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Wo erfahre ich, ob mein Leitungswasser gut zu trinken ist?

gefragt von thomas71thomas71 am 30.08.2006 um 14:23 Uhr

kann ich da bei irgendeiner behörde anfragen?


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anonym
beantwortet von einem Gast am 13. September 2006 13:53
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Leitungswasser ist immer gut zu trinken, denn es ist das am besten überwachte Lebensmittel in Deutschland. Allerdings gilt das nur für das Wasser bis zur Hausleitung. Wenn die Leitungen im Haus noch aus Blei oder anderen seltsamen Metallen (Legierungen) bestehen, kann die beste Lebensmittelkontrolle nichts machen. Hier hilft nur: bei einem freien Handelslabor oder beim örtlichen Untersuchungsamt eine Probe untersuchen lassen (gegen Bezahlung).


deichhase
beantwortet von deichhase am 26. Januar 2007 07:53
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Guten Morgen allerseits! Die Frage mit dem Leitungswasser hat sich bei mir auch mit jedem Umzug neu gestellt - wegen Waschmaschine, Geschirrspüler usw. Ich habe mich über das örtliche Amt erkundigt, wer für die Bereitstellung des Leitungswassers verantwortlich ist - meist die örtlichen Wasserwerke - und dort kann man z.B. die Wasserhärte erfragen. Es gibt aber auch Teststreifen in Apotheken z. Bsp., mit denen man die Wasserhärte selbst feststellen kann. Ansonsten muß ich hierzu sagen, dass Leitungswasser nicht umsonst Trinkwasser heißt. Wenn es nicht trinkbar wäre, würden wir darüber informiert werden müssen. Oder nicht??? Ich kann nur sagen, dass ich lieber mein Leitungswasser trinke als teures Mineralwasser, das ist nur Augenwischerei und Geldschneiderei. Und noch ein Tipp - ich wurde mal überredet, einen Wasserfilter beim Trinkwasser einzubauen - ob ihrs glaubt oder nicht - jedesmal, wenn ich damals mit gefiltertem Wasser ein Fläschchen für meine Tochter gekocht habe, hat sie mir alles wieder erbrochen. Das hat mir auch zu denken gegeben. Seit dem bin ich von Wasserfiltern geheilt. In diesem Sinne - Euch allen einen schönen Tag


achim1
beantwortet von achim1 am 28. September 2006 18:17
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Hy, am besten bei dem zuständigen Wasserwirtschaftsamt, meist ist das über die Stadtverwaltung oder Gemeindeverwaltung problemlos zu erfahren. Lg Achim


anonym
beantwortet von SkyCAM am 6. Februar 2007 16:32
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Eines der größten Probleme für die Trinkwasserqualität in den heimischen vier Wänden ist sicherlich in der Zuleitung zu sehen. Die Werte vom Wasserwerk können noch sehr gut sein, aber es ist durchaus möglich, dass das Wasser in den Leitungen mit Blei oder anderen gefährlichen Stoffen kontaminiert wird. Es bei einem hohen Verbrauch an Leitungswasser anzuraten, dass Wasser testen zu lassen. Dies gilt natürlich besonders dann, wenn (Klein)Kinder im Haushalt leben.


anonym
beantwortet von einem Gast am 26. November 2006 18:43
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Ja das Leitungswasser ist das best kontorllierteste Lebensmittel in Deutschland, nur Frage ich mich, warum kaufen denn so viele Menschen Mineralwasser (Unmsatz hat sich seit 1970 verzehnfacht)?

Das sind in Dts. gur 2 Mrd. Euro pro Monat. Ja im Rahmen bestehender Gesetzlichkeiten, ist das Trinkwasser in Dts. sehr gut. Das Trinkwasser muß nur auf 43 Stoffe geprüft werden, wenn man aber weiß, das mittlerweile über 6 Mio. chemische Verbindungen auf der Welt existieren und jährlich ca. 1 Mio. dazukommen, ist das wie russisch Roulette.

Und leider können die Wasserwerke die Hormone (45 Jahre freier Sex) nicht herausfiltern. Da braucht man sich nicht zu wundern, warum so viele Männer nicht mehr die "geforderte Leistung" bringen (alles in Studien nachgewiesen.

