Frage von Wasserhut,

Wird es im Himmel keine Geschlechter mehr geben?

Hallo an alle die sich damit auskennen!

Irgendwo hab ich mal gelesen, dass Gott im Leben nach dem Tod die Geschlechter aufheben wird. Nach der Auferstehung bzw. wenn Gott gemäß der Johannesoffenbarung die Welt neu macht, sollen die Menschen ihren irdischen, geschlechtlichen Körper gegen einen unverweslichen, ungeschlechtlichen eintauschen und das ewige Leben geschlechtslos verbringen. Kennt jemand diese Lehre? Gibt es eine entsprechende Bibelstelle, mit der sie sich biblisch begründen lässt? Ich weiß gar nicht mehr, wo ich das aufgeschnappt habe, ist schon Jahre her. Aber seitdem spukt mir diese Frage im Kopf herum, im Internet finde ich aber nichts Klärendes darüber. Zum Eigenschutz möchte ich noch betonen, dass ich die Frage aus reinem Interesse stelle und sie nichts mit meiner persönlichen Weltanschauung zu tun hat.

Danke im Voraus

Hilfreichste Antwort von quopiam,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jesus sagte in einer Geschichte im Evangelium zu diesem Thema, daß man im Himmel nicht heiratet und nicht geheiratet wird. Die Menschen werden wie Engel sein. - Daraus schließen manche, daß Engel kein Geschlecht hätten und Menschen im Reich Gottes geschlechtslos seien. Lies selber nach bei Markus 12, 25 und mach Dir eine eigene Vorstellung. ;-) Gruß, q.

Antwort von JensPeter,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo Wasserhut,

die Bibel spricht von einer „himmlischen“ und einer „irdischen“ Auferstehung.

Hier mehr zum Thema Auferstehung:

http://www.gutefrage.net/frage/bin-heute-nicht-ganz-bibelfest#answer24173434

Die himmlische Auferstehung erfahren folgende dazu berufene Personen:

(Offenbarung 7:4) 4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren, hundertvierundvierzigtausend, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels:

(Offenbarung 14:1) 14 Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen.

(Offenbarung 14:3) . . .und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind.

Diese haben dort eine bestimmte Funktion als Könige und Priester auszuführen. Die Bibel gibt keine andere Zahl an. Die Zahl ist auch nicht symbolisch zu sehen.

Würde diese heiraten – was mit Familie und Kinderkriegen zu tun hat – dann müsste sich diese Zahl ändern. Das ist nicht der Fall. Diese hundertvierundvierzigtausend werden nicht heiraten und sind „wie Engel“.

Darauf bezog sich die Antwort Jesu, als er seinen Feinden antwortete, die ihn nur auf die Probe stellen wollten und welche die Schriften nicht wirklich kannten.

Bei der irdischen Auferstehung mag das anders aussehen. Hierzu zwei kurze Texte:

(5. Mose 7:9) 9 Und du weißt wohl, daß Jehova, dein Gott, der [wahre] Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die liebende Güte bis auf tausend Generationen hin im Fall derer bewahrt, die ihn lieben, und derer, die seine Gebote halten,

Dafür reicht die Geschichte der heutigen Menschheit nicht gemäß dem Begriff der „biblischen Generation“.

Und hier:

(Jesaja 65:22, 23) . . .Denn gleich den Tagen eines Baumes werden die Tage meines Volkes sein; und das Werk ihrer eigenen Hände werden meine Auserwählten verbrauchen. 23 Sie werden sich nicht umsonst abmühen, noch werden sie zur Bestürzung gebären; denn sie sind der Nachwuchs, bestehend aus den Gesegneten Jehovas, und ihre Nachkommen mit ihnen.

Nur hierdurch kann und wird der Vorsatz Jehovas hinsichtlich der Erde verwirklicht werden.

LG

JensPeter

Kommentar von HugoGuth,

Lieber JensPeter: Was Du da schreibst ist nicht christlicher Glaube, sondern die Lehre der "Zeugen Jehovas"!

Kommentar von JensPeter,

Klar und logisch! Denn es ist die Lehre der Bibel! Diese ist allerdings christlich! Der Glaube der ZJ beruht auschließlich auf Gottes Wort, der Bibel.

(Offenbarung 1:5) 5 und von Jesus Christus, [der] „Der treue Zeuge“ [ist],. . .

Kommentar von JTKirk2000,

Bei diesen 144000 läuten bei mir auch immer alle Alarmglocken, besonders wenn darauf herumgeritten wird, als wäre es mehr als eine symbolische Zahl. Das ist eindeutig Lehre der Zeugen Jehovas.

