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Die Folge seien Leistungsabfall oder Verhaltensauffälligkeiten, wie eine im „Deutschen Ärzteblatt“ veröffentlichte Studie der Universität Köln zeigt. Wissenschaftler der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie befragten dazu im Jahr 2005 insgesamt 1.388 Kinder und deren Eltern. Kinder, die zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehen, hatten danach doppelt so häufig Schlafstörungen wie Kinder mit regelmäßigen Schlafenszeiten. Auch bei familiärem Stress litten die Kinder unter Ein- oder Durchschlafproblemen.














http://www.mamiweb.de/landing/schlafstoerungen?G=305&gclid=CL2wsaH15ZMCFQ4Ruwod7i3K-Q
http://www.medizinfo.de/kinder/probleme/schlafstoerungen.htm
http://www.schlaf.de/schlafgestoert/22010schlafstoerung_kind.php?navid=31
LG
Wieselchen