Wer also seine Gesundheit aktiv beeinflussen möchte und sich nicht auf den Staat verlassen möchte, sollte schon selber etwas unternehmen.

Noch viel Gesundheit im Leben


Kommentar von Simple_avatar3smalllacoccinelle am 3. April 2007 19:41

Weil die Werbung dafür da ist. Leitungswasser wird nicht beworben. So ist das heute.

Kommentar von Simple_avatar8smallsaxsells am 31. Mai 2007 16:44

Henry Ford sagte mal: Hühner- und Enteneier schmecken sehr delikat, aber da das Huhn nach ablage eines Eis wie wild herumläuft während eine Ente still sitzen bleibt kauft die ganze Welt Hühnereier! Es ist alles eine Frage der Werbung!


henry21
beantwortet von henry21 am 30. August 2006 14:26
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moin, moin. ich würde hierfür mich bei den stadtwerken informieren.


rorahoch
beantwortet von rorahoch am 4. September 2006 17:06
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Probier mal beim Umweltbundesamt - oder auch hier unter dem link ">http://www.umweltbundesamt.de/) - oder auch hier unter dem link

Ob es schmeckt, ist dann noch eine ganz andere Frage :-))


anonym
beantwortet von sugarhoneysweetheart am 27. September 2006 16:26
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ich wollte mir mal so einen wassermaxx besorgen und die hatten dann auf ihrer webseite so labors angegeben in denen man das zum kleinen preis prüfen lassen kann.


anonym
beantwortet von einem Gast am 20. Oktober 2006 13:06
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Hallo Thomas,

entgegen der Meinung einiger anderer Leute ist Wasser nicht gleich Wasser. Die Wasserwerke versuchen ihre Arbeit gut zu machen, jedoch können sie nicht alle Bestandteile aus dem Wasser filtern. In unserem Leitungswasser befinden sich immer noch erhebliche Rückstände an Arzneimitteln, Pestiziden,Östrogenen ect., außerdem wird das Wasser nur auf eine begrenzte Menge an Stoffen untersucht. Die Ursache hierfür ist ganz einfach die zunehmende Belastung im Abwasser und der zu kurze Regenerieungsprozess in den Klärwerken. Wenn Du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, dann setze Dich einfach mit uns in Verbindung: ewdgbrinternat@aol.com. Wir können Dir dann auch entsprechendes Infomaterial zur Verfügung stellen, da eine umfassende Erläuterung hier wahrscheinlich den Rahmen sprengen würde.


didel
beantwortet von didel am 18. Januar 2007 00:53
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Wenn es Dir gut über längere Zeit gut bekommt ist es gut und ich würde nicht so viel über Gesundheit nachdenken, kann sein- ich verliere sie dadurch. "Über das was der Mensch nachsinnt, das verstärkt er" sagte mal ein weiser Mann.


anonym
beantwortet von frau79 am 11. Mai 2007 23:24
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Hallo, ich arbeite beim Wasserwerk. Dort kann man sich erkundigen ob man eine Wasserprobe vorbeibringen kann oder ob jemand rauskommt. Dies ist unterschiedlich.


anonym
beantwortet von einem Gast am 4. November 2006 23:50
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Apotheken kontrollieren ebenfalls Wasserproben.


anonym
beantwortet von einem Gast am 18. Januar 2007 11:41
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Das ist nur ein Kommentar zu einer der Antworten weiter oben. Dort stand:

--------------: Ja das Leitungswasser ist das best kontorllierteste Lebensmittel in Deutschland, nur Frage ich mich, warum kaufen denn so viele Menschen Mineralwasser (Unmsatz hat sich seit 1970 verzehnfacht)? ---------------: Gegenfragen: a)Warum kaufen soviele Menschen nachweislich absolut nutzlose Dinge (vorzugsweise im Gesundheitsbereich)? b)Wer Kontrolliert die zahlreichen Mineralwasserangebote? (Von Warentest gab es das mal. Das Ergebnis sah nicht so gut für die Mineralwasser aus).


anonym
beantwortet von Ballou60 am 3. Februar 2007 09:59
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hallo, ich denke auch das die zuständigen Wasserwerke darüber Auskunft geben. Und ich stimme dem auch zu, das das Leitungwasser das best überwachte Lebensmittel ist. Man sollte nur vor der Wasserentnahme das Wasser etwa 10 min laufen lassen, damit man kein wasser entnimmt, das in der Hausleitung stand.


