Wird Trump alle Bemühungen Obamas zunichte machen und bedeutet das einen Rückschritt für die USA und uns alle?

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14 Antworten

Amerika ist Amerika.Dort gelten uralte Regeln,Bräuche und Gesetze.Diese Lebensart muß der Staat berücksichtigen.Das hat er nicht getan,sondern hat versucht eine Regelung zu schaffen,die besser zu sein scheint.Die Amis waren anderer Meinung.Da andere Bewerber und Kandidaten nicht zur Verfügung standen,die für Veränderung stehen,wurde Trump Präsident.da er selbst eine schillernde Vergangenheit hat,selbst im Wahlkampf sich ein paar Millionen Stimmen durch seine Art,vorenthalten hat,ist das Ergebnis noch bemerkenswerter.Obama und der Clinton Clan haben jahrzehntelang am Volk vorbeiregiert.Klimaschutz? ist das primär wichtig,oder unterstützt es nicht nur andere Clans und die Klima(schutz)industrie? Die Lebensmentalität ,Freiheit wünscht das Recht Waffen zu tragen.Warum kann man das nicht respektieren? Niemand wird gezwungen in den USA zu leben.Dazu gehört auch barfuss oder Lackschuh.Obamacare ist Bevormundung.Jeder ist sich ein Stück weit selbst der nächste,du steigst hoch,fällst tief.Jeder ist sich selbst des Glückes Schmied.Dazu gehört auch das Pech zu haben,krank zu sein,auf Almosen angewiesen zu sein,oder eben sein eigener Arzt zu sein.So war es tausende von Jahren.Und wir machen den Fehler von unseren unvollkommenen Vorstellungen aus,über andere unvollkommene Systeme und Vorstellungen zu urteilen und Fakten zu schaffen.Und im Weltfrieden und in der Achtung der Nationalstaaten und Staatenbünde ist es eminent wichtig,fünf vor 12 sich neu aufzustellen.Nutzt die Chance und kritisiert dann,aber erst dann.Beste Grüße

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Viele Amerikaner sehen es als patriotisch an sich auf das "Erbe" der Gründungsväter der USA zu berufen, wonach diese einen Staat der Freien und Unabhängigen schaffen wollten.

D.h. den Bürgern soll die Möglichkeit gegeben werden, sich um sich selbst zu kümmern... damals, im 18. Jahrhundert, als Amerika ein riesiges, unerschloßenes Land voller (wirtschaftlicher) Möglichkeiten war, konnte man sich das gut vorstellen. Heute ist der Wirtschaftsraum verteilt und die USA sind in einer Phase wie in Europa, wo Arbeitslöhne gedrückt werden und die Menschen zum Teil auch nur 20k bis 40k Jahreseinkommen haben - und das OHNE staatlich geregelte Sozialversicherungen...

Staatliche Sozialversicherung sind für die USA gleichzusetzen mit Sozialismus und traditionsgemäß ist für den Amerikaner die Gesundheitsvorsorge zweitrangig, solange man es nicht braucht.

Obama wollte die USA modernisieren um auf aktuelle, inländische Entwicklungen zu reagieren und wurde dabei durch die Republikaner, die ursprügnlich eigentlich eher konservative Wirtschaftsinteressen vertreten sollten, ausgebremst. Jetzt sind die Republikaner die Partei des weißen, ungebildeten Manns und gibt der wachsenden Globalisierung - die durch die USA überhaupt vorangetrieben wurde - die Schuld an deren Problemen.

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Naja, Amerika zu verachten ist bestimmt nicht das richtige!

Jeder weiss, das dieses Land speziell ist und andere regeln hat, als andere Länder. Aber es ist halt so, dass die Menschen in Amerika anders leben als wir hier und dadurch auch anders denken. Die da drüben können nicht verstehen, wieso man z.B. in eine Krankenkasse einzahlt, obwohl man nicht zu 100% weiss, ob man irgendwann wirklich krank wird und auch nur etwas davon zurück bekommt, die bunkern dann lieber ihr Geld unterm Kopfkissen. 

Das was wir uns hier nicht vorstellen können, ist für die vielleicht ganz normal, genauso umgekehrt und das ist nicht nur mit den Amis so, diese Unterschiede gibt es sogar hier in Europa, also direkt vor der Haustür (Vielleicht jetzt nicht unbedingt mit der Krankenkasse, aber bei anderen Sachen).

