Frage von Mausi2402, 90

Wisst ihr ob diese Probechips fürs Hunde kastrieren etwas bringen?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Mausi2402,

Schau mal bitte hier:
Hund Kastrieren

Antwort
von uwe4830, 1

Hi Mausi 2502.

Der Chip gaukelt eine Kastration vor. Ob der Sexualtrieb nach einer richtigen Kastration weniger stark ausgeprägt ist, hier gehen die Meinungen auseinander, ist umstritten. Fakt ist auf jeden Fall, ein kastrierter Rüde wird von vollwertigen Rüden meist domestiziert.

In freier Natur unter Wölfen beispielsweise würde solch ein Tier verstoßen.

Nach einer Kastration stellt der Hund seinen Hormonhaushalt um, und bekommt einen anderen Geruch. Zwischen Kastration und Umstellung des Hormonhaushalts vergehen einige Wochen. Der Chip hingegen verändert den Hund meist schon nach 1-2Wochen, und hält ca 8 -10 Monate an. Kosten ca. 80.--€

Wenn der Hund gesund ist, würde ich ihn nicht kastrieren. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, die Verantwortung trägst Du als Halter. Kastration ist kein Allheilmittel.

Gruß

Uwe4830

Antwort
von beglo1705, 31

Angeblich ja. Hatte bis vor Kurzem mit unserem Rüden das Problem, dass ständig die Prostata entzündet war. Ein Trauerspiel alle 4-6 Wochen.

Unsere TÄ hat uns das letzte Mal angeraten, ihm einen Hormonchip zu setzen um zu sehen, ob es dann besser wird und ob wir dann darauf hin unseren Rüden kastrieren lassen wollen, wenn es etwas bringt.

Ich hab auch hier um Rat gefragt, weil ich eigentlich nicht möchte dass mein Hund unter´s Messer kommt, denn am Verhalten ändert eine Kastration nix wenn der Hund nicht erzogen ist.

Da aus deiner Frage nicht ganz ersichtlich ist, warum dein Hund einen Chip bekommen soll, magst verraten warum er einen Chip haben soll?

Antwort
von Flauschy, 34

Ich finde es sinnvoll dass einem Hund vor einer Kastration ein Chip gesetzt wird um sein Verhalten zu beobachten.

Es kommt darauf an warum du deinen Hund kastrieren lassen möchtest.

Ich bin grundsätzlich gegen eine Kastration wenn keine medizinischen Gründe vorliegen und habe drei intakte Rüden die natürlich nie in ihrem Leben eine Hündin decken werden.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Und das halten natürlich alle für ganz wundervoll tierfreundlich - Rüden mit einem gesunden Sexualtrieb (der übrigens beim Hund noch sehr viel stärker ausgeprägt ist als bei seinem Ahnherrn, dem Wolf), den sie nie ausleben dürfen.

Ein Kastrat, der sexuell unbeschwert durchs Leben geht und sich nicht nach jeder läufigen Hündin in der Nachbarschaft die Augen ausweint, ist natürlich dann der "arme Hund"...

Kommentar von eggenberg1 ,

dnkey  duhast   nur  gute  erfahrungen mit kastraten  gemacht  ich habe  mehrmach  schlechte  erfahrungen  ,nicht mit eigenen hunden sondern mit  hunden  von bekannten   gemacht -daher  auch miene abneigung   .

Antwort
von floppy232, 30

Ja, sie bewirken wirklich eine "Scheinkastration". Bei der Kastration werden hauptsächlich hormonbildende Organe entnommen, d.h. dass diese Hormone nicht mehr produziert werden können.

Der Chip "spielt das dem Körper vor" als wenn es diese Organe nicht mehr geben würde (obwohl sie ja noch da sind). Es wird dadurch lediglich die Hormonproduktion gehemmt. Das bewirkt dann das gleiche, als ob der Hund kastriert wäre.

Also, es funktioniert und ich habe auch schon ein paar Hunde damit kennen gelernt, allerdings vornehmlich Rüden (bei Weibchen klappt das aber auch!).