notredame
beantwortet von notredame am 24. Februar 2007 03:42
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Leider wird Dir keiner eine objektive Antwort geben können, aber wenn Du es schaffst einen halben Liter Wasser mit einem Zug auszutrinken ohne dass Du Dich zwingen musst und ein Ekelgefühl hochkommt, dann kannst Du von einem guten Wasser ausgehen. Dein Körper würde sich gegen schlechtes Wasser sperren. Deshalb trinken viele Menschen kein Leitungswasser und greifen zur Mineralwasserflasche. Die Kohlensäure täuscht gutes Wasser allerdings vor. Wer absolut sicher sein möchte kann ja mal unter www.derchiemgauer.de/wasser.htm nachlesen wie man sich absolut schützen kann. Wünsche gute Entscheidung!



altmuenster
beantwortet von altmuenster am 3. April 2007 13:16
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Bei der Stadtverwaltung oder Gemeindeverwaltung liegen die Ergebnisse der Überprüfung des Leitungswassers auf.


anonym
beantwortet von einem Gast am 26. Oktober 2006 10:26
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Ob das Leitungswasser gut ist oder nicht, kann man ganz einfach feststellen. man misst die elektrische leitfähigkeit in mikro siemens mit einem Tester. je höher der wert ist, desto mehr sind die ungebetenen inhaltsstoffe im wasser, so das damit aus dem köper nichts mehr ausgespült werden kann. der wert sollte nicht höher als max 300 liegen. als beispiel: leitungswasser liegt bei ca. 650 mikro siemens, andere gute Mineralwasser liegen bei ca. 1200-1600 und mehr. wenn man das wasser noch unter strom stellt, setzen sich die teile komplett ab und man hat nur noch eine eklige versäuchte brühe! aber ich denke, das muß man selbst mal gesehen haben, sonst glaubt man das kaum. für weitere informationen schrebt mich an: team-m1@web.de

Kommentar von 62e3630e3ce526144663cfa14fa7ac81smallnotredame am 18. April 2007 11:47

Finger weg von diesem Test. Das ist eine einfache und nicht relevante Verkaufstaktik einiger Wasserverbesserer, insbesondere Umkehr-Osmosewasserfilterverkäufern. Dieses Elektrolyseverfahren testet die Leitfähigkeit des Wassers. Das mit Salzen also Mineralstoffen natürlicherweise angereicherte Wasser läßt den Strom von einem Pol zum anderen Pol dieses Gerätes fließen und bewirkt, dass sich der eisenhaltige Pol zersetzt und dadurch das Wasser auf beeindruckender Weise stark verschmutzt. Da in osmosegefiltertem Wasser diese Mineralstoffe/Salze herausgefiltert werden, wie bei destilliertem Wasser, kann diese Reaktion nicht stattfinden. Die Argumente mancher Filterverkäufer erhöhen den Eindruck, dass das ungefilterte Wasser sehr viele Schadstoffe beinhaltet welche nur sichtbar gemacht wurden. Quelle: www.derchiemgauer.de/elektrolyse.pdf


anonym
beantwortet von sasa4 am 20. November 2006 11:29
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Ambesten fragen sie bei ihrer gemeinde nach von wo das wasser herkommt und wie die wasser gehallte sind.

freundliche grüsse


anonym
beantwortet von einem Gast am 28. Januar 2007 20:30
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Hall,

bei Stiftung Warentest kann man für 28 euro sein Trinkwasser untersuchen lassen; http://www.stiftung-warentest.de/online/umwelt_energie/analyse/1131531/1131531.h...

