Wo finde ich eine Übersicht über Autobahntankstellen in der Bretagne?

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3 Antworten

In der Bretagne hat es mal in erster Linie keine Autobahnen. Wenn Du aus dem Osten über die Autobahn in der Bretagne einfährst, heisst es einfach "Bienvenue en Bretagne", ohne dass die Strassenstruktur ändert. Und entlang dieser Hauptrouten, die aussehen wie Autobahnen, aber keine (mehr) sind, hat es Tankstellen, die die ganze Nacht geöffnet haben. Wo Du also auch mit Bargeld bezahlen kannst. Ansonsten, in der Pampa, ist (nachts) eine Kreditkarte von Nöten, um tanken zu können. Musst Du aber wirklich alle 150km tanken, kann es je nachdem schon eng werden, auf einer Hauptstrasse (RN), das ginge dann wahrscheinlich besser von Kaff zu Kaff, da gibt es sicher öfter als nur alle 150km eine Tankstelle. Wir fahren am Donnerstag auch Richtung Bretagne los, vielleicht kann ich Dir ja helfen, wenn ich Dich treibstofflos auf dem Randstreifen stehen sehe. :D

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Vor allem solltest Du wissen, dass Du nachts in Frankreich fast nirgerndwo mehr Sprit gegen Bargeld bekommst. Immer nur mit Kreditkarte.

Ansonsten sind die Strecken zwischen den Autobahntankstellen oft länger als bei uns! Einen Kanister mit 10 L halte ich für absolut notwendig für diesen Trip!

Nebenbei...wir sind auf dem Weg in die Bretagne, wo ich oft war, immer weiträumig südlich um Paris herum. Umweg hin oder her, für die Peripherique brauchst Du eiserne Nerven!

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Kommentar von nurromanus
28.06.2016, 11:06

Nebenbei...wir sind auf dem Weg in die Bretagne, wo ich oft war, immer weiträumig südlich um Paris herum. Umweg hin oder her, für die Peripherique brauchst Du eiserne Nerven!

Die Krux ist, dass sämtliche Autobahnen in Frankreich auf Paris ausgerichtet sind. Es gibt einfach nichts, was einem direkt von Osten nach Westen führt, ausser eben die RN. Von meinem Wohnort aus fahre ich 900km über die RN zu unseren Freunden in der Bretagne, allerdings mit nervigen Teilstücken z.B. zwischen Orléans und Le Mans, wo die Strasse Dutzende von KM nur schnurgerade verläuft und bloss 110km/h erlaubt sind. Nehme ich von hier aus die Autobahnen, die einem (idiotisch weit) rauf und runter führen, knapp südlich an Paris vorbei, wächst die Strecke auf 1200km an und trotzdem sind wir drei Stunden schneller. Brauchen aber viel mehr Treibstoff und Péage-Gebühren. Sodass wir immer mal wieder wechseln, in der Regel in die Bretagne gemütlich über die RN, zurück über die Autobahnen.

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