Antwort
von eggenberg1, 36

wenn man mal überlegt,  wieviele hundebesitzer   der meinung  sind,  dass kastration alles  regelt -- auch  die  erziehung , dann ist  es sogar  sehr sinnvoll,es zunächst einmal mit einem chip  zu  "versuchen" und dabei  festzustellen,  dass  der  rüde  dann zwar  weniger  bis  fast garnicht  auf  läufige hündinnen reagiert , aber  deshalb nicht  besser gehorcht , als  vorher  bei  herkömmlichen  kommandos


Kommentar von DonkeyDerby ,

Mit Gehorsam hat doch der Wunsch nach Kastration  nichts zu tun...

Kommentar von eggenberg1 ,

donkey  -- bist  du noch nicht lange hier   oder  beantwortest du keine hundefragen ??  hier  werden  so  oft und so viele  kastrationsfragen gestellt,  weil die hunde nicht in den griff zu bekommen sind  ,weil immer  wieder  dazu geraten wird,,"" laßt  den hund kastrieren , dann bist du alles sorgen los"".

Kommentar von DonkeyDerby ,

Die Kastration erlaubt meinen Hunden ein stressfreieres Leben. Eine gemischte Hundegruppe ohne Kastration ist auch für die Hunde zweimal im Jahr Stress pur, das kannst Du mir ruhig glauben. Das hat dann nämlich mit Erziehung nichts mehr zu tun - die Rüden weinen sich die Augen aus, wenn sie mit intakten Hündinnen in einem Haushalt leben müssen. Warum sollte man ihnen das antun?

Kommentar von eggenberg1 ,

da wären wir ja mal wieder  beim thema   : du hast eine GEMISCHTE GRUPPE ,   kannst  als kaum aufpassen, ob da ne  fortpflanzung  stattfindet   oder nicht , es sei denn du entfernst  die hündinn/en   wärend  der läufigkeit  ( letzlich ist  es  auch  DEINE  bequemlichkeit  aber die ist nachvollziehbar) --aber  ein einzelnes  tier  kann ich jederzeit kontrollieren ,und  das  muß daher nicht kastriert  werden !außer aus gesundheitlichen gründen  oder  bei ausgeprägter  hypersexualität

Kommentar von DonkeyDerby ,

Hallo? Natürlich kann man auch bei gemischten Gruppen aufpassen, lieber Himmel, was glaubst Du denn, wie Züchter das regeln? Aber es hat weniger mit Bequemlichkeit zu tun, als mit Mitleid mit einem Rüden, der fast 3 Wochen lang kaum Nahrung zu sich nimmt und keinen Schlaf findet, weil sich eben der Duft der läufigen Hündin auch durch geschlossene Türen dringt.... Ich habe das eine Zeitlang mal mitgemacht, aber der Rüde war hinterher immer Haut und Knochen... da frage ich mich doch, warum der unbedingt so leiden muss.

Bei virilen Rüden muss es übrigens nicht die Hündin im gleichen Haushalt sein, da reicht auch eine Hündin in der Nachbarschaft für heulendes Elend.

Kommentar von eggenberg1 ,

da gebe ich  dir  recht, rüden leiden  wärend  der  läufigkeit   der hündinnen   darum sprach ich  ja auch  von  entfernen der  hündinnen wärend  der   zeit -also  wirklch entfernen   zu  bekannten geben  oder ähnliches  -was sicherlich nicht immer machbar ist  .und das  man eine läufige hündin   nicht in einem zimmer  verstecken kann ist  mir auch klar  und  wäre auch  dem tier nicht zuzumuten --darum  sprach ich  ja    davon, dass man in rudelhaltung   die kastration sicherlich a uch befürworten kann,  aber   nicht alle hundehalter   haben  rudelhaltung   und genau die   können auf ihre tiere aufpassen . dass nebenan ne  hündin läufig ist, daran  stirbt kein rüde  , das ist kein grund ihn zu kastrieren .