Schönen Abend!


anonym
beantwortet von LadyClarissa am 26. Februar 2007 17:09
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Also so kann ich will ich diese Aussage nicht stehen lassen. Wir haben in D-Land eine im Verhältnis schlechte Wasserqualität. Wer jetzt mehr über Wasser wissen möchte, dem sei folgende Seite empfohlen: http://www.wasser-total.de/info-wasserqualitaet.htmIch habe jedenfalls hier eine Osmoseanlage installiert und seitdem schmeckt das Wasser wie aus einer wirklich sauberen Bergquelle. Zu den Wasserfiltern gibt es etwas wichtiges zu sagen, sie verkeimen sehr schnell und man hat keine Kontrolle über die Wasserwerte bzw. die Keimbelastung. Diese Kannenfilter sind nur ein Notbehelf, mehr nicht und wer sich auf der Wasserseite informiert hat, der denkt anders über unser ach so gutes Wasser. Ach ja ein Ausweichen auf Flaschenwasser ist auch bedenklich Uranbelastung uam) diese Wässer werden nur alle Jubeljahre neu überprüft. Na dann Prost. Der gute L. Pasteur hat schon früh erkannt, dass wir 80% unserer Krankheiten trinken.


anonym
beantwortet von sripa am 28. Februar 2007 21:58
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Wenn man wirklich sicher gehen will, dann hilft nur ein spezieller Filter direkt an der Wasser-abgabestelle. Die Wasserwerke liefern zwar gutes Wasser, aber nur ab Wasserwerk, was in den Leitungen bis zum Verbraucher passiert, ist des öfteren katastrophal (Kupfer, Blei, Asbest, weibliche Hormone (Pille), Arzneimittelrückstände etc.. Die Liste wird immer länger. Das sicherste Ausfiltern geht nur mit Aktivkohle-Pressfiltern, welche für die Wasserwerke einfach zu teuer sind. Auch Bakterien, Viren etc. können im Wasser vorkommen. Sicherheit bekommt man z. B. mit einem Aktiv-Presskohle-Filter eSpring von Amway, welche bis zu 140 Schadstoffe herausfiltert und mit einer zusätzlichen UV-Lampe auch Viren und Bakterien zu 99,99% abtötet.Dieser Filter wird direkt an dem Wasserhahn installiert, wo das Nutzwasser für die Essenszubereitung, Kaffee, Tee und natürlich auch normales Trinkwasser entnommen werden. Über einen Ziehhebel kann der Filter für anderes Brauchwasser umgangen werden.

Kommentar von Thoschi62 am 22. Oktober 2007 15:11

Wenn Sie den beschriebenen Amway-Wasserfilter benutzen sollten Sie nicht vergessen das diese extrodierten Aktivkohlefilter nach den amerikanischen ANS/NSF Richtlinien getestet werden und die mit der deutschen Norm nicht zu vergleichen ist. Das Rausfiltern von Schwermetallen, Hormonen, Pestiziden und ähnlichen Giftstoffen können Sie auch mit Carbonit-Wasserfiltern erreichen die zudem auch Bakteriensicher (ohne Strom für die UV-Lampe)sind. Carbonit-Filterpatronen werden hier in Deutschland gefertigt und auch hier in Deutschland vom TÜV Umwelt und anderen Universitäten (Uni Bielefeld)geprüft.


anonym
beantwortet von chris88 am 25. Juli 2007 21:47
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da kannst du dich bei den örtlichen wasserwerken erkundigen.


anonym
beantwortet von einem Gast am 29. Januar 2007 13:23
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unter TRinkwasser.de


schalkine
beantwortet von schalkine am 3. März 2007 20:52
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Frag mal bei deiner Wasserversorgungsstelle nach. Die können dir Auskunft über die Hätegrade des Wassers geben. Danach kann man wohl die Qualität testen.

Kommentar von 62e3630e3ce526144663cfa14fa7ac81smallnotredame am 18. April 2007 11:55

Es tut mir Leid, aber der Härtegrad hat mit der Wasserqualität leider gar nichts zu tun. Lediglich Ihre Kaffeemaschine u.a. Geräte bekommt "Aufstoßen" dabei. Dagegen die "Anti Baby Pille", Blei oder Uran, welches in Ihrem Wasser vorkommen kann, läßt Ihre Kaffemaschine kalt. Und wie sieht es mit Ihnen aus?


