Wissenschaft und Menschenbild in der Antike?

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2 Antworten

Die Antike umfasst einen ziemlich großen Zeitraum.

http://www.netzwerk-menschenrechte.de/antike-und-die-idee-des-menschen-1148/

hier findest du eine grobe Zusammenfassung von Griechen und Römern. Man kann dazu sagen, dass das Menschenbild mehr von der Philosophie als von der Religion beeinflusst war.

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Kommentar von bountyeis
06.12.2015, 17:41

Über die Wissenschaft kann man sagen, dass sie nicht wie heutzutage experimentell vorging. Aber die Griechen kamen in ihrem Denken so weit wie man wohl durch Nachdenken kommen kann. Verschiedene Hypothesen standen nebeneinander: Erde rund, Erde eine Scheibe, Erde Mittelpunkt des Universums, Erde nur ein kleiner Ort im Universum,
Ideenlehre etc.

Da es wegen dieser Thesen keine Verfolgung gab, konnte jeder annehmen, was er wollte. Erst die  christliche Kirche hat die Hypothesen von Aristoteles als Wahrheiten verkündet.

Die Römer waren ein praktisch veranlagtes Volk. Ihre Wissenschaften waren dann Ingenieurskunst, Medizin etc.

Es gab Naturwissenschaftler wie Plinius der Jüngere, der den Ausbruch des Vesuvs 79 n. Chr. genaustens beschrieb.

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/geschichte/artikel/wissenschaftliche-leistungen-im-antiken-griechenland


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