Frage von prettymother69, 86

Wird es eines Tages passieren?

Hallo, ich bin 19 Jahre alt und glaube dass ich unter Depressionen leide. Ich kann kaum noch lachen, ich habe Schlafstörungen, Essstörungen ich bin manchmal abweisend zu meinem Partner, mir fehlt jegliche Motivation z. B. Aufstehen, manch ganz normale Sachen wie Zähne putzen fallen mir schwer jeden Tag zu machen.
Könnt ihr mir irgendwie weiter helfen oder hat jemand das selbe Problem? Ich würde mich freuen wenn sich jemand meldet weil ich im Moment echt nicht mehr weiter weiß.

Support

Liebe/r prettymother69,

Deine Situation klingt besorgniserregend. Aber auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein. Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz). (+Zögere im Notfall bitte nicht, den Notruf 112 zu wählen! )

Herzliche Grüße

Renee vom gutefrage.net-Support

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von hoooooneeeeey, 31

Hallo ich hatte auch mal das problem. bei mir war es hauptsächlich dass ich nicht mehr lachen könnte nie richtig glücklich war und wenn alle gelacht haben habe ich mich immer gefragt was daran lustig sein soll... natürlich gab es noch andere sahen aber das ist neben sächlich. 

bei mir war es so dass meine mutter sich irgendwann getraut hat mich zu fragen was los ist. sie hatte probleme mich dass zu fragen weil sie angst hatte nicht damit umgehen zu können usw. 

letztendlich habe ich mich ihr in kleinen schritten anvertraut, soweit wie ich es für richtig fand. Schließlich wollt ich sie mit meiner negativen art auch nicht zu sehr belasten da sie die einzige person war die ich noch so an mich ran gelassen hab und angst hatte sie sonst zu verschrecken ( ja auch wenn es meine mutter ist , ich hatte trz angst).

Kurze zeit später bin ich in therapie gekommen und das hilft mir super weiter! ich bin da jetzt schon 2 jahre und muss sagen dass ich vortschritte aber auch Rückschläge mitbekommen und auch wen  ich dahin gehe höre ich nicht auf mich min 1 ina woche hinzusetzen und mit mir selbst zu "disskutieren". klingt villt blöd aber mir hilft das super weiter weil mich dadurch am besten reflektieren kann.

ich kann dir nur raten auch in Therapie zu gehen und wenn es wirklich soo schlimm ist kannst du dich für ne "Probezeit" einweisen lassen. manchen hilft das, mir persönlich hat es nur angst gemacht...

Viel glück noch auf deinem weg !

Antwort
von Wuestenamazone, 32

Du hängst schon sehr weit drin. Ich würde dir raten einen Psychologen zu suchen. Alleine aus dem Loch kommst du leider nicht mehr.

Antwort
von 23Louca23, 24

Ließ das Buch Wintermädchen, ähnlicher Fall mit der Hauptperson

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