Kommentar von JensPeter,

Warum Alarmglocken?

JHWH/Jehova/Jahwe ist der Gott der Bibel, also ist es SEIN Wort, denn die Bibel ist Gottes Wort!

Und ich bin ein Zeuge für Jehova - und zeige was die Bibel sagt.

Beweise bitte mit Hilfe der Bibel ob es nur eine symbolische Zahl sei. Also ich streite gewiss nicht mit Dir.

Kommentar von earnest,

So einen Schmarrn muß man nicht widerlegen.

Kommentar von JTKirk2000,

Beweise bitte mit Hilfe der Bibel ob es nur eine symbolische Zahl sei. Also ich streite gewiss nicht mit Dir.

Die Zahl 144'000 ist das Produkt aus 12'000 und 12, also 12 Stämme Israels mit jeweils 12'000 Personen. Das allein mag noch nicht für eine Symbolik sprechen, ebenso wenig, wie die Aussage, dass ein Tag für Gott für den Menschen 1'000 Jahre sind. Spätestens aber, wenn man bedenkt, dass Gott zu Adam sagte, dass er sterben würde sobald er von der Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse isst (vgl. Genesis 2,17) und dieses "sobald" immer noch 930 irdische Jahre alt wurde (vgl. Genesis 5,5) und das Neue Jerusalem eine Größe von 12'000 * 12'000 * 12'000 Stadien haben soll und nach der Verherrlichung der Welt aus dem Himmel hernieder kommen, also landen soll, dann wird mehr als deutlich, dass diese Zahlen rein symbolischer Natur sind. 12'000 Stadien entsprechen immerhin in etwa 1'782 Kilometern. Sollte eine Stadt in einer Würfelform mit einer Kantenlänge von 1'782 Kilometern auf der Erde landen, wären die Verwüstungen extrem. Allein die Masse würde, egal wo diese Stadt auf der Erdoberfläche aufsetzt, zu katastrophalen Folgen führen, egal ob die Welt vorher verherrlicht wurde, oder nicht. Sollten noch die Ozeane existieren, obwohl die Offenbarung aussagt "auch das Meer ist nicht mehr", würde selbst das Aufsetzen auf dem Wasser erstens gar nicht möglich sein, denn die Mitte dieser Berührungsfläche würde den Grund selbst des größten und tiefsten Ozeans bereits berühren, lange bevor die Ränder dieser Stadt ebenfalls aufsetzen, und zweitens hätte selbst ein Aufsetzen auf einen Ozean eine Flutwelle zur Folge, die tatsächlich alles von jedem Festland wegspült. Alles zuvor dagewesene wäre in der Tat harmlos dagegen seit es Leben auf der Erde gibt.

Andererseits hingegen, sofern nur annähernd die Zahl 12'000 in Bezug auf die Personen je Stamm Israels zutreffen und sofern diese Zahl als Seitenmaß des Würfels zutrifft, welcher der Form des Neuen Jerusalems entsprechen soll, Dann wäre diese Stadt mit der Form eines Würfels mit einer Kantenlänge von 1'782 km weit mehr als riesig für eine Einwohnerzahl von etwa 144'000 Einwohnern. Selbst eine Stadt mit nur einer Fläche von etwa 500 km² hätte schon gut eine Million Einwohner, wenn nicht noch weit mehr. Eine solche Stadt kommt aber nicht einmal im Ansatz an eine Durchschnittshöhe von auch nur 500 Meter heran. Selbst wenn also nur die Grundfläche berücksichtigt würde, wäre diese beim Neuen Jerusalem etwa 6'351 mal so groß, wie die der hypothetischen Beispielmetropole 6'351 * 1'000'000 entspricht immerhin etwa 3/4 der gegenwärtigen Erdbevölkerung, die heute so groß ist, wie niemals zuvor, was die Menschen allein betrifft. Berücksichtigt man zudem noch die Höhe, wobei selbst 500 Meter Durchschnittshöhe schon weit mehr ist, als man es in auch nur einer irdischen Stadt, egal welcher Größenordnung erleben kann, so multipliziert sich die wahrscheinliche Einwohnerzahl des Neuen Jerusalems noch einmal um 3'564, was eine Zahl von 22'635'135'072'000 zur Folge hätte. Wenn also statt einer möglichen Einwohnerzahl von über 22 Billionen nur eine Anzahl von 144'000 Leute dort hinein dürfen, dann wäre dieses Neue Jerusalem noch dünner besiedelt, als eine ländliche Gegend.