Deswegen ist auch die Politik von Merkel dumm, weil sie jedem erzählen möchte was gut für einen ist, anstatt Kompromisse zu finden, aber das ist ein anderes Thema...

Ob Trump alles kaputt macht, das würde ich bezweifeln. Klar hat er viel erzählt für die große Show, den darauf stehen die Amis, big show! Aber er hat selber in seiner Antrittsrede gesagt, man müsse sich jetzt mit den schlausten Leuten des Landes zusammen setzen und sich beraten, was gut für das Land ist und was möglich sei. Trump wird seine Berater haben für alles und er wird dann entscheiden und so ein dummer Typ ist er nicht.

Ich bin bei weitem kein Fan von Trump, aber wer sagt uns, dass unter Clinton alles besser wäre als unter Trump? Clinton hat schon mehreren Kriegen ihre Stimme gegeben. Clinton ist eine frustrierende Ehefrau, die fürher öffentlich gedemütigt wurde von ihrem Mann, ihr Mann ist ein Lustmolch (worüber Trump redet, dass hat Billy schon getan). Auch Clinton hat Steuern hinterzogen... Die Medien hier heben Clinton auf ein Podest, wo sie nicht hin gehört!! Ich glaube auch unter Clinton würde nicht alles so weiter laufen wie unter Obama...

Auch die vergleiche mit Trump sind lächerlich, z.B. das mit der Mauer zu Mexiko! Ja in Deutschland hat man auch eine Mauer gebaut bla bla bla... Das sind zwei paar Schuhe. Hier wird nur gezeigt, wie er sagt, "MEXIKO MUSS DIE MAUER BEZAHLEN! WIR WOLLEN KEINE MEXIKANER! MEXIKANER SIND ALLE KRIMINELL!" Aber das er gesagt hat, "Wenn wir die Mauer bauen und damit eine Grenze haben, können keine Kriminellen REIN und RAUS", weil auch viele Amerikanische Kriminelle nach Mexiko flüchten und das im Moment recht leicht ist! Aber darüber redet wieder keiner!

Ich habe die letzten zwei Wochen zwei schöne Sätze gehört, der eine war: "Trump rutscht ab und zu mal die Wahrheit raus, wenn er redet! Aber Clinton lügt professionell, bewusst und permanent!" Der zweite war: "Ich habe als Deutscher lieber einen Präsidenten in Amerika, der eine Mauer zu Mexiko baut, als auf Deutschem/Europäischen Boden Krieg mit den Russen führt"

Also abwarten was kommt, ich finde es auch unfassbar, dass einer wie Trump Präsident in Amerika werden konnte, aber so ist es jetzt und alles andere wird die Zeit zeigen!

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Die Amerikaner sind ein merkwürdiges Volk. Das kommt immer noch von dieser " vom Tellerwäscher zum Millionär " Geschichte, welche die Amerikaner so sehr lieben. Solche Geschichten kommen bei uns eher selten vor, aber die Amerikaner wollen ihren amerikanischen Traum nicht aufgeben. Und das verkörpert halt Trump. Für uns unvorstellbar im spiessigen, soliden Europa, wo alles abgesichert ist und es uns nie richtig schlecht gehen wird. Aber auch jetzt nicht Mega gut. In Amerika gibt es nur top oder flop. Das sieht man ja schon an der Krankenversicherung! Sie wollen so was, wie bei uns, gar nicht. Das man in Amerika wegen einer Krebserkrankung oder eines komplizierten Beinbruches für den Rest seines Lebens finanziell ruiniert sein kann, ist den Amerikanern egal. Dafür kann man nach einer vom Arzt schlecht ausgeführten Operation auch Multimillionär sein wegen Schadensersatz. Während zB das hier in Deutschland einfach Pech ist. Damit nur ein paar Beispiele das die Amerikaner einfach völlig anders denken als wir.

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Wenn die "Versprechen" die Trump gemacht hat, auch tatsächlich umgesetzt werden, bedeutet das einen Rückschritt in die 50er Jahre.

Trump will eine Abschottungspolitik gegenüber den Handel mit anderen Kontinenten betreiben.

