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Wirkt sich klassische Musik positiv auf die Intelligenz von Kindern aus?

gefragt von Schwipschwap am 21.02.2009 um 9:47 Uhr

Stimmt das oder ist das ein Ammenmärchen? Ab wann soll das denn dann wirken? Schon im Mutterlaib? Wirkt das bei Erwachsenen dann nicht mehr?

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Musik x 35.429 Kinder x 17.825 Erziehung x 3.271 Intelligenz x 214 klassische Musik x 85

YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 21. Februar 2009 09:48
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Ja, im Mitterleib wirkt klassische Musik nachweislich beruhigend und fördernd.

Auch danach ist mozartsche Musik gut fürs Kind.

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 21. Februar 2009 10:00

wichtig ist dass die Musik beruhigend auf die Mutter wirkt und das Baby eine harmonische Umgebung schafft (Herzschlag der Mutter). Wenn andere Musik beruhigend auf die Mama wirkt, kann man auch diese nutzen.

Kommentar von Bdf71a08a26db27ae0eb65fcab30fbfdsmallYuLy42 am 21. Februar 2009 10:02

Habe neulich mal eine Doku zu dem Thema gesehen, die Kinder könnnen sich sogar an Melodien erinnern.


anonym
beantwortet von Misoula am 22. Februar 2009 16:06
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musiker sind zumindest laut einiger studien auf grund höherer vernetzung der gehirnareala intelligenter als nicht-Musiker.


koralewskim
beantwortet von koralewskim am 25. April 2009 18:22
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Deine Frage ist eigentlich schon gut beantwortet worden - wenn man die längeren und seriöeren nimmt.:):):). Genau ist es beschrieben worden durch einen Teilnehmer mit den Namen mit "vielen Zahlen", die ich mir nicht merken wollte, er hat aber recht.

Noch eine Bemerkung - es gibt nicht "die klassische " Musik. Am besten pre-natal wirkt mit Sicherheit (ist auch wissensch.belegt) am besten Barock, Rokoko, Rennaissence. Warum? eigentlich einfach; das barocke Allegro (Rhytmusangabe- oder "schnelligkeit" des Spiels))"wird mit 70-80 Schläge REGELMÄSSIG (Wichtig) gespielt. Und an dieser Rhytmus -ich wiederhole: Regelmässig - koppelt sich das Herz der Mutter an und durch die Regelmässigheit bleibt länger bei diesem Rhytmusmuster.

Also:am Ende ist für die förndernde Beschallung nicht unbedingt die Musik als solche, sondern der regelmässige RHYTMUS in der Nähe der uns wohltuender Frequenz 70-80 Schläge pro Minute.

Und es soll keiner hoffen, dass Beschallung von Stochhausen, Boulez, Cage etc. aus diesem Grund fördernt sein kann, obwohl esn auch "klassische Musik ist.

Nun kann man aber sagen, wenn der RHYTMUS das entscheidente Element ist - könne man es auch mit Jazz oder anderer Unterhaltungsmusik auch machen. ImPrinzip ja, aber - wie schon in einer anderen Antwort erläutet - werden wahrscheinlich die Kompositionmenkmale zu einfach, und der Erfolg bei Entstehung der Gehirn-Neuronalennetze eher "überschaubar.".

Das haben auch schon Experimente mit Tieren bewiesen.


koralewskim
beantwortet von koralewskim am 25. April 2009 18:22
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Deine Frage ist eigentlich schon gut beantwortet worden - wenn man die längeren und seriöeren nimmt.:):):). Genau ist es beschrieben worden durch einen Teilnehmer mit den Namen mit "vielen Zahlen", die ich mir nicht merken wollte, er hat aber recht.

Noch eine Bemerkung - es gibt nicht "die klassische " Musik. Am besten pre-natal wirkt mit Sicherheit (ist auch wissensch.belegt) am besten Barock, Rokoko, Rennaissence. Warum? eigentlich einfach; das barocke Allegro (Rhytmusangabe- oder "schnelligkeit" des Spiels))"wird mit 70-80 Schläge REGELMÄSSIG (Wichtig) gespielt. Und an dieser Rhytmus -ich wiederhole: Regelmässig - koppelt sich das Herz der Mutter an und durch die Regelmässigheit bleibt länger bei diesem Rhytmusmuster.