Alarmglocken läuten bei mir deshalb also aus gutem Grund, wenn da jemand von 144000 schreibt, als wäre es in Bezug auf das Neue Jerusalem mehr als eine symbolische Zahl, weil so jemand mit größter Wahrscheinlichkeit zu den Zeugen Jehovas gehört.

Was ich zudem erstaunlich finde, ist bei den Zeugen Jehovas die übermäßige Erwähnung des Namens Gottes des Alten Testaments und zudem, dass die wenigsten davon akzeptieren, dass Christus den meisten Übersetzungen nach klar aussagt, dass er schon "ich bin" gewesen ist, noch bevor Abraham war (vgl. Johannes 8,58. Die NWÜ bedient sich dabei einer Verfälschung der Aussage, indem das Wort gewesen eingefügt wird. Allein die Reaktion im Folgevers macht deutlich, dass das Wort gewesen nicht dorthin gehört, denn wieso hätten ihn die Gelehrten sonst steinigen wollen? Durch die Aussage wird vor allem eines deutlich: Christus wusste genau was er sagte und er ließ absichtlich Synonyme des Wortes gewesen weg oder gar das Wort selbst, denn er wollte Betonung auf den Namen Gottes legen, also "ich bin". Das hat den Gelehrten nicht gepasst und sie hielten es deshalb für eine Gotteslästerung, was diese deshalb nicht war, weil er es in der Tat immer gewesen ist, noch bevor Abraham wurde.

Kommentar von JensPeter,

OK, Du bist ein Trinitarier, das hab ich verstanden. Deine Argumente überzeugen nicht.
Zu dem was Du ausgeführt hast ließe sich sehr viel sagen. Ich meine das dies mit der Beantworten der o. gestellten Frage nichts zu tun hat. Wen es interessiert, in meinem Profil gibt es die e-Mail-Adresse.

Jehova Gott und Christus Jesus werden es richten.

LG

JensPeter

Kommentar von JTKirk2000,

Deine Argumente überzeugen nicht.

In der Tat. Das sehe ich gegenüber Deinen genauso. Ich, für meinen Teil habe einen guten Grund daran zu glauben, dass der Vater, der Sohn und der Heilige Geist jeweils eigenständige Wesen sind. Wäre dem nicht so, so wären die Ereignisse bei der Taufe und der Verklärung Christi, ja selbst die Bitte von Christus am Kreuz dass der Vater denen vergeben soll, die ihn ans Kreuz brachten ein Zeichen für die schlimmste Persönlichkeitsspaltung in der Geschichte der Menschheit.

Nicht JHWH ist der Vater, sondern die vorirdische Form des Sohnes und der ist als Jesus von Nazareth Mensch geworden. Genau das sagte er laut Johannes 8,58 aus.

In einem Punkt hast Du aber recht:

Ich meine das dies mit der Beantworten der o. gestellten Frage nichts zu tun hat.

Kommentar von JensPeter,

Nicht JHWH ist der Vater, sondern die vorirdische Form des Sohnes und der ist als Jesus von Nazareth Mensch geworden. Genau das sagte er laut Johannes 8,58 aus.

Nach Jesu Himmelfahrt und nach dem 1000jährigen messianischen Reich wird Jesus folgendes tun:

  1. Korinther 15:23 Jeder aber in seinem eigenen Rang: Christus, der Erstling, danach die, die dem Christus angehören, während seiner Gegenwart. 24 Als nächstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat.

Sowohl der vormenschliche als auch "nachmenschliche" Jesus betet seinen Gott und Vater in den Himmeln an. Nichts anders sagt die Bibel!

Johannes 20:17 Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ 

Und vormenschlich?

Hier ein Auszug aus einem Gebet Jesu an seinen Gott und Vater:

Johannes 17:5 Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.

Ehe die Welt war?

Sprüche 8:22 Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 23 Von unabsehbarer Zeit her war ich eingesetzt, von Anbeginn, von den Vorzeiten der Erde. 

Und dann?

Sprüche 8:30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, 31 fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen.

Ganz klar: Wer behauptet Jesus sei vormenschlich Jehova sollte das überdenken!

Jeus ist "Geschöpf", deshalb hat er einen "Vater":

Kolosser 1:15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung;

Kommentar von JensPeter,

'Zum Namen Jehovas und wie Jesus ihn gebrauchte:

Beispiel:

Lukas 4:8 Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

Was zitiert Jesus hier?

  1. Mose 6:13 Jehova, deinen Gott, solltest du fürchten, und ihm solltest du dienen, und bei seinem Namen solltest du schwören.

  2. Mose 10:20 Jehova, deinen Gott, solltest du fürchten. Ihm solltest du dienen, und ihm solltest du anhangen, und bei seinem Namen solltest du schwören.