Kommentar von DonkeyDerby ,

Man muss ja wahrlich auch nicht auf Teufel komm raus kastrieren. Wenn Hund und Halter mit der Situation glücklich und zufrieden sind, gibt es ja keinen Grund. Man sollte so einen Eingriff tatsächlich gut überlegen, gerade bei älteren Tieren ist das auch nicht ohne. Mein Ziegenbock, der mit 4 Jahren kastriert wurde, hat wirklich 3 Tage gelitten und musste auch von der Herde getrennt werden (die Weiber hätten ihn sonst fertiggemacht), das tat schon weh, das zu sehen. Jetzt ist er allerdings zum Glück wieder ganz der Alte und "frech" wie eh und je! ;-)

Huch, jetzt habe ich schon wieder einen Roman geschrieben, 'tschuldjung!

Kommentar von eggenberg1 ,

,macht ja nix  ,lach  geht  mir   regelmäßig  so , schließlich haben wir auch ne menge zu  erzählen !

Antwort
von DonkeyDerby, 35

Da scheiden sich die Geister. Ich verstehe persönlich nicht die Philosophie dahinter. Wenn der Rüde als Deckrüde eingesetzt werden soll, wird man ihn nicht damit behandeln wollen. Wenn er nicht als Deckrüde eingesetzt werden soll, kann man ihn gleich kastrieren lassen. Meist wird ja doch nach der Probezeit kastriert und dann fallen doppelte Kosten an. Außerdem sollte man das Geld für eine Kastration übrig haben, wenn man einen Hund hält.


Kommentar von floppy232 ,

Warum so eine Aussage?

Wenn mein Hund nicht decken soll, dann hindere ich ihn einfach daran, deshalb muss ich nicht kastrieren... 

Wer ein wenig Verantwortung übernehmen kann, dem passieren auch keine Upps-Würfe.

Eine Kastration sehe ich nur dann für sinnvoll an, wenn der Hund Probleme hat, hat er diese nicht, kastriere ich auch nicht. 

Und positive Verhaltensänderungen gibt es in den seltensten Fällen. Ich mache Dinge mit mir auch nicht, die nur eine geringe Chance auf Erfolg haben...

Kommentar von DonkeyDerby ,

Und positive Verhaltensänderungen gibt es in den seltensten Fällen.

Trifft ja auf den Chip auch zu. Und wenn kein Problem vorliegt, warum dann chippen? 

Einen unauffälligen intakten Rüden muss man selbstverständlich nicht kastrieren lassen. Aber ein hypersexualisiertes frustriertes Tier (ja, die gibt es...) muss ich nicht erst chippen lassen, um zu wissen, dass er kastriert besser dran ist. Ich bin auch bei Hündinnen dagegen, mit den Hormonen herumzupfuschen. Diese Läufigkeitsunterdrückungsspritzen richten mehr Hormonchaos an als eine Kastration zum richtigen Zeitpunkt (in der Mitte zwischen zwei Läufigkeiten, also im Anöstrus).

Kommentar von eggenberg1 ,

donkey   leider sind  nur  wenige  hundehalter in der lage  zu beurteilen , ob ihr hund  hypersexuell ausgerichtet ist  ,oder b es schlichtweg  an ihrer nichtahnung  von erziheung liegt , wie  sich der hudn verhält--  oftmals kannman anhand  des chipps  diesen menschen klar machen,  dass ie  ihren  hund ERZIEHEN müssen   und eben nicht kastrieren, weil  kastration eben  keine erziehung ersetzt !

leider  neigen aber auch tierärtze   dazu schnell zu kastrieren  ohne  überhaupt nachzufragen WARUM  eine kastration erwünscht ist .

Kommentar von DonkeyDerby ,

Immer diese männlichen Kastrationsängste... Mit der gleichen Begründung kann ich auch das Kastrieren von Hengstfohlen verbieten, da ja auch ein Hengst "nur erzogen" werden muss.