anonym
beantwortet von kbra01 am 3. April 2007 15:48
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Es gab in Köln vor Jahren einen Rechtsstreit des Gesundheitsamtes mit den Stadtwerken. Diese erlaubten einer stadtbekannten Brauerei nicht mehr, Ihre eigenen Tiefbrunnen zur Herstellung des beliebten "Kölsch" zu nutzen, da sogenannte "Stadtwasserabnahmepflicht" bestünde. Die Laborergebnisse der stadtwerkeeigenen Labors zeigten günstigere Werte gegenüber dem Labor Borberg, einer unabhängigen Institution. Die Labors sind in Ihren Tests unabhängig. Das Kölner Trinkwasser stammt im Wesentlichen aus dem Rhein. Aber nicht direkt. Das sogenannte Brunnenwasser des Flußuferfiltrates ist besser als so manches andere Wasser. Bis zum Beispiel ein Regenwassertropfen durchgesickert ist, dauert es 10 Jahre, bis er im Brunnenwasser landet. Daher dürfen Brunnen keineswegs mit dem "Oberflächenwasser" (Regenwasser) direkt in Berührung kommen. Hier lag wohl der Knackpunkt in der Ausführung und Wartung der betriebseigenen Brunnenanlagen, die vom Gesundheitsamt streng und regelmäßig kontrolliert werden müssen.

Kommentar von kbra01 am 3. April 2007 15:53

Im eigenen Garten darf man also nicht einfach ein Loch in die Erde graben, um das Grundwasser für die Rasenbewässerung anzuzapfen, auch wenn der Grundwasserspiegel nicht allzu tief liegt.


monasa
beantwortet von monasa am 9. Mai 2007 12:55
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Kann mich nur allen anschließen und würde beim Städtischen Wasserwerk nachfragen.


WellnessPoint
beantwortet von WellnessPoint am 15. Mai 2007 11:20
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Hier
http://www.bgw.de/wasserwirtschaft/preis-_leistungsvergleiche/hoerzu-trinkwasser...

findet man ein paar Werte aus verschiedenen deutschen Städten aus dem Jahre 2003, das Ergebnis mal wieder dass das deutsche Trinkwasser sehr gut ist.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 8. Januar 2007 16:53
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Bei uns stehen zum Thema Wasserqualität jeweils einige Werte auf der Jahresendabrechnung.

Kommentar von Simple_avatar5smalldaddbr3 am 29. März 2007 17:23

Unsere Stadt lässt das Wasser regelmässig von einem Umwelt-Labor Dr. Scheller überprüfung und gibt die Beurteilung mit den Wasserbestandteilen an seine Bürger weiter. Wenn das eine Kommune nicht macht, sollte man das bei der nächsten öffentlichen Sitzung einbringen. Nur der informierte Bürger ist ein mündiger Bürger!


anonym
beantwortet von jakoblu am 10. Juli 2007 16:53
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Hallo der deutsche gesetzgeber sorgt in eigentlich allen fällen, dafür das unser trinkwasser aus der leitung rein ist. selbst mineralwasser ist weniger kontrolliert als leitungswasser. Bei mineralwasser dürfen bestimmte zusätze beigemischt werden bei leitungswasser nicht. Grüße von Usedom Jakob Lu


anonym
beantwortet von frachmischnet am 28. August 2007 12:44
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Hallo Thomas, viele Antworten haben Sie auf Ihre Frage bereits erhalten. Fakt ist, unser Trinkwasser ist das in Deutschland am besten kontrollierte Lebensmittel. Dennoch fallen bei den Kontrollen viele Rückstände durch das Raster. Über kurz oder lang wird es die Menschheit schaffen, sich die Lebensgrundlage auf diesem wunderschönen Planeten zu zerstören. Vor kurzem stieß ich auf folgende Seite: http://www.belebtes-wasser.de/index2.html Hier sind unter den "Tatsachen" ein paar sehr interessante Aspekte zu lesen. Was man aus all den Erkenntnissen macht, muß man selbst entscheiden. Ich habe mich noch für keine Anlage zur Wasserbehandlung entscheiden können, aber trinke seit über fünf Jahren nur noch Leitungswasser und erfreue mich bester Gesundheit. Zwar glaube ich an das "Gedächtnis", das Wasser zu haben scheint (Masaru Emoto hat da sehr eindrucksvolle Bücher veröffentlicht), aber mittels welcher Technik die schlechten Erinnerungen am wirkungsvollsten bekämpft werden können, darüber bin ich noch immer unschlüssig. Gruß aus der Eifel


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