Frage von PhilipD14, 172

Wiso ist das Leben so grausam?

Montag morgen. Aufstehen, Zähne putzen usw., anziehen, vielleicht Frühstücken und dann 8 bis 9 Stunden in der Arbeit. Dann kommst du erschöpft nach Hause, isst wieder irgend so ein Tiefkühlgericht vorm Fernseher und gehst dann wieder schlafen. Das geht die ganze Woche so. Vielleicht ab und zu mal eine Abwechslung aber sonst ist es immer gleich. Freitagabend bist du am glücklichsten. Samstag ein wenig entspannen wenn du nicht auch noch zu Hause Arbeit hast. Und am Sonntag denkst du schon wieder darüber nach, was am Montag wohl sein wird.

Ich hab mein ganzes Leben schon im Kopf. Ich muss immer alles Vorplanen und kann daher nie den Kopf ausschalten. Und das kommt von meinen Versagensängsten, die sich in Depressionen umwandeln.

Ich habe schon immer versucht glücklicher zu werden. Hab versucht meine Soziale Phobie zu überwinden, doch irgendwann gab ich es auf.

In meiner Arbeit habe ich versucht bzw. versuche noch immer keine fehler zu machen und jeden zu helfen, der mich braucht um anerkannt zu werden. Doch was ich dafür bekomme sind Beschimpfungen wie: Du wirst nie etwas werden, du kann nichts, verpiss dich oder ich gib dir gleich eine.

Folgen: Ich Weine jeden Abend. Trau mich nicht mit anderen Menschen zu reden. Bin fast nur mehr in der Virtuellen Welt (Games).

Das bekommt kein Psychologe mehr hin. Wenn ihr mit mir reden würdet, würde euch gar nichts aufgefallen.

Danke dass ich das loswerden durfte.

Antwort
von Pusteblume8146, 50

Das eine ist: du findest dein Leben langweilig, eintönig und hast alles schon genau vorher geplant.

das Andere: du hast Probleme mit dir selbst, deinem Selbstbewusstsein, damit "nein" zu sagen.

Und ich glaube diese beiden Dinge sind eng miteinander verknüpft. Wichtig finde ich, dass du an Nr 2 arbeitest. Denn wenn du praktisch nie Jemandem eine Bitte abschlägst, alles dafür tust, um Anerekennung zu bekommen (sie im Endeffekt aber doch nicht bekommst), bist du immer passiv. Das Leben lebt dich und nicht du das Leben. Deshalb sammle neuen Mut. Rede dir nicht ein, du kannst nichts ändern, bemitleide dich nicht länger selbst (nicht böse gemeint), sondern sagen dir:"Ich kann etwas ändern!". Respektiere dich selbst und akzeptiere dich. Behandle dich wie deinen besten Freund. Wenn du keine Zeit für etwas hast, sag höflich "Nein". Setze Grenzen. Nicht Jeder muss dich lieben - liebe dich selbst. Wenn man so darum ringt, Anerkennung zu bekommen, wirst du immer angewiesen auf Andere sein. Klar, Jeder sehnt sich nach Liebe und das ist ein völlig normaler Wunsch, den wohl Jeder hat. Aber versuche, dich selbst und dein Leben zu lieben, und stütze dich auf enge, vertraute Personen, die dich lieben (zb Familie/ enge Freunde). Auf die Liebe dir eigentlich Fremder bist du nicht angewiesen.

Wenn du unzufrieden mit deinem Leben bist, frage dich, woran es liegt. Bist du unzufrieden mit deinem Job? Deinem Wohnort? Hast du Angst, etwas zu verpassen?

Schreibe Dinge auf, dir dir wichtig sind, und die du in deinem Leben erreichen möchtest. Wenn du mutig bist, könntest du auch einen Neuanfang zb in einem anderen Land machen. Aber auch kleine Schritte können eine große Veränderung bringen.

Egal was du tust: DU musst aktiv werden und das ändern, was dir nicht gefällt. Niemand sonst wird es für dich tun. Und auch Psychologen etc. sind dazu da, dass du dir selbst helfen kannst. Niemand anderes lebt dein Leben. Und auch wenn du es nicht glaubst: du bist zu mehr fähig, als du denkst.

Und: Nehme mal alle Dinge, die dich umgeben bewusst wahr. Oft gehen wir an kleinen Dingen vorüber. Zum Beispiel wenn du auf den Bus wartest: warte nicht starrsinnig und tippe auf deinem Handy, sondern nehme bewusst deine Umgebung wahr. Eine wunderbare Gelegenheit, zu entspannen. Oder eine neue Erkenntnis zu gewinnen. Oder einen netten Menschen kennen zu lernen. Ich bin zb mal Bus gefahren und mir ist ein Mädchen aufgefallen, die richtig schöne Haare hatte. Zufällig sind wir noch an der gleichen Station ausgestiegen. Ich habe ihr dafür ein Kompliment gemacht, und noch heute sind wir befreundet. Das war super, ich habe mich gefreut, sie kennengelernt zu haben und es tut echt gut, anderen Komplimente zu machen. Und genau in solchen kleinen Dingen kann man ein großes Glück finden. Man muss es nur sehen.