Und das steht bekannter maßen im sog. Alten Testament.

Die Bergpredigt besteht weit überwiegende aus Zitaten von dem "was geschrieben steht".

Und wat tat Paulus?

Apostelgeschichte 17:2 . . .hinein und unterredete sich an drei Sabbaten mit ihnen anhand der Schriften, 

Auch das waren weit überwiegend das sog. Alte Testament.

Und in diesem steht JHWH.

Wie wichtig ist Jehova Gott dieser Name?

Matthäus 6:9 Ihr sollt daher auf folgende Weise beten: ,Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt.

Welcher Name ist das?

  1. Mose 3:15 . .„Dies sollst du zu den Söhnen Israels sagen: ‚Jehova, der Gott eurer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.‘ Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenk[name] für Generation um Generation.

Nochmals: "Gedenkname"

Das bedeutet, das, wenn wir an den wahren Gott denken, an JHWH denken und uns an IHN erinnern sollen. Das ist doch eigentlich ganz einfach.

Und wenn jemand fragt: "Was bedeutet JHWH"/"Jahwe"?

Er bedeutet "Ich bin" oder  (2. Mose 3:14) . . .„ICH WERDE MICH ERWEISEN, ALS WAS ICH MICH ERWEISEN WERDE.“ . . .

Er wird zu allem was erforderlich ist um seine Vorsätze zu verwirklichen.

Was weiter zu seinem Namen?

Folgende Grundsätze gelten unverändert, die zugleich in doppelter Hinsicht prophetisch zu sehen sind ("Weltgericht"):

Hesekiel 36:22 „Darum sprich zum Hause Israel: ‚Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesagt hat: „Nicht um euretwillen tue ich [es], o Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Nationen, wohin ihr gekommen seid.“ ‘

(Israel hier geistig gesehen, wer für bzw. mit Jehova gegen Unglauben streitet)

Wen von dem "Haus Israel" trifft es?

Bitte nachschlagen: Matthäus 7:22 . . .‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen . . .

Dort steht prophetisch nicht Jehova oder Christus, sondern ....

Aber es gibt doch heute so viele christliche Glaubensgemeinschaften?

Ja und? Das ist für Jesus nichts neues:

Matthäus 24:4 Und Jesus gab ihnen zur Antwort: „Seht zu, daß euch niemand irreführe; 5 denn viele werden aufgrund meines Namens kommen und sagen: . . .

Hier steht nicht "kleine ärgerliche unbedeutende Sekte(n) werden ... sondern (nochmals): viele!

Und dann?

1 Petrus 4:17 Denn es ist die bestimmte Zeit, daß das Gericht beim Hause Gottes anfange. Wenn es nun zuerst bei uns anfängt, was wird das Ende derer sein, die der guten Botschaft Gottes nicht gehorchen?

Und das erwähnte „Haus“ ist hier auf der Erde.

Nehmen wie die Schrift so wie sie es sagt. Nicht ich sage, das, sondern die Schrift.

Das mit der Bemaßung vom Neuen Jerusalem ist mir bekannt. Fakt ist doch (soweit nehme ich hier Stellung) das in der Bibel folgendes ausdrücklich erwähnt wird:

Matthäus 26:14 . . .Hierauf ging einer von den Zwölfen, der . . .

Vierzehn mal werden diese erwähnt. Die sind buchstäblich. Auf zwölf baut dir göttlich organisatorische Vollständigkeit auf. Somit auch darauf, was die erwähnten Maße oder Grundsteine anbelangt. Weil nun die Maße symbolisch zu sehen sind – deswegen sind es dennoch buchstäblich zwölf, unverändert.

Beste Grüße

JensPeter

Antwort von Spaghettus,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Aber natürlich wird es im Himmel Geschlechter geben! Wozu hätten wir sonst dort eine Stripperfabrik? Nur Biervulkan alleine wäre viel zu langweilig.

www.pastafari.eu

Kommentar von Harterkampfer,

Mir scheint, du solltest viel eher nach der Existenz von Hartweizen im Jenseits fragen, Spaghettus!

Kommentar von babulja,

...und Bierhefe!

Antwort von FreundGottes,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist die Frage der Sadduzäer an Jesus, nachzulesen in Matthäus 22, 23 ff. Wenn eine Frau nach Moses Gesetz sieben Brüder zum Mann hatte, mit wem wird sie dann nach der Auferstehung verheiratet sein. Jesus antwortete etwas ausweichend:

"Ihr irrt euch; ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern sein wie die Engel im Himmel. Habt ihr im übrigen nicht gelesen, was Gott euch über die Auferstehung der Toten mit den Worten gesagt hat: "Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?" Er ist doch nicht der Gott der Toten, sondern der Gott der Lebenden."

