Frage von nano1002, 110

Wird Religion aussterben?

Nicht heute und auch nicht morgen. Aber irgendwann? Ich könnte es mir gut vorstellen da viele meiner Freunde und auch ich, nicht an sowas wie Gott glauben. Vlt ist es ja in ein paar hundert Jahren soweit.

Ehrlich gesagt glaube ich das es auch was gutes hat weil es dann weniger kriege usw wegen der ganzen verschiedenen Religionen gibt. Was meint ihr?

Antwort
von SarahTee, 33

Hallo,

das glaube ich nicht. Es gibt auch heute noch viel Menschen, die an Religionen glauben (auch junge) und wenn sie nicht dran glauben, dann wird es durch etwas anderes ersetzt (z.B Statussymbole, Marken,...). Religionen lösen keine Kriege aus. In erster Linie geben sie den Menschen Hoffnung. Leider gibt es viele Menschen, die das auch ausnutzen. Wenn Menschen einen Krieg führen wollen, dann benutzen sie alles als Ausrede und da sind angeblich religiöse Gründe eine gute Ausrede. Die wenigsten Kriege wurden aus religiösen Gründen geführt. Religionen können einem etwas geben, was keine Wissenschaft der Welt einem geben kann und besonders in schlechten Zeiten und die werden immer mal kommen.  Ich glaube an Gott, was man ja eigentlich erkennen kann. Und zum primitiv:  solange es den Menschen Hoffnung gibt, ist es gut und außerdem hat noch keiner bewiesen, dass es keinen Gott gibt. 

LG SarahTee

Kommentar von gabaniel ,

Warum sollte man den beweisen das es Gott nicht gibt?

Kommentar von SarahTee ,

Man kann sich nicht hinstellen und behaupten, dass es etwas nicht gibt und dann nicht mal einen Beweis dafür haben. Das ist aus wissenschaftlicher Sicht nicht korrekt und außerdem ist es unfair. Wenn man über etwas ernsthaft diskutieren will, dann sollte man sich mit den Argumenten des Anderen auch beschäftigen (das gilt nicht nur für die Religionsdiskussionen, da fallen mir noch einige andere Themen ein) und wenn man sich dann nicht mal die Mühe macht, einen sicheren Beweis oder Gegenbeweis zu finden, dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn der Andere auch einfach ,,Tatsachen'' ohne irgendwelche Beweise von sich gibt. 
Wenn Gläubige Wissenschaftler ernst nehmen sollen und vernünftig mit ihnen diskutieren sollen, dann müssen die Wissenschaftler die Gläubigen und ihre Argumente auch ernst nehmen. Und andersrum natürlich auch. Das ist eigentlich Wissenschaft. Etwas zu behaupten, was nicht bewiesen ist, ist eigentlich weit weg vom wissenschaftlichen denken. Das nutze ich auch gleich um mal allen Menschen zu danken, die trotz dem Glauben an die Wissenschaft, Gläubige ernst nehmen.

Kommentar von SarahTee ,

Zusatz:
Natürlich kann man sagen, dass man nicht an Gott glaubt, aber trotzdem sollte man Respekt vor den Gläubigen haben. Ich verurteile schließlich auch keinen hier, weil er nicht an Gott glaubt. Und wenn man keinen sicheren Beweis oder Gegenbeweis findet, dann wäre es toleranter, wenn man dem Anderen einfach seinen Glauben lässt und ihn nicht als dumm hinstellt. es gibt schließlich auch Wissenschaftler und Gläubige (mich z.B.), die an die Wissenschaft glauben, aber auch manches von den Religion für wahr halten.

Antwort
von ulrich1919, 18

Wie die anderen Antworten zeigen, sind die meisten darüber einig, dass Religion als Erscheinung bis auf weiteres nicht aussterben wird. Die heutigen grossen Religionen werden aber durch zwei Aspekten überschattet: 1) Sie beruhen zum Teil auf ,,Märchengeschichten" welche das eigentliche religiöse Erlebnis im Wege stehen. 2) Sie werden oft missbraucht, um Macht über die Leute auszuüben. Irgendwie werden die Angehörigen dieses durchschauen und die entsprechende Religionsgemeinschaft verlassen. Nach einer gewissen Zeit der Gleichgültigkeit könnte etwas neues entstehen. Es ist Sache der nächsten Generationen, die beiden vorher aufgeführten Fehlentwicklungen zu vermeiden, was nur dann möglich sein wird, wenn die Leute mündig werden..

Antwort
von Horus737, 12

Ursprünglich war die Menschheit gottlos. Dann bekamen sie ein Bewusstsein und dann entstanden Naturreligionen. Heute haben wir seit jahrtausenden eine intelligente christliche religion und andere monotheiistische Religionen. Die sterben nie aus. Warum sollten die Religionen, ein Grundbedürfnis der Menschheit aussterben, nur weil du und ein paar "modern" denkende Atheisten sich dies wünschen?

Antwort
von tryanswer, 33

Nein, Religion befriedigt ein menschliches Grundbedürfnis. Und sollten die großen Religionen wirklich Anhänger verlieren (z.Z. haben wir mehr den gegenläufigen Trend) wird etwas anderes an diese Stelle treten, und sei es nur Materialismus, Ökologismus, Wissenschaft oder ähnliches (was sich z.T. auch heute schon abzeichnet).

Kommentar von nano1002 ,

Inwiefern?

Kommentar von tryanswer ,

Auf was bezieht sich das "inwiefern"?

Kommentar von nano1002 ,

Inwiefern es sich heute z.T schon abzeichnet. Also was genau meinst du damit ?

Kommentar von tryanswer ,

Es gibt schon heute Personen, die sich von der Theologie abwenden und ihr Seelenheil in Ersatzreligionen suchen. In den meisten Fällen sind solche Konzepte nicht zuende gedacht, aber es wäre durchaus möglich, daß die Angebote der aktuellen Religionen auch durch andere erfolgen könnten.

So gehen die Menschen heute immer weniger zur Beichte, statt dessen besuchen immer mehr einen Psychotherapeuten. - Um mal ein Beispiel zu nennen. 

Antwort
von Anonymus2102, 19

Man kann nur hoffen, dass es soweit kommt. Es gibt zwar ein paar friedliebende religionen, aber es sind schon ziemlich viele menschen gestorben wegen irgendwelcher konflikte um götter, die sowieso nicht existieren. Je fortgeschrittener die wissenschaft, desto nutzloser die religionen.

Antwort
von mulano, 9

Niemals wird Religion aussterben. Mich wundert es eher warum sich das Evolutionsmärchen was im Prinzip den Gegenentwurf zur Religion darstellt bis heute gehalten hat ohne jeden Beweis.

Antwort
von Lazybear, 9

Also weniger kriege auf keinen fall, mir ist kein krieg bekannt, der ausschließlich aus religiösen gründen geführt wurde, in den meisten "religiösen" kriegen ist religion lediglich benutzt worden, um sich besser verkaufen zu können!
Naja die religion wird niemals aussterben, sie wird nur ihre gestallt ändern! Die wissenschaft beantwortet die frage wie, die religion beantwortet die frage warum! Und solange sich menschen fragen werden, warum, wird es irgend eine form der religion geben! Du darfst nicht denken, weil du in die kirche nicht mehr gehst, bist du nicht mehr religiös, du hast lediglich einen bruch mit den traditionen gemacht, solange du dir aber die frage warum stellst, bist du religiös! Lg

Antwort
von Secretstory2015, 37

Ich denke - speziell im islamischen Bereich - wird das eher nicht so schnell passieren.

Kommentar von nano1002 ,

Aber wieso? Ich denke mir halt das es primitiv ist an sowas zu glauben... Oder nicht?

Kommentar von Secretstory2015 ,

Es ist halt ein sehr alter Brauch, an sowas zu glauben. Ich selbst glaube auch nicht an einen Gott, dennoch bin ich nicht ungläubig.

Kommentar von CountDracula ,

Das ist bei mir so ähnlich. Atheistisch bedeutet nicht areligiös.

Antwort
von JTKirk2000, 9

Ehrlich gesagt glaube ich das es auch was gutes hat weil es dann weniger kriege usw wegen der ganzen verschiedenen Religionen gibt. Was meint ihr?

Religionen wurden in der Geschichte zwar immer wieder als Vorwand verwendet, um Krieg zu führen, aber die eigentlichen Gründe waren bei Aggressoren eher Gier, Macht, Neid, Geld, Rohstoffe, Land und dergleichen, auch wenn die entsprechenden Kriege "im Namen [eines] Gottes" geschehen sein sollen. Die eigentlichen Gründe für einen Krieg waren von Seiten des Aggressors nie wirklich mit einem Gott, sondern nur mit Egoismus verbunden. Die Massen, die diesen Krieg dann ermöglichten glaubten oft, dass der Vorwand auch der Grund sei, was aber eigentlich nie der Fall gewesen ist.

Selbst wenn es darum geht, dass die "Partei" die angegriffen wird, sich nur zur Wehr setzt, um Leben, Freiheit und zumindest im notwendigen Maße Wohlstand zu bewahren, ist ein Krieg kaum im Namen Gottes bzw. einer Religion geschehen, sondern einfach nur darauf begründet, Lebensnotwendiges zu bewahren, was eigentlich jedem Wesen zustehen sollte.

Wird Religion aussterben?

Hoffentlich wird dies niemals geschehen, denn das hätte zur Folge, dass ein Grundrecht ausgelöscht würde, nämlich das zur Religionsfreiheit, welches ähnlich wichtig ist, wie das der freien Meinungsäußerung.

Und so lange wie es Menschen gibt, die wie ich sind - nicht dass ich missionieren würde, aber Religion ist mir sehr wichtig - wird Religion auch nicht aussterben.

Antwort
von CountDracula, 22

Kleiner Hinweis: Religion bedeutet nicht zwingend, dass man an einen Gott glauben muss.

Wenn sich die Menschen bis dahin nicht moralisch weiterentwickeln, finden sie andere Gründe, sich zu hassen. Das eigentliche Problem ist nicht die Religion, sondern der Hass - Religionskriege sind nur ein Ausdruck davon.

Antwort
von nowka20, 5

wer selbsterkenntnis hat, braucht keine religion mehr

Antwort
von suesstweet, 7

Ja wird es. Aber soweit ist es noch nicht.Und soll es auch nicht sein!

Antwort
von Holzkopfff, 43

Ich denke schon weil die Jüngere Generation sich für gläubig halten aber sich halt damit nicht außereinandersetzen. Aber das wird lange dauern bis es so weit ist.

Antwort
von NadimFalastin, 31

95% der Menschheit glaubt an ein Leben nach dem Tod. Unabhängig davon ob sie einer Religionsgemeinschaft angehören oder nich. Ich glaube nicht dass Religionen aussterben.

Und die Kriege die es gibt, sind in den aller seltensten Fällen auf die Religion bezogen. Es geht um Geld und um Macht. Um ressourcen und um geopolitische Ziele. Religionen spielen hier meist nur am Rande eine Rolle und werden oft auch als Sündenbock missbraucht.

Kommentar von Konstamoc ,

95% der Menschheit glaubt an ein Leben nach dem Tod

Quelle ?

Und die Kriege die es gibt, sind in den aller seltensten Fällen auf die Religion bezogen.

Achso , die komischen Muslime die sich mit "Gott ist groß" Schreien in einer Menschenmenge in die luft sprengen machen das für ein besseres Leben nach dem Krieg oder was ?

Die Kreuzzüge waen auch absolut nicht religiös Motiviert.

Um es aber ma auszusprechen , kriege sind für die Menschen die in dieser Zeit leben wo sie statt finden immer grauenvoll.

Aber ich kann einen Krieg der aus nachvollziehbaren Gründen geschieht eher verstehen als wenn Menschen andere Menschen wegen ihrem imgainären Vater umbringen wollen.

. Es geht um Geld und um Macht. Um ressourcen und um geopolitische Ziele.

Diese Gründe kann man z.b nachvollziehen und noch irgendwie verstehen wenn halt auch nicht gut heißen.

Religionen spielen hier meist nur am Rande eine Rolle und werden oft auch als Sündenbock missbraucht.

Wo werden Religionen bitte als Sündenbock missbraucht ?

Religionen sind viel eher das , was Menschen blind in den Tod rennen lässt oder Menschen dazu bringt sich ohne ein größeres Ziel in einer Menschenmenge in die Luft zu spregen.

Religionen sind auf den Krieg bezogen die größte Errungenschaft vor der Atombombe.

Es ist alles andere als leicht Menschen hinter sich zu scharren wenn man nur aufgrund von Angst und Habgier Kriege führen will.

Geschickt die Angst vor der ungewissheit auszunutzen wenn es um den Tod geht ,  ist vom psychologischen Standpunkt aus ein Meilenstein in der Kriegsführung gewesen.

Religionen sind eher das Benzin was Menschen zu unfassbar grausamen Taten und mordlüsternden Verlangen bringt als bloß ein einfacher Sündenbock.

Immer und zwar wirklich IMMMER wenn es um Krieg geht, fällt irgendwann der Begriff "Gott sei mit euch" und genau diese Worte alleine lassen in vielen Menschen die von Geburt an darauf gepolt sind ihren Glauben zu verteidigen, sämtliche Sicherrungen durchbrennen.

Ich verstehe nicht wie du Religionen als blosen Sündenbock abstempeln kannst wenn immer wieder gezeigt wurde was Religionen mit Menschen anrichten können.

Na ja vieleicht hast du dich dem hingehend nicht genug Informieren können bisher.

Kommentar von NadimFalastin ,

Absoluter Schwachsinn was du erzählst.

Ich glaube nicht, dass der Kirche im Mittelalter ausschließlich darum ging, ihren Glauben durchzusetzen. Es ging sicherlich in erster Linie um Macht, wie alles was Menschen tun.

Jetzt geb ich dir noch ein Beispiel, weil du hier den Islam und die bösen Gotteskrieger so in den Dreck ziehst: Vor dem Irakkrieg, 2003, Gab es im gesamten Mittleren Osten statistisch gesehn ein paar Tausend Terroristen. So wie in jede anderen Kultur auch, gab es im Islam einen radikalen Flügel. Genau wie Beispielsweise im Judentum den Zionismuss gibt, das hat jede Kultur.

Heute gibt es hundert Tausende Terroristen und zig verschiedene Radikale Gruppierungen. Was glaubst du warum es auf einmal so viele sind? Was glaubst du woher sie ihr Geld kriegen? Was glaubst du mit welchen Waffen sie kämpfen? Was glaubst du wer sie ausgebildet hat? Antowort: Die Amis! Ami Waffen und Dollar.

Der Islam wird als Sündenbock missbraucht. Genau wie die Juden im dritten Reich. Es geht nich um die Religion selbst, sondern um das was die Medien aus ihnen machen und um das was sie für uns darstellen. So machen sie uns offen für die Politik des Westens.

Die 95% Zahl hab ich bei einer theologischen Debatte in einer Show mal aufgeschnappt. Geh mal auf die Straße und frag die Menschen persönlich ob sie an Gott, eine höhere Macht oder was auch immer Glauben. Du wirst kaum jemanden finden der nicht daran glaubt. Wo auch immer er herkommt, und an was genau er auch immer glaubt.

Kommentar von Konstamoc ,

Absoluter Schwachsinn was du erzählst

Hab mir deinen Nachfolgenden Text bereits durchgelesen und nicht sehen können wie dein Verschwörungstheorie ansatz das wiederlegt was ich dort beschrieben habe.

Von aher gebe ich den absoluten Schwachsinn jetzt schonmal wieder zurück.

Ich glaube nicht, dass der Kirche im Mittelalter ausschließlich darum ging, ihren Glauben durchzusetzen. Es ging sicherlich in erster Linie um Macht, wie alles was Menschen tun.

Und du kannst dir nicht vorstellen , dass Glauben durchsetzen und Macht/Einfluss gewinnen miteinander Verbunden werden können ?

Deine Argumentation stüzt sich ganz fest auf das Denken eines modernen Menschen der solche einfach Ideologien in vielen Fällen durchschauen kann.

Allerdings waren die Umstände im Mittelalter nunmal nicht so wie heute und die Menschen in allen Kasten nicht so gebildet wie heute.

Ich halte es für extrem warscheinlicher , dass diese Menschen sowohl fest an Gott geglaubt haben als auch ihre Macht und der Einfluss der damit einherzieht als Ziel hatten.

Jetzt geb ich dir noch ein Beispiel, weil du hier den Islam und die
bösen Gotteskrieger so in den Dreck ziehst: Vor dem Irakkrieg, 2003, Gabes im gesamten Mittleren Osten statistisch gesehn ein paar Tausend Terroristen.

So wie in jede anderen Kultur auch, gab es im Islam einen radikalen Flügel. Genau wie Beispielsweise im Judentum den Zionismuss gibt, das hat jede Kultur.

Terrorist ist immer ein extrem undurchsichtiger Begriff.

Auch vor 2003 wurden schon anders/ungläubige im Irak terrorisiert und das nicht zu knapp.

Diese Denken lässt sich ebenfalls auch in nahezu allen andere islamisch geprägten Ländern wiederfinden.

Zudem stimmt das verhältniss zwischen den radikalen Muslimen und den radikalen Juden beispielsweise garnicht.

Auf einen radikalen Juden kommen eine unschätzbar hohe Zahl von radikalen Muslimen.

Zudem ist es im Islam schon wer das Wort "radikal" nicht auch gleich auf die etwas liberaleren Muslime zu beziehen , da nahezu alle Muslime anti-Semitische Ansätze vertreten.

Ergo ist auch das Beispiel was du dort bringst nicht gerade stabil.

Heute gibt es hundert Tausende Terroristen und zig verschiedene RadikaleGruppierungen.

Was glaubst du woher sie ihr Geld kriegen? Was glaubst  du mit welchen Waffen sie kämpfen? Was glaubst du wer sie ausgebildet hat?

Über das Thema könnte man jetzt Bücher schreiben , allerdings ist es mir einfach viel zu zeitintensiv und langwiegrig dazu stellung zu nehmen.

Zudem lassen sich auch nur unglaublich schwer vernümpftige Quellen dazu finden was die Sache nochmal um einiges schwerer macht.

Aber alles einfach nur auf einen externen Grund zu schieben und den Muslimen und islamischen Gelehrten jede Verantwortung für diesen Zustand abzusprechen ist absoluter Wahnsinn.

Der Islam wird als Sündenbock missbraucht. Genau wie die Juden im dritten Reich.

Es geht nich um die Religion selbst, sondern um das was die Medien aus ihnen machen und um das was sie für uns darstellen.

So machen sie uns offen für die Politik des Westens.

Genau...wer kennt nicht die Selbstmord-Juden die sich überall auf der Welt gesprengt haben.

Ich bin zwar auch der Meinung , dass die Juden bloß ein Sündenbock waren aber sie mit der heutigen Situation als vergleich ranzuholen ist mal absoluter schwachsinn.

Du argumentierst wirklich grauenvollst schlecht wenn ich das mal so sagen darf.

Die 95% Zahl hab ich bei einer theologischen Debatte in einer Show mal aufgeschnappt.

Geh mal auf die Straße und frag die Menschen persönlich ob sie an Gott, eine höhere Macht oder was auch immer Glauben.

Du wirst kaum jemanden finden der nicht daran glaubt. Wo auch immer er herkommt, und an was genau er auch immer glaubt.

...Wow was für eine zuverlässige Quelle um ein Argument darauf zu bauen...

Ich find es befremdlich wie du hir mit Zahlen um dich schmeißt, aber 0 Beweise für irgendwas hast und dich nur mit wagen Verschwörungstheorien und hinkenden vergleich Verteidigen willst.

Und ehrlich gesagt , finde ich persönlich die Idee von ewigen Leben oder einem Pardies nach dem Tod extrem verstörend , allerdings habe ich nicht mehr genug Zeichen übrig um darauf vernümpftig eingehen zu können.

Du solltest dir mit deinen nächsten Argumenten etwas mehr mühe geben und auf keinen fall mit Zahlen Argumentieren wenn du sie nicht mit wasserdichten und verlässlichen Daten untermauern kannst.

Kommentar von Konstamoc ,

Hir noch nen paar schöne Statistiken von einem wirklich glaubwürdigen und seriösen Institut wie sehr der "Islam" wirklich durch den dreck gezogen wird.

https://i.imgur.com/yMPuliX.jpg

http://cblpi.org/wp-content/uploads/2015/12/15-12-11-Pew-Muslims-ShariaLaw.png

http://wp.production.patheos.com/blogs/friendlyatheist/files/im/KANCrbw.png

http://www.people-press.org/files/2011/08/2010-muslim-americans-s0-05.png

Da du Zahlen ja scheinbar so gern hast dürfte dich das freuen.

Antwort
von fricktorel, 7

Nein, aber mit Rückkehr unseres Heilandes (Offb.14,1) wird die "Religion" (Eph.2,2) und deren "Schöpfer" (Offb.12,9) abgeschafft.

Dann wird die Menschheit vom "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4; Offb.17,1-5) befreit.

Antwort
von 1900minga, 11

In West-/Mitteleuropa auf jeden Fall schneller als anders wo.

Komplett aussterben, wird sie nie...

Antwort
von HappyBirthday09, 16

Religion wird bis zum Ende der Welt existieren

Antwort
von MutZurWarheit, 27

Die Bindung zum Christentum nimmt gerade in der Jugend enorm ab, aber im Islam ist das anders, und auch im im Judentum ist der Glaube noch stärker.

Kommentar von Ahmed1989 ,

Von meine Erfahrung könnte ich sage :nur in "bestimmten" Länder und nicht in alle islamische Länder, nimmt es zu.

 

Kommentar von MutZurWarheit ,

nein er ist generell stark, dass war früher auch schon in deu so mit dem Christen ´tum, mittlererweile nciht mehr so.

Antwort
von Sweetsin, 24

Meiner Meinung nach nicht.Viele sind noch jung und denken nicht an sowas.Doch mit dem Alter kommt das.Und im islam nimmt es mehr zu 

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