Also:am Ende ist für die förndernde Beschallung nicht unbedingt die Musik als solche, sondern der regelmässige RHYTMUS in der Nähe der uns wohltuender Frequenz 70-80 Schläge pro Minute.

Und es soll keiner hoffen, dass Beschallung von Stochhausen, Boulez, Cage etc. aus diesem Grund fördernt sein kann, obwohl esn auch "klassische Musik ist.

Nun kann man aber sagen, wenn der RHYTMUS das entscheidente Element ist - könne man es auch mit Jazz oder anderer Unterhaltungsmusik auch machen. ImPrinzip ja, aber - wie schon in einer anderen Antwort erläutet - werden wahrscheinlich die Kompositionmenkmale zu einfach, und der Erfolg bei Entstehung der Gehirn-Neuronalennetze eher "überschaubar.".

Das haben auch schon Experimente mit Tieren bewiesen.


anonym
beantwortet von 9702042615 am 22. Februar 2009 09:32
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Grundsätzlich gilt nachweislich dies: Jede Sache, mit der man sich auseinandersetzt - sei's durch Hören, Sehen, Fühlen oder, was noch besser ist, sei's durch Machen - bewirkt, dass die Hirnzellen wachsen und zunehmen, was letztlich zu mehr Wissen und Können führt. Dies gilt auch für die klassische Musik. Meine Erfahrung: Meine Mutter hörte fürs Leben gern Opernmusik. Dies bekam ich schon als kleines Kind mit auf den Lebensweg. Sie hat in mir dadurch das Verständnis für das Zusammenwirken von menschlicher Stimme und Orchester geweckt, aber auch den unbändigen Wunsch, selber Musikzu machen. Mit 6 wollte ich unbedingt Klavier spielen und die Welt der Musik erkunden. Was ich dabei alles gelernt habe, möchte ich nicht mehr missen. Es lohnt sich unbedingt, ein noch nicht Geborenes und/oder ein Kleinkind mit der Musik in Berührung zu bringen. Der Schweizer Philosoph und Erzieher Heinrich Pestalozzi verlangte für einen "kompletten" Menschen nicht umsonst "Ausbildung von Kopf, Hand und Herz".


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 22. Februar 2009 09:27
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Musi ist generell gut für den Menschen!!! Aber es muss nicht unbedingt klassische Musik sein! Im Mutterleib ist es wichtig dass sich die Mutter mit der Musik entspannt fühlt! Dann entspannt das Baby auch. Ich habe mal eine Doku im Tv gesehen wo sie Test gemacht haben an Menschen die Musik praktizieren(Die Gehrinverbidnen beobachtet)!!! Da verbinden sich nach ca. 30 min Proben eines Instrumentes immer mehr beide Gehrinhälften miteinander!!! DAS heisst soviel wie....ja je besser die Gehirnhälften miteinander verbunden werden desto "schlauer" wird dieser Mensch! Aber nur weil man KLASSISCHE MUSIK HÖRT heisst es noch lange nicht dass diese Person später mal einen DR. Titel haben wird!!! Aber es beruhigt sicher!


kimmo
beantwortet von kimmo am 21. Februar 2009 13:23
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Auf )Intelligenz nicht aber auf die Fähigkeit logisch zu denken weil klassische Musik nahe zu Mathematik.


mugie77
beantwortet von mugie77 am 21. Februar 2009 10:57
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im mUtterlieb wirk Klassische Musik beruhigend auf das Kind. Klassische Musik beweirkt jedengfalls keine Agressionen . Sie ist entspannend und Balsam für die Seele. Man kann dann die Kinder fördern später. Manche mögen diese Musik an sollte sie aber nicht zwingen sie zu hören.


