Frage von MissNatural, 75

Wird mein 1 Jahr alter Sohn zum Außenseiter schon in der Kita?

Hallo Community,

ich habe einen kleinen Sohn, er geht jetzt seit über einem Monat in die Kita. Es ist eigentlich keine richtige Kita sondern ein Zusammenschluss von Tagesmüttern und eher eine kleine Gruppe als eine große. Mein Sohn kann als Einziger noch nicht laufen (er ist auch der Jüngste). Wenn ich ihn abhole erzählen die Tagesmütter manchmal was gut geklappt hat oder was schwierig war. Heute hatte die Tagesmutter "Lob" für ihn und hat gelobt, wie toll er alleine spielen kann. (Zuhause hasst er es sich alleine zu beschäftigen, da will er immer, dass ich mit spiele, es sei denn er stellt was an! Dann gibt er keinen Mucks von sich).

Jedenfalls war es für mich ein Schock, als sie das gesagt hat. Ich habe ihr gleich gesagt, dass ich das nicht so super finde wie sie und gefragt, ob die anderen Kinder denn gar nicht mit ihm spielen wollen. Sie hat es nur runter gespielt und gemeint, das sei doch toll, dass er das in seinem alter "schon kann", also das alleine Spielen. Ich verstehe nicht, was das für ne Leistung sein soll.

Als ich selber im Kindergarten war, hat die Kindergärtnerin am Abschiedstag meiner Gruppe über jedes Kind, das geht, etwas Nettes gesagt. Über mich hat sie auch gesagt, ich könnte mich ja ganz toll alleine beschäftigen und das vor allen Eltern. Im Grunde hat sie mich bloß gestellt, als ausgestoßenes Kind. Meine Mutter erinnert sich auch sehr ungern daran und empfindet das genau so wie ich, dass es eher was Negatives ist, dass "hübsch verpackt" wurde, ganz bewusst sogar. So als ob ihr über mich nichts Positives einfallen würde. (Zudem muss ich erwähnen, dass die Kindergärtnerin ausländerfeindlich war. Ich komme aus Kosovo, sehe rein optisch aber deutsch/europäisch aus.)

Leider hatte sie nicht ganz Unrecht. Ich bin in der Schule, Ausbildung und im Beruf immer der Außenseiter gewesen. Auch ein wenig deswegen, weil ich kein Arshkriecher sein wollte. Das war mir zuwider. Nach meiner Erfahrung gibt es einfach ein paar wenige Leute, die sind die (Cliquen)-Anführer und bestimmen alles und deren Freunde sind die Follower (Mitläufer). Ich hatte nicht das Potenzial als "Anführer" aber ich wollte auch nicht arshkriechen, so erklärte ich mir selbst meine Einsamkeit. Heute habe ich sehr wenige Freunde

Mein Mann hingegen ist überall immer nur beliebt gewesen und hat unfassbar viele und tiefe Freundschaften. Bis heute noch ist er mit seinen Kindergarten und Grundschulfreunden befreundet. Weil er so offen, freundllich, gutgelaunt und glücklich ist und zu jedem nett.

Jetzt habe ich Angst, dass es meinem Sohn später so ergeht wie mir. Es ist doch schon ein schlechtes Zeichen, dass er sich damit abfindet, dass er alleine spielen muss. Das habe ich damals auch gemacht.

Ich wünsche mir, dass mein Sohn mehr so wird wie mein Mann und viele Freunde hat. Muss ich mir Sorgen machen, dass er, das "Außenseiterverhalten" von mir geerbt hat?

Bitte nur ernstgemeinte Ratschläge.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Rockige, 30

Dein Kind ist grade erst 1 Jahr alt (Grund 1) und seit 1 Monat in der Kinderbetreuung (Grund 2), zudem der Jüngste (Grund 3).

Diese 3 Gründe sind es, weshalb er vielleicht noch nicht viele Kontakte hat und dann auch mal etwas alleine spielt.

