Witterungsbedingte Kündigung Steinmetz?

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4 Antworten

Entlassung ist Entlassen, da kann er sich durchaus ne andere Arbeit suchen. Wo ist das Problem?

Das sind witterungsbedingte Kündigungen Schlechtwetter. Meist ist da eine Wiedereinstellung mit inclusive. 

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Da dein Mann sich noch in der Probezeit befindet, soll er doch umgehend das bestehenden Arbeitsverhältnis mit der zweiwöchigen Frist kündigen, bzw. mit dem bisherigen Arbeitgeber über einen Aufhebungsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen verhandeln.

Ohne die Zustimmung des bisherigen AG ist das aber nicht möglich.

Eventuell ist der neue Arbeitgeber auch mit dem Arbeitsbeginn einige Tage später einverstanden.

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Kommentar von granittop
02.03.2016, 12:04

"3.1 Wird die Fortsetzung von Arbeiten am Bau oder bei Tätigkeiten, die ausschließlich im Freien ausgeübt werden, aus zwingenden******rungsgründen in der Zeit vom 15. November bis 15. März unmöglich, so kann das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers, der überwiegend am Bau oder im Freien beschäftigt war, mit Zustimmung des Betriebsrates bei Einhaltung einer Kündigungsfrist von 1 Tag beendet wer- den, wenn in der Werkstatt keine produktiven Arbeitsmöglichkeiten vorhanden sind. Über die Frage, ob die Arbeit mit Rücksicht auf die******rung einzustellen, fortzusetzen oder wiederaufzunehmen ist, ent- scheidet der Arbeitgeber nach pflichtgemäßem Ermessen und Beratung mit dem Betriebsrat.

3.3 Ist das Arbeitsverhältnis gemäß Ziffer 3.1 beendet worden, hat der Arbeitnehmer einen Rechtsan- spruch auf Wiedereinstellung, sobald die******rungsverhältnisse dies zulassen.
3.4 Das Arbeitsverhältnis gilt als nicht unterbrochen. Arbeitsvertragliche Regelungen bestehen uneinge- schränkt fort." 

Das ist ein Auszug aus dem Tarifvertrag. Ich habe gelesen, dass es sich bei einer witterungsbedingten Kündigung um eine ordentliche Kündigung handelt. Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer wieder einstellen, der Arbeitnehmer muss dies jedoch nicht annehmen - also wären die Informationen falsch?

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Man muss nie eine Arbeit wieder aufnehmen wenn man nicht will. 

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Kommentar von brido
02.03.2016, 08:01

ausser man ist nicht gekündigt. 

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AN. Ist verpflichtet zu kündigen./ kenne es aber so, dass der AG sich nicht die Mühe macht den AN auf Aufnahme der Arbeit zu verklagen. 

Wenn aber dem AG ein Schaden entsteht ( was bei einem Mangelberuf sein könnte) besteht die Gefahr, dass der AG den AN auf Aufnahme der  Arbeit verklagt. AN wird dann natürlich kündigen .- dabei ist Kündigungsfrist zu beachten ... 

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Kommentar von granittop
02.03.2016, 08:09

Also muss der Arbeitnehmer kündigen, obwohl er an sich bereits eine Kündigung vom Arbeitgeber erhalten hat? 

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