Ein Kollege meiner Frau moechte fuer sich und seine Familie einen Deutschen Schaeferhund, unbedingt von einem deutschen Zuechter mit Papieren und einer abgeschlossenen Begleithundeausbildung und wenn moeglich nicht aelter als 2 Jahre.
Der Kollege spricht weder Deutsch noch Englisch und bittet um Hilfe bei der Vermittlung.
Wie kann ich vorgehen, um zu helfen?

Es wird nur helfen, sich mit dem Verband oder einzelnen Züchtern in Verbindung zu setzen.
http://www.hundeszene.de/hund02/hu02166.htm
Ich halte von diesem Plan rein gar nichts; der Hund tut mir jetzt schon leid.

Wende dich doch einmal an das ROTE KREUZ , ich denke die können dir sicher Adressen vermitteln

Wenn dein Kollege einen Hund mit Begleithundeausbildung sucht, wird er sicherlich einen Grund dafuer haben. Diese Hund kann man nicht als Welpen bekommen, die Erziehung dauert einige Zeit und dass er einen Hund moechte, der nicht viel aelter als 2 Jahre ist, spricht auch dafuer dass er das noch relativ junge Tier gut in die Familie integrieren kann. Ich wuerde es bei Google ueber den Zuchtverband Deutscher Schaeferhunde eingeben. Viel Glueck :-)
Vielen Dank, Gudy.
Nicht unbedingt. Der Interessent hatte bereits einige Hunde, ging mit diesen wohl auch vernuenftig um und hat ein grosses Grundstueck mit Garten. Worauf genau bezieht sich Deine Skepsis?
Auf den Erwerb von Tieren als Fertigprodukt.
ja, verstanden, das ist auch das, was mich dabei stoert, den Hund selbst zu erziehen und von klein auf an die Familie zu gewoehnen waere sicherlich die bessere Variante gewesen
@ kabark: Sieh's doch eher von der komischen Seite: die Verständigung mit dem Hund als Pantomime, da der Kollege ja weder deutsch noch englisch versteht... ;o)
um das Verstehen geht es da ja auch weniger, bisher hat noch nie einer meiner Hunde mit mir gesprochen, jedenfalls nicht auf Deutsch oder Englisch. Die Kommandos sind ja nun nicht so das Problem ...
Sicher nicht, wenn der Kollege doch offenbar bereit ist, für sein "Fertigprodukt" Vokabeln zu lernen. :o(