Für wie viel Nutella steht Kevin Kurányi?
Michael Schumacher wirbt für Rosbacher Mineralwasser, Kevin Kurányi für Nutella: Bekannte und beliebte Sportler in der Werbung für Markenartikel einzusetzen, ist ein beliebtes Instrument des Marketings. Inwiefern der Sportler als Testimonial beim Konsumenten eine Veränderung in der Einstellung zu der Marke und ihren Produkten hervorrufen kann, untersucht eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Marketing der Mainzer Johannes-Gutenberg Universität.
Unter dem Titel "Wenn Sport zur Religion wird - Wie die Beziehung zwischen Sportidol und Konsument auf den Erfolg der Marke wirkt" wird außerdem der Frage nachgegangen, nach welchen Kriterien der Sportler ausgewählt werden sollte. "Eine besonders wichtige Facette ist die Glaubwürdigkeit des Sportlers", erklärt Professor Frank Huber. "Die Konsumenten übertragen ihre Einstellung zu dem Sportler auf die Marke."
Sind denn Hexen auch unterbewusst manipulierbar?...ggg.