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Ob wir uns da nicht zu viel vorgenommen haben? 250 Quadratkilometer Wasser sind kein Pappenstiel. Und ein 8,80 Meter langes Hausboot muss man auch erst mal manövrieren. „Tudo facil, alles kein Problem“, beruhigt uns Luis am Steuerstand der Nicols Duo, lacht und deutet auf das Armaturenbrett. Dort thronen über einem Gewirr von Schaltern und Rundinstrumenten die Ikonen der modernen Navigation: ein Farbkartenplotter und ein Echolot. „Damit kann nichts schiefgehen“, versichert der gute Mann, „man muss nur das Ziel eingeben, das Boot nach den Bildschirmvorgaben steuern und ab und an einen Blick auf das Echolot werfen.“ Wir nicken. Und drehen eine Proberunde. „Gar nicht schlecht.“ Luis nickt anerkennend. Dann drückt er uns eine Revierkarte in die Hand und wünscht eine gute Zeit.











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