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Wird Geld nicht überschätzt?

gefragt von jjndsg am 18.06.2009 um 16:07 Uhr

Wenn ich die Zeitung aufschlage, sehe ich nur Nachrichten die mit Geld zutun haben(kein Geld=furchtbar schlechte Nachricht), aber sind gesundheitliche , psychische,familiäre Probeleme nicht viel Schlimmer als all die finanziellen Probleme?


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Addick
beantwortet von Addick am 18. Juni 2009 16:10
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Ja, sind sie. Geld ist die Lust in abstracto, nach der man strebt, wenn die Fähigkeit, die Lust in concreto zu genießen, abgestorben ist.

Kommentar von dgerdi am 18. Juni 2009 16:26

interessant! DH


Chaostante78
beantwortet von Chaostante78 am 18. Juni 2009 16:10
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weißt du...geld ist so unwichtig wenn man´s hat!


Polarbaer91
beantwortet von Polarbaer91 am 18. Juni 2009 16:08
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Ich denke es wird von allem was thematisiert, jedoch wird Geld sicherlich schon überschätzt!


anonym
beantwortet von mupfelzwo am 18. Juni 2009 16:09
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gute frage. ich bin ziemlich arm, aber ganz zufrieden. ist aber alles nicht so toll, wenn man seine rechnungen nicht bezahlen kann oder eine woche ohne futter auskommen muss... waere schoen, wenn es noch co-ops gaebe, wo leute sachen austauschen- gegen materialien oder gegenleistungen. war in den siebzigern in. X


sappy1994
beantwortet von sappy1994 am 18. Juni 2009 16:07
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ja, können aber durch Geld entstehen. Und umgekehrt genauso.



anonym
beantwortet von finy007 am 18. Juni 2009 16:07
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Für den einzelnen villeich schon aber für den gesamten staat meiner meinung nach nicht


NOMAAM
beantwortet von NOMAAM am 18. Juni 2009 16:08
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In unserer Gesellschaft ist Geld extrem wichtig (schau Dir die armen Hartz4-Empfänger an).

In Gegenden mit Selbstversorgung sieht das ganz anders aus.


Masoud53
beantwortet von Masoud53 am 18. Juni 2009 16:09
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einen an der Klatsche kann man ganz schnell OHNE Geld bekommen.

Kommentar von jjndsg am 18. Juni 2009 16:09

MIT Geld aber auch


anonym
beantwortet von benjiman am 18. Juni 2009 16:10
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Viele dieser Probleme resultieren erst aus der Armut. Geld ist den Leuten in Deutschland sehr wichtig und daher ist kein Geld zu haben auch etwas schlechtes


Praline
beantwortet von Praline am 18. Juni 2009 16:10
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Alle die genannten Probleme sind schlimm. Priorität ist individuell! Mach Einzelfallprüfung! Gesundheitliche Probleme sind wohl die allerschlimmsten. Aber alle hängen irgendwie zusammen, bedingen sich sogar...


Dasden
beantwortet von Dasden am 18. Juni 2009 16:34
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Es gibt zahlreiche Dokumentationen zu dem Thema, die jedoch alle zu ziemlich dem selben Schluss kommen. Profit ergibt sich immer aus Gegebenheiten die allgemein als schlecht zu bezeichnen wären. Mangel ist förderlich für den Wert eines Gutes. Wir fragen nicht, wo das Geld herkommt, oder woher es seinen Wert bekommt. Auch interessiert nicht lange was darauf abgebildet ist. Kritiker des Geldsystems sehen Geld als absolut sozial lähmend und den Religionen gleichzustellen. Geld hat zwar Fortschritt gebracht, aber nur um der Macht oder um des Geldes wegen. Es ist paradox durch und durch. Geld ermöglicht es Patente zu kaufen und zurückzuhalten, und somit den Fortschritt sparsam gewinnorientiert den Konsumenten zuzuführen. Auch bedeutet Geld immer Schuld. So wurde (vereinfacht ausgedrückt) das erste geschaffene Fiat-Money, wie Wirtschaftsmenschen unser Geld auch nennen, aus dem Nichts von einer Zentralbank geschaffen. Dieses Geld wurde dann gegen Staatsanleihen getauscht. Die Zentralbank verleiht also quasi das Geld, und setzt einen Zinssatz fest. Es zieht sich dann weiter durch verschiedene Banken die alle ihrerseits Zinsen erwarten für die Leihung des Geldes. Wird Geld also überschätzt? Oder unterschätzen wir den Einfluß des Geldes auf unsere Gesellschaft? Es gibt Menschen die behaupten, dass es ohne Geld und ohne Religion einfach nicht mehr nötig wäre Verbrechen zu begehen. Und so paradox das klingt, so lässt sich eine solche Welt denken.


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