Er will Schulden abbauen, gleichzeitig aber die Steuern für Verbraucher und Unternehmen drastisch senken. Wie das funktionieren soll, ist schleierhaft.

Er will Amerika wieder wettbewerbsfähiger machen, was verständlich ist.

Außerdem will er eine durchgängige Mauer bauen, um so illegale Einwanderer fernzuhalten.

Er will die Bankenregulierung verringern und weniger für den Umweltschutz tun, weil er nicht an den Klimawandel glaubt. Stattdessen will er die Kohle wieder fördern.

All diese Pläne wirft das Land um Jahrzehnte zurück.

Ich denke, Trump wird an seinen Plänen rigoros scheitern.

 

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Ich "beurteile" es so: Alle Deutschen (also lebenden Personen in Deutschland) haben Angst davon was Trump anrichten würde. Aber sehen nicht wie sie mit ihrer Dummheit Merkel zB. wählen und dann rumheulen, weil sie dumme Entscheidungen trifft. Meine Beurteilung ist so: Alle Menschen sind dumm und sollten aufhören wegen jedem scheiß angst zu haben und auch mal nein zu sagen. Oder mal vorher nachdenken was sie machen könnten. Oder wen wählen.

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Kommentar von sweetmelonxx3
10.11.2016, 08:58

Sehe ich auch so. Aber wie soll man dagegen vor gehen? Dumme gibt es immer, aber warum ist es zur Zeit so extrem? Die Rechten und Rassisten sind im Aufschwung. Trump und Brexit haben gezeigt, dass es einen Umschwung gibt, der als bedenklich gelten darf. Mir graust es bei dem Gedanken, das bei uns nächstes jahr gewählt wird.

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Bloße Bemühungen kann man nicht zunichte machen, denn diese sind ja nur Absichten. Also halte man sich lieber an das von Obama Geschaffene. Viel ist es nicht, was er an Positiven für die breite Masse umgesetzt hat. Das was er indes schuf und realisierte, das steht allerdings nun auf der Kippe.

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Diese Mentalität hatten die Amerikaner schon immer. Sie möchten eben selber entscheiden für was sie ihr Geld ausgeben. Auch in anderen Ländern würde es Menschen geben, die sich gegen eine Krankenversicherung entscheiden würden, wenn man ihnen die Wahl ließe.

Ich finde deine Einstellung ziemlich arrogant.

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Kommentar von sweetmelonxx3
10.11.2016, 09:04

Für mich nicht nachvollziehbar. Niemand außer superreiche kann sich eine Krebsbehandlung leisten oder du hast einen Unfall was dann? Ein staatliches Gesundheitssysthem ist absolut essentiell in meinen Augen. Jeder sollte wissen, dass man alleine immer schlechter da steht als mit Unterstützung.

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Kommentar von Crack
10.11.2016, 09:11

Auch in anderen Ländern würde es Menschen geben, die sich gegen eine Krankenversicherung entscheiden würden, wenn man ihnen die Wahl ließe.

In manchen Dingen muss man Menschen zu ihrem Glück zwingen.
Wer das befürwortet ist sicher nicht arrogant.

Stell Dir doch mal vor unsere KFZ-Haftpflichtversicherung wäre keine Pflichtversicherung.
Würdest Du gern Deinen Schaden selbst bezahlen weil es der Unfallverursacher nicht kann?

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Warum mit dem Finger auf andere zeigen?

Schau Dich doch in unserer kleinen Welt (Bundesrepublik Deutschland) um.

Ist unsere Gesellschaft wirklich so viel anders als die von Dir beklagte in den USA?

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Kommentar von kubamax
10.11.2016, 08:58

Ja, die ist anders. Hier müssen Rentner nicht im Auto leben.

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"Diese Wahl hat mich entgültig dazu gebracht die USA zu verachten. Wie beurteilt ihr das?"

Ich verachte auch. Allerdings Dich für deine Überheblichkeit und mangelndes multiperspektivisches Denken

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Kommentar von sweetmelonxx3
10.11.2016, 09:30

Ein Individuum mit vorausschauendem Denken, wird klar in der Lage sein, einschätzen zu können, das Trump nicht nur für die USA , sondern auch für den Rest der Welt eine Katastrophe sein wird.

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Zumindest hat Trump angekündigt, als eine seiner ersten Maßnahmen Obama Care, also die Krankenversicherungspflicht für alle, wieder abzuschaffen.

