Wirtschaftsinformatik Mathe mit nicht mal mittlerer Reife Kenntnis?

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5 Antworten

Hallo,

ich denke das ein Vorwissen in der Mathematik auf Abitur Niveau hierfür notwendig ist. Natürlich wird am Anfang nochmal alles wiederholt.Nur werden hier 2-3 Jahre Gymnasialwissen in ca. 3.-6 Monaten zur Auffrischung wiederholt.

Mit der notwendigen Disziplin und Vorbereitungszeit kann man alles schaffen. Dies ist allerdings zwingend.

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Wollen Sie wirklich in diesem Bereich arbeiten oder Interessiert es Sie mehr persönlich.

Wenn Sie es sich finanziell leisten können, probieren Sie es aus.Lieber etwas probiert zu haben und nicht schaffen, als es gar nicht zu versuchen.

Es kann nur Zeit und etwas Geld für Studienmaterial verloren gehen.

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Ich kenne mehrere Personen, die es nach dem erfolgreichen Ablegen des "Technikers" mit einem Ingenieursstudium probiert haben, was ungefähr deiner jetzigen Situation gleichkommt.

Sicherlich ist ein Ingenieursstudium mathematisch nocheinmal eine andere Hausnummer, aber die meisten sind an den doch recht hohen Anforderungen in den ersten Semestern gescheitert. Wenn du also deine Kenntnisse nicht gut genug auffrischen kannst, wird es definitiv schwierig.

Aber: Das Studium ist so aufgebaut, dass man alle Kenntnisse, die man braucht im laufe des Studiums erlangen kann. Dafür ist aber natürlich eine hohe Einsatzbereitschaft und viel Disziplin notwendig. Man kann es schaffen, aber man muss es wollen!

Die Frage sollte also eher die nach der Motivation sein. Hast du Lust das zu schaffen und bist du bereit Tage und evtl. Nächte dafür zu opfern.

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Kommentar von VG2904
20.09.2016, 16:54

Danke erst einmal für die Antwort. Ich weiß das es Disziplin und Willen erfordert. Habe mich auch nicht grundlos am Vorkurs eingeschrieben, wusste das meine Schwächen in der Mathematik die größten Hürden darstellen werden. Allerdings ist es so das ich in dem Vorkurs rein gar nichts verstehe, da ein solides Grundwissen vorausgesetzt wird und ich dieses einfach nicht habe. Bedeutet ich sitze dort und komme nicht voran. Wenn dieses Grundwissen auch im Studium vorgeschrieben wird, wovon ich ausgehe, dann ist es eine Hausnummer, bei der ich mir nicht sicher bin ob es trotz Wille und Disziplin machbar ist. Ich meine ich habe während meines Fachwirts auch regulär zwischen 180 und 200 Stunden im Monat gearbeitet und es geschafft. Weis wie es ist nicht mehr viel vom Leben zu haben. Bin ein echt disziplinierter Kerl, aber bei den Defiziten frägt man sich dann schon ob es nicht doch ne zu große Hausnummer ist. Ob Parabeln, Thermen, Binomische Formeln, Mitternachtsformeln und und und....habe das zum ersten Mal vor drei Tagen gehört und bin eben deswegen etwas kritischer und hinterfrage gerade alles

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Habe mich natürlich auch bereits mit Kollegen unterhalten und mit Menschen die bereits vor Ende Ihres Studiums sind. Diese meinten eben das vieles nicht dermaßen relevant sei und das alles von Beginn an nochmals erklärt wird. Dennoch stellt sich mir die Frage welches Tempo dort gegangen wird und ob es überhaupt möglich ist eine solch große Lücke zu schließen.

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Gibt es vielleicht noch andere Meinungen? Bzw vielleicht Menschen die mit Ihrem Fachwirt das "Experiment" Vollzeitstudium gewuppt haben?

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ich sehe keine Chance für dich die Anforderungen zu erfüllen, Mathekenntnisse im höchsten Maße sind für diesen Studiengang notwendig

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Kommentar von VG2904
20.09.2016, 13:42

Das dachte ich mir auch bereits. Bin jetzt kein Mensch der nicht diszipliniert lernen würde und will auch nicht studieren um das "Studentenleben" auszukosten, aber wenn das Fundament fehlt, dann ist es wohl Zeitverschwendung

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