Nun aus der Sicht als Mutter und Erzieherin: Dein Kind ist mit 1 Jahr körperlich und geistig, sowie in seinen Fähigkeiten (Bewegung und verbale Kommunikation) noch nicht so weit entwickelt wie ältere Kinder. Das ist völlig normal. Dann ist auch klar weshalb er vielleicht noch nicht so viel Anschluss an ältere Kinder hat. Zumal, 1 Monat ist nix... manche Kinder sind in wenigen Tagen schon mit der Hälfte der Gruppe befreundet - und andere Kinder brauchen einfach etwas länger.

Außerdem ist es für ihn sicherlich noch immer ungewohnt das du als seine Mama in dieser Zeit nicht um ihn herum bist. Das muss eben auch erst gelernt werden vom Kleinkind.

Gestehe deinem Kind die Zeit zu, in seinem eigenen Tempo seine Entwicklungsschritte zu machen. Das beinhaltet auch aktiv von ihm aus angestrebte Sozialkontakte.

Gut, nun zum Punkt "alleine spielen". Das ist doch super. Du schriebst selbst das er das daheim nicht macht/ nicht lange durchhält. Wie auch, er ist doch erst 1 Jahr alt. Da kann eigentlich kein normal entwickeltes gesundes Kind länger als 5 bis 10 Minuten ganz alleine spielen.

Wenn dein Kind es aber jetzt schon ein paar Minuten am Stück schafft, prima :) Das ist ein enorm großer Schritt für ihn. Sich alleine beschäftigen können muss gelernt werden. Es ist eine wichtige Fähigkeit. Schau, später mal ist auch nicht rund um die Uhr Beschäftigung verfügbar, man muss sich eben auch mal alleine beschäftigen (ohne auf die Krücken wie TV oder Radio zurückgreifen zu müssen).

Das was über dich damals gesagt wurde war durchaus positiv gemeint/ ausgedrückt. Nicht als Bloßstellung gedacht. Und genauso jetzt mit deinem Sohn, er erlernt grade die Fähigkeit des "alleine beschäftigen". Er entdeckt also die Möglichkeiten die man auch alleine hat. Wie man alleine etwas entdeckt, etc.

Also Kopf hoch. Ihr kriegt es schon noch hin. Auch für Mütter ist es nicht leicht und ein ständiger Lernprozess.

Kommentar von MissNatural ,

Das was über dich damals gesagt wurde war durchaus positiv gemeint/ ausgedrückt. Nicht als Bloßstellung gedacht

Nein war es nicht. Die Kindergärtnerin musste später sogar gehen wegen ihrem Rassismus gegenüber einer farbigen Erzieherin, die dort angefangen hat, als ich gegangen bin.

Und als mich die anderen Kinder mal geärgert hatten, wollte ich "petzen" aber sie hat einfach so getan, als wäre ich nicht da. Ist weg gegangen und redete mit anderen Kindern. Ich hab ihr sogar am Hosenbein gezogen. Die hat garantiert gewusst, dass ich mit ihr sprach.

Die war 100% Rassist.

Kommentar von Rockige ,

Das ist nun x Jahre her. Hätt sie sagen sollen "Ja,... kann ganz toll ausmalen ohne über die Linien zu kommen" oder "... kann schon Schleife binden"? Wäre das in deinen Augen (so rückwirkend betrachtet) besser? Zumal, wenn deine Eltern dies nicht zufällig damals auf Video aufnahmen kann die Erinnerung nach Jahren etwas verfälschen.

Weißt du, nicht jeder Erzieher/ Lehrkörper ist zu 100 Prozent jeden Tag zu jedem Mitmenschen gleichermaßen freundlich/ fair. Denn es sind auch Menschen, die (so wie andere auch) durch viele persönliche und äußere Faktoren in ihrer Laune und Wahrnehmung beeinflusst werden.

Ich denke, jeder hatte mal im Leben ein Familienmitglied/ einen Erzieher/ einen Lehrer/ einen Ausbilder/ einen Arbeitskollegen der/die nicht so optimal war. Es bringt einem persönlich nichts, wenn man den Rest des Lebens nach dieser einen Person bestimmt. Wenn man sich den Rest des Lebens durch dessen damaliges Verhalten beeinflussen lässt. Und ja, dies tust du. Du projizierst deine eigene damalige Empfindung/ jetzige Erinnerung an damals auf das aktuelle Verhalten deines Sohnes und irgendwelcher verbaler Äußerungen anderer Menschen.