Gemeint hatte Jesus damit das folgende: Eine Auferstehung wird es nicht dem Leibe nach geben, sondern im Geiste im Himmel. [Ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. ... sein wie die Engel im Himmel.] Mit den Worten: "Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?" Er ist doch nicht der Gott der Toten, sondern der Gott der Lebenden." wollte Jesus darauf hinweisen, dass all dieser Männer noch leben, aber eben im Himmel. Mit den Worten: "Nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten." brachte Jesus sein Essäertum ein. Jesus war bekanntlich Essäer. Essäer lehnten Heirat ab, weil sie meinten dass kein Mann einen Besitzanspruch über eine Frau haben dürfe und umgekehrt (Essäer lehnten auch die Haltung von Sklaven ud Knechten/Mägden ab). Sie hatten aber trotzdem Geschlechtsverkehr. Aber das durfte damals nur unter der Hand gesagt werden, sonst wären sie sofort wegen Ehebruch gesteinigt worden.

Gemäß Jesus gibt es im Himmel immer noch Männer und Frauen - verstorbene Kinder reifen heran. Neue Kinder werden nicht mehr entstehen. Es gibt die freie Liebe, geheiratet wird nicht, so kann es auch keine Besitzansprüche oder Eifersucht geben. Viele der Lehren von Jesu finden sich nur noch in den Schriften der Gnossis. Eine schöne Vorstellung - leider etwas unrealistisch.

Kommentar von FreundGottes,

Dass es im Himmel sicherlich noch Männer und Frauen geben wird, sehen wir daran, dass Jesus in der Offenbarung immer wieder als der schönste und männlichste Typ im Himmel beschrieben wird.

Antwort von Shogun1000,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich hoffe doch nicht, das wäre mehr als langweilig.

Antwort von Zwischenton,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Paulus spricht im 1. Korintherbrief 15, 44 vom "geistlichen Leib", der auferstehen wird. Im Brief an die Philipper sagt er in K. 3, 21 "... der unseren nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann."

Ich kenne kein Wort, in dem die Geschlechtslosigkeit im Jenseits genannt wird. (Vielleicht kennt ja ein anderer eins). Meiner Erinnerung nach war es diese Vorstellung eines "herrlichen Leibes", der nicht nur unverweslich ist sondern auch frei von irdischen Belangen und Verlangen. Dies müsste bedeuten, dass er ungeschlechtlich ist.

Kommentar von Betttina,

Nein das bedeutet das NICHT. Gott ist geschlechtlich und jeder Mensch ebenfalls. Nur kann ich jeder was damit anfangen. Doch es gibt auch zeugungsfähige Engel. Elohim heißt übersetzt "zeugungsfähiger Engel."

Kommentar von Zwischenton,

Grundgütiges. Ich will gar nicht so genau wissen, woher nun diese Weisheit, dass Elohim "zeugungsfähiger Engel" heißen soll, stammt. Wir sind hier im tiefsten Wald des mystischen (Aber)-Glaubens gelandet.

Soso. Gott ist also geschlechtlich. Männlich, nehme ich an. Wieso, äähhmm, wieso brauchte er dann eine Taube oder wie auch immer er seinen Geist verwandelt hatte, wieso brauchte er dann also eine geistige Verlängerung seiner selbst, um zu zeugen? Und das mit einem Menschenkind? - Da hatten die alten griechischen Götter mehr Spaß.

Naja. kleiner Scherz. Wie die Natur uns zeigt, ist die männliche Seite nur die Hälfte der Schöpfung. Gott ist also nur die Hälfte. ... Kein Wunder, dass der Plan mit Adam und Eva in die Hose ging und so viel Mist auf der Erde geschieht und er auch noch selbst sterben musste oder seine Zeugung oder ein verlängerter Arm oder so.

Wäre Gott vollkommen, wären wir vielleicht im Paradies geblieben?

Kommentar von Wasserhut,

Nein, Bettina. Gott hat kein Geschlecht, bis auf das grammatikalische. Und seit wann heißt Elohim "zeugungsfähiger Engel"?

Kommentar von earnest,

@Bettina:
Fabulieren wir gleich über die Potenz von Engeln?

Antwort von Litizicke,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

praktisch wäre es schon, denn ich treffe dann ja "meine männer" wieder könnte dann ja problematisch werden :)

Kommentar von Fantho,

Könnte es daran liegen, weil 'Deine Männer' dann wieder auf die Liti-Zicke treffen werden ? ;-)

Kommentar von Litizicke,

schnellmerker

Antwort von NoWordsToSay,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mhh .. interessante Frage ^^ Aber ich denke nichtmal, dass es überhaupt ein Leben nach dem Tod gibt ... man müsste das schon selbst erleben um darauf eine Antwort geben zu könnnen.

