Butter-Sorten Ob Süßrahm-, Sauerrahm- oder mildgesäuerte Butter - Butterkenner wissen um die feinen Unterschiede bei deutscher Butter. Die unterschiedlichen Buttersorten schmecken natürlich zu jedem Gericht. Die gezielte Verwendung kann jedoch den Geschmack von Speisen noch einmal unterstreichen und das jeweilige Butter-Aroma besonders hervorheben.
Jede Sorte hat auch ihre eigenen Fans.
Die mildgesäuerte Butter ist beliebt im gesamten Bundesgebiet und wird deshalb auch am häufigsten gekauft. Im Norden Deutschlands hat man eine Schwäche für die Sauerrahmbutter, während im Süden stärker nach der Süßrahmbutter gegriffen wird.
Der Weg zu den einzelnen Geschmacksrichtungen
Zunächst wird das Milchfett (Rahm) von der Magermilch durch eine Zentrifuge getrennt. Im Anschluss muss der Rahm pasteurisiert werden. Dabei wird er auf 85 °C erhitzt. Dadurch werden Mikroorganismen aus dem Rahm entfernt. Danach muss der Rahm erst einmal einige Stunden reifen. Die Reifung erfolgt auf unterschiedliche Art und Weise. So entstehen die verschiedenen Geschmacksrichtungen der Butter.
Die Süßrahmbutter und die mildgesäuerte Butter reifen ohne Zusatz von Milchsäurebakterienkulturen, während diese der Sauerrahmbutter vor der Reifung zugesetzt werden. In die mildgesäuerte Butter werden noch nach der Reifung Milchsäurebakterienkulturen oder Milchsäure eingeknetet. Die gezielte Verwendung der einzelnen Buttersorten können süßliche, milde oder deftige Geschmacksrichtungen wirkungsvoll unterstreichen.
Habe ich aus dem Internet kopiert.

Ich denke der Link ist sehr hilfreich . http://www.lebensmittellexikon.de/s0000230.php