Glaubst du, ich lass mich beeinflussen durch das Verhalten meiner alten Kindergärtnerin: "Rockige, nimm das gute Händchen zum malen, nimm das rechte Händchen". Oder das Verhalten einer Lehrerin in der weiterführenden Schule: "Bei dir liegen die ganzen Nadeln um deinen Stuhl herum und hör auf die anderen Mitschüler zu verpetzen. Es ist mir egal wie die Nadeln dort landeten. Heb sie auf sonst gibts einen Eintrag". Weißt, das war damals, ich hab mich entwickelt. Das "Heute" ist wichtig, nicht das "Damals".

***

Alleine spielen können ist schwierig, muss vom Kind gelernt werden. Und das "sich selbst beschäftigen" ist nunmal ein wichtiger Schritt in der Entwicklung. Man muss lernen mit sich selbst klar zu kommen, man muss lernen auf die eigene Phantasie/ eigene Idee zu vertrauen, man muss ja auch später in der Schule auch mal alleine Aufgaben lösen können...

Von der Schule ist dein Kind noch weit entfernt, es fängt grade erst an aktiv zu spielen und steckt wohl noch in der Erkundungsphase der neuen Umgebung. Da ist alles wahnsinnig interessant. Ist dein Kind erst älter, wird es lernen müssen auch mal alleine ein Puzzle zu legen oder alleine eine Bastelarbeit zu machen (mit Anleitung durch einen Erzieher). Dies kann das Kind aber nicht leisten, wenn es zuvor nie auch nur 4 Minuten lang sich alleine beschäftigen musste/ durfte. 

Ich kann verstehen das du besorgt bist... ich kann verstehen das du noch Löseprobleme hast... Auch für dich ist es ein Lernprozess.

Antwort
von Tragosso, 29

Ich glaube du übertreibst etwas, aufgrund deiner Vergangenheit. Allerdings kann ich deine Angst durchaus nachvollziehen, mir würde es genauso gehen. Der kleine ist 1, da kann man noch gar nichts darüber aussagen. Ermutige ihn dazu mit anderen zu spielen, triff vielleicht wenn er etwas älter ist mal Verabredungen für ihn, damit er nicht immer nur in Gruppen ist, sondern lernt sich mit einem anderen Kind zu beschäftigen.

Kommentar von Tragosso ,

Vielleicht solltest du ihn auch besser in Gruppen bringen in denen er nichts gerade der jüngste ist.

Antwort
von samizzze, 31

Einige haben es ja schon geschrieben, mit einem Jahr hat ein Kind noch nicht ausreichende Fähigkeiten, um mit anderen zusammen zu spielen. Das kann noch kommen. Wie sich dein Sohn tatsächlich entwickeln wird, kann jetzt natürlich noch keiner sagen. Aber ich bin mir sicher, dass du ihn lieben und akzeptieren kannst, wenn er sich später als "Außenseiter" herausstellen sollte. Das nämlich das allerwichtigste von allem.

Ich finde auch, dass du keine Angst davor haben solltest, wenn dein Sohn ein "Außenseiter wird, so wie du". Denn, was du da über dich beschrieben hast, klingt doch nach einem starken, selbstbewussten Charakter. Dass man sich damit nicht unbedingt viele Freunde macht, stimmt wohl. Aber gerade dann ist es wichtig, Akzeptanz und Liebe von seinen Eltern zu erfahren. Das macht stark.

Also, mach dir keine Sorgen. Jetzt kann man noch gar nicht sagen, wie dein Sohn später mal werden wird. Und egal, wie er mal wird, groß werden sie alle. 