Antwort von babulja,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Aber zu Deiner "persönlichen Weltanschauung" gehört schon, dass Du grundsätzlich an ein Leben "danach" glaubst, oder?

Lass es doch einfach auf Dich zukommen! Wenn Du Angst davor hast, "dann" nur noch mit geschlechtslosen Wesen konfrontiert zu werden, dann sündige fleißig hier auf Erden, dann kommst Du ins "Kellergeschoss", wo diese Frage nicht steht!

Kommentar von Wasserhut,

Aber zu Deiner "persönlichen Weltanschauung" gehört schon, dass Du grundsätzlich an ein Leben "danach" glaubst, oder?

Nein, wieso? Meine Frage war, ob die Lehre von der Aufhebung der Geschlechter im Reich Gottes aus der Bibel hervorgeht.

Wenn Du Angst davor hast, "dann" nur noch mit geschlechtslosen Wesen konfrontiert zu werden

Davor hab ich überhaupt keine Angst. Ich würde die Geschlechtslosigkeit sogar begrüßen.

Kommentar von babulja,

Aber seitdem spukt mir diese Frage im Kopf herum, >

Also kann diese Frage nur beantwortet werden, wenn man an "ihn" glaubt! Wenn nicht, dann ist diese Frage gegenstandslos oder rein theoretisch!


I> Ich würde die Geschlechtslosigkeit sogar begrüßen.>

Dann bleib Christ!

Als normaler Mensch begrüßt man keine Geschlechtslosigkeit!

Kommentar von Wasserhut,

Du hast es erfasst. Die Frage war rein theoretisch.

Dann bleib Christ!

Bin nie Christ gewesen.

Als normaler Mensch begrüßt man keine Geschlechtslosigkeit!

Wenn man die Hintergründe durchschaut hat, schon. Aber das ist eine andere Geschichte.

Kommentar von babulja,

Welche "Hintergründe" gäbe es für "Geschlechtslosigkeit"?

Kommentar von Wasserhut,

Ich denke eher an die Hintergründe der Geschlechtlichkeit. Die sozialen Ungerechtigkeiten oder die Rollenerwartungen, die die Geschlechter mit sich bringen. Als Frau hat man sich gefälligst so zu verhalten, und als Mann so. Ohne Geschlechter gäbe es echte Gleichberechtigung. Aber wie gesagt, das ist OT.

Kommentar von babulja,

"OT"?? "Oberer Totpunkt"? (beim Kolbenweg im Motor).

Stimmt mit den sozialen Ungerechtigkeiten. Hat aber nichts mit Geschlechtslosigkeit zu tun! Mal davon abgesehen, dass die Menschheit im geschlechtslosen Zustand nicht mehr so richtig existieren könnte und verdammt viel weniger Spaß hätte!

Kommentar von Wasserhut,

OT= off topic

Spaß? Naja... Den kann ich anderweitig weitaus besser haben. Schon mal auf dem 10-m-Brett im Schwimmbad gestanden? Oder in der "Krake" im Heidepark nach dem lähmenden Blick senkrecht in die Tiefe abgestürzt? DAS ist sogar mehr als Spaß, der helle Wahnsinn! Wer Sex für das Größte hält, der tut mir verdammt leid.

Ich gehe übrigens davon aus, dass auf Dauer die ungeschlechtlichen Organismen bessere Karten fürs Überleben haben.

Kommentar von babulja,

Hat jemand gesagt, dass Sex "das Größte" sei?

Deine Erlebnisse hatte ich alle schon - und noch ein paar mehr, von denen Du möglicherweise Zeit Deines Lebens "verschont" bleiben wirst!

Bleib schön gesund, ob mit oder ohne Sex, ob Sex allein oder zu zweit, dritt ...

Antwort von abiggi,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

es gibt männliche und weibliche duale, nur gott ist männlich und weiblich (denke ich)

Antwort von Fantho,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo Wasserhut,

wenn Du damit die Seelen ansprichst, dann gebe ich Dir hier zu verstehen, dass sie Wesen feinstofflicher bishin zu gasförmiger Art sind. Diese sind geschlechterlos, wie auch Gott geschlechtslos ist. Was vorhanden ist, ist die Polarität von weiblich und männlich; sie beziehen sich aber nicht auf das Geschlecht. Vergleiche dies mit Yin und Yang. Das Geschlecht dient ja nur zur sexuellen Fortpflanzung und bis auf wenige Ausnahmen auch zum Austausch intimer Gefühlsaudrücke. Dies ist der Grund, weshalb auf diesem Planeten diese Unterscheidung vorhanden ist.