Also mach etwas aus deinem Leben, genieße es, in vollen Zügen!

Kommentar von MarkusGenervt ,

Schon nicht schlecht. Allerdings:

Wenn du mutig bist, könntest du auch einen Neuanfang zb in einem anderen Land machen. Aber auch kleine Schritte können eine große Veränderung bringen.

Man kann leider nicht vor sich selbst davon rennen. Selbst wenn man einen Neu-Anfang in Neuseeland machten würde, nimmt meine seine Altlasten im Kopf mit.

Deshalb ist es wichtig, erst einmal bei sich selbst und seiner Einstellung anzufangen.

Sich immer nach Dingen zu strecken, die unerreichbar sind, muss einfach scheitern.

Zufriedenheit beginnt immer erst bei Dir selbst.

Dann kann man sogar in einer Welt leben, die Dich nur boykottiert.

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Der Meinung bin ich eigentlich auch, alles fängt im Kopf an. Auch, ob wir glücklich sind, oder ob wir mit unserem Leben zufrieden sind.

Nur sehe ich es auch als Chance, mit einem kompletten Neuanfang einen neuen Zugang zu sich selbst zu finden. Wenn man von einem anderen Ort, einer anderen Lebensweise, anderen Menschen umgeben ist, sieht man sich vielleicht auch selbst anders. Man ist ja nie nur seine Persönlichkeit, sondern auch die Einwirkungen, die wir aus der Umwelt aufnehmen.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Schon richtig, solange der Neuanfang auch gleichzeitig im Kopf beginnt. Man muss sich innerlich bereits von seiner alten Existenz gelöst haben, sonst scheitert man auf ganzer Länge.

Hab ich auch schon gemacht – also das innere Loslösen ;)

Eine neue Stadt mit neuen Menschen und einem neuen ich.

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Das stimmt allerdings ;)

Aber ich denke, wenn man sich zu so einem großen Schritt entschließt, dann doch mit vollem Bewusstsein, und auch mit dem Bewusstsein, das Alte zu verlassen.

Im Endeffekt geht es ja eigentlich nur um das innere Loslösen, was in dem Fall eben durch das Äußere bedingt wird...

Kommentar von MarkusGenervt ,

Jain.

Ich habe auch viele Mensch kennen gelernt, die diesen inneren Schritt nicht gegangen sind und sich dann gewundert haben, wieso in dieser neuen Stadt denn die alten Probleme immer noch da sind.

Die sind dann einfach nur geflohen – vor sich selbst.

Antwort
von chenhyung, 20

Die virtuelle Welt wird dich irgendwann mal verschlingen denn du nimmst sie als Fluchtweg ich habe auch Depression und versuche (im Sommer) was zu unternehmen weil mich Menschen einfach glücklich machen damit meine ich nicht meine Freunde aus der schule sonder Menschen denen du helfen kannst oder die freundlich zu dir sind aus wenn es für einen Moment ist mir wird oft gesagt ich solle was unternehmen aber die Motivation fehlt wenn du jemanden zum schreiben brauchst ich habe Tumblr

Antwort
von loema, 29

Du entscheidest, wie du lebst.
Niemand zwingt dich dazu Vollzeit zu arbeiten.
Niemand zwingt dich, dich nicht woanders zu bewerben.
Niemand zwingt dich Fertigerichte zu essen ( Ungesund).
Niemand zwingt dich, keine realen Hobbies zu haben.
Niemand zwingt dich, keine Hilfe von Psychologen anzunehmen.
(Dein Fall ist gar nicht so ausweglos, wie du es annimmst)

Du entscheidest und du hast dich für diese Situation entschieden, bzw.
diese Situation nicht zu verändern.
Und du entscheidest auch, es dir nicht anmerken zu lassen.

Also: Weiter so!
Oder möchtest du am Ende doch was ändern?
Ich denke nicht.

