aufs Fließband, gewaschen werden muß es sowieso, verdrucktes Papier (wenn Rückseite noch weiß) wird auf Notizzettelklotz-Größe geschnitten, frisches am besten beim Bauern holen, da wird meist alles in altes Zeitungspapier gepackt. Schwammtücher kommen nochmal in die Waschmaschine und tun es noch einmal. Alte Bettlaken oder T-Shirts werden zu Putzlappen zerrissen. Joghurtbecher zum anzüchten von Samen oder zum Malen verwenden. Stoffreste, Klorollen und Korken werden gesammelt fürs die Kindergruppe zum Basteln. Alte Zeitungen und Kartons gebe ich dem Musikverein zum sammeln für den Container. Altes Brot den Kleintierzüchtern für ihre Tiere Hühnern/Kaninchen etc. Sticks von Schaschlikspießen zum Blumen hochbinden auch die Klammern oder Drähte von Toastbrotbeuteln und Co. haben immer Verwendung.

Schon beim Einkauf auf unnötige Umverpackungen verzichten. Bzw. Hersteller mit weniger Verpackungen bevorzugen.
Evtl. auf Konzentrate umstellen, bei denen viel weniger Verpackungsaufwand besteht.