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Weinhändler Philipp Gross, 43, sitzt auf einem harten Holzstuhl in seinem Laden und fürchtet sich. Er habe Angst, sagt er und drückt mit beiden Händen auf einem Sektkorken herum. Er habe Angst vor Touristen, die mit Billigfliegern anreisen und einen noch billigeren Abend verbringen wollen. Vor Erasmus-Studenten, die in ihren Blogs schreiben, wie man in Berlin für besonders wenig Geld besonders viel trinken könne. Um ihn herum stehen etliche Flaschen in hölzernen Regalen, Weine aus Spanien, Italien und Franken. Im Easyjet-Magazin zu stehen, sagt Gross, das wäre überhaupt sein allergrößter Albtraum. Er stöhnt schon bei der Vorstellung.












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