Antwort
von littlefightcat, 39

Ich habe auch sehr lange gedacht, das so eine Depression einen für immer begleiten würde. Das sich die Sichtweise verändern, aber nie grundsätzlich vom Raster lösen könnte. Irgendwann bin ich an einen Punkt angelangt, den ich selbst meinen Nullpunkt nennen würde. Kann man so tief sinken das alles sinnlos, ja sogar der Freitod als sinnlos angesehen wird? Ich habe angefangen Ziele aufzuarbeiten, einfach aus dem Grund das ich nichts zu verlieren hatte. Zu sehen ob man sich selbst aufbauen könnte, wurde wie eine Art Spiel angesehen. Ich habe angefangen zu hinterfragen was mich angeht, nicht mehr das Umfeld und die Welt zu hinterfragen. Dort kann man als einzelner selten etwas ändern, weshalb man anfangen sollte nur für sich zu leben. Eine Zeitlang war ich in der "Selbstaufbauphase" wie im Rausch, ich habe das Gefühl einer Erleuchtung gehabt. Ok, es fängt an ziemlich kitschig und wirr zu klingen. Natürlich ist das mittlerweile nicht mehr so, aber es hat sich auch vieles geändert. Ich hatte immernoch Ängste in eine Beziehung einzugehen und habe es Schlussendlich dann doch gemacht. (Das ganze ist jetzt 2 1/2 Jahre her) Ich hatte Angst in eine Beziehung einzugehen, weil ich dachte die Selbstachtung und "Erleuchtung" könnten wieder aufhören. Ich bin paar Monate nach dem eingehen der Beziehung wieder in Depressionen gefallen, die ein paar Monate anhielten. Aber dadurch das ich einmal geschafft habe, mich aufzubauen, zu sehen was mir wichtig ist, zu fragen was mir wichtig ist, was ich einmal erleben möchte, sehen möchte, machen möchte, hat vieles im zweitem Tief erleichtert. Bring Veränderung in dein Leben wenn du etwas ändern möchtest. Bring Veränderung in deine Psyche und fang bei dir an und lerne dich kennen, solange du nicht im ewigen Trott hängen bleiben möchtest. Das ist eine Sache die man ein gesamtes Leben lang aufarbeiten muss, sonst wird das nie was. Das "glücklich sein" ist kein Ding was man einmal macht und dann ist man es eben. So wahr es auch ist, man muss leider immer an sich arbeiten und sich selbst etwas gutes tun.

Bitte, danke.

Antwort
von MarkusGenervt, 25

Versuche mal NICHT glücklich zu werden. Damit MUSST Du scheitern.

Versuche mal einfach zufrieden zu sein.

Das mag sich blöd anhören, weil Du dein ganzes Leben immer wieder vorgebete bekommen hast, dass das höchste Ziel des Lebens sei, glücklich zu sein.

Irrtum!
Erst wer zufrieden ist, ist glücklich.

Wie wird man zufrieden?
Indem Du Dich nicht nach dem streckst, was Du nicht erreichen kannst.

Wenn Dir Dein Job nicht passt, dann schmeiß ihn hin.

Wenn Dich Menschen wie Schei55e behandeln, dann such Dir Andere.

Die Welt ist groß genug, um den ldioten aus dem Weg gehen zu können.

Sei mal nicht wer und stell Dich quer.

Das Leben ist echt total entspannt, wenn einem die ganze Dumm-Suppe am Ar5ch vorbei geht.

Mit "scheißegal" lässt sich auch der dümmste Vollhorst ertragen.
Man dreht sich einfach um und lässt ihn mitten im Satz verrecken.

Es ist ganz einfach. Es dreht sich nur um Deinen Kopf, Deine Wünsche und Deine Sehnsüchte, die nie erfüllt werden – können.

Lass einfach los.

Antwort
von FrageAntwo, 51

Das gute ist wir leben in einem freien Land. Das bedeutet wenn du einen anderen Weg findest Geld zu verdienen (den es zB über Selbstständigkeit gerade in Zeiten des Internets oder auch über Home work etc. auch gibt) kannst du dein Leben auch anders gestalten.Wenn man will schafft man alles !

Eine Seite von jemandem der gerade Leuten wie dir helfen möchte ist www.selbstbewusstsein-staerken.net

Ich kann zwar noch lange nicht alle Ansichten des Autors unterschreiben jedoch liefert er in vielen Bereichen sehr gute Impulse 

Antwort
von Eldin3, 38

Vielleicht gehst du den Menschen auf den Sack?

Ich hatte selber jemanden in der Klasse der sich als ,,Otaku" bezeichnet hat. Er hat die ganze Zeit japanische Wörter reingerufen und somit genervt.

Vielleicht muss du einfach weniger ,,Otaku sein".

P.s. In Japan ist ,,Otaku" als was negatives angesehen. Nur damit du's weißt.

Kommentar von Eldin3 ,

Falsche Frage xD

Kommentar von MarkusGenervt ,

NARF!

Antwort
von Miezess, 46

hi philipD,

ich denke das ist alles eine ansichtssache. Klar ist die Arbeit sehr stressig geworden vorallem in unserer Zeit des Kapitalismus, dennoch bist du der einzige, der etwas in deinem leben verändern kann. wenn du sagst das psychologen dir nicht mehr helfen können, können sie das wahrscheinlich auch nicht, aber nur wegen deiner geschlossenen Haltung ihnen gegenüber. Wenn du wirklich willst, dass sich etwas verändert, dann mach es einfach. Auch wenn es nur zum psychologen gehen ist. Mit einer anderen Einstellung geht das dann schon viel schneller ;)

Lg

Antwort
von Meli6991, 38

Wenn du deinen Altag nach der Arbeit so führst bist du selbst schuld !