MfG Fantho

Antwort von AndiDerWeise,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich habe mich viel mit diesem Thema beschäftigt und muss eingestehen das es da etwas gibt was wir nicht verstehen oder erklären können. Ja, wir haben mehrere Leben vor uns bis wir die von Gott gestellte Aufgabe auf Erden erledigt haben. Danach lässt er uns zu sich und wir werden Engel. Und diese sind bekanntermaßen geschlechtslos. Mir gefällt der Gedanke sehr geschlechtslos zu sein. Schaut Euch doch die Männer an was sie anstellen blos weil die der Trieb steuert...^^

Kommentar von Harterkampfer,

Schaut Euch doch die Männer an, was sie anstellen, bloß weil die der Trieb steuert...^^

Na, ja, logisch, für dich verändert sich im Jenseits nichts mehr, Andy! Mir scheint, du bist bereits im Diesseits dein Geschlecht los!

Kommentar von AndiDerWeise,

Und da haben wir auch schon gleich so ein Individuum...lol

Sein Nick ist ja auch eeeecht Männlich...^^ muhahaha

Wie gesagt; vom Trieb gesteuert ;)

Kommentar von Wasserhut,

Schaut Euch doch die Männer an was sie anstellen blos weil die der Trieb steuert...^^

Da ist was dran...

Antwort von Laztap,

Hallo Wasserhut!

Da wäre zuerst eine Frage zu klären: Kommen alle Guten in den Himmel? Lt. Bibel nur eine kleine Anzahl; es gibt nämlich zwei Gruppen Geretteter:

Bibelzitate stammen – wenn nicht anders angegeben – aus der Einheitsübersetzung Zwei Gruppen Geretteter

1.Mose 12/3 (Ei)……….Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen. Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. 1.Mose 22/18 (Ei)………Segnen sollen dich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde, weil du auf meine Stimme gehört hast. Da die allermeisten Menschen keine Nachkommen Abrahams sind, ergibt sich: a) Rettung für die Nachkommen Abrahams b) Rettung für alle Übrigen durch die Nachkommen Abrahams

Dan.7/13,14 (Ei)………Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihm geführt. Ihm wurden Herrschaft , Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen müssen ihm dienen. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter. Dan.7/22,23 (Ei).............bis der Hochbetagte kam. Da wurde den Heiligen des Höchsten Recht verschafft, und es kam die Zeit,, in der die Heiligen das Königtum erhielten. a) Es gibt die „Heiligen“, die mit Christus das Königtum in Besitz nehmen b) Es gibt Völker und Nationen, die unter dieser Herrschaft stehen werden.

Luk.12/32 (Ei)............Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben. In Joh.10/7-15 nimmt Jesus auf diese Herde Bezug und führt weiter aus: Joh.10/16 (Ei)............Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muß ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben, und einen Hirten a) es gibt also eine kleine Herde, die das Reich erhält b) und es gibt andere Schafe, die nicht aus der gleichen Hürde sind und es würde eine Zeit kommen, wo beide Herden vereint sind

Mat.25/37-40 (Ei)….….Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. a) es gibt also Brüder Christi b) und Gerechte, die den Brüdern Christi Gutes tun Sind alle Menschen Brüder Christi? Nein! Denn Christus erklärt: Mat.12/50 (Ei)…………Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter

Offb.7/4 (Ei)..............Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen. Da die vorangegangene Liste weder mit der in 1.Mose 46/8-24 noch mit der in Josua Kapitel 13 bis 19 übereinstimmt, handelt es sich bei diesen 12 Stämmen offensichtlich nicht um das buchstäbliche sondern um das geistige Israel (Gal.6/16)

Offb.14/1,3 (Ei)...........Und ich sah: Das Lamm stand auf dem Berg Zion, und bei ihm waren hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirne trugen sie seinen Namen und den Namen seines Vaters. .......Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Lebewesen und vor den Ältesten. Aber niemand konnte das Lied singen lernen, außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind. Offb.7/9 (Ei)................Danach sah ich eine große Schar aus allen Nationen und Stämme, Völkern und Sprachen. Niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen Offb.7/14 (Ei)..............Ich erwiderte ihm: Herr, das musst du wissen. Und er sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht. a) es gibt die Hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde freigekauft sind von der Erde und die gemäß Vers 4 als Erstlingsgabe bezeichnet werden b) und die „Zweitlingsgabe“ die ebenfalls in Offenbarung Kapitel 7 geschildert wird, die die große Drangsal (auf der Erde) überleben werden