Kommentar von MissNatural ,

Natürlich liebe ich ihn noch, wenn er ein Außenseiter wird. Aber ich leide bis heute noch darunter was mir zur Schulzeit von "unschuldigen" kleinen Kindern angetan wurde. Sogar einen Mordplan gab es mal gegen mich in der Schule. Der war lächerlich und natürlich nicht effektiv aber er wurde tatsächlich an mir durch geführt mit der Absicht, mich zu töten. Vielleicht sagst du ja jetzt "Was stellt die sich so an wegen längst vergangener Kindergeschichten?" Das denkst du nur, weil gegen dich wahrscheinlich noch kein Mordversuch stattgefunden hat. Jahrelang habe ich mich gefragt, warum sie wollten dass ich sterbe, obwohl ich immer nett zu diesen Mädchen war! Sie konnten mich ohne Grund nicht leiden.

Das Selbstbewusstsein wurde eher geschwächt als gestärkt dadurch und manchmal habe ich auch noch Albträume, ich müsste plötzlich meine Mobber von damals als meine neuen Arbeitskollegen begrüßen...

Da kann ich nicht sagen: "Ach egal wenn mein Sohn ein Außenseiter wird. Wird er schon überleben...."

Aber danke trotzdem für deine netten Worte. Ich sehe die gute Absicht dahinter.

Antwort
von Nordseefan, 23

Ich glaube du reagierst über. Zum einen: In dem Altern ist es wirklich toll, wenn sich ein Kind alleine mit sich beschäftigen kann. 

Und: ein Miteinander ist in dem alter noch nicht. Klar man kann neben einem im Sandkasten hocken und buddeln, das ist dann aber trotzdem "nur" ein nebeneinader. 

Jetzt ist es an dir deinen Sohn nicht zum "Außenseiter" zu machen. Also indem du deine Gefühle und Ängst unbewusst auf ihn überträgst.

Und du selber? Ich weiß nicht wie alt du bist. Aber "früher" konnten sich die Kinder besser mit sich selber beschäftigen als in den letzen Jahren. Wie sollen sie es auch lernen? Immer ist jemand da der sie bespaßt, der dafür sorgt, das keine Langeweile aufkommt. Von daher kann es durchaus ein Lob sein, wenn sich ein Kind auch gut mit sich selbst beschäftigen kann.

Bei dir ist da wohl - auch auf Grund der Interpretation deiner Mutter - was schiefgelaufen. Wobei es sie halt auch gibt: die eher stillen und zurückgezogenen. Ist ja auch nichts schlimmes.

Ich hatte auch viele lose Freundschaften. manche sind vergangen, mit manchen habe ich immer noch losen Kontakt.

Ich habe eineige wenige echte Freunde auf die ich mit 100%tig verlassen kann. Auch was wert. 

Wichtig ist doch, das man im Prinzip gut mit den Mitmenschen auskommt.

Kommentar von MissNatural ,

Ich bin 26 Jahre alt.

Kommentar von Nordseefan ,

also dann doch schon in einer Zeit, wo es Kindern zunehmend schwer viel, mal alleine zu spielen, sich selber zu beschäftigen.

Echt, mach dir mal keine Gedanken. Mit einem Jahr kann man in der Beziehung noch gar nichts sagen. Klar, man kann es fördern, das die Kinder mit anderen zusammen kommen, und wiegesagt nebeneinader spielen.

Und so schön altesgemische Gruppen auch sind: Wenn einer alleine so klein (oder auch groß) ist, dann ist das immer schwer, denn die Kinder enwickeln sich so schnell. Und die "großen" sind dann dennoch zu klein um auf den "Krabbler" Rücksicht zu nehmen.

Antwort
von LiamsBatgirl, 23

Der kleine ist erst 1jahr. Er lernt gerade laufen, sprechen und lernt jeden Tag was neues. Es ist in dem Alter völlig normal,dass er noch nicht mit anderen Kindern spielt. Mach dir kein streß und lade doch vielleicht mal eine andere Mutter mit einem Gleichaltrigen Kind ein.

Antwort
von EmmaLyne, 36

Kinder in dem Alter spielen nicht mit- sondern nebeneinander. So ab 3-4 Jahre fängt das an, dass sie miteinander spielen, manche etwas früher, manche später, aber nicht mit 1 Jahr. Das, was du forderst, klingt wie "ich habe gestern entbunden, mein Kind kann aber noch nicht krabbeln!?". Alles zu seiner Zeit.

