Wo erhalte ich die beste Beratung über Vor und Nachteile in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückzugehen?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

6 Monate reichen nicht. Danach geht es in die PKV zurück. Versicherungspflicht muss für mind. 12 Monate am Stück vorliegen.

Das Problem bei den privaten ist, dass man ja dort einen Festbetrag

zahlt, aber keiner kann mir auch nur annähernd sagen wieviel das im
Alter sein wird in der Rente.

Dann war bei der Konzeption der PKV schon einiges schief gelaufen

  • Schlechter Anbieter, mit schlechter Altersrückstellung
  • Billigtarif
  • Unzureichendes Einkommen und noch unzureichendere private Altersvorsorge.

Bei der gesetzl. wird das ja glaube ich pozentual vom Einkommen aus Rente und Mieten etc. gerechnet, oder?

§§ 238a, 240 SGB V.

Aus ALLEN Einkünften, als freiwllig Versicherter!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

 habe ich die Möglichkeit mich 6 Monate fest einstellen zu lassen für 451 Euro und müßte somit in die ges. KV.

Diese Zeit reicht nicht, denn danach musst du wieder in die PKV zurück.

 Das Problem bei den privaten ist, dass man ja dort einen Festbetrag zahlt, aber keiner kann mir auch nur annähernd sagen wie viel das im Alter sein wird in der Rente.

Aus der Ferne ist dies auch nicht möglich, da wir weder das Versicherungsunternehmen, noch den Tarif kennen.

Außerdem kannst du in jeden anderen Tarif den dein Versicherer anbietet wechseln. Unter anderem im Alter auch in den Standardtarif. Der Standardtarif ist vom Beitrag wie auch von der Leistung in etwa vergleichbar mit der GKV.

http://www.bmg.bund.de/glossarbegriffe/s/standardtarif-in-der-privaten-krankenversicherung.html

Auch stellt sich mir die Frage, ob du im Alter überhaupt in die Krankenversicherung der Rentner kommen kannst. Unter Umständen darfst du dann als freiwillig Versicherte deine Beiträge an die GKV zahlen. Bedeutet alle Einkünfte werden berücksichtigt.

Dazu einen Link, den du genau studieren solltest.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/04_formulare_und_antraege/_pdf/R0815.html

  Also ich möchte gerne eine, vonmir aus kostenpflichtige Beratung von einem Fachmann aber wo finde ich so einen?

Dies wäre z.B. über einen Versicherungsberater möglich, den du hier findest:

http://www.bvvb.de/Content.aspx?content=12

Aber solche Fachkenntnisse sollte jeder Versicherungsvermittler der Krankenversicherungen anbietet auch haben.

Kontaktiere doch einmal deinen Versicherungsvermittler und lasse dir die Leistungen gegenüber stellen und auch die Möglichkeiten die es bei deiner derzeitigen PKV im Alter gibt. Außerdem bieten viele Krankenversicherungen einen Tarif - Beitragsentlastung im Alter an - der vom Arbeitgeber bezuschusst wird und somit den Beitrag deiner PKV im Alter reduziert.

Gruß N.U.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wally99
18.01.2016, 15:51

Stimmt nicht:

habe ich die Möglichkeit mich 6 Monate fest einstellen zu lassen für 451 Euro und müßte somit in die ges. KV.

Diese Zeit reicht nicht, denn danach musst du wieder in die PKV zurück.

Ich habe bei 3 KV nachgefragt, das Gesetz wurde geändert. Ich habe schon nach 3 Monaten die Wahl, ob ich Privat oder KV bleiben will auf freiwilliger Basis.

Danke für die Ausführlichen Antworten.

0

Bei jeder Krankenkasse - nur solltest Du dort nicht unbedingt Deine geplanten Tricksereien ausplaudern. Und selbstverständlich hat Miete rein gar nichts bei der Berechnung der KK-Beiträge zu suchen.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Kunterbunt23
18.01.2016, 10:06

Miete ist ein Einkommen, welches selbstverständlich bei der Beitragsberechnung freiwillig Versicherter zugrunde gelegt werden muss. Jedes verwertbare Einkommen ist beitragspflichtig in der freiwilligen KV der GKV.

4

Was möchtest Du wissen?