Weitere Informationen
Neue Imagingtechniken (das ist vereinfacht gesagt das „Abfilmen der Gehirntätigkeit“ z.B. im Computertomographen) erlauben einen Einblick in die Abläufe im Gehirn von Patienten mit Anorexia nervosa (besser bekannt als Magersucht). In einem online in Nature Reviews Neuroscience veröffentlichten Übersichtsarartikel beschreiben Walter Kaye, MD, Professor für Psychiatrie und Direktor des Forschungsprogramms zu Essstörungen an der University of California, San Diego und seine Mitarbeiter Funktionsstörungen in bestimmten neuronalen Schaltkreisen des Gehirns. Sie könnten helfen zu erklären, warum Menschen überhaupt eine Magersucht entwickeln bzw. was der Hintergrund hinter den typischen Verhaltensweisen ist, wie das schier unermüdliche Streben danach, Gewicht zu verlieren.














Bilder zum Thema 