anonym
beantwortet von amiria71 am 21. Februar 2009 10:00
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am besten ist, wenn das kind selbst Zugang zur Musik findet, weil das die Gehirntätigkeit am meisten unterstützt.
Ansonsten denke ich, dass auch andere Musikstile durchaus förderlich sein können, allerdings ist viel "gängige" Musik heute derart einfach strukturiert (sprachlich wie auch musikalisch), dass die wohl wenig Intelligenz fördernd wirken dürfte. Und Musik mit treibenden Beats dürfte leider eher zur Nervosität und Herzrhythmusstörungen führen


HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 21. Februar 2009 09:55
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Ja, ich habe als Baby und Kind nur klassische Musik gehört. Es hat geholfen!!!

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 21. Februar 2009 10:03

was hat geholfen? Meinst Du Du bist dadurch intelligenter geworden? Oder was?

Kommentar von Nordfriesin am 22. Februar 2009 09:28

Lach mich weg!!!! ;-)))))


dtheres
beantwortet von dtheres am 21. Februar 2009 09:53
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Ein Kind baut in den ersten Jahren sein Nervennetzwerk und die Nervenbahnen im Gehirn auf. Schon kurz nach der Geburt (9 Monate) fängt es aber an, dass nicht genutzte Bereiche still gelegt werden. Eine Förderung mit Musik benutzt viele Bereiche, die dadurch weiterhin gut genutzt werden können und andere Bereiche verbinden.

Im Mutterleib entwickelt sich bereits viel, aber bis heute ist der Einfluss nicht umfassend erforscht.

Grundsätzlich kann man sagen Intelligenz ist angeboren, aber durch Förderung und Schulung kann man ca 3 IQ Punkte besser werden...oder bei unterlassen schlechter.


Plato1986
beantwortet von Plato1986 am 21. Februar 2009 09:52
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Hallo Schwipschwap,

ob dies wirklich so ist - kann ich Dir leider nicht beantworten. Eine andere Antwort kann ich Dir aber schon geben, die ein wenig mit Deiner Frage zu tun hat. Mein Bruder und ich haben einen für unsere Generation seltsamen Musikgeschmack. Wir sind beide während der Schwangerschaft von unserem Vater mit klassischer Musik, "James Last" und Tanzmusik beschallt worden,. wie mir unsere Mutter berichtet hat. Wir haben ein Faibel für diese Musik, und ich persönlich lausche auch sehr gerne einem konkreten Musikstil von Interpreten wie Klaus Hallen, Hugo Strasser, James Last, André Rieu oder ähnlichen Interpreten.

Ob die Musikauswahl auf die Intelligenz dadurch positiv oder negativ auswirkt weiß ich nicht - jedoch kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass Kinder die Musik der Erwachsenen mitbekommen und unbewusst abspeichern als eine Vertrautheit.


Kabark
beantwortet von Kabark am 21. Februar 2009 09:52
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Glaube nicht. Meine Mutter hat ständig wie Waldi gehört und ich bin immer noch doof.

Kommentar von 97e4a8275fc43e59371369b7344634bdsmallMRmaniac am 21. Februar 2009 09:55

sie hat waldi gehört ... also wenn ich mir dein pic ansehe hatte es schon auswirkungen ^^

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 21. Februar 2009 09:59

Was kannst Du denn meinem Avatar entnehmen? Komm' erzähl's mir...ich höre zu, Maniac.

Kommentar von amiria71 am 21. Februar 2009 10:01

Guck Dein Bild an..... und die Formulierung "wie Waldi"..... na????? schnackelts???

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 21. Februar 2009 10:02

Das ist ein Wolf und kein Dackel, Monsieur!

Kommentar von 19diamant82 am 30. April 2009 22:03

hat wohl wirklich nichts genützt ! vivaldi zu hören


MRmaniac
beantwortet von MRmaniac am 21. Februar 2009 09:50
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nicht nur klassik .. aber studien sagen ja


teppichhai
beantwortet von teppichhai am 21. Februar 2009 09:50
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Ja, aber nicht mehr als Pop- oder Rockmusik.


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