Offb.20/6 (Ei)…………Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen. Offb.20/4-5 (Ei)…………Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet, und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zu

Antwort von AnOnYmUsY,

Antwort auf deine frage: Wenn du eine Ehrliche Antwort hören willst , dann sags ich dir. Nach meinen Jahrenlangen Erfahrungen und Kenntnissen kann ich dir sagen das die sache umstritten ist und man weiß nett ganz genau ABER da unser Körper auf der Erde nur ein COCON ist sind wir im Jenseits pure ENERGIE (Seele) was man NICHT zerstören kann(zum bsp. wie die Elektrizität aus der Steckdose). Im Prinzipium behalten wir unser Geschlecht im Jenseits ABER genau weiß niemand wie es da abläuft . Wenn ich dir geholfen hab,dann freuet es mich.

Antwort von JosephSmith,

Doch es wird unterschiedliche Geschlechter geben.

Der Herr will das die Familie ewig bestehen bleibt.

Jeder wird seinen Koerper so haben, wie er ihn in Lebzeiten hatte.

Wenn du heiratest, wird die Ehe nicht nach dem Tod enden, sondern sie bleibt auf ewig. Wir werden unsere Verwandten im Himmelreich wieder treffen.

Folglich wird es auch unterschiedliche Geschlechter geben. Aber letztendlich werden wir es erfahren wenn wir sterben.

Es ist und wird fuer immer ein Geheimnis bleiben.

Kommentar von Wasserhut,

Wenn du heiratest, wird die Ehe nicht nach dem Tod enden, sondern sie bleibt auf ewig.

Aber es heißt doch: Bis dass der Tod euch scheidet.

Kommentar von JosephSmith,

Du hast recht, so ist es bei der katholischen Kirche. Aber ich bin ein Mormone und wir glauben, dass die Ehe nie enden wird. Nach dem Tod werden wir wieder vereint sein.

Es kommt auf die Sichtweise an. Du bist wahrscheinlich ein Katholik.

Antwort von Harterkampfer,

Ohne Lust kein Leben - weder vor, noch nach dem Tode! Und die Lust funktioniert nur anhand von Unterschieden!

Eine Bibelquelle kann ich dir dazu nicht benennen, ich habe es nicht gelesen, sondern im Leben gelernt!

Antwort von Betttina,

Wenn Jesus einen Vater im Himmel hat, dann ist schon mal Jesus nicht der Vater selbst. Und der Vater hat ein Geschliecht, sonst wäre er nicht der Vater. Auch Jesus als der Sohn hat ein Geschlecht und ist männlich. Er ist immer noch der Sohn, also immer noch männlich

Hier eine Sammlung von Schriftstellen und die Auslegung http://de.fairmormon.org/Gott_ist_ein_Mann

Antwort von maxican,

Matthäus 22, 23-33 (Schlachter) An jenem Tag traten Sadduzäer zu ihm, die sagen, es gebe keine Auferstehung, und sie fragten ihn und sprachen: Meister, Mose hat gesagt: Wenn jemand ohne Kinder stirbt, so soll sein Bruder dessen Frau zur Ehe nehmen und seinem Bruder Nachkommen erwecken. Nun waren bei uns sieben Brüder. Der erste heiratete und starb; und weil er keine Nachkommen hatte, hinterließ er seine Frau seinem Bruder. Gleicherweise auch der andere und der dritte, bis zum siebten. Zuletzt, nach allen, starb auch die Frau. Wem von den Sieben wird sie nun in der Auferstehung als Frau angehören? Denn alle haben sie zur Frau gehabt. Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schriften noch die Kraft Gottes kennt. Denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie die Engel Gottes im Himmel. Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was euch von Gott gesagt ist, der spricht: »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? [b] Gott ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.

Gott segne dich amen.

Kommentar von Harterkampfer,

Tja. Jesus ging es wie dem Bundespräsidenten Wulf: Auch er hat wie so oft taktisch und ausweichend geantwortet!

So ist das bei Führungskräften! Sie wollen nicht öffentlich zugeben, dass sie entweder uninformiert sind oder viel zu gut wissen, sie müssten die Anhänger enttäuschen!

Kommentar von maxican,

Mein freünd du redest von dein eigne gedanken ich rede davon was ich gesehn habe jesus ist die wahrheit ich habe Begegnung mit ihm gehabt und ich weis das er da ist.

Kommentar von Harterkampfer,

Ich habe auch den Bundespräsidenten gesehen...!

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