Kommentar von Eldin3 ,

Lass mich raten, du wohnst noch bei deinen Eltern, oder?

Kommentar von Meli6991 ,

falsch

Kommentar von Meli6991 ,

Ich wohne seit 1 jahr 120 km von meiner Familie entfernt. Und habe eine partner und eine 4 zimmer Wohnung . Nach Wohnung freund arbeit und kochen ... gehe ich Meine Hobby dem DRK nach und rette leben.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Und hast Du schon einmal versucht alleine zu leben?

Kommentar von Meli6991 ,

tuh ich quasi

Kommentar von MarkusGenervt ,

Wohl eher nicht. Wann bist Du denn mal alleine – neben Freund, Arbeit und DRK? Wann hast Du mal eine Woche lang niemanden gesehen? Wann warst Du mal ganz alleine mit Dir selbst zufrieden?

Das können nur ganz Wenige ertragen. Für die wird dann das alleine sein erst richtig stressig.

Deshalb ist so etwas nur ganz schwer miteinander zu vergleichen. Eigentlich gar nicht.

(nebenbei: "ich tu" – ohne "h")

Kommentar von Meli6991 ,

Naja ich würde sagen all das ist allein erst richtig schwer. Arbeit 9 stunden Hobby 4× die woche 4 Stunden danach einen freund den man 1 stunde am tag siehst weil er 5× die woche zur Feuwehr abend geht. Um man jeden Tag kocht und den Haushalt schmeißt. Das ist Alltag. Da ist es allein jeden tag nach der Arbeit weit aus einfacher. Oft komm ich nachts um 1 heim muss noch das Brot für die Arbeit machen und um 6 wieder raus. glaub mir das ich einfacher wie nichts zu tun !

Kommentar von MarkusGenervt ,

Aber ja, natürlich ist das einfacher. Das ist ja auch der Punkt, den ich meine. Du hast Dir offenbar noch nie die Zeit genommen, um über Dich selbst und Deinen Stand im Leben nachzudenken. Du bist immer nur für Andere da und richtest Dein Leben nach diesen Anderen aus.

Keine Zeit für "ich". Keine Zeit für Ruhe. Keine Zeit für Leben oder die Frage nach dem Sinn.

Das ist wirklich einfacher.

Aber daher kannst Du auch nicht verstehen, was solche Menschen bewegt. Sie haben einfach mal Zeit und Ruhe, über das zu denken, was sie tun, wer sie sind und wo sie stehen. Leider ist es aber auch ebenso schwer die Wahrheit hinter der Wahrheit zu erkennen und man verrennt sich da sehr schnell.

Das kann Dir nicht passieren, eben weil Du gar nicht erst anfängst über Dich selbst nachzudenken. Das tust Du instinktiv, denn tief in Dir drin weißt Du genau, dass Du ebenfalls dort enden würdest.

Nicht falsch verstehen, das ist durchaus ein valider Lebensweg. Aber wenn man einmal den Weg des Denkens/Grübelns gegangen ist, kann man nicht mehr zurück oder einfach damit aufhören. Dann ist man gezwungen noch mehr Selbsterkenntnis zu erlangen, um auf dem weiteren Weg dann doch noch zu innerer Ruhe und Zufriedenheit zu finden.

Wenn man nicht selbst diesen Weg gegangen ist, ist es leichter zu sagen "selbst Schuld". Aber es war ganz sicher nicht seine Wahl. Das passiert einfach irgend wann und dann muss man auch selbst zusehen, wie man da wieder heraus kommt. Da können einem auch nur Menschen helfen, die damit eigene Erfahrung haben.

Ich hoffe Du verstehst, dass ich Dich nicht kritisiere.

Kommentar von Meli6991 ,

Und als nextes soll mein freund als feuwehrmann such zeit und ruhe nehmen ob er jetzt in dieses brennende haus geht und den Menschen rettet. Wo kommen wir den hin wenn wir alles 1000 maö 0ber denken wenn wir es von A nach B nach C umdrehen es nicht so hinnehmen sondern in Mitleid ertrinken. Es nicht versuchen besser zu machen. Jeden Tag nach der Arbeit sich Fertigprodukte in sich zu stopfen und dan zu schlafen ist nicht der Sinn der Lebens! Mein Tag beginnt um 6 und enden zwischen 1 und 2 das nene ich maö Ausnutzung des Tages wer sagt den das nah der arbeit der tag vorbei ist ist ? Es ist dein leben und du entschiedest was DU daraus machst. Und niemand anderst.

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