Kommentar von eggenberg1 ,

donkey   wenn du  dich auch mal  mit  den auswirkungen einer kastration beschäftigen würdest   kämst  du  evlt. auch zu einer anderen einstellung-- mag  ja  sein , das  das bei pferden anders ist  -aber erweitere  doch mal  dein wissen in bezug  auf  hunde  . nicht  immer, aber   eben  doch auch oft genug   tritt eine wesenveränderung negativer art auf   und  auch körperliche  schwierikeiten   in form  von inkontienz   treten bei   hunden  als nebenwirkung auf

Kommentar von DonkeyDerby ,

Auch die Inkontinenz kann ich in 40 Jahren bewusster Hundehaltung mit kastrierten und unkastrierten Rüden und Hündinnen in keiner Weise bestätigen. Mir ist kein einziger Fall bekannt, auch nicht im Bekanntenkreis. Es mag einen Prozentsatz geben, aber der kann nicht sehr groß sein, sonst wäre mir doch in all den Jahren auch mal ein solcher Fall untergekommen... Die Gesäugetumore hingegen traten, ich muss es so sagen, nur bei meinen intakten oder sehr spät kastrierten Hündinnen auf, nie bei den in jungen Jahren kastrierten Tieren.

Kommentar von floppy232 ,

Dann kastrier mal schön weiter, ich kenne exakt genau das Gegenteil von dem was du erzählst. 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Tja, das ist halt so, Erfahrungen sind meinungsbildend, da geht es mir genau wie Dir....  ;-)

Kommentar von eggenberg1 ,

man kastriert  keinen  gesunden hund  , das  darf man gesetzlich sogar  garnicht--  ausnahmen  gelten  für  tierheime  im sinne  des  tierschutzes . und mit  geld hat kastration  selten  was zu tun.

Kommentar von DonkeyDerby ,

das  darf man gesetzlich sogar  garnicht

Dass dieser Blödsinn immer noch weiter verbreitet wird, ist mir ein Rätsel. Dann müsste ja die massenhafte Kastration von Hengstfohlen gleichfalls verboten sein...

Kommentar von eggenberg1 ,

lt. tierschutzgesetzt  darf  keinem gesunden tier   ein körperteil  entnommen werden  .

und warum kastriert man hengstfohlen letzendlich ??  weil man  dann besser mit ihnen umgehen kann,weil sie  dann "gefügiger " sind  . andererseits  kann man  die fortpflanzung unter  pferden sicherlich  weniger   gut  kontrollieren , als bei  hunden ,die in privater haltung   sind - hunde  die in vielen  staaten auf  der strasse leben , müssen kastriert  werden  ,weil es keine andere möglichketi  der  vermehrungskontrolle  gibt .aber  hunde   die in privaten haushalten leben ,müssen keinesfalls kastriert  werden  und wenn es gemacht wird , dann zur bequemlichkeit  des halters ,dannmuß er  beisspielweise bei einer  hündin  keine acht mehr geben .

Kommentar von eggenberg1 ,
Kommentar von DonkeyDerby ,

andererseits  kann man  die fortpflanzung unter  pferden sicherlich  weniger   gut  kontrollieren

Warum sollte man die Fortpflanzung bei Pferden nicht kontrollieren können? Pferde lässt man nicht mal beim Spaziergang/Ausritt frei laufen, im Gegensatz zu Hunden...

lt. tierschutzgesetzt  darf  keinem gesunden tier   ein körperteil  entnommen werden

Falsch. Im Gesetz steht nämlich "Das Verbot gilt nicht, wenn.... 5. zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder – soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen – zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird."

In den Tierheimen wird auch gerne kastriert, warum wohl? Aus genau den gleichen Gründen wie in Privathaushalten. Weshalb die Fortpflanzungsfähigkeit von Hunden in letzter Zeit so ein Popanz geworden ist, ist mir ein Rätsel. Als ob es keine wichtigeren Dinge gäbe.

