Wird es von einem Personaler negativ ausgelegt, wenn man bei seinem eigenen Vater angestellt ist?

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4 Antworten

Dein Kommentar zu der Antwort von BerlinBerlin ist sogar sehr gut formuliert.

Du kannst in der Bewerbung beziehungsweise im Personal Gespräch durchaus aktiv darauf eingehen: derzeit bin ich bei meinem Vater angestellt. Mein Vater wird aber im November das arbeiten aufhören-und den Betrieb schließen.

Bestes Argument für alle, warum du eine neue Arbeit suchst.

Und eine Lücke im Lebenslauf stellt Personalern immer eine Frage:

- warum hat er/sie sie nicht angegeben was sie gemacht hat....

Viel Erfolg bei Deiner Bewerbung.

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Wird man dann verdächtigt, dass da irgendwas Krummes läuft? Ich bin derzeit (seit Ende meines letztens Jobs) bei meinem Vater angestellt, allerdings nur so lange, bis ich einen anderen Job gefunden habe. (Ich arbeite natürlich auch ganz regulär nach Arbeitsvertrag!). Dennoch: Kommt sowas negativ an? Mir geht es darum, ob ich diese Beschäftigung im Lebenslauf erwähnen sollte oder lieber nicht.

Es kommt doch darauf an, als was du beim Vater angestellt bist, welche Aufgaben du tatsächlich ausführst, um welchen Job du dich jetzt bewirbst und was du vorher wie lange beruflich gemacht hast. Alle Aspekte können eine Bewertung entscheidend beeinflussen.

Aber generell ist es erst mal nicht so, dass etwas Krummes vermutet wird. Wieso auch!?

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Du musst mit der Frage rechnen, warum Du nicht bei Deinem Vater in der Firma geblieben bist. Die Frage stelle ich mir auch.

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Kommentar von CaptainSuncake
12.06.2016, 17:23

Er hört ohnehin im November auf zu arbeiten und außerdem kann ich dort die Erfahrung auch nicht in so einem Ausmaße sammeln, wie es sinnvoll wäre. Ich kann mein Wissen anwenden, aber nur äußerst limitiert. Und wie gesagt, im Nov. ist eh Schluss. Und wenn er aufhört, ist der Laden dicht.

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Ich würde die Beschäftigung nur erwähnen, wenn die Erfahrungen daraus tatsächlich positiv für den neuen Job sind.

Grundsätzlich kommt ein Lückenloser Lebenslauf aber besser an.

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