Im Weiteren verstehe ich zwar deinen Frust und teile ihn. Trotzdem solltest du verbal abrüsten. :-)

Trump wurde von der Hälfte der Amis gewählt - die andere hat ihn nicht gewählt. Kein Grund also, pauschal "die USA" zu "verachten".

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Kommentar von sweetmelonxx3
10.11.2016, 10:23

Das ist aber ja auch das schlimmste überhaupt. Es ist mir schleierhaft, wie man eine gesundheitliche Versorgung als negativ betrachten kann. Wieso sind die Amis damit einverstanden für jeden kleinen Furz bei einer kleinen Untersuchung mächtig Kohle zahlen zu müssen oder wenn Sie eine Krebsbehandlung brauchen, die 10 tausende an Dollar erfordert. Aber wenn man ein Mimimum des Betrags zahlen soll und kriegt sonst alles umsonst sehen sie den Satan in dem System. Ami Logik verstehe wer will.

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Wird Trump alle Bemühungen Obamas zunichte machen

Na das will ich doch mal ganz stark hoffen.

"bedeutet das einen Rückschritt für die USA und uns alle?"


Wohl eher einen Fortschritt für uns alle, da endlich wieder friedliche Verhältnisse einkehren können, um all die kriegerischen Machenschaften zu beenden, die das Monster Obama von Bush weitergeführt und ausgebaut hat.


"Diese Wahl hat mich entgültig dazu gebracht die USA zu verachten."

Diese Wahl hat mich dazu gebracht die USA nicht mehr zu verachten und anzufangen die hochgepriesene Demokratie und das amerikanische Volk doch noch ein wenig zu achten.



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Kommentar von sweetmelonxx3
10.11.2016, 09:45

Du bist wahrscheinlich auch AFD Wähler oder? Man kann nur beten, dass zumindest die Deutschen nicht von der Mehrzahl dieser ignoranten Leute beeinflusst werden.

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Kommentar von Crack
10.11.2016, 18:12

Wohl eher einen Fortschritt für uns alle, da endlich wieder friedliche Verhältnisse einkehren können, um all die kriegerischen Machenschaften zu beenden, die das Monster Obama von Bush weitergeführt und ausgebaut hat.

Das einzig beständige an den bisherigen Aussagen von Trump war die Unbeständigkeit seiner Aussagen.

Ich weiß jetzt nicht woraus Du ableitest das Trump ein Friedensengel sein wird.
Selbst wenn er sich in diese Richtung bewegen wird - was ja durchaus wünschenswert ist - darf man dann all den anderen Blödsinn den er plant vergessen? Frei nach dem Motto: Eine gute Tat = 10 Schlechte?
So naiv und kurzsichtig bist Du doch nicht wirklich?

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Er, Trump wird nahezu alle Errungenschaften Obamas zerstören und die USA noch stärker ruinieren, als Bush jr. es geschafft hat. Leider werden wir alle die Zeche zahlen, nicht nur die Amis, die selbst schuld sind.

China und Russland lassen jedenfalls die Sektkorken knallen, weil sie ihre Expansionen ungestört vorantreiben können, wenn Trump wirklich eine Isolationspolitik betreibt. Diese hat übrigens in der Geschichte noch jedes Land komplett ruiniert aber diesmal klappt es bestimmt...

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Kommentar von Apfelkind86
10.11.2016, 10:13

Nachtrag:

Trump hat ja nichtmal die Mehrheit der Stimmen bekommen, es ist also falsch anzunehmen, dass die USA jetzt geschlossen hinter diesem Deppen stünden, wie man auch an den landesweiten Protesten sehen. Der wird vermutlich eine so demütigende Einführungszeremonie haben wie Bush Jr. damals.

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Dass Dummerika diese Frisur zu seinem Oberindianer gemacht hat, gibt ernsthaft zu denken.

Aber man sollte die usa, ihren Staatsratsvorsitzenden und die Drehbücher, die diese Leute sich ausdenken, auch nicht so wichtignehmen, wie sie es selbst tun: Es ist nur ein kleines Land mit sehr viel Armut, das meistverschuldete zudem und nun auch noch mit einer Comicfigur, schlimmer: mit einem Horrorclown als Rampensau.


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