Kommentar von eggenberg1 ,

weil  die kastration nicht nur ein nebenbeieingriff ist , sondern sich auch immer auf  das tier  selber auswirkt--   ich habe  in der direkten nachbarschaft  einen  goldi , der  kastriert wurde  -mit gut einem jahr kam er in  die  familie  - jung und   quirrlig und   für alles bereit.

nach de r kastra   wurde  er immer ruhiger , schon fast  trübsinnig - er  hat kaum noch antriebskraft  --er lebt auch  auf einem hof mit  pferden , kann überall mit rumlaufen  ,was ohne kastra nicht gegangen wäre --aber  das was einen hund  aus macht  , das ist  verloren  nach der kastra -- auf  der anderen seite ein  rüde  ,der mit 8 monaten kastriert  wurde  --ängstlich ,  leicht  agressiv --von anderen hunden nicht  wirklich anerkannt als rüde -- 

wie gesagt  ein kastration  bedeutet  verlust  von hormonen ,die  ein tier  ausmachen , und das ist ein riesen eingriff ,  auch wenn viel halter  das nicht so sehen wollen . 

warum kastriert man  eigentlich  nicht  so manche männer   :-)  

Kommentar von DonkeyDerby ,

Tja, ich kann mir nicht helfen, ich habe seit, äh, mal nachrechnen - also schon immer - tja, seit 53 Jahren Hunde, na, ziehen wir mal die Kindheit ab, seit 40 Jahren habe ich Hunde, seit 30 Jahren Mehrhundehaltung von  2 - 8 Hunden, Männlein und Weiblein, kastrierte und unkastrierte, darunter auch Frühkastraten (ab 7. Monat) - und das von Dir beschriebene Phänomen habe ich tatsächlich nie erlebt! Auch ältere Rüden und Hündinnen haben sich bis auf den Wegfall der Fruchtbarkeit in ihrer Persönlichkeit überhaupt nicht verändert! Ein älterer Rüde mit vorheriger Deckerfahrung hat übrigens noch Jahre nach der Kastration mit Freude läufige Hündinnen gedeckt. Meinen derzeitigen Rüden haben wir mit 7 Monaten kastrieren lassen, er ist nun 8 Jahre alt, immer noch ein fröhlicher, verspielter, sehr aktiver und ausgesprochen freundlicher Hund. Zugegeben, er ist kein Rüde im klassischen Sinne, mit Imponiergehabe etc. - er ist auch mit 8 Jahren noch sehr "jugendlich", aber keineswegs ängstlich oder schüchtern und hat eine Menge "Hundefreunde" hier im Dorf. Die Hündin haben wir erst mit 3,5 Jahren bekommen und mit 4 Jahren kastrieren lassen (bei den Vorbesitzern hatte sie einen Wurf), sie hat sich vom Wesen auch nicht verändert, nur leider die Haarstruktur, das Fell ist sehr dicht und lockig geworden (Schäferh.-Border C.-Mix). Da es aber einige Jahre gedauert hat, bis wir das Grundstück einzäunen konnten, war es für mich dennoch die richtige Entscheidung, ich hätte ihr sonst nicht die Freiheit gönnen können, die sie so hatte. Mittlerweile ist sie 13 Jahre alt und etwas schwerhörig, aber körperlich immer noch ausgesprochen fit und agil.

Ich frage mich, ob die von Dir beschriebene Wesensveränderung wirklich mit der Kastration zu tun hat oder nicht doch mit der Art, wie mit den Hunden umgegangen wird. Ich habe auch etliche kastrierte Hunde im privaten und beruflichen Umfeld, bei denen ich keinerlei Trübsinn feststellen kann. Ein Hunde-Brüderpaar, das ich gut kenne (Straßenhunde aus Russland), unterscheiden sich charakterlich sehr voneinander, der eine freundlich, selbstbewusst und zutraulich, der andere freundlich, aber Fremden gegenüber ängstlicher und allgemein eher zurückhaltend. Das war vor der Kastration so und hat sich auch nach der Kastration nicht um ein Jota geändert.

Kommentar von floppy232 ,

Ich hoffe du findest einen Verleger! Tolle Geschichte!

Kommentar von eggenberg1 ,

floppy  wen  meinst  du ??

Ich hoffe du findest einen Verleger! Tolle Geschichte!

Kommentar von DonkeyDerby ,

floppy meint natürlich mich, weil ich so einen Sermon abgelassen habe! Cooler Spruch, ich musste echt lachen! ;-D

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