Antwort
von TygerLylly, 17

Mein Sohn ist auch ein Jahr alt und spielt auch eher alleine als mit anderen Kindern. Die einzige Beschäftigung ist da gegenseitiges Schnullerklauen.

Ich würde dem echt nicht so viel Bedeutung schenken. Bei Kindern ist "Parallelspielen"  völlig normal.

Übrigens können wir uns die Hand reichen. Ich habe wahnsinnig viele Bekannte, aber nur eine handvoll, die ich zu meinen echten Freunden zähle. Eben, weil ich meinen Kopf auch nicht in das Gesäß anderer schiebe ;) Noch dazu bin ich nicht so mega gesellig wie andere. Freunde sind toll, aber muss die auch nicht ständig um mich rumwuseln haben. Wenn mein Sohn mal so wird, dann ist das eben so. Bist du damit unglücklich? Ich bin es nicht und das ist das, was zählt.

Kommentar von MissNatural ,

Ja, als Außenseiter ist man unglücklich. 

Man darf auch keine Kritik an den coolen Kids im Unterricht üben, sonst macht man sich selbst zur Mobbingzielscheibe und keiner hat Respekt vor dir. 

Als Außenseiter gebrandtmarkt, will dann auch keiner mit dir zu tun haben, denn deine "Uncoolness" könnte ja sofort auf die anderen abfärben. Dann wird man gemieden als hätte man die Pest.

Wenn man hübsch ist, darf man auch ein bisschen schüchtern sein. Dann ist es geheimnisvoll. Bist du keine Schönheitskönigin ist Schüchternheit einfach nur langweilig für andere.

Wenn mein Sohn das auch durchleidet, dann würde mich das tatsächlich unglücklich machen.

Kommentar von TygerLylly ,

Es kommt wie es kommt. Du kannst nur dafür sorgen, dass er selbstbewusst genug wird, um als Mobbing-Opfer (WENN es denn eintritt) nicht komtplett vor die Hunde zu gehen. Und das sollte bei jedem Kind so sein.

Ob das nun bei deinem Sohn so kommt oder nicht lässt sich in dem Alter absolut noch nicht sagen. Er kann ja nun bereits erste Kontakte knüpfen, einige werden sich festigen. In dem Alter sind die ja noch völlig unvoreingenommen. Und das solltest du auch sein. Nicht, dass deine Angst sich auf deinen Sohn überträgt.

Entspann dich. Er ist der Jüngste. In einem Jahr sieht das alles schon ganz anders aus ;)

Antwort
von eostre, 26

In dem alter spielen die Kinder kaum miteinander -was auch? Fangen? Verstecken? Abwerfen?

Sich allein beschäftigen ist wirklich etwas gutes. 

Du projizierst deine Erfahrungen auf dein Kind und bist deswegen überempfindlich. 

Ob dein Kind aussenseiter wird liegt an ihm selbst. Manche sind sich selbst genug andere brauchen viele Freunde. 

Geh zur krabbelgruppe und zu allen möglichen vereinen, Freunde dich mit Eltern in eurem Umfeld an, dann kann dein Kind ganz einfach Freunde finden. 

Kommentar von samizzze ,

..


Kommentar von MissNatural ,

Eigentlich ist JEDER Mensch ein Herdentier. Wer sich selbst genug ist, ist es nur, weil er es muss.

Kommentar von eostre ,

Im Prinzip schon richtig aber es gibt Exemplare, denen reicht ihre Familie und oberflächliche Kontakte-das hätte ich besser formulieren sollen. 

Antwort
von 123Paluna, 24

Ich habe nur den ersten Absatz gelesen und denke, dass Du Dir keine Gedanken machen musst. Es handelt sich ums Erste Lebensjahr... Dein Sohn wird sich schon noch entwickeln.

Kommentar von MissNatural ,

Wenn du es nicht durchliest warum beantwortest du die Frage dann???

Ach egal, antworte